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Anstehende Wartungsarbeiten im September 2016
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3 gute Gründe, warum Privatsphäre unverzichtbar ist
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Ransomware – was du wissen solltest und wie du sicher bleibst
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What’s app today? So integriert Facebook deine WhatsApp-Daten – und was du dagegen machen kannst
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Soll ich nun oder soll ich nicht? Abonnieren?
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Diese Seite ist (wieder mal) nicht verfügbar? Nicht ärgern, CyberGhost 6 starten!
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Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows
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Einfach mal die Klappe halten: Android-Werbe-ID stumm schalten
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VPN vs. Social Media & andere Plattformen
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Video-Streaming: Wie schnell muss mein Internet sein?
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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?
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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App
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Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS
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Wegen Werbeblocker: CyberGhost-Android-App temporär aus dem Play Store entfernt
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Mit CyberGhost nach Rio
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Wichtige Wartungsarbeiten

Anstehende Wartungsarbeiten im September 2016

Das Einspielen aktueller Sicherheitsupdates und die weitere Optimierung der Systeme erfordert in Kürze die Ausführung spezieller Wartungsarbeiten, wobei die betroffenen Server kurzzeitig vom Netz genommen und laufende Benutzer-Verbindungen automatisch unterbrochen werden müssen.

Anwender des Windows-Clients mit integriertem KillSwitch müssen keine besonderen Maßnahmen treffen, falls sie zum Zeitpunkt der Trennung verbunden sind. Anwendern, die trotzdem befürchten, dass private Daten kompromittiert werden könnten, empfehlen wir wie jenen, die über native Protokolle eingeloggt sind, den kontrollierten Verbindungsabbruch vor dem jeweiligen fraglichen Zeitraum der Wartungsarbeiten am jeweiligen Serverpool.

Nachfolgend eine Liste der Länder, in denen am Donnerstag, bzw. am Freitag die Wartungsarbeiten erfolgen. Da nicht absehbar ist, zu welchem Zeitpunkt welche Einzelserver offline gehen müssen, bitten wir euch, bei Einwahlen auf bestimmte Server auf andere Server auszuweichen, falls der gewünschte nicht verfügbar ist. Anwender des Free Servers und Anwender, die sich automatisch verbinden lassen, müssen keine Maßnahmen treffen, da sie automatisch auf einen verfügbaren umgeleitet werden. Die voraussichtliche Offlinezeit eines einzelnen Servers beträgt vermutlich zwischen 5 und 10 Minuten.

Donnerstag, 22. September 2016, 07:00 Uhr CET

Australien
Schweiz
Dänemark
Frankreich
Ungarn
Island
Litauen
Norwegen
Schweden
USA
Österreich
Finnland
Japan
Ukraine

Freitag, 23. September 2016, 07:00 Uhr CET

Belgien
Tschechien
Spanien
Vereinigtes Königreich
Irland
Italien
Luxemburg
Polen
Singapur
Deutschland
Kanada
Hong Kong
Israel
Niederlande

Vielen Dank für euer Verständnis für die anstehenden Optimierungs- und Sicherheitsarbeiten; wir entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten.

3 gute Gründe, warum Privatsphäre unverzichtbar ist

Eigentlich sollte nicht erst seit Edward Snowden bekannt sein, warum Privatsphäre unverzichtbar ist. Da sie aber trotzdem von vielen bereitwillig einem angeblichen Plus an Sicherheit geopfert oder gar  achtlos für eine kostenlose App weggeworfen wird, hier eine kleine Erinnerungshilfe mit 3 guten Gründen, seine Entscheidung besser noch einmal zu überdenken:

1.      Jeder hat etwas zu verbergen

Kann es noch jemand hören, das ausgelutschte ‚Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten‘? Jenen griffigen Satz mit zwei frei erfundenen Marketing-Behauptungen, die auch im Doppelpack keinen echten Sinn ergeben? Wobei der erste Teil völlig aus der Luft gegriffen ist, weil es immer etwas gibt, das nicht jeder wissen darf, und der zweite fröhliches Wunschdenken?

Warum es trotzdem funktioniert? Weil die öffentliche Deutungshoheit der Sprache bei jenen liegt, die sich solche Sätze ausdenken, und die Adressaten dadurch zum Abnicken geradezu genötigt werden. Dabei könnte man den Satz genauso gut auch auf ausgerechnet jene Politiker anwenden, die ihn besonders gerne aussprechen und statt Transparenz das Verbergen von Tatsachen zum täglichen Geschäft machen.

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Luftaufnahme der National Security Agency von Trevor Paglen. Lizenz: CCO

Die richtigen Fragen sind nicht jene danach, nach welcher sexuellen Orientierung jemand den Kompass seines Lebens einstellt, welche belastenden Erfahrungen oder Krankheiten er oder sie durchmachen mussten oder welche Vorlieben, Abneigungen oder politische Ansichten ihn oder sie umtreiben. Stattdessen sollte die Realität wieder vom Kopf auf die Füße gestellt und selbstbewusst gefragt werden, warum jemand unbedingt wissen muss, was frau oder man im Internet anstellt. Oder warum Transparenz und Datenoffenheit bislang nur Einbahnstraßen sind, die von unten nach oben verlaufen und die Bürger vor Staat, Behörden und Wirtschaft nackt dastehen lassen, während die Nutznießer für sich selbst auf Datensparsamkeit pochen.

Wir alle besitzen das Recht, bestimmte Dinge komplett für uns zu behalten oder nur mit jenen teilen zu wollen, die uns nahe stehen. Das heißt nicht automatisch, dass man verbergen möchte, welche Sorte Erbsen man besonders gerne isst, sondern schlicht, dass man sich seine Zuschauer selbst aussucht. Auch im Supermarkt empfindet man es als aufdringlich, wenn einem der nachfolgende Kunde an der Kasse bis auf einen Zentimeter auf die Pelle rückt. Nicht derjenige ist im Unrecht, dem es unangenehm ist, sondern derjenige, der seine Grenzen überschreitet.

2.      Privatsphäre nützt dem Individuum, Spionage nützt Interessensgruppen

Mit dem Vorwurf konfrontiert, sich in Lebensbereiche vorzuwagen, die vor dem Internet noch dem Kernbereich der persönlichen Privatsphäre angehörten, argumentieren die Befürworter einer umfassenden Generalüberwachung  gerne, dass Menschen heutzutage ein anderes Verständnis für Privatsphäre haben und bereitwillig intimste Geheimnisse auf Plattformen wie Facebook veröffentlichen und man sich dieses Fundus nur zu bedienen brauche.

Aber abgesehen davon, dass die Lebensphilosophien einzelner Extrovertierter kaum taugen, in nationales Recht für Alle gegossen zu werden, macht es einen Unterschied, ob sich jemand mitteilt oder ausdrückt oder ob man von Dritten ausspioniert, analysiert, eingeordnet und bewertet wird. Der Unterschied ist der gleiche wie der Unterschied zwischen Edward Snowden (Ex-NSA-Angestellter und Whistleblower) und Eric Schmidt (Google-CEO): Während der eine den Verzicht auf Privatsphäre kritisiert, weil er sich Sorgen um die Menschen macht, die digitaler Überwachung ausgesetzt sind …:

„Jemand, der auf seine Privatsphäre verzichtet, weil er nichts zu verbergen hat, ist wie jemand, der auf seine Meinungsfreiheit verzichtet, weil er nichts zu sagen hat.“

… redet der andere davon, dass ‚unschuldige Leute nichts zu verbergen‘ hätten:

„Wenn du etwas tust, von dem du nicht möchtest, dass andere Leute davon erfahren, solltest du es besser gar nicht erst tun.“

Dem einen kostete sein Verantwortungsgefühl seine Zukunft, seine Heimat und seinen Job, dem anderen beschert das Fehlen desselbigen ständig wachsende Einnahmen. Bezeichnenderweise beschwerte sich aber ausgerechnet Schmidt beim CNET-Magazin über mangelnde Diskretion, als dieses private Daten über ihn veröffentlichte, darunter die Höhe seines Einkommens und die Adressaten politischer Spenden. Ganz ähnlich wie ein anderer Sonntagsredner, der auf der einen Seite eine ‚überholte‘ Kultur der Privatsphäre beklagt, auf der anderen aber sämtliche Häuser der Nachbarschaft aufkaufte, um ‚seine Ruhe zu haben‘: Marc Zuckerberg, Gründer von Facebook.

