Archive - Juni 2014

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Track your Tracker: Versteckte Überwachung auf Webseiten aufdecken
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WM-Live-Stream in Farbe und HD legal anschauen – auch aus dem Ausland
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CyberGhost-Wartungsarbeiten am Support-System
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Liste der WM-Broadcaster: Die Fußball-Weltmeisterschaft live auf PC, Smartphone oder Tablet streamen
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IMO: BITCOM-Umfrage legt desolaten Zustand des Internets dar
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Wie geht es weiter? Crowdfunding für Datenzentrum, CyberGhost-Add-ons und öffentliches Audit zur Serversicherheit
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Anonym mit Bitcoins zahlen
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Einladung zum Launch der CyberGhost-Mac-App auf Google Hangout

Track your Tracker: Versteckte Überwachung auf Webseiten aufdecken

Durchs Internet surfen ist wie Spießrutenlaufen: Auf vielen Internetseiten sind sogenannte Tracker für gezielte Werbung aktiv, die sich brennend für dich und dein Verhalten im Netz interessieren und ausnahmsweise einmal nicht von der NSA stammen. Obwohl … ob sie nicht trotzdem genutzt werden, ist zumindest eine gute Frage, denn bekanntlich sind die Beziehungen der Geheimdienste zu großen und kleineren Internetunternehmen nicht die schlechtesten – ob nun freiwillig eingegangen oder erzwungen.

Tracker sind kleine Programme, die beim Aufrufen einer Seite mitgeladen werden und unbemerkt im Hintergrund laufen. Sie sammeln Informationen über dich und deinen Computer und geben dir im Austausch für diese ungebetene Mehrleistung obendrein oft noch einen Third-Party-Cookie mit auf den Weg, der sich in deinem Rechner häuslich einrichtet und dabei hilft, dich auf anderen Websites zu identifizieren. Sprich: dein Surfverhalten auszuspähen. Eine Tracking-Stichprobe des Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt über 1.600 Internetseiten ergab, dass oft bis zu 70 verschiedene Tracker gleichzeitig verwendet werden und über kurz oder lang die reale Identität eines Users offenlegen – womit der jeweilige Anwender dann auch offline in die Datenbanken der Werbetreibenden Einzug hält.

Eine vom Institut eingerichtete Website macht die Tracker sