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Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows
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Einfach mal die Klappe halten: Android-Werbe-ID stumm schalten
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VPN vs. Social Media & andere Plattformen
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Video-Streaming: Wie schnell muss mein Internet sein?
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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?
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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App
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Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS
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Wichtige Wartungsarbeiten
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Who t.. f… is John?
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Servernews für Juni 2016
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Änderungen im US-Serverpool

Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows

Überraschung: CyberGhost 6.0 für Windows ist fertig, inklusive Geschwindigkeits-Push und einer Handvoll VPN-Profile, hübsch verpackt in moderne Windows-Kacheln. Das Besondere: Jedes Profil beinhaltet optimal ausgerichtete Front- und Backend-Einstellungen für den jeweiligen Einsatzbereich und für den Streaming-Fan wartet ein besonderes Bonbon: Garantierter Zugriff auf alle integrierten Dienste!

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Einfach einfacher

Kern des neuen CyberGhosts sind die fünf neuen vordefinierten Profile, die nicht nur VPN-Neulinge zügig dort hinbringen, wo es hingegen soll, sondern die jeweilige Verbindungen auch automatisch mit den sinnvollsten Schutz- und besten Servereinstellungen versorgen. Ein Klick auf die jeweilige Kachel startet das Verbindungsfenster, ein weiterer aktiviert die VPN-Funktion. Dazwischen liegen die Feineinstellungen, die man vornehmen kann – aber nicht notwendigerweise auch muss.

Verfügbar sind bislang die Profile ‚Anonym surfen‘, ‚Anonym downloaden‘, ‚Inhalte entsperren‘, ‚Wichtige Websites entsperren‘, ‚Netzwerk schützen‘ und ‚Benutzerdefiniert‘. Für die Zukunft sind weitere geplant.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktivierst du alle Schutzfunktionen der Windows-App auf Schlag und startest bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, wenn man will auch im Inkognito-Modus. Zu den aktivierten Funktionen gehören: IP-Tausch, 256 Bit AES, Protokoll-frei, Schadsoftware-Blocker, Werbe-Blocker, Tracking-Blocker, Auto-HTTPS und Highspeed.

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Anonym downloaden

Downloader haben bekanntlich ihre eigenen hohen Ansprüche an einen VPN und wünschen sich sowohl einen hohen Datendurchsatz als auch P2P-Kompatibilität. Dieses Profil berücksichtigt beides und lädt auf Wunsch den bevorzugten Download-Manager gleich mit. Zu den aktivierten Funktionen gehören: IP-Tausch, 256 Bit AES, Protokoll-frei, Schadsoftware-Blocker und Highspeed.

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Inhalte entsperren

Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Hinter diesem Profil verbirgt sich eine täglich gepflegte Liste von Streaming-Plattformen. Sie enthält beliebte Dienste wie Netflix, erlaubt die Länderauswahl für Abonnenten und ermöglicht die Einbindung eigener Dienste. Auch hier konfiguriert CyberGhost die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch und garantiert den Zugriff auf alle enthaltenen Dienste. Zu den aktivierten Funktionen gehören: IP-Tausch, 256 Bit AES, Protokoll-frei und Highspeed.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und errichtet auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung erneut, wenn dasselbe Netzwerk wieder aufgesucht wird.

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Wichtige Websites entsperren

Die Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos und Dokumenten wird für immer mehr Internetanwender zu einem Problem. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und das sichere Verbindungen zu wichtigen Websites über ein freiheitliches Land herstellt. Freies Surfen von den direkt unterstützten Websites aus ist ebenfalls möglich.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu. Ebenfalls verfügbar sind alle Extra-Funktionen wie Werbe- und Tracking-Blocker sowie die beliebige Kombination von VPN- und Extra-Features.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, ist ein Profil bereits einmal genutzt worden, lässt es sich auch direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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Programmschutz

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden? Kein Problem mit dem neuen ‚Programmschutz‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Datei  ausgeführt wird.

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Download & Installation

CYBERGHOST 6 JETZT DOWNLOADEN!

Der Download und die Installation der App erfolgt automatisiert. Verwendest du aktuell CyberGhost 5.5, beachte bitte, dass CyberGhost 6 die alte Installation nicht löscht, sondern parallel aufspielt. Möchtest du CyberGhost 5.5 nicht länger nutzen, deinstalliere es bitte manuell vor der Installation von CyberGhost 6.