3.      Massenüberwachung bringt vor allem eines hervor: Konformität

Glenn Greenwald brachte es auf den Punkt: „Eine Gesellschaft, in der Menschen jederzeit überwacht werden können, ist eine Gesellschaft, die Konformität, Gehorsam und Unterwerfung produziert.“

Menschen neigen als soziale Wesen dazu, sich selbst dann Gruppen unterzuordnen, wenn diese nachweislich das Falsche tun. Überwachung verstärkt diesen Trend, indem sie Ängste und Selbstzweifel schürt, den Stresslevel des Einzelnen erhöht und als Ausgleich die vermeintliche Sicherheit der Gemeinschaft bietet. Am Ende steht eine Gesellschaft, in der alle Mitglieder versuchen, sich in die Mitte zu drängen, um nicht aufzufallen. Die Mitte ist aber per Definition immer nur dann eine Mitte, wenn es Randbereiche gibt, so dass Abgedrängte schnellst möglichst versuchen, wieder in die Mitte zu gelangen und dadurch neue Außenseiter produzieren.

So gesehen sind die Cookies, die einen permanent im Internet überfallen, und die Anhäufung gigantischer Datenberge eher Symptome einer ver-rückten Wirklichkeit, an deren Ende eine Komplettüberwachung steht. Gleichzeitig flankieren inhaltsleere Worthülsen und sprachliche Nebelkerzen die Erosion der Privatsphäre und geben den Überwachten sogar noch die Schuld für den rasanten Abbau von Bürgerrechten: Über Eltern, die das komplette Leben ihrer Nachkommen auf Facebook dokumentieren, schüttelt man nicht den Kopf, sondern man deklariert dies als neue Normalität und rechtfertigt damit das eigene Abfischen riesiger Datenmengen, während man gleichzeitig Hatespeech und Mobbing zu gesellschaftlichen Phänomenen hochstilisiert, um die demokratische Gemeinschaft als nicht reif für die Freiheit des Netzes zu diffamieren.

Die Probleme, die wir haben, sind die Probleme, die wir dulden

Immerhin: Der Einzelne ist nicht hilflos dem Zwang ausgesetzt, eine neue Normalität zu akzeptieren, die alles andere als normal ist. Privatsphäre ist ein fundamentales Recht und die Grundlage für Freiheit und Individualität – und hier bei CyberGhost weiß man dies nur zu gut.

Es geht nur dich etwas an, was du online machst. Nicht uns, nicht dem Blogger, dessen Artikel du liest, nicht dem Shop, in dem du deine Unterhosen kaufst und schon gar nicht deiner Regierung oder einer Armee aus Geheimdienstlern. Deshalb verfügt das neue CyberGhost 6 über einen leistungsstarken Free Service, mit dem du dein Gerät kostenfrei in öffentlichen WLANs absicherst und zensur- und überwachungsfrei im Internet surfen kannst.

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Nutze den Dienst, auch wenn du bislang der Meinung warst, nichts zu verbergen zu haben. Und wenn es nur dazu dient, zu zeigen, dass die Zeit reif ist für einen Perspektivwechsel und nicht du unrecht hast, weil dich ein mulmiges Gefühl beschleicht, sondern die anderen, die längst weit übers Ziel hinausgeschossen sind und gesellschaftlich mehr Schaden anrichten, als durch ihre Maßnahmen verhindert werden soll.

CyberGhost stemmt sich dem Marsch in den Überwachungsstaat aktiv entgegen. Mit tatkräftiger finanzieller Hilfe (der kostenfreie Service ist für uns alles andere als kostenfrei) und mit dem Verzicht auf Werbung für Dritte sowie einer kompromisslosen No-Logs-Politik.

 

Foto: Luftaufnahme der National Security Agency von Trevor Paglen. Beauftragt von Creative Time Reports, 2013.

Lizenz: CCO

Ransomware – was du wissen solltest und wie du sicher bleibst

Ransomware-Angriffe erfolgen auf täglicher Basis und unterscheiden dabei kaum, auf welche Ziele sie sich richten. Die medizinischen Systeme von Ländern, zum Beispiel, wurden jüngst Opfer einer aktuellen Ransomware-Attacke, wobei zahlreiche Krankenhäuser gezwungen wurden, Lösegeld zu bezahlen, um wieder Zugriff auf ihre wertvollen Datenbanken zu erlangen, darunter auch Patientenakten.

Privatnutzer, obwohl nicht so profitabel, sind ebenfalls gern gesehene Opfer, wie tausende tägliche Fälle beweisen. In der ersten Hälfte des Jahres fanden weltweit mehr als 4.000 Ransomware-Angriffe täglich statt, 3-mal mehr als im Jahr 2015.

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Aber der Reihe nach: Was bedeutet der Begriff ‚Ransomware‘ eigentlich? Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich um eine Schadsoftware mit Erpressungscharakter, entwickelt, den Zugriff auf einen Computer so lange zu sperren, bis eine bestimmte Geldsumme gezahlt wurde. Unternehmen wie private Nutzer können dieser Art Computerkriminalität gleichermaßen zum Opfer fallen, gleichwohl Erstere zur bevorzugten Zielgruppe gehören, da dort am meisten Geld zu holen ist.

Allerdings: Das geforderte Lösegeld zu zahlen, garantiert nicht, wieder Zugriff auf die gesperrten Daten zu bekommen, weshalb es nicht nur in Einzelfällen vermutlich besser ist, das Geld in einen Spezialisten zu investieren. Ist dein Computer mit Ransomware infiziert, schalte ihn aus und trenne ihn vom Netzwerk. Kontaktiere anschließend die Strafverfolgungsbehörden und gebe deinen Computer in eine Fachwerkstatt, die den Virus entfernen und den Zugriff auf deine Daten wiederherstellen kann.

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Während bei einzelnen Personen der ungewollte Zugriff auf und die Sperrung von persönlichen Daten wie private Bilder, Musik oder des Romans, an dem du gerade arbeitest, aber noch einigermaßen beherrschbar sein kann, kann der Angriff auf ein lokales oder globales Unternehmen oder eine Behörde weitaus dramatischere Folgen haben. Es ist schwer zu verstehen, warum jemand die medizinischen Daten tausender, vielleicht von Millionen Patienten stehlen wollte und dann einen Preis aufklebt, aber es passiert, und die Folgen sind unkalkulierbar für die betroffenen Patienten. Im November 2015 berichtete die Cyber ​​Threat Alliance über 400.000 Ransomware-Attacken auf  Computersysteme, die zusammen einen Schaden von 325.000.000 US-Dollar anrichteten.

Wie kommt es zur Infektion?

Klickt ein Anwender auf einen infizierten Link, den er oder sie bspw. per E-Mail erhalten hat, bekommt die damit verbundene Malware Zugang zum Computer. Auf welche Art E-Mails sollte man deshalb achten? Im Prinzip auf alle, die einen offiziellen Charakter aufweisen und bemüht sind, zum Anklicken eines Links zu animieren. Hierzu gehören beispielsweise Mitteilungen von Lieferanten, Onlineshops, Inkasso-Unternehmen und Online-Banken – aber auch Mails von unbekannten Privatpersonen (oder sogar den eigenen Freunden, wenn deren Kontaktlisten gehackt wurden) können unliebsame Überraschungen bergen. Mache es dir deshalb zur Angewohnheit, nur dann auf Verknüpfungen in Mails zu klicken (oder gar Anhänge zu öffnen), wenn du vollkommen sicher bist, dem Absender vertrauen zu können. Erwartest du beispielsweise keine Sendung, klicke nicht auf einen Paket-Nachverfolgungslink in einer Sendungs-Ankündigungsmail.

Ist das Kind in den Brunnen gefallen und ein Link aufgerufen, infizieren die Angreifer das Computersystem umgehend mit einem Virus, der die Dateien verschlüsselt und unzugänglich macht, und fordern dann Lösegeld in Bitcoins, um sie wieder zu entschlüsseln. So kann ein Krankenhaus über die Sperrung der elektronischen Patientenakten (ePA) praktisch gelähmt werden, während tausende Patienten ihre privaten Informationen verlieren.

