Archive - Februar 2012

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CEO-Blog: CyberGhost Privacy Browser App für iPhone & iPad!
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Datensafe adieu … und auf zur Cloud!
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Three Strike(s) Back!
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CEO Blog: Ein neuer Client kommt

CEO-Blog: CyberGhost Privacy Browser App für iPhone & iPad!

Mit dem CyberGhost Privacy Browser für iPad & iPhone gelangst Du sicher und anonym ins Internet – was besonders dann wichtig wird, wenn Du mit Deinem iPhone oder iPad über ungesicherte Netzwerke wie öffentliche Hotspots, private Internet-Cafés oder dem nächsten offenen WLAN am Netz teilnimmst. Statt deine Daten für alle Welt sichtbar auf Reisen zu schicken, verschlüsselst du sie unknackbar mit CyberGhost und lässt dich über unsere High-Performance-Server unidentifizierbar ins Internet bringen.

Und die App kann noch mehr für dich tun, als ‘nur’ deine Internet-Verbindung gegen Datenschnüffler und Hacker abzusichern – wie beispielsweise die Umgehung von Länderblockaden und das Betrachten von in deinem Land gesperrten Inhalten. Kein Zweifel, es ist ein großes Ärgernis, wenn man weit entfernt von seinem Heimatland ist und nicht einmal Zugriff auf seine liebsten Plattformen bekommt. Und das nur, weil die aktuelle IP-Adresse einen als ‘Ausländer’ identifiziert. Genau so ärgerlich, wie es ist, ein Video auf YouTube betrachten zu wollen, aber nicht kann, weil  es für das Land, in dem man sich gerade befindet, gesperrt ist. Stelle dir vor, du bezahlst beispielsweise als Deutscher brav deine GEZ-Gebühr, kannst aber trotzdem keine Tagesschau sehen, weil du dich im Urlaub außerhalb des Landes befindest? Die CyberGhost-App behebt das Problem und verschafft dir die ‘richtige’ IP-Adresse. Wähle hierzu nur einen Server aus dem Land aus, von dem du einen bestimmten Inhalt beziehen möchtest. Es ist tatsächlich so einfach, wie es klingt.

Der integrierte Downloader ermöglicht dir ferner das Herunterladen von Videos von vielen bekannten Plattformen und speichert die Medien auf deinem iPhone, iPod touch oder iPad. Auf diese Weise bekommst du auch Zugriff auf deine Lieblingsvideos, wenn keine Internetverbindung besteht.

Auch ganz nett: Die CyberGhost-App ist in der Lage, einen Desktop Browser zu simulieren – und das nicht nur zum Spaß, denn manchmal wird deinem Safari-Browser schlichtweg der Zugriff auf bestimmte Webseiten gesperrt. Vielleicht mag jemand einfach keine Apple-Produkte oder ein Webpage-Designer hat Angst, dass seine Inhalte auf einem iPhone oder iPod touch nicht richtig dargestellt werden. So oder so, ist eine Webpage für dein Gerät gesperrt, benötigst du einen anderen Browser zur Darstellung – und CyberGhost liefert ihn dir.

Und wann hast du das letzte Mal gewünscht, du wärst in der Vergangenheit nicht immer so freizügig mit der Herausgabe deiner E-Mail-Adresse gewesen? Oder wann hast du das letzte interessant klingende Angebot ausgeschlagen, weil du Angst vor zukünftigem Spam hattest? Mit der CyberGhost-App ausgerüstet, brauchst du dir darüber keine Gedanken mehr zu machen. Mithilfe einer heutzutage nahezu unverzichtbaren Trash-Mail-Funktion erzeugst du zeitlich limitierte E-Mail-Adressen (6 Stunden, um genau zu sein) und schonst dein eigentliches Postfach. Ein integrierter E-Mail-Client fischt alle Mails an diese Adresse aus dem Netz, so lange sie gültig ist und speichert sie auf deinem Gerät. Gibt es einen besseren Weg, Spam zu vermeiden?

Der CyberGhost Privacy Browser ist ab sofort im Apple iTunes Store zum Einführungspreis von € 3,99 statt später € 4,99 erhältlich. Die minimalen Systemvoraussetzungen sind iOS 3.2.

Hier klicken: >> Apple iTunes Store <<

Datensafe adieu … und auf zur Cloud!

Umstellungszeiten sind immer ein wenig problematisch. Das müssen auch wir und unsere Abonnenten zur Zeit spüren – jedenfalls jene, die neu hinzugekommen sind und Probleme beim Zugriff auf den Datensafe bekommen.