Weitere Informationen

In unserem FAQ-Bereich findest du weitere Informationen zum neuen CyberGhost, allen Profilen und den Extra-Features:

Willkommen zu CyberGhost 6.0

Für die Eiligen:

Einfach mal die Klappe halten: Android-Werbe-ID stumm schalten

Sie ist Dauergast auf deinem Android-Gerät, auch ohne dass du sie bewusst eingeladen hast: die Werbeindustrie. Und freiwillig gehen wird sie auch nicht. Zu interessant sind die Informationen über die Apps, die auf deinem Phone oder Tablet laufen, und erst recht, wie oft und wie lange du sie nutzt.

Allzu oft kommt sie wie ein Trojaner daher, verklausuliert ihre Sammelwut in Phrasen wie ‚Informationen zu Apps‘, die man beim Einrichten anderer Apps unbedacht als Berechtigungen abnickt, und hortet von dem Moment an mit Leidenschaft jedes Bit Informationen, das legal abgeschnorchelt werden kann. Manchmal auch ein wenig mehr. Ihr vorrangiges Ziel: Auf den Leib geschneiderte Werbung produzieren zu können.

Wenn du mitspielst, natürlich, denn es stehen dir auch Gegenmaßnahmen zur Verfügung. So kannst du zum einen den CyberGhost-Werbeblocker verwenden, um Werbung bereits auf dem Weg zu dir zu sperren, zum anderen aber auch der Werbewirtschaft insgesamt in nur ein paar kleinen Schritten die rote Karte zeigen:

1. Öffne zunächst die ‚Google-Einstellungen‘ (das Zahnrad mit dem ‚G‘ in der Mitte).

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2. Im Bereich ‚Dienste‘ öffnest du den Untereintrag ‚Anzeigen‘

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3. Aktiviere dort die Option ‚Interessenbezogene Werbung deaktivieren

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Um noch einen drauf zu setzen, empfiehlt es sich, in der gleichen Einstellungsseite die Werbe-ID zurückzusetzen. Dadurch bekommst du von Google eine neue zufällige Werbe-ID verliehen und die horchenden Apps ‚vergessen‘ deine bis dahin gesammelten Vorlieben. Auch die Apps anderer Android-Geräte, denn die Werbe-ID ist nicht mit deinem Gerät verknüpft, sondern mit deinem Google-Konto. (Unter Android 6 findest du die Option unter ‘Einstellungen > Anwendungen > Google-Einstellungen > Google > Dienste > Anzeigen > Werbe-ID zurücksetzten’.)

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Übrigens: Die Wenigsten dürften zu jedem Zeitpunkt wissen, welche Berechtigungen sich eine App gegönnt hat. Um dies zu überprüfen, wechsele in den geöffneten Einstellungen in den Bereich ‚Apps‘. Rufe dort die jeweilige App auf und überprüfe die von dir während der Installation vergebenen Rechte im unteren Bereich.

Ferner kann sich ein Besuch der Seite ‚http://google.com/settings/ads‘ lohnen, um dort zusätzlich zu bestimmen, welche Werbung Google dir zeigen darf.

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VPN vs. Social Media & andere Plattformen

Wie sinnvoll ist es, bei Verwendung eines VPNs gleichzeitig in einem sozialen Netzwerk eingeloggt zu sein?

Das kommt – leider – auf das Land und dessen demokratischer Grundausstattung an, in dem du wohnst, bzw. darauf, wie sehr du deiner Regierung und deinen Geheimdiensten vertraust, dem geltenden Recht Folge zu leisten.

Beispiel China: Viele Internetnutzer des Lands der Mitte sind bestrebt, sich der Überwachung und Zensur ihrer Regierung zu entziehen. In erster Linie weniger, um verbotene politische Tätigkeiten zu zelebrieren, als vielmehr aus den unterschiedlichsten Interessen an landesintern kontrovers diskutierten Ideen – und sei es nur am Bananenessen (oder die Art, wie dies geschehen kann). Zu diesem Zweck verwenden die chinesischen Internetfans das Tor-Netzwerk oder einen VPN, um blockierte, meistens westliche Web-Dienste aufzurufen und sich dort zu informieren und, auch kritisch, zu äußern.

Nur nützt die beste Verschlüsselungsmethode der Welt nichts, wenn es Sicherheitslücken in besuchten Websites erlauben, Nutzer hinter diesen Mauern zu identifizieren, wenn sie während einer anonymen Sitzung mit ihren realen persönlichen Daten in einem Portal wie der Suchmaschine Baidu oder dem Online-Marktplatz Alibaba eingeloggt sind. Diese Lücken ermöglichen, Informationen wie Name, Adresse, E-Mail und Cookies problemlos durch Hacker abzufischen – und mit diesen Daten anschließend Rückschlüsse auf das Surfverhalten einer Person zu ziehen, wird dann trivial, weil die IP-Verschlüsselung hinfällig wurde, so Jaime Blasco, ein Sicherheitsexperte des kalifornischen Sicherheits-Unternehmens AlienVault.