Mit wenigen einfachen Schritten vor Ransomware schützen

Da es immer besser ist, etwas zu verhindern als im Nachhinein zu reparieren, im Nachfolgenden ein paar Tipps, wie du dich vor Ransomware schützt:

  • Öffne keine nicht verifizierten E-Mails oder klicke auf die eingebetteten Links, wenn du den Absender nicht kennst oder den Inhalt als verdächtig einschätzt.
  • Klicke nicht auf Werbe-Anzeigen, denen du nicht vertraust (weil sie offensichtlich zu viel versprechen, Grammatikfehler enthalten oder mit drohendem Begleittext versehen sind). Alternativ kannst du mit Cyberghost VPN Anzeigen blockieren lassen.
  • Installiere nur Anwendungen und Programme aus vertrauenswürdigen Quellen.
  • Stelle sicher, dass du deine wichtigsten Dokumente regelmäßig sicherst, idealerweise auf einer externen Festplatte, die mit den wertvollsten Informationen aktualisiert und dann an einem nur dir bekannten Ort gelagert wird. Wenn du wirklich sicher gehen willst (oder musst), empfehlen sich drei Sicherungskopien an drei verschiedenen Orten (neben der externen Festplatte kann ein Cloud-Backup oder ein bootfähiges System-Backup zum Einsatz kommen).
  • Stelle sicher, dass du immer die jeweils aktuellsten Versionen deiner installierten Programme verwendest, um vor neuen Sicherheitslücken geschützt zu sein. Bleibe aber auch hier vorsichtig, denn Ransomware infiltriert gerne auch diesen Bereich. Fantom Ransom beispielsweise tarnt sich als Windows-Update, unter Ausnutzung der Tatsache, dass Menschen versuchen, sicher zu bleiben, indem sie ihre Software regelmäßig aktualisieren.
  • Verwende Cyberghost VPN, um Spyware, Malware, Viren und Ransomware auf Abstand zu halten.

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Aus dem Englischen übersetzt. Original-Autor: Corina Dumitrescu

What’s app today? So integriert Facebook deine WhatsApp-Daten – und was du dagegen machen kannst

Was Datenschützer und User mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook von Anfang an befürchteten, wurde nun eingeleitet: Die Aufnahme privater WhatsApp-Daten in den Mutterkonzern, mit alarmierenden Konsequenzen für die Privatsphären der Nutzer.

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Zwar beinhaltet die neue Datenschutzrichtlinie, die mehr als funktionelles ‚Update‘ verkauft wird, auf den ersten Blick nur marginale Änderungen, der Teufel liegt aber, wie so oft, im Detail. In diesem Fall sind es die erweiterten Infos zu den neuen Bestimmungen, die nur durch einen Klick auf ‚Mehr lesen‘ aufgerufen werden können (aber trotzdem mit abgenickt werden) und den wahren Charakter enthüllen. Auch versteht man sich gut in Wortfindungsübungen und betont in der ersten Änderung der WhatsApp-Datenschutzrichtlinie seit 2012, dass private Daten wie Telefonnummer, Kontaktlisten und Nachrichten nicht auf Facebook geteilt werden, vergisst dabei aber zu erwähnen, was es bedeutet, dass sie mit Facebook geteilt werden. Also Facebook und allem, was dazu gehört, im Update als ‚Facebook-Unternehmensfamilie‘ bezeichnet.

Der Grund für die Änderungen: ‚Verbesserungen deiner Facebook-Anzeigen und Produkterfahrungen‘. Dadurch soll sich Spam minimieren und die Unternehmens-Nutzer-Kommunikation verbessern lassen, bspw. durch gezielte Benachrichtigung, falls sich ein Flug verspätet. Im Klartext heißt das: Noch zielgenauere Werbung. Und zwischen den Zeilen: Die Verzahnung der Dienste wird zukünftig starke Auswirkungen auf deine Privatsphäre besitzen, denn nutzt du beide Dienst, greift Facebook in Zukunft auf die unterschiedlichsten WhatsApp-Daten zu, darunter neben der Telefonnummer und der Kontaktliste auch auf andere Metadaten und umfangreiche Nutzungsinformationen, bspw. wann du das letzte Mal auf welchem Gerät WhatsApp verwendest hast und welches Betriebssystem dein Gerät verwendet. Damit erhält der Konzern Wissen über deine Kommunikationsaktivitäten, deine persönlichen Beziehungen und Gewohnheiten und erlaubt die Preisgabe privater WhatsApp-Kontakte im öffentlicheren Facebook, bspw. indem deine Telefonkontakte Facebook-Nutzern als neue Freunde vorgeschlagen werden. Allesamt übrigens Daten, über die sich auch Staat und Ermittlungsbehörden freuen, denn WhatsApp gehört immer noch zu jenen Unternehmen, die Anwender nicht über Datenabfragen seitens Behörden informieren.

 

Geschickt versteckt sind auch die Möglichkeiten für bestehende User, aus der Nummer herauszukommen und so etwas wie Kontrolle darüber zu erlangen, wie die eigenen Daten verwendet werden dürfen und Privatsphäre erhalten bleibt (neue Anwender besitzen sowieso nur die Möglichkeit, zu akzeptieren oder auf WhatsApp zu verzichten). Aber immerhin, es gibt sie, wenn auch nur noch bis zum 25. September:

  1. Das Update erscheint als Mitteilung darüber, dass neue Features die Einwilligung in geänderte AGBs und Datenschutzrichtlinien benötigen. Direkt darunter ist neben dem Hinweis, dass man bis zum 25. September Zeit habe, danach aber nicht mehr WhatsApp nutzen könne, eine unübersehbare grüne Schaltfläche, mit der man sein Einverständnis erklärt. Diese Schaltfläche NICHT berühren. Stattdessen auf den Link darunter tippen, der weitere Informationen verspricht.
  2. Im nächsten Bildschirm bis zum Ende herunterscrollen und das Häkchen aus der dort befindlichen Checkbox entfernen. Danach taucht eine Info auf, dass man seine Facebook-Erfahrung nicht verbessern könne.
  3. Ist das Häkchen verschwunden, tippe auf die Einverständnis-Schaltfläche.

Hast du dein Einverständnis bereits voreilig kundgetan, besitzt du 30 zusätzliche Tage, um dies ein für alle Mal zu widerrufen.

  • Tippe auf die drei Punkte oben rechts im WhatsApp-Bildschirm, rufe die Einstellungen auf und wechsele dort in ‚Account‘.

  • Entferne das Häkchen aus ‚Meine Account-Info teilen‘. Bestätige, dass du sicher bist, deine WhatsApp-Infos nicht zu teilen und tippe auf ‚Nicht teilen‘.

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  • Die Einstellung sollte anschließend aus deinen Konto-Settings verschwunden sein.

Was nicht verschwunden sein wird, ist die Aufnahme von WhatsApp-Infos ins Facebook-Universum zu anderen Zwecken, darunter zur Verbesserung der Infrastruktur, Spam-Bekämpfung oder der Analyse, wie Facebook- und WhatsApp-Dienste genutzt werden. Entkommen ist man auf jeden Fall der Werbungs-Anzeige und der Empfehlung der eigenen Kontakte als Freunde. Will man mehr, muss man zu einem weniger Privatsphären-verletzenden Messenger wie Threema wechseln – und seine Freunde mitziehen.

Soll ich nun oder soll ich nicht? Abonnieren?

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Privatsphäre und Online-Sicherheit sind im modernen Internet essenziell. Vor ein paar Jahrzehnten, zu Beginn des Internets und eine komplette Dekade danach, sah es noch anders aus, im modernen Netz kommt man ungeschützt hingegen nicht mehr allzu weit, ohne schrittweise die Hosen herunterlassen zu müssen.

Wahr ist leider auch, dass der tatsächliche Umfang dieser unfreiwilligen Offenherzigkeit vielen Internetreisenden kaum bewusst ist und ein großer Teil nach wie vor die Risiken unterschätzt oder sogar bewusst ignoriert. Und so kann aus einem gemütlichen Spaziergang online ein Sprung in einen Abgrund werden: Datendiebe stehlen die digitale Persönlichkeit samt Bankzugang, aggressive Werbung nötigt zum Kauf von Produkten oder Dienstleistungen, staatliche Schlapphüte sammeln jede Äußerung – und so richtig wissen, ob die Informationen, die einem präsentiert werden, nicht doch gefälscht oder zensiert sind, kann man ebenfalls nicht mehr sein.

Freiheit light

Im Internet erleben wir tagtäglich eine Zukunft, die längst keine mehr ist. Eine, in der man von Geheimpolizei, Militär und anderen Diensten ohne Verdacht angehalten und nach dem Ausweis gefragt werden kann und in der die eigenen Wünsche und Bedürfnisse in Datenbanken landen, die bestenfalls gezielt Werbung lancieren und schlimmstenfalls zur ersten Hausdurchsuchung führen.