Der Grund hierfür ist einfach: Der Datensafe wird abgeschaltet – und durch eine sehr viel bessere Alternative ersetzt: der ‚CyberGhost Cloud‘. Noch arbeiten wir mit Hochdruck an dem Projekt, aber bereits im zweiten Quartal dieses Jahres soll es offiziell an den Start gehen und den bisherigen Datensafe überflüssig machen wird. Keine Frage, dass die Cloud über die gleiche hohe Sicherheitsstufe verfügt, die von CyberGhost bekannt ist. Nur zu den Features möchten wir euch noch keine Details verraten. Lasst euch einfach überraschen …

Nachteilig ist allerdings dieser Tage, dass Neu-Abonnenten wegen der Arbeiten an der Cloud und die vorbereitenden Maßnahmen zur Abschaltung des Datensafes diesen bereits jetzt nicht mehr aktivieren können. Einzig bei Konten, die über einen laufenden Datensafe verfügen, lässt er sich noch bis zum Ende des jeweiligen Abos weiter nutzen. Bei zukünftigen Angeboten ist der Datensafe nicht mehr im Tarif enthalten, bei jenen Neu-Abonnenten, die ältere Pakete im Handel erworben haben, entschuldigen wir uns ausdrücklich für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Weitere Details werden wir zur gegebenen Zeit veröffentlichen.

Three Strike(s) Back!

Seit Frankreichs HADOPI und spätestens seit dem Wirbel um ACTA wird es auch dem Wohlmeinendsten bewusst: Nahezu unbefleckt durch die kontroversen öffentlichen Diskussionen ist es den westlichen Industriestaaten gelungen, das US-amerikanische ‚Three Strikes‘-Modell für gewöhnliche Kriminelle schrittweise ins Internet und in die restliche Welt zu exportieren, wie beispielsweise in Frankreich, wo es längst in geltendes Recht umgeleitet wurde. Die Idee: Begeht ein Anwender im Internet ein Urheberrechtsvergehen, erhält er oder sie eine Warnung (erster Strike). Kommt es noch einmal vor, setzt es eine weitere Ermahnung (zweiter Strike) und fruchtet auch diese nicht, wird der Anwender oder die Anwenderin vom Internet abgeschnitten. Einfach so.

Das gefällt euch nicht? Uns auch nicht. Was uns aber gefällt, ist unser eigenes ‚Three-Strikes-Modell‘-Modell – das eigentlich eher ein ‚Three-Strike(s)-Back-Modell‘ ist: Abonniere 12 Monate CyberGhost Premium Plus VPN und erhalte eine Ermäßigung in Höhe von 30 % sowie  eine Jahreslizenz für Emsisoft Anti-Malware und eine Vollversion MyTube BigPack 5!

Klickst du auf diesen Link und geht deine Order zwischen dem 10. und 29. Februar bei uns ein, sparst du folglich € 35,70 beim 1-Jahres-Abo sowie € 40 für Emsisoft Anti-Malware und weitere € 19,99 für MyTube BigPack 5. Macht zusammen gigantische € 95,96!

CEO Blog: Ein neuer Client kommt

Wir haben CyberGhost entwickelt, weil wir an die Idee eines freien Internets glauben. Wir glauben, dass immer mehr Menschen ihre Privatsphäre schützen möchten, sicher in WLANs unterwegs sein wollen und lästige Internetsperren wie „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“ umgehen möchten.

Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit. Diese Ideen sind die Leitlinien dafür, den besten VPN-Dienst zu entwickeln und zu betreiben, der technisch und juristisch machbar ist. Dabei bewegen wir uns im Spannungsfeld zwischen „Sicherheit“ und „Benutzbarkeit“ des Dienstes. Denn nicht alles, was den Dienst sicherer macht, macht ihn auch benutzerfreundlicher. Oftmals ist das Gegenteil der Fall, dass nämlich mehr Sicherheit weniger Benutzerfreundlichkeit bedeutet.

Bisher haben wir immer nach dem Kompromiss gesucht und immer wieder festgestellt, dass wir dann aber unserem Anspruch nicht immer gerecht werden können, das beste Produkt am Markt zu haben. Wir haben uns jetzt dazu entschieden, dass wir uns künftig im Zweifel immer für mehr „Sicherheit“ entscheiden und dann auch mal auf „Benutzbarkeit“ verzichten.

Wir führen immer wieder Diskussionen darüber, warum wir bei der Erstellung eines Benutzerkontos eine E-Mail-Adresse abfragen. Die Antwort ist einfach: Ohne E-Mail-Adresse wäre keine Passwort-Wiederherstellung möglich. Eine solche Funktion ist aber in Sachen „Benutzbarkeit“ wichtig. Andererseits stellt sich die berechtigte Frage, warum ein VPN-Anbieter persönliche Daten wie eine E-Mail-Adresse abfragt. Auch wenn wir diese nur als Hash-Wert speichern, also selbst keinerlei Zugriff auf diese Daten haben. Am Ende muss man uns das als Anwender glauben – oder eben nicht. Und wir können gut verstehen, dass ihr uns zwar generell vertraut, aber ganz bestimmt nicht alles glaubt. Allerdings können wir mit Stolz darauf verweisen, dass es bisher kein Security Leak und keine Datenweitergabe bei CyberGhost gab, wie das beispielsweise bei unserem Mitbewerber HideMyAss der Fall war.