Bananenessen leicht gemacht: http://s.cgvpn.net/t9 Click to Tweet

Mittlerweile geben die gehackten Internetanbieter an, die Sicherheitslücke weggepatcht zu haben, nur hilft all dies natürlich nur gegen Hacker von außen. Nicht aber, wenn die Regierung gleich ein Büro im jeweiligen Unternehmen besitzt – und dafür sind bekanntlich nicht nur die Chinesen bekannt.

Abhilfe? Während des anonymen Surfens in keinem Fall in einer Plattform einloggen, in denen man unter einer realen Identität bekannt ist, oder man vermuten muss, dass die Daten eines vorgetäuschten (anonymen) Kontos kompromittiert sind und mit der eigenen realen Identität in Verbindung gebracht werden können. Und nicht vergessen: Ein eigens zum anonymen Surfen installierter Browser sollte ebenso Pflichtprogramm sein wie das Löschen aller Cookies vor einer VPN-Sitzung.

Übrigens: Das neue CyberGhost 6 wird eine Option besitzen, mit der du einen beliebigen Browser gleich nach Herstellung einer Verbindung automatisch starten lassen kannst. Auf diese Weise kommst du gar nicht erst in die Versuchung, deinen Default-Browser samt Surfhistorie von einer Woche zu nutzen.

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Video-Streaming: Wie schnell muss mein Internet sein?

Zwei Dinge braucht der Streaming-Fan, um Videos gleichzeitig flüssig und in guter Qualität anschauen zu können: eine stabile Internetverbindung und flotte Leitungen. Hakelt es bei einem, ruckelt die Wiedergabe oder bricht gleich ganz ab. Und dann steht die Frage im Raum: Ist es Schicksal, mein Provider oder geben die Leitungen einfach nicht mehr her?

(C) 2016 Kaique Rocha*

(C) 2016 Kaique Rocha*

Wie hoch die tatsächliche Geschwindigkeit einer Internetverbindung ist und ob sie damit auch dem entspricht, was man bezahlt, wollen gleich mehrere Anbieter im Netz verlässlich prüfen können. Nun ist einer dazu gekommen, von dem man annehmen sollte, dass er guten Grund besitzt, verlässliche Zahlen zu nennen: Netflix!

Unter dem Optimismus verbreitenden Namen ‚Fast.com‘ betreibt der Streaming-Anbieter aus den USA eine eigene Speed-Testseite (auch auf Deutsch), mit der jeder Anwender weltweit seine Internetgeschwindigkeit testen kann. Ein Abo beim Anbieter braucht es hierfür sinnigerweise nicht. Ein Klick, ein paar Sekunden Wartezeit und das Ergebnis steht:

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Zum Vergleich (und für andere Werte wie den Ping) sollte man über www.speedtest.net eine zweite Messung machen – und wer so richtig Zeit hat und sorgfältig zu Werke gehen möchte, wiederholt die Messungen zu unterschiedlichen Tageszeiten und an unterschiedlichen Tagen.

Dies bietet sich ganz besonders dann an, wenn man plant, einen VPN zum Empfang von Streaming-Inhalten zu verwenden. Hier im Beispiel die Betaversion von CyberGhost 6 und ein US-amerikanischen Server zum Aufruf von Netflix selbst:

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Übrigens, die hier verwendete und in Kürze erscheinende Version 6 von CyberGhost geht ganz besonders zu Werke: Die Verbindung zu Netflix erfolgt über ein vorgefertigtes Profil mit optimierten Servereinstellungen, das dafür sorgt, dass die jeweils richtigen Einstellungen zum Empfang automatisch aktiviert werden.

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Wie schnell muss es sein?