Warum? Weil es technisch machbar ist und eine simple eindeutige IP-Adresse wie ein im Gesicht klebender Ausweis dafür sorgt, dass man mit allen vorgenommenen Internet-Aktivitäten exakt in Verbindung gebracht werden kann. Ein Buch über neo-koloniale Kriege bei Amazon? Gebongt! Ein überhitzter Kommentar bei Facebook? Gebongt! Ein nächtlicher Ausflug in der Datingline? Gebongt! Nach dem gleichen Geschlecht gesucht? Doppelt gebongt! Und das Beste daran: Internet-Überwachung ist wie Atomstrahlung: Der oder die Überwachte spürt nichts davon.

Dabei ist es so einfach, die eigenen IP zu verbergen und das Risiko spürbar zu verringern, vermessen und abgeschätzt zu werden, Identitätsdiebstählen vorzubeugen und so ganz nebenbei auch noch Geoblockaden von Videoplattformen zu umgehen und die eigenen Recherchefreiheiten zu erweitern. Bei CyberGhost auf zwei Arten: in einem freien Grundtarif ohne Wenn und Aber oder als Premium-User mit gehobenen Ansprüchen hinsichtlich Privatsphäre, Zensurfreiheit, Online-Sicherheit und Entertainment-Wünschen.

Ein freies Internet für freie Bürger – kostenfrei

CyberGhost versteht sich seit den ersten Tagen als Unternehmen als kompromisslosen Verfechter eines freien Internets für alle Bürger weltweit. Auch dort, wo das verfügbare Einkommen kaum zum Überleben reicht. Aus diesem Grund bietet es einen kostenfreien VPN-Basisdienst an, inklusive hochwertiger Verschlüsselung zum abhörfreiem Surfen, IP-Austausch zur Vermeidung von Online-Tracking und automatischer Serverwahl außerhalb des eigenen Landes. Aktuell kann der Dienst hierzu auf 240 Server in 15 Ländern zurückgreifen, in diesem Umfang wohl ein Alleinstellungsmerkmal unter allen VPN-Diensten.

#CyberGhost Free: 240 Server in 15 Länder gegen #Zensur und #Überwachung Click to Tweet

Warum dann Premium?

Weil Solidarität funktioniert – und weil der Premiumdienst dem Bedürfnis nach Privatsphäre und Onlinesicherheit mit zusätzlichen Funktionen nachkommt:

  • Mit Premium kannst du bis zu fünf Geräte gleichzeitig mit deinem VPN nutzen
  • Mit Premium lässt sich Werbung blockieren
  • Mit Premium legst du eine Schippe Geschwindigkeit drauf
  • Mit Premium erhältst du Zugriff auf mehr als 600 Server in 30 Ländern. Wahlfrei!
  • Mit Premium brauchst du nicht auf deine Verbindung warten
  • Mit Premium blockierst du Malware-Websites
  • Mit Premium blockierst du Online-Tracker
  • Mit Premium kannst du Ende-zu-Ende-Verschlüsselung herstellen durch HTTPS-Verbindungen
  • Mit Premium kannst du Datenvolumen bei mobilen Verbindungen einsparen
  • Mit Premium erhältst du automatisierten Zugriff auf viele Unterhaltungsplattformen wie Netflix, Amazon Prime und BBC
  • Mit Premium kannst du rund um die Uhr entspannt im Netz surfen – ohne Unterbrechung

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Vielleicht liegt es daran, dass sich das einstige Dream-Team Demokratie und Wirtschaft auseinandergelebt hat, aber in Sachen Verfügbarkeit von Inhalten nähern sich freiheitliche und nicht-demokratische Länder mittlerweile leider unaufhörlich einem gemeinsamen Nenner an. Wenn auch auf unterschiedliche Weise, denn während im mittleren Osten der Aufruf bestimmter Webseiten den nächsten Satz Peitschenhiebe provoziert, poppen hierzulande nur nette Hinweisschilder auf. Eines davon: „Dieser Inhalt ist in deinem Land leider nicht verfügbar.“

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Ganz besonders YouTube-User kennen diese Art Hinweis, zusätzlich geschmückt mit einem Verweis auf die GEMA als Verursacher der visuellen Misere, aber auch Dutzende andere Videofreunde kennen entsprechende Fälle. Das wiederkehrende Muster: Ob nun Hulu oder Netflix oder ein anderer Streamingdienst aus dem Land der Freien: Überschreitet der jeweilige Dienst eine gewisse Größe, schrumpft der Widerstand gegen die Lizenzgeber, und wo vorher globale Verfügbarkeit herrschte, bestimmen auf einmal regionale Beschränkungen den Sehgenuss der Nutzer weltweit.

War die Freude beim Aufkommen der ersten Dienste noch groß, weil endlich legaler Zugang zu aktuellen und beliebten Filmen und TV-Serien möglich wurde, machte sie bald Ernüchterung Platz. Regionalgrenzen beim Streaming setzen die alte Lizenzpolitik der großen Entertainment-Unternehmen nahtlos fort, und wer sich in der frühen Euphorie hat hinreißen lassen, für teuer Geld ein Abo im Ausland zu erwerben, ist heute genauso gelackmeiert wie jene, die ihre Hintern nicht jahrein, jahraus zuhause lassen und auch mal Urlaub im Ausland machen. In beiden Fällen bleibt der Bildschirm schwarz, Abo hin oder her.

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Eine Zeitlang behalfen clevere Videofreunde sich mit der Verwendung von VPNs, die dem jeweiligen Anbieter den richtigen Wohnort vorgaukelten, also einen, der zum Empfang berechtigt war. Aber Schlupflöcher zu jenen Regeln, die sie sich selbst zusammenbauen, mögen große Konzerne so gar nicht, und so wurden die Daumenschrauben angezogen und auch jene Streamingdienste unter Druck gesetzt, die hinsichtlich der Umgehung von Regionalschranken bislang noch lässig reagierten. Ergebnis: Weltweit finden sich die Infrastrukturen der diversen VPN-Anbieter zusehends in schwarzen Listen wieder und mittlerweile ist es für Anwender nicht mehr so einfach, den richtigen Anschluss zu finden. Allzu oft müssen diverse Einzelserver manuell durchprobiert werden und nicht wenige VPN-Anbieter bringen kaum noch funktionierende Verbindungen zustande.

Außer einem: Dein freundlicher Hausgeist hat sich etwas einfallen lassen und verpasste seinen neuen iOS- und Windows-Apps genau die richtige Lösung: Ein VPN-Profil, das sich unabhängig starten lässt und Zugriff auf eine umfassende Liste von Streamingdiensten gewährt.

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Das Besondere hierbei: Die Liste wird täglich gepflegt und aktualisiert und vom Technikerteam mit passenden Servern versorgt. Befindet sich ein Dienst auf der Liste, steigt die Wahrscheinlichkeit, ihn starten zu können, in Richtung 100 %.

Und so klappt’s dann mit dem Filmabend: CyberGhost starten, Profil ‚Inhalte entsperren‘ anklicken, Plattform auswählen, eventuell einen Dienst-Standort bestimmen und  auf den ‚Play‘-Button klicken. Danach heißt’s: zurücklehnen & genießen!

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Download CyberGhost 6 für Windows

Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows

Überraschung: CyberGhost 6.0 für Windows ist fertig, inklusive Geschwindigkeits-Push und einer Handvoll VPN-Profile, hübsch verpackt in moderne Windows-Kacheln. Das Besondere: Jedes Profil beinhaltet optimal ausgerichtete Front- und Backend-Einstellungen für den jeweiligen Einsatzbereich und für den Streaming-Fan wartet ein besonderes Bonbon: Garantierter Zugriff auf alle integrierten Dienste!

Einfach einfacher

Kern des neuen CyberGhosts sind die fünf neuen vordefinierten Profile, die nicht nur VPN-Neulinge zügig dort hinbringen, wo es hingegen soll, sondern die jeweilige Verbindungen auch automatisch mit den sinnvollsten Schutz- und besten Servereinstellungen versorgen. Ein Klick auf die jeweilige Kachel startet das Verbindungsfenster, ein weiterer aktiviert die VPN-Funktion. Dazwischen liegen die Feineinstellungen, die man vornehmen kann – aber nicht notwendigerweise auch muss.

Verfügbar sind bislang die Profile ‚Anonym surfen‘, ‚Anonym downloaden‘, ‚Inhalte entsperren‘, ‚Wichtige Websites entsperren‘, ‚Netzwerk schützen‘ und ‚Benutzerdefiniert‘. Für die Zukunft sind weitere geplant.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktivierst du alle Schutzfunktionen der Windows-App auf Schlag und startest bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, wenn man will auch im Inkognito-Modus. Zu den aktivierten Funktionen gehören: IP-Tausch, 256 Bit AES, Protokoll-frei, Schadsoftware-Blocker, Werbe-Blocker, Tracking-Blocker, Auto-HTTPS und Highspeed.