Wir haben einen neuen Client entwickelt, der in den nächsten Wochen veröffentlicht wird. Parallel dazu stellen wir die komplette Benutzerkonto-Verwaltung um. Zuerst für alle neuen Benutzerkonten, später stellen wir auch alle alten Benutzerkonten um. Künftig ist zur Erstellung eines CyberGhost-Benutzerkontos die Eingabe einer E-Mail-Adresse nicht mehr notwendig. Wir fragen nur noch einen frei wählbaren Benutzernamen und ein Passwort ab. Das war’s. Nach der Erstellung des Benutzerkontos generieren wir eine PUK-Nummer (Personal Unblocking Key – PUK), die man entweder ausdrucken oder abspeichern kann, um sie später zur Passwort-Wiederherstellung zu verwenden.

>> Hier die Betaversion herunterladen und testen <<

Das bringt objektiv mehr Sicherheit, aber weniger Benutzerfreundlichkeit. Anwender müssen künftig ihre PUK-Nummer wirklich gut aufbewahren, sonst kann ein vergessenes Passwort nicht mehr wieder hergestellt werden. Andererseits ist damit völlig klar: CyberGhost speichert keinerlei persönliche Daten mehr im Dienst. Und wo keine Daten sind, kann es auch kein Daten-Leak geben – außer jemand ist so bescheuert, dass er seinen Benutzernamen aus Vorname, Nachname und Wohnort zusammensetzt.

Die einzigen E-Mail-Adressen, die wir dann noch in unseren Datenbanken speichern, sind die Adressen unserer Newsletter-Abonnenten, die wir regelmäßigen mit Neuigkeiten und Sonderangeboten versorgen. Diese E-Mail-Adresse werden von uns GETRENNT von irgendwelchen Benutzerkonten gespeichert (andere Datenbank, anderer Server) und werden selbstverständlich auch NIEMALS an Dritte weitergegeben.

Wir hoffen, dass unsere Anwender diese Änderung in der Benutzerkonten-Verwaltung begrüßen. Sollten wir feststellen, dass die PUK-Passwort-Wiederherstellung in der Praxis zu viele Probleme aufwirft, können und werden wir zurück rudern.

Ansonsten blicken wir hier auf ein gutes Jahr 2011 zurück:

• Wir haben unser Netzwerk weiter ausgebaut und noch mehr Server in noch mehr Ländern installiert. Mittlerweile können unsere Anwender auf über 60 Server in 16 Ländern weltweit zurückgreifen, darunter sechs US-Server für die Streaming-Fanatiker unter uns.

• Wir haben unser neues HQ in Bukarest bezogen: Ein Komplettumzug nach Bukarest, Rumänien, wurde gestemmt, das Team erweitert und das gute alte CyberGhost erfolgreich in sein neues Zuhause transferiert und etabliert. Rumänien ist dank seiner liberalen Netzpolitik einer der besten Standorte, die man sich für ein Anonymisierungstool wünschen kann.

• Die CyberGhost-Gemeinschaft ist zu einer beeindruckenden Größe angewachsen und konnte vor kurzem den 1.000.000sten User begrüßen.

• Ein neues Fallback-System wurde etabliert, um zukünftig besser gegen Ausfälle geschützt zu sein: Seit letztem Jahr verfügen wir über ein neues redundantes Login-System mit zwei Einlogg-Servern in der Schweiz und Tschechien, dessen Ziel es ist, den reibungslosen Zugriff auf den Dienst auch bei starken Belastungen und unvorhersehbaren technischen Problemen zu bewahren.

• Für die Instant-Anonymisierung direkt im Browser finden Anwender auf unserer Homepage einen kostenfreien Proxy. Der neue Free-Proxy ist bereits seit einiger Zeit im Betabetrieb und wird in Kürze live gehen.

• Und nicht zu vergessen: Wir haben feinste Merchandise-Artikel mit coolen Sprüchen ins Programm aufgenommen. Einfach mal unter spreadshirt.de vorbeischauen. Dort ist sicher auch einer dabei, der gefällt.

•  Und wir haben drei hauseigene DNS-Server online gebracht und internationalisieren so die Adressvergabe und entkoppeln sie von allen Zensur- und/oder Blockadebestrebungen. So ganz nebenbei beschleunigen sie auch die Surfgeschwindigkeit, da die DNS-Auflösung durch die verteilten Server schneller abläuft und nicht wie bisher alles nach Deutschland geroutet wird, falls sich jemand einmal vertippt oder die TTL abgelaufen sein sollte (die Zeitspanne, in der ein Server antworten muss).

Wir werden auch 2012 nicht auf der faulen Haut liegen:

Im Moment sind wir dabei, uns von QSCert , einer unabhängigen Prüforganisation ähnlich dem deutschen TÜV nach ISO 27001 + ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Damit wollen wir unsere Sicherheitsprozesse und unser Qualitätsmanagement verbessern und transparenter machen.

Ebenfalls in der Pipeline ist eine iPhone/iPad-App, die den Apple eigenen Browser ersetzt und Ländersperren aufhebt.

Außerdem arbeiten wir an einem Projekt mit dem Namen CyberGhost Cloud, das im zweiten Quartal 2012 veröffentlicht wird.

Dazu und zu den anderen Projekten liefern wir euch hier im Blog später mehr Informationen.

Bis bald
Robert Knapp, CEO CyberGhost SRL

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