Abhängig vom zu betrachtenden Bildformat sollten Internetverbindungen mindestens die folgenden Werte hergeben:

  • Für Smartphones und kleinere Tablets braucht es nicht viel: Je nach Auflösung kommt man mit bereits mit 500 KB/s zum Ziel
  • Für Standard-Auflösungen (DVD, PAL, NTSC) empfiehlt Netflix um die 3 Mbps (noch ausreichender WLAN-Standard: 801.11g)
  • Für HD-Auflösungen (720p) bis 5 Mbps (empfohlener WLAN-Standard: 801.11n)
  • Für Ultra-HD mindestens 25 Mbps (empfohlener WLAN-Standard: 801.11n)

Andere Anbieter wie Prime und Maxdome liegen teilweise darunter, teilweise darüber. Als Mindestvoraussetzungen geben die drei Platzhirsche folgende Werte an: Prime 0,9 Mbps, Maxdome 2 Mbps und Netflix 0,5 Mbps. Wissen muss man außerdem, dass verschiedene Plattformen, wie unter anderem YouTube, in Spitzenzeiten die Auflösungen und/oder Videobitraten sowieso verringern, um Servereinbrüche zu verhindern. Als Daumenregel hat es sich auch bewährt, das Anderthalbfache der Videobitrate als minimale Bandbreite als Ausgangswert zu nehmen, um genügend Spielraum für Schwankungen zu haben, also bspw. 2,25 Mbps bei einer Videobitrate von 1,5 Mbps.

Für die Vielzahl der DSL-Anschlüsse in Deutschland sollten die Werte (außer Ultra-HD) ausreichend sein, auch für VPN-Anbindungen – wenngleich es tagesabhängig nicht nur von Seiten der Streaming-Anbieter aus Einbrüche geben kann. Die angegebenen Werte in einem Telefonvertrag wie 16, 50 oder 100 Mbps beziehen sich daher auf Idealbedingungen und geben die maximalen Downloadgeschwindigkeiten an. Mit Schwankungen muss man immer rechnen – allerdings keine extremen und auch keine dauerhaften. (Ob man diese dann hinnehmen muss, ist allerdings vom Einzelfall abhängig. Immerhin: Manchmal reicht bereits die Messung über mehrere Tage mit anschließender Beschwerde, um auf wundersamer Weise wieder ruckelfrei Videos genießen zu können …)

 

*Photo: (C) 2016 Kaique Rocha

 

 

Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?

Deutschland rüstet auf: Nach Jahren des digitalen Hinterwäldler-Daseins und des Postkutschen-Protektionismus‘ stellt die Nation das weltweit einzigartige Konstrukt ‚Störerhaftung‘ zur Disposition und will zumindest die gröbsten Stolpersteine bei der Einrichtung flächendeckender WLANs aus dem Weg räumen. Wie in anderen Ländern sollen mobile Internetverbindungen zur Selbstverständlichkeit im öffentlichen Raum werden – und für viele stellt sich da die Frage: „Sind meine Daten in diesen Netzen eigentlich sicher?“

Die kurze Antwort: Nein!

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Die längere: Die Risiken bei der Nutzung öffentlicher WLANs werden nicht dadurch aufgehoben, dass es mehr freie WLANs gibt und mehr Anwender diese aufsuchen. Frei nach dem Motto: Je mehr User sich in einem Netz tummeln, desto eher geht der Einzelne in der Masse unter. Im Gegenteil, die Risiken steigen, denn mit dem Ansturm neuer Anwender wittern auch mehr Datenspione und Hacker fette Beute und bevölkern ihrerseits die Shopping-Mals, Bahnhöfe, Flughäfen und Cafés. Ein schneller Scan und schon liegen unverschlüsselte Verbindungen wie offene Bücher vor ihnen, bereit, E-Mailadressen, Bankkonten, digitale Identitäten, Passwörter und Kreditkartendaten blank zu ziehen.

Was droht dir als Surfer verstärkt, jetzt da die Störerhaftung bröckelt ... Click to Tweet

Hierbei sollten sich Anwender immer über Folgendes im Klaren sein:

  • Zum Abfangen der Daten reicht es, dass sich Kriminelle in Reichweite des WLANs befinden, was auch hinter den geschlossenen Türen einer Toilette der Fall sein kann. Direkter Sichtkontakt muss nicht bestehen, Daten wie E-Mails, Fotos, Videos, Kennwörter usw. können trotzdem beispielsweise durch sogenanntes Sniffing ausgespäht werden.
  • Werden Daten unverschlüsselt übertragen, was in öffentlichen WLANs die Regel ist, ist der Zugriff auf vertrauliche Informationen auch für ungeübte Hacker ein Kinderspiel, die unter anderem durch Sidejacking die Identifikationsdaten eines Anwenders abfischen und in seinem Namen die von ihm besuchte Webseite manipulieren, beispielsweise Kennwörter ändern oder Waren bestellen.
  • Befindet man sich in einem Kennwort-geschützten öffentlichen WLAN, das von außen nicht einsehbar ist, beispielsweise in einem Restaurant, benötigt ein Krimineller nur das Passwort für dieses Netz – was kein Problem sein sollte, da es in der Regel allen Kunden zur Verfügung gestellt wird.
  • Wird ein Kennwort obendrein über eine nicht sichere HTTPS-Verbindung übertragen, geht es in die URL ein und kann noch leichter als ohnehin bereits möglich abgefangen werden.