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Anonym downloaden

Downloader haben bekanntlich ihre eigenen hohen Ansprüche an einen VPN und wünschen sich sowohl einen hohen Datendurchsatz als auch P2P-Kompatibilität. Dieses Profil berücksichtigt beides und lädt auf Wunsch den bevorzugten Download-Manager gleich mit. Zu den aktivierten Funktionen gehören: IP-Tausch, 256 Bit AES, Protokoll-frei, Schadsoftware-Blocker und Highspeed.

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Inhalte entsperren

Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Hinter diesem Profil verbirgt sich eine täglich gepflegte Liste von Streaming-Plattformen. Sie enthält beliebte Dienste wie Netflix, erlaubt die Länderauswahl für Abonnenten und ermöglicht die Einbindung eigener Dienste. Auch hier konfiguriert CyberGhost die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch und garantiert den Zugriff auf alle enthaltenen Dienste. Zu den aktivierten Funktionen gehören: IP-Tausch, 256 Bit AES, Protokoll-frei und Highspeed.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und errichtet auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung erneut, wenn dasselbe Netzwerk wieder aufgesucht wird.

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Wichtige Websites entsperren

Die Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos und Dokumenten wird für immer mehr Internetanwender zu einem Problem. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und das sichere Verbindungen zu wichtigen Websites über ein freiheitliches Land herstellt. Freies Surfen von den direkt unterstützten Websites aus ist ebenfalls möglich.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu. Ebenfalls verfügbar sind alle Extra-Funktionen wie Werbe- und Tracking-Blocker sowie die beliebige Kombination von VPN- und Extra-Features.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, ist ein Profil bereits einmal genutzt worden, lässt es sich auch direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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Programmschutz

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden? Kein Problem mit dem neuen ‚Programmschutz‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Datei  ausgeführt wird.

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Download & Installation

CYBERGHOST 6 JETZT DOWNLOADEN!

Der Download und die Installation der App erfolgt automatisiert. Verwendest du aktuell CyberGhost 5.5, beachte bitte, dass CyberGhost 6 die alte Installation nicht löscht, sondern parallel aufspielt. Möchtest du CyberGhost 5.5 nicht länger nutzen, deinstalliere es bitte manuell vor der Installation von CyberGhost 6.

Weitere Informationen

In unserem FAQ-Bereich findest du weitere Informationen zum neuen CyberGhost, allen Profilen und den Extra-Features:

Willkommen zu CyberGhost 6.0

Für die Eiligen:

Einfach mal die Klappe halten: Android-Werbe-ID stumm schalten

Sie ist Dauergast auf deinem Android-Gerät, auch ohne dass du sie bewusst eingeladen hast: die Werbeindustrie. Und freiwillig gehen wird sie auch nicht. Zu interessant sind die Informationen über die Apps, die auf deinem Phone oder Tablet laufen, und erst recht, wie oft und wie lange du sie nutzt.

Allzu oft kommt sie wie ein Trojaner daher, verklausuliert ihre Sammelwut in Phrasen wie ‚Informationen zu Apps‘, die man beim Einrichten anderer Apps unbedacht als Berechtigungen abnickt, und hortet von dem Moment an mit Leidenschaft jedes Bit Informationen, das legal abgeschnorchelt werden kann. Manchmal auch ein wenig mehr. Ihr vorrangiges Ziel: Auf den Leib geschneiderte Werbung produzieren zu können.

Wenn du mitspielst, natürlich, denn es stehen dir auch Gegenmaßnahmen zur Verfügung. So kannst du zum einen den CyberGhost-Werbeblocker verwenden, um Werbung bereits auf dem Weg zu dir zu sperren, zum anderen aber auch der Werbewirtschaft insgesamt in nur ein paar kleinen Schritten die rote Karte zeigen:

1. Öffne zunächst die ‚Google-Einstellungen‘ (das Zahnrad mit dem ‚G‘ in der Mitte).

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2. Im Bereich ‚Dienste‘ öffnest du den Untereintrag ‚Anzeigen‘

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3. Aktiviere dort die Option ‚Interessenbezogene Werbung deaktivieren

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Um noch einen drauf zu setzen, empfiehlt es sich, in der gleichen Einstellungsseite die Werbe-ID zurückzusetzen. Dadurch bekommst du von Google eine neue zufällige Werbe-ID verliehen und die horchenden Apps ‚vergessen‘ deine bis dahin gesammelten Vorlieben. Auch die Apps anderer Android-Geräte, denn die Werbe-ID ist nicht mit deinem Gerät verknüpft, sondern mit deinem Google-Konto. (Unter Android 6 findest du die Option unter ‘Einstellungen > Anwendungen > Google-Einstellungen > Google > Dienste > Anzeigen > Werbe-ID zurücksetzten’.)

Einfach mal die Klappe halten: Android-Werbe-ID stumm schalten Click to Tweet

Übrigens: Die Wenigsten dürften zu jedem Zeitpunkt wissen, welche Berechtigungen sich eine App gegönnt hat. Um dies zu überprüfen, wechsele in den geöffneten Einstellungen in den Bereich ‚Apps‘. Rufe dort die jeweilige App auf und überprüfe die von dir während der Installation vergebenen Rechte im unteren Bereich.

Ferner kann sich ein Besuch der Seite ‚http://google.com/settings/ads‘ lohnen, um dort zusätzlich zu bestimmen, welche Werbung Google dir zeigen darf.

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VPN vs. Social Media & andere Plattformen

Wie sinnvoll ist es, bei Verwendung eines VPNs gleichzeitig in einem sozialen Netzwerk eingeloggt zu sein?

Das kommt – leider – auf das Land und dessen demokratischer Grundausstattung an, in dem du wohnst, bzw. darauf, wie sehr du deiner Regierung und deinen Geheimdiensten vertraust, dem geltenden Recht Folge zu leisten.

Beispiel China: Viele Internetnutzer des Lands der Mitte sind bestrebt, sich der Überwachung und Zensur ihrer Regierung zu entziehen. In erster Linie weniger, um verbotene politische Tätigkeiten zu zelebrieren, als vielmehr aus den unterschiedlichsten Interessen an landesintern kontrovers diskutierten Ideen – und sei es nur am Bananenessen (oder die Art, wie dies geschehen kann). Zu diesem Zweck verwenden die chinesischen Internetfans das Tor-Netzwerk oder einen VPN, um blockierte, meistens westliche Web-Dienste aufzurufen und sich dort zu informieren und, auch kritisch, zu äußern.

Nur nützt die beste Verschlüsselungsmethode der Welt nichts, wenn es Sicherheitslücken in besuchten Websites erlauben, Nutzer hinter diesen Mauern zu identifizieren, wenn sie während einer anonymen Sitzung mit ihren realen persönlichen Daten in einem Portal wie der Suchmaschine Baidu oder dem Online-Marktplatz Alibaba eingeloggt sind. Diese Lücken ermöglichen, Informationen wie Name, Adresse, E-Mail und Cookies problemlos durch Hacker abzufischen – und mit diesen Daten anschließend Rückschlüsse auf das Surfverhalten einer Person zu ziehen, wird dann trivial, weil die IP-Verschlüsselung hinfällig wurde, so Jaime Blasco, ein Sicherheitsexperte des kalifornischen Sicherheits-Unternehmens AlienVault.

Bananenessen leicht gemacht: http://s.cgvpn.net/t9 Click to Tweet

Mittlerweile geben die gehackten Internetanbieter an, die Sicherheitslücke weggepatcht zu haben, nur hilft all dies natürlich nur gegen Hacker von außen. Nicht aber, wenn die Regierung gleich ein Büro im jeweiligen Unternehmen besitzt – und dafür sind bekanntlich nicht nur die Chinesen bekannt.

Abhilfe? Während des anonymen Surfens in keinem Fall in einer Plattform einloggen, in denen man unter einer realen Identität bekannt ist, oder man vermuten muss, dass die Daten eines vorgetäuschten (anonymen) Kontos kompromittiert sind und mit der eigenen realen Identität in Verbindung gebracht werden können. Und nicht vergessen: Ein eigens zum anonymen Surfen installierter Browser sollte ebenso Pflichtprogramm sein wie das Löschen aller Cookies vor einer VPN-Sitzung.

Übrigens: Das neue CyberGhost 6 wird eine Option besitzen, mit der du einen beliebigen Browser gleich nach Herstellung einer Verbindung automatisch starten lassen kannst. Auf diese Weise kommst du gar nicht erst in die Versuchung, deinen Default-Browser samt Surfhistorie von einer Woche zu nutzen.