Kann ein VPN helfen?

Ein VPN verschlüsselt deinen kompletten Internetverkehr (also nicht nur den deines Browsers), so dass er von außen nicht mehr abgehört werden kann. Ein VPN wie CyberGhost macht dies sogar mit 256 Bit AES, wie es auch vom Militär verwendet wird, und mit Stil. Die iOS- und Android-Apps sowie das in Kürze erscheinende CyberGhost 6 für Windows verfügen zu diesem Zweck sogar über automatisch startende Profile, die WLANs ohne direkte Anwenderintervention erkennen und keine Internetverbindung zulassen, bis eine sichere Verbindung hergestellt worden ist.

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Eine zusätzliche Option sorgt darüber hinaus dafür, dass Internetseiten bevorzugt über das HTTPS-Protokoll besucht werden, um vollwertige Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen zu gewährleisten. Hacker und andere Datenspione in öffentlichen Netzwerken haben damit keine Chancen mehr, deine Daten abzugreifen und dich finanziell zu schädigen oder unter deiner Identität Schaden anzurichten. Damit wird der Weg zum Genuss der unendlichen Weiten des Internets nicht nur endlich auch in Deutschland greifbar, sondern auch sicher erfahrbar!

Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App

Es ist an der Zeit, deine iOS-Online-Erfahrung auf einen neuen Level zu heben: einen sicheren. Mit der neuen CyberGhost iOS 6 App geschieht dies automatisch – und auf eine mega-coole Art richtig sexy.

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Die neue VPN-App von CyberGhost stellt auf Apple-Geräten ein zuverlässiges Anonymisierungs-Tool zur Verfügung, die dich sicher ins nächste WLAN bringt, gleichzeitig nervende Werbung blockiert, Online-Tracking verhindert, Streaming-Sites freischaltet und deinen mobilen Datentarif schont. Ein paar Sachen davon kann auch die Konkurrenz, keine Frage, aber weder so gekonnt noch so beherzt und konsequent. Denn, Hand aufs Herz: Was nützt ein (fast) kostenfreier VPN, der Werbung blockiert und Tracking erschwert, wenn der Betreiber selbst sich herausnimmt, Dritt-Werbung zu schalten und das Surfverhalten aufzuzeichnen?

Bei CyberGhost bleibst du von Beidem verschont und besitzt obendrein die erste App, die es schafft, aus unattraktiver VPN-Technologie ein einfach verwendbares Lifestyle-Produkt zu machen, das man einfach haben muss. Mit blitzschnellen Verbindungszeiten, flüssiger Bedienung, vollautomatischer Erkennung von WLANs und automatischer Schutzaktivierung, noch bevor die ersten Daten fließen.

Entdecke das neue CyberGhost für iOS 6 Click to Tweet

Entdecke die Möglichkeiten …

WLAN-Schutz

CyberGhost iOS 6 schützt dich bei Verwendung eines WLANs, unabhängig davon, ob es ein freies, öffentliches ist oder ein privater Hotspot. Was Sinn macht, denn praktisch alle sind potenzielle Gefahrenherde (ja, auch Starbucks freies WLAN, sorry), wobei gerade die kostenlosen Surfstationen in Parks, Flughäfen, Bahnhöfen, Shopping-Malls und Cafés beliebte Treffpunkte von Hackern und anderen Datenspionen sind. On top dabei: CyberGhost iOS 6 ist die einzige App, die deinen Schutz automatisch beim Betreten eines WLAN aufbaut und auf diese Weise zu deinem eigenen High-Tech-Bodyguard wird.

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Maßgeblich verantwortlich hierfür ist das WLAN-Schutz-Profil, mit dessen Aktivierung alle deine Internetverbindungen verschlüsselt werden. Danach ist kein Hacker in der Lage, deine persönlichen Informationen wie E-Mailkonten, Facebook- oder Instagram-Profile oder Kreditkartendaten auszuschnüffeln oder zu stehlen. Das Profil eignet sich für alle freien, privaten und andere unsichere WLAN-Verbindungen auf Flugplätzen, in Hotels, Restaurants, Ferienhäuser, Cafés und Clubs.

Anonym surfen

Ist das ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert, wird deine original IP-Adresse ausgetauscht, der Ersatz mit einer Vielzahl anderer Anwender geteilt und dein kompletter Internetverkehr mit militärisch-starker Verschlüsselung gesichert. Hierbei kommt mit 256-Bit-AES die zurzeit leistungsfähigste Technologie zum Einsatz.

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Das Profil blockiert alle Trackingversuche und immunisiert dich gegenüber den Spionageversuchen von Website-Besitzern, Werbetreibenden und anderen Online-Schnüfflern, während gleichzeitig Cookies und bösartige Websites direkt auf den CyberGhost-Servern ausgefiltert werden, noch bevor sie dein Gerät erreichen. Und, auch sehr wichtig und wie du wahrscheinlich bereits weißt, speichert CyberGhost selbst keinerlei Daten über dich und dein Onlineverhalten.

Inhalte sicher freischalten

Das Streamen von Filmen und TV-Serien ist das neue Fernsehen und längst unverzichtbarer Teil unseres Alltags. Wer geht schon noch zu Bett, ohne nicht wenigstens eine Episode von Game of Thrones angesehen zu haben? Eine Garantie, dies auch auf Reisen zu können, ist aber leider reines Wunschdenken, da die jeweiligen Anbieter den Empfang in anderen Regionen als der des Abonnenten verhindern. Grund genug für CyberGhost, diese Garantie zu übernehmen.

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Die App greift auf die umfangreichste gepflegte Liste von Streaming-Websites zurück und ermöglicht den Empfang von YouTube, Netflix, BBC, ABC, Hulu, Fox, Comedy Central und viele, viele mehr auch außerhalb der eigenen Region. Ein Klick auf die gewünschte Plattform und schon kannst du auswählen, was du sehen möchtest – einfach ideal für Geschäfts- und Urlaubsreisende.

Geld sparen

Geld sparen mit einem VPN? Das geht? Es geht, denn dank des speziellen Mobile-Data-Profils werden Inhalte wie Bilder, HTML, JavaScript und andere direkt auf den CyberGhost-Servern komprimiert und erst dann zu deinem Gerät gesendet. Dies spart Transferkapazitäten und schont so deinen mobilen Datentarif – zusammen mit dem Werbeblocker sogar noch effektiver.

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Worauf wartest du noch?

Besorge dir die App über Apples iTunes und lege umgehend los. Die ersten sieben Tage gehen auf Kosten des Hauses, ohne Limitierungen irgendwelcher Art. Das volle Programm. Danach steht dir zur Wahl, ob du mit einem Basisschutz weitermachen möchtest oder für wenig Geld auf den Premium-Komplettschutz upgraden möchtest.

Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS

Endlich nicht mehr via Handkurbel geschützt ins Internet: CyberGhost veröffentlicht die erste vollautomatische VPN-iOS-App zum sicheren Surfen im Web und beendet damit das Steampunk-Zeitalter für VPN-Dienste. CyberGhost iOS 6.0 ist einfach zu bedienen, bietet Raum für Anfänger und Experten gleichermaßen und sichert Kommunikation und Browsing ebenso wie Streaming und Online-Banking.

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Mit Vollautomatik und Profilen gegen Datenschnüffler, Hacker und Zensoren

Die CyberGhost VPN-App für iOS ab Version 9.0 erkennt sofort öffentliche und private WLANs in Reichweite und aktiviert auf Wunsch automatisch die hauseigene Verschlüsselung, so dass weder allzu neugierige Zeitgenossen noch professionelle Hacker den Datenverkehr des Anwenders abgreifen und persönliche Informationen wie Bankzugänge, Kreditkartendaten, Passwörter, Kontakte und E-Mailadressen stehlen können.

Darüber hinaus stehen weitere, mit einfachem Fingertipp zu bedienende Profile für weitere VPN-Anwendungsfälle zur Verfügung: Zur Freischaltung von Netflix, Hulu, BBC und vielen anderen Video-Plattformen, zum anonymen Surfen und zur Kostenersparnis bei mobilen Datentarifen.

Eigene Entwicklungen und eine neue Herangehensweise an bereits vorhandene Technologien machen die Verwendung ehemals komplizierter VPN-Verfahren dabei zum Kinderspiel. Die früher übliche Handkurbel zur Verbindungsaufnahme üblicher VPN-Software entfällt und einzelne Fingertipps übernehmen, was zuvor durch zeitraubende Auswahl von Servern, Ländern und Optionen in Angriff genommen werden musste: Online-Privatsphäre herzustellen, das Internet frei zugänglich zu machen und gleichzeitig sein Gerät und seine Daten vor Missbrauch und Identitätsdiebstahl zu schützen.