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Video-Streaming: Wie schnell muss mein Internet sein?

Zwei Dinge braucht der Streaming-Fan, um Videos gleichzeitig flüssig und in guter Qualität anschauen zu können: eine stabile Internetverbindung und flotte Leitungen. Hakelt es bei einem, ruckelt die Wiedergabe oder bricht gleich ganz ab. Und dann steht die Frage im Raum: Ist es Schicksal, mein Provider oder geben die Leitungen einfach nicht mehr her?

(C) 2016 Kaique Rocha*

(C) 2016 Kaique Rocha*

Wie hoch die tatsächliche Geschwindigkeit einer Internetverbindung ist und ob sie damit auch dem entspricht, was man bezahlt, wollen gleich mehrere Anbieter im Netz verlässlich prüfen können. Nun ist einer dazu gekommen, von dem man annehmen sollte, dass er guten Grund besitzt, verlässliche Zahlen zu nennen: Netflix!

Unter dem Optimismus verbreitenden Namen ‚Fast.com‘ betreibt der Streaming-Anbieter aus den USA eine eigene Speed-Testseite (auch auf Deutsch), mit der jeder Anwender weltweit seine Internetgeschwindigkeit testen kann. Ein Abo beim Anbieter braucht es hierfür sinnigerweise nicht. Ein Klick, ein paar Sekunden Wartezeit und das Ergebnis steht:

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Zum Vergleich (und für andere Werte wie den Ping) sollte man über www.speedtest.net eine zweite Messung machen – und wer so richtig Zeit hat und sorgfältig zu Werke gehen möchte, wiederholt die Messungen zu unterschiedlichen Tageszeiten und an unterschiedlichen Tagen.

Dies bietet sich ganz besonders dann an, wenn man plant, einen VPN zum Empfang von Streaming-Inhalten zu verwenden. Hier im Beispiel die Betaversion von CyberGhost 6 und ein US-amerikanischen Server zum Aufruf von Netflix selbst:

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Übrigens, die hier verwendete und in Kürze erscheinende Version 6 von CyberGhost geht ganz besonders zu Werke: Die Verbindung zu Netflix erfolgt über ein vorgefertigtes Profil mit optimierten Servereinstellungen, das dafür sorgt, dass die jeweils richtigen Einstellungen zum Empfang automatisch aktiviert werden.

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Wie schnell muss es sein?

Abhängig vom zu betrachtenden Bildformat sollten Internetverbindungen mindestens die folgenden Werte hergeben:

  • Für Smartphones und kleinere Tablets braucht es nicht viel: Je nach Auflösung kommt man mit bereits mit 500 KB/s zum Ziel
  • Für Standard-Auflösungen (DVD, PAL, NTSC) empfiehlt Netflix um die 3 Mbps (noch ausreichender WLAN-Standard: 801.11g)
  • Für HD-Auflösungen (720p) bis 5 Mbps (empfohlener WLAN-Standard: 801.11n)
  • Für Ultra-HD mindestens 25 Mbps (empfohlener WLAN-Standard: 801.11n)

Andere Anbieter wie Prime und Maxdome liegen teilweise darunter, teilweise darüber. Als Mindestvoraussetzungen geben die drei Platzhirsche folgende Werte an: Prime 0,9 Mbps, Maxdome 2 Mbps und Netflix 0,5 Mbps. Wissen muss man außerdem, dass verschiedene Plattformen, wie unter anderem YouTube, in Spitzenzeiten die Auflösungen und/oder Videobitraten sowieso verringern, um Servereinbrüche zu verhindern. Als Daumenregel hat es sich auch bewährt, das Anderthalbfache der Videobitrate als minimale Bandbreite als Ausgangswert zu nehmen, um genügend Spielraum für Schwankungen zu haben, also bspw. 2,25 Mbps bei einer Videobitrate von 1,5 Mbps.

Für die Vielzahl der DSL-Anschlüsse in Deutschland sollten die Werte (außer Ultra-HD) ausreichend sein, auch für VPN-Anbindungen – wenngleich es tagesabhängig nicht nur von Seiten der Streaming-Anbieter aus Einbrüche geben kann. Die angegebenen Werte in einem Telefonvertrag wie 16, 50 oder 100 Mbps beziehen sich daher auf Idealbedingungen und geben die maximalen Downloadgeschwindigkeiten an. Mit Schwankungen muss man immer rechnen – allerdings keine extremen und auch keine dauerhaften. (Ob man diese dann hinnehmen muss, ist allerdings vom Einzelfall abhängig. Immerhin: Manchmal reicht bereits die Messung über mehrere Tage mit anschließender Beschwerde, um auf wundersamer Weise wieder ruckelfrei Videos genießen zu können …)

 

*Photo: (C) 2016 Kaique Rocha

 

 

Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?

Deutschland rüstet auf: Nach Jahren des digitalen Hinterwäldler-Daseins und des Postkutschen-Protektionismus‘ stellt die Nation das weltweit einzigartige Konstrukt ‚Störerhaftung‘ zur Disposition und will zumindest die gröbsten Stolpersteine bei der Einrichtung flächendeckender WLANs aus dem Weg räumen. Wie in anderen Ländern sollen mobile Internetverbindungen zur Selbstverständlichkeit im öffentlichen Raum werden – und für viele stellt sich da die Frage: „Sind meine Daten in diesen Netzen eigentlich sicher?“

Die kurze Antwort: Nein!

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Die längere: Die Risiken bei der Nutzung öffentlicher WLANs werden nicht dadurch aufgehoben, dass es mehr freie WLANs gibt und mehr Anwender diese aufsuchen. Frei nach dem Motto: Je mehr User sich in einem Netz tummeln, desto eher geht der Einzelne in der Masse unter. Im Gegenteil, die Risiken steigen, denn mit dem Ansturm neuer Anwender wittern auch mehr Datenspione und Hacker fette Beute und bevölkern ihrerseits die Shopping-Mals, Bahnhöfe, Flughäfen und Cafés. Ein schneller Scan und schon liegen unverschlüsselte Verbindungen wie offene Bücher vor ihnen, bereit, E-Mailadressen, Bankkonten, digitale Identitäten, Passwörter und Kreditkartendaten blank zu ziehen.

Was droht dir als Surfer verstärkt, jetzt da die Störerhaftung bröckelt ... Click to Tweet

Hierbei sollten sich Anwender immer über Folgendes im Klaren sein:

  • Zum Abfangen der Daten reicht es, dass sich Kriminelle in Reichweite des WLANs befinden, was auch hinter den geschlossenen Türen einer Toilette der Fall sein kann. Direkter Sichtkontakt muss nicht bestehen, Daten wie E-Mails, Fotos, Videos, Kennwörter usw. können trotzdem beispielsweise durch sogenanntes Sniffing ausgespäht werden.
  • Werden Daten unverschlüsselt übertragen, was in öffentlichen WLANs die Regel ist, ist der Zugriff auf vertrauliche Informationen auch für ungeübte Hacker ein Kinderspiel, die unter anderem durch Sidejacking die Identifikationsdaten eines Anwenders abfischen und in seinem Namen die von ihm besuchte Webseite manipulieren, beispielsweise Kennwörter ändern oder Waren bestellen.
  • Befindet man sich in einem Kennwort-geschützten öffentlichen WLAN, das von außen nicht einsehbar ist, beispielsweise in einem Restaurant, benötigt ein Krimineller nur das Passwort für dieses Netz – was kein Problem sein sollte, da es in der Regel allen Kunden zur Verfügung gestellt wird.
  • Wird ein Kennwort obendrein über eine nicht sichere HTTPS-Verbindung übertragen, geht es in die URL ein und kann noch leichter als ohnehin bereits möglich abgefangen werden.

Kann ein VPN helfen?

Ein VPN verschlüsselt deinen kompletten Internetverkehr (also nicht nur den deines Browsers), so dass er von außen nicht mehr abgehört werden kann. Ein VPN wie CyberGhost macht dies sogar mit 256 Bit AES, wie es auch vom Militär verwendet wird, und mit Stil. Die iOS- und Android-Apps sowie das in Kürze erscheinende CyberGhost 6 für Windows verfügen zu diesem Zweck sogar über automatisch startende Profile, die WLANs ohne direkte Anwenderintervention erkennen und keine Internetverbindung zulassen, bis eine sichere Verbindung hergestellt worden ist.