Weitere Features erhöhen Privatsphäre und Onlinesicherheit zusätzlich

Unterstützt werden die VPN-Funktionen von individuell zuschaltbaren zusätzlichen Schutzmaßnahmen wie einen Werbe-, einen Tracking- und einen Schadsoftware-Blocker. Damit lassen sich Webseiten ohne lästige Werbung betrachten, eine Nachverfolgung der Onlinegewohnheiten verhindern und der Angriff auf das eigene Gerät durch Schadsoftware blockieren, die über Internetfallen verbreitet wird. Das Besondere hierbei: Alle Funktionen werden direkt auf den CyberGhost-Servern ausgeführt und beseitigen Gefährdungen bereits, bevor sie zum Anwender übertragen werden können.

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WLAN-Schutz

Mit aktiviertem WLAN-Schutz verbindet sich die App sofort nach Erkennung eines öffentlichen oder privaten Funknetzwerks mit dem nächsten und schnellsten VPN-Server. Die Verschlüsselung der Kommunikation und des gesamten anderen Internetverkehrs setzt sofort ein und schützt den Anwender vor Datenspionage im ansonsten unsicheren freien oder passwort-geschützten WLAN. Der Werbeblocker, der Tracking-Blocker und der Schutz vor Schadsoftware sind im Premiumtarif werksseitig bereits aktiviert.

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Anonym surfen

Wie der WLAN-Schutz verbindet sich das Profil ‚Anonym surfen‘ mit dem zum aktuellen Zeitpunkt leistungsfähigsten Server, aus Gründen einer erweiterten Anonymität allerdings mit einem ausländischen sowie einem Server, der eine dem Zweck angemessenen Kompromiss aus Schnelligkeit (niedrig frequentierter Server) und Anonymität (hoch frequentierter Server) bietet. Werbe-, Tracking- und Schadsoftware-Blocker sind bereits voraktiviert. Erfahrene Anwender können bei Bedarf einen der mehr als 650 Server in über 30 Ländern individuell auswählen und aktivieren.

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Grenzenlos streamen

Zensur durch geografische Restriktionen ist leider keine Seltenheit und basiert auf der Lizenzpolitik der jeweiligen Anbieter, besitzt aber leider auch einen erheblichen Einfluss auf die Möglichkeit von Anwendern, ihre Abonnements und Inhalte auf Reisen in anderen Regionen nutzen zu können. CyberGhost ermöglicht über ein spezielles Profil und einer täglich gepflegten Liste den garantierten Zugriff auf ausgewählte Plattformen wie BBC, Hulu und Netflix.

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Geld sparen

Wie im WLAN-Schutz verbindet sich die App über dieses Profil mit dem nächsten und schnellsten VPN-Server, aktiviert aber zusätzlich zum Werbe-, Tracking- und Schadsoftware-Blocker die Datenkompression des gesamten Internetverkehrs, um die zu übertragende Datenmenge zu reduzieren und somit Kosten einzusparen.

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CyberGhost für iOS ist ab sofort erhältlich und kann über den iTunes Store bezogen werden.

TOP! Gewinne mit CyberGhost

Feiere mit CyberGhost den Start der iOS-App und gewinne tolle Preise, darunter auch lebenslange Abonnements! Am Preisausschreiben teilnehmen!

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Wichtige Wartungsarbeiten

Hallo Ghosties,

so mancher scheint offenbar die Meldung im Client verpasst zu haben, dass für Dienstag morgen wichtige Datenbankarbeiten anstehen, die das gesamte CyberGhost-Netzwerk betreffen. In dieser Zeit ist der Service für ca. 1-2 Stunden nicht verfügbar.

Wir entschuldigen uns ausdrücklich für eventuelle Unannehmlichkeiten!

Sobald der Dienst wieder online geht, werden wir euch hier informieren.

Update: Die Wartungsarbeiten wurden planmäßig abgeschlossen. Vielen Dank für euer Verständnis!

Who t.. f… is John?

Gute Frage. Nächste Frage! Was sind ‘Tech-News with a twist’?

Die Antworten bekommt ihr jeden Freitag auf YouTube. Jeden Freitag neu, jeden Freitag besser als am Donnerstag vorher und doppelt so gut wie noch am Sonntag, den 16. Mai 1926.

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Was macht John anders als beispielsweise die Kollegen, die ein Techie-Video für Chip oder heise moderieren? Er nimmt all die komplizierten Termini nicht so ernst, aber ohne zu vergessen, dass Technologie in modernen Gesellschaften uns alle angeht und die Auswirkungen auch uns alle betreffen – und somit von allen verstanden werden sollten.

Letzteres betrifft unter anderem auch Online-Sicherheit und -Privatsphäre – und so kommt CyberGhost ins Spiel. Das Unternehmen sponsert und unterstützt Jon in seinem Bemühen und seinem Talent, Tech-News mit einem Kick zu präsentieren, der nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam ist. Und kurz genug, um alles zu verpassen, wenn man mal eben wegzappt, um zu sehen, was auf anderen Kanälen passiert.

Who t.. f… is John? http://s.cgvpn.net/sX Click to Tweet

Und wer genau ist nun John? Nelu Cortea, seines Zeichens bekannter rumänischer Schauspieler, Comedian und Ein-Mann-Show und bestens geeignet, euch die wichtigsten Neuigkeiten der Woche in 3 Minuten einzuhämmern!

Und das jede Woche neu. Jeden Freitag. Manchmal auch Montags. Oder Mittwochs. Aber generell Freitags. Also heute. Deswegen hier die Show von letzter Woche:

 

Servernews für Juni 2016

Holla, ein Sicherheits-Update für die Bundeshauptstadt:

Ab sofort stehen in Berlin 8 niegelnagelneue VPN-Server zur Verfügung, bereit, das Sicherheits- und digitale Kompetenz-Image des Regierungssitzes aufzupolieren. Wir können damit  zwar nicht das Versagen in Sachen Snowden, VDS und verpatzter Störerhaftung-Neuregelung aufwiegen, aber einen Akzent setzen, dass wir näher kommen und mit uns viele Anwender/Wähler, die eine andere Vorstellung von Sicherheit und digitaler Zukunft haben.

Frisch im CyberGhost-Netz online geschaltet sind 4 neue freie und 4 neue Premium-Berlin-Server (eine Liste aller aktiven Server findet ihr wie üblich unter  https://www.cyberghostvpn.com/de_de/server). Neue User sind herzlich eingeladen, den CyberGhost-Client herunterzuladen und ab sofort ebenfalls ein Internet zu erleben, dass zumindest im Berlin vergreister Faxgeräte so nicht geplant war.

So ändert ihr manuell einen Server

Möchtest du einen der neuen Server direkt anwählen, klicke im Client unten links auf die Schaltfläche ‚Simulierte IP-Adresse‘ und wähle den jeweiligen Server aus.

Klickst du vorher auf ‘Simuliertes Land’ und wählst dort das gewünschte Land, engst du die Auswahl übrigens von vornherein ein und musst nicht durch die komplette Liste scrollen.

Hinweis: Je nach Abonnement (Free, Premium, Premium Plus, Special Edition, Promotion) stehen unter Umständen nicht alle Länder/Standorte zur Verfügung.

 

 

Änderungen im US-Serverpool

Wie ihr sicher wisst, betreibt CyberGhost seit jeher eine strikte ‘No Logs’-Politik, ungeachtet des herrschenden politischen Klimas und, wie in der Vergangenheit bereits bewiesen, auch in Geltungsbereichen von Gesetzen zur Vorratsdatenspeicherung. teacherDie Konflikte, die daraus resultierten, waren einer der Gründe, warum das Unternehmen seinen Standort von Deutschland nach Rumänien verlegte und haben auch heute noch Bedeutung, denn nicht jedem Geschäftspartner und Datencenter außerhalb Rumäniens und der Europäischen Union fällt es leicht, diesen Grundsätzen ebenfalls zuzustimmen oder, falls doch, sie auf Dauer zu akzeptieren.

Aus diesem Grund müssen wir uns von einem US-amerikanischen Datencenter trennen, das bislang 13 Server für CyberGhost in den USA und Kanada hostete. Wir bedauern diese Entscheidung, die bereits am 25. Mai in Kraft tritt, und arbeiten hart daran, dass keiner unserer Anwender von der Änderung nachteilig betroffen sein wird. Neue Server sind außerdem bereits bestellt und werden in Kürze ans Netz gehen.

Wir danken für euer Verständnis. Bitte meldet euch, falls es wider Erwarten trotzdem in Einzelfällen Probleme geben sollte.

Änderungen im US-Serverpool des VPN-Anbieters CyberGhost Click to Tweet

 

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