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Eine zusätzliche Option sorgt darüber hinaus dafür, dass Internetseiten bevorzugt über das HTTPS-Protokoll besucht werden, um vollwertige Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen zu gewährleisten. Hacker und andere Datenspione in öffentlichen Netzwerken haben damit keine Chancen mehr, deine Daten abzugreifen und dich finanziell zu schädigen oder unter deiner Identität Schaden anzurichten. Damit wird der Weg zum Genuss der unendlichen Weiten des Internets nicht nur endlich auch in Deutschland greifbar, sondern auch sicher erfahrbar!

Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App

Es ist an der Zeit, deine iOS-Online-Erfahrung auf einen neuen Level zu heben: einen sicheren. Mit der neuen CyberGhost iOS 6 App geschieht dies automatisch – und auf eine mega-coole Art richtig sexy.

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Die neue VPN-App von CyberGhost stellt auf Apple-Geräten ein zuverlässiges Anonymisierungs-Tool zur Verfügung, die dich sicher ins nächste WLAN bringt, gleichzeitig nervende Werbung blockiert, Online-Tracking verhindert, Streaming-Sites freischaltet und deinen mobilen Datentarif schont. Ein paar Sachen davon kann auch die Konkurrenz, keine Frage, aber weder so gekonnt noch so beherzt und konsequent. Denn, Hand aufs Herz: Was nützt ein (fast) kostenfreier VPN, der Werbung blockiert und Tracking erschwert, wenn der Betreiber selbst sich herausnimmt, Dritt-Werbung zu schalten und das Surfverhalten aufzuzeichnen?

Bei CyberGhost bleibst du von Beidem verschont und besitzt obendrein die erste App, die es schafft, aus unattraktiver VPN-Technologie ein einfach verwendbares Lifestyle-Produkt zu machen, das man einfach haben muss. Mit blitzschnellen Verbindungszeiten, flüssiger Bedienung, vollautomatischer Erkennung von WLANs und automatischer Schutzaktivierung, noch bevor die ersten Daten fließen.

Entdecke das neue CyberGhost für iOS 6 Click to Tweet

Entdecke die Möglichkeiten …

WLAN-Schutz

CyberGhost iOS 6 schützt dich bei Verwendung eines WLANs, unabhängig davon, ob es ein freies, öffentliches ist oder ein privater Hotspot. Was Sinn macht, denn praktisch alle sind potenzielle Gefahrenherde (ja, auch Starbucks freies WLAN, sorry), wobei gerade die kostenlosen Surfstationen in Parks, Flughäfen, Bahnhöfen, Shopping-Malls und Cafés beliebte Treffpunkte von Hackern und anderen Datenspionen sind. On top dabei: CyberGhost iOS 6 ist die einzige App, die deinen Schutz automatisch beim Betreten eines WLAN aufbaut und auf diese Weise zu deinem eigenen High-Tech-Bodyguard wird.

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Maßgeblich verantwortlich hierfür ist das WLAN-Schutz-Profil, mit dessen Aktivierung alle deine Internetverbindungen verschlüsselt werden. Danach ist kein Hacker in der Lage, deine persönlichen Informationen wie E-Mailkonten, Facebook- oder Instagram-Profile oder Kreditkartendaten auszuschnüffeln oder zu stehlen. Das Profil eignet sich für alle freien, privaten und andere unsichere WLAN-Verbindungen auf Flugplätzen, in Hotels, Restaurants, Ferienhäuser, Cafés und Clubs.

Anonym surfen

Ist das ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert, wird deine original IP-Adresse ausgetauscht, der Ersatz mit einer Vielzahl anderer Anwender geteilt und dein kompletter Internetverkehr mit militärisch-starker Verschlüsselung gesichert. Hierbei kommt mit 256-Bit-AES die zurzeit leistungsfähigste Technologie zum Einsatz.

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Das Profil blockiert alle Trackingversuche und immunisiert dich gegenüber den Spionageversuchen von Website-Besitzern, Werbetreibenden und anderen Online-Schnüfflern, während gleichzeitig Cookies und bösartige Websites direkt auf den CyberGhost-Servern ausgefiltert werden, noch bevor sie dein Gerät erreichen. Und, auch sehr wichtig und wie du wahrscheinlich bereits weißt, speichert CyberGhost selbst keinerlei Daten über dich und dein Onlineverhalten.

Inhalte sicher freischalten

Das Streamen von Filmen und TV-Serien ist das neue Fernsehen und längst unverzichtbarer Teil unseres Alltags. Wer geht schon noch zu Bett, ohne nicht wenigstens eine Episode von Game of Thrones angesehen zu haben? Eine Garantie, dies auch auf Reisen zu können, ist aber leider reines Wunschdenken, da die jeweiligen Anbieter den Empfang in anderen Regionen als der des Abonnenten verhindern. Grund genug für CyberGhost, diese Garantie zu übernehmen.

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Die App greift auf die umfangreichste gepflegte Liste von Streaming-Websites zurück und ermöglicht den Empfang von YouTube, Netflix, BBC, ABC, Hulu, Fox, Comedy Central und viele, viele mehr auch außerhalb der eigenen Region. Ein Klick auf die gewünschte Plattform und schon kannst du auswählen, was du sehen möchtest – einfach ideal für Geschäfts- und Urlaubsreisende.

Geld sparen

Geld sparen mit einem VPN? Das geht? Es geht, denn dank des speziellen Mobile-Data-Profils werden Inhalte wie Bilder, HTML, JavaScript und andere direkt auf den CyberGhost-Servern komprimiert und erst dann zu deinem Gerät gesendet. Dies spart Transferkapazitäten und schont so deinen mobilen Datentarif – zusammen mit dem Werbeblocker sogar noch effektiver.

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Worauf wartest du noch?

Besorge dir die App über Apples iTunes und lege umgehend los. Die ersten sieben Tage gehen auf Kosten des Hauses, ohne Limitierungen irgendwelcher Art. Das volle Programm. Danach steht dir zur Wahl, ob du mit einem Basisschutz weitermachen möchtest oder für wenig Geld auf den Premium-Komplettschutz upgraden möchtest.

Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS

Endlich nicht mehr via Handkurbel geschützt ins Internet: CyberGhost veröffentlicht die erste vollautomatische VPN-iOS-App zum sicheren Surfen im Web und beendet damit das Steampunk-Zeitalter für VPN-Dienste. CyberGhost iOS 6.0 ist einfach zu bedienen, bietet Raum für Anfänger und Experten gleichermaßen und sichert Kommunikation und Browsing ebenso wie Streaming und Online-Banking.

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Mit Vollautomatik und Profilen gegen Datenschnüffler, Hacker und Zensoren

Die CyberGhost VPN-App für iOS ab Version 9.0 erkennt sofort öffentliche und private WLANs in Reichweite und aktiviert auf Wunsch automatisch die hauseigene Verschlüsselung, so dass weder allzu neugierige Zeitgenossen noch professionelle Hacker den Datenverkehr des Anwenders abgreifen und persönliche Informationen wie Bankzugänge, Kreditkartendaten, Passwörter, Kontakte und E-Mailadressen stehlen können.

Darüber hinaus stehen weitere, mit einfachem Fingertipp zu bedienende Profile für weitere VPN-Anwendungsfälle zur Verfügung: Zur Freischaltung von Netflix, Hulu, BBC und vielen anderen Video-Plattformen, zum anonymen Surfen und zur Kostenersparnis bei mobilen Datentarifen.

Eigene Entwicklungen und eine neue Herangehensweise an bereits vorhandene Technologien machen die Verwendung ehemals komplizierter VPN-Verfahren dabei zum Kinderspiel. Die früher übliche Handkurbel zur Verbindungsaufnahme üblicher VPN-Software entfällt und einzelne Fingertipps übernehmen, was zuvor durch zeitraubende Auswahl von Servern, Ländern und Optionen in Angriff genommen werden musste: Online-Privatsphäre herzustellen, das Internet frei zugänglich zu machen und gleichzeitig sein Gerät und seine Daten vor Missbrauch und Identitätsdiebstahl zu schützen.

Weitere Features erhöhen Privatsphäre und Onlinesicherheit zusätzlich

Unterstützt werden die VPN-Funktionen von individuell zuschaltbaren zusätzlichen Schutzmaßnahmen wie einen Werbe-, einen Tracking- und einen Schadsoftware-Blocker. Damit lassen sich Webseiten ohne lästige Werbung betrachten, eine Nachverfolgung der Onlinegewohnheiten verhindern und der Angriff auf das eigene Gerät durch Schadsoftware blockieren, die über Internetfallen verbreitet wird. Das Besondere hierbei: Alle Funktionen werden direkt auf den CyberGhost-Servern ausgeführt und beseitigen Gefährdungen bereits, bevor sie zum Anwender übertragen werden können.

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WLAN-Schutz

Mit aktiviertem WLAN-Schutz verbindet sich die App sofort nach Erkennung eines öffentlichen oder privaten Funknetzwerks mit dem nächsten und schnellsten VPN-Server. Die Verschlüsselung der Kommunikation und des gesamten anderen Internetverkehrs setzt sofort ein und schützt den Anwender vor Datenspionage im ansonsten unsicheren freien oder passwort-geschützten WLAN. Der Werbeblocker, der Tracking-Blocker und der Schutz vor Schadsoftware sind im Premiumtarif werksseitig bereits aktiviert.

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Anonym surfen

Wie der WLAN-Schutz verbindet sich das Profil ‚Anonym surfen‘ mit dem zum aktuellen Zeitpunkt leistungsfähigsten Server, aus Gründen einer erweiterten Anonymität allerdings mit einem ausländischen sowie einem Server, der eine dem Zweck angemessenen Kompromiss aus Schnelligkeit (niedrig frequentierter Server) und Anonymität (hoch frequentierter Server) bietet. Werbe-, Tracking- und Schadsoftware-Blocker sind bereits voraktiviert. Erfahrene Anwender können bei Bedarf einen der mehr als 650 Server in über 30 Ländern individuell auswählen und aktivieren.

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Grenzenlos streamen

Zensur durch geografische Restriktionen ist leider keine Seltenheit und basiert auf der Lizenzpolitik der jeweiligen Anbieter, besitzt aber leider auch einen erheblichen Einfluss auf die Möglichkeit von Anwendern, ihre Abonnements und Inhalte auf Reisen in anderen Regionen nutzen zu können. CyberGhost ermöglicht über ein spezielles Profil und einer täglich gepflegten Liste den garantierten Zugriff auf ausgewählte Plattformen wie BBC, Hulu und Netflix.

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Geld sparen

Wie im WLAN-Schutz verbindet sich die App über dieses Profil mit dem nächsten und schnellsten VPN-Server, aktiviert aber zusätzlich zum Werbe-, Tracking- und Schadsoftware-Blocker die Datenkompression des gesamten Internetverkehrs, um die zu übertragende Datenmenge zu reduzieren und somit Kosten einzusparen.

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CyberGhost für iOS ist ab sofort erhältlich und kann über den iTunes Store bezogen werden.

TOP! Gewinne mit CyberGhost

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Wegen Werbeblocker: CyberGhost-Android-App temporär aus dem Play Store entfernt

UPDATE: CyberGhost ist ab sofort wieder im Play Store verfügbar!

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mobileconcepts.cyberghost&hl=de

 

Am 09. August 2016 erhielt CyberGhost eine Benachrichtigung von Google, dass die Android-App-Versionen 5 und Beta 6 temporär aus dem Play Store entfernt wurden, weil gegen bestehende Richtlinien verstoßen worden seien.

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Laut Google müsse die CyberGhost-App neu eingereicht werden und sei erst dann wieder im Play Store erhältlich, wenn CyberGhost sicherstelle, dass die App “nicht auf unzulässige Weise mit anderen Apps, Diensten oder Produkten kollidiere, wie bspw. durch Blockieren oder Stören von Apps, die Werbung darstellen”.

CyberGhost arbeitet an einer Lösung, die den Anforderungen der Kunden wie des Store-Betreibers gleichermaßen gerecht wird, damit die App auch in Zukunft im Play Store erhältlich sein wird. In der Zwischenzeit kann sie (in der beanstandeten Form) über diesen Link als manueller APK-Download (Android Application Package) heruntergeladen und direkt auf einem Android-Gerät installiert werden. Der Betrieb als solcher wird und kann von Google nicht beanstandet werden, allerdings muss der Anwender zur Installation das Aufspielen von Software jenseits des Google Play Stores ausdrücklich erlauben.

Wegen Werbeblocker: #CyberGhost App aus #Google #PlayStore entfernt. Mehr Infos &… Click to Tweet

Verfügt jemand bereits über eine installierte CyberGhost-App, besitzt die Entfernung der App aus dem Play Store keinerlei Auswirkungen – außer natürlich, dass derzeit keine Updates möglich sind. Wie bei einer manuellen Installation verfügt die bestehende App auch weiterhin über alle Funktionen, einschließlich das Werbeblockers.

Mit CyberGhost nach Rio

CyberGhost macht das Sportereignis das Jahres in Rio de Janeiro zum Dauerbrenner des Sommers für Reisende und Daheimgebliebene

So bleibt ihr am Ball

Bereit für den sportiven Overkill 2016? Die große Eröffnungsfeier liegt seit dem 5. August hinter uns, die ersten Medaillen sind verteilt, leider auch die ersten Knochen gebrochen, und der geschäftsführende Präsident des Landes musste einsehen, welche Siegerehrung ihm zugedacht ist. Was aber bleibt, sind die spannenden Kämpfe der nächsten Tage:

Egal, ob du dich im Lande des berühmtesten Sandstrands aufhältst, Übertragungen aber in deiner Muttersprache genießen möchtest, oder ob du in einem Land lebst, das Websites für die Dauer der Spiele ins Abseits schießt, weil sie Ereignisse übertragen könnten, die sonst nur für zahlungskräftige Abonnenten zugänglich sind: CyberGhost hat die passende Lösung für dich.

Am schnellsten zum Ziel kommst du mit dem neuen Cyberghost 6 und dessen Streaming-Premium-Feature. Es bringt dich stehenden Fußes zu deiner favorisierten Plattform. Für den gesamten Zeitraum der sommerlichen Megaspiele findest du von uns ausgewählte Websites, die die Wettbewerbe in verschiedenen Ländern ausstrahlen. Du kannst unter mehreren offiziellen Betreibern auswählen, die in deinem Land berichten – oder auf die Konkurrenz in der Sprache deiner Wahl ausweichen.

Mit CyberGhost nach Rio: Für Reisende und Daheimgebliebene http://s.cgvpn.net/ux Click to Tweet

Hier eine Auswahl der wichtigsten Sender mit den Startzeiten verschiedener Disziplinen, worunter wohl auch deine Lieblings-Sportart zu finden sein wird:

  • UK: BBC One
  • Frankreich: Canal+ oder France TV sports
  • Rumänien: TVR+
  • USA: NBC  (also Spanish version)
  • Deutschland: ARD

So verliert ihr ihn nicht

Falls du zu den Glücklichen gehörst, die direkt vor Ort sein dürfen, hier ein paar Tipps, wie dir CyberGhost den Aufenthalt verschönern, sprich: absichern, kann.

Öffentliche WLANs in fremden Ländern sind gern besucht, um die Lieben daheim mit Fotos, Grüßen und Videos vom Trip zu verwöhnen. Wobei auch der eine oder andere wichtige  Geschäftsbrief mit dabei ist. Leider sind solche Hotspots aber auch nicht ungefährlich, sondern im Gegenteil extrem leicht zu hacken; ein Profi benötigt kaum mehr als eine Minute, um sich Zugang zu verschaffen und nach lohnenswerten Opfern Ausschau zu halten. Ein kurzer Augenblick und deine Kreditkarten- und andere wichtige Daten finden Eingang in Rechner, in denen du sie überhaupt nicht gerne siehst.

CyberGhost setzt dem seine militärisch starke Verschlüsselung entgegen, die ein Ausspähen un möglich macht. Mit der App für Windows, Android oder iOS ausgerüstet, erkennt dein Gerät dann WLAN-Netze automatisch für dich und spannt auf Wunsch sofort seinen Schutzschirm auf, noch bevor auch nur das kleinste Datenzipfelchen den Benutzer wechseln kann.

Du findest deine passende CyberGhost-Version hier: https://www.cyberghostvpn.com/de_de/herunterladen

Wichtige Wartungsarbeiten

Hallo Ghosties,

so mancher scheint offenbar die Meldung im Client verpasst zu haben, dass für Dienstag morgen wichtige Datenbankarbeiten anstehen, die das gesamte CyberGhost-Netzwerk betreffen. In dieser Zeit ist der Service für ca. 1-2 Stunden nicht verfügbar.

Wir entschuldigen uns ausdrücklich für eventuelle Unannehmlichkeiten!

Sobald der Dienst wieder online geht, werden wir euch hier informieren.

Update: Die Wartungsarbeiten wurden planmäßig abgeschlossen. Vielen Dank für euer Verständnis!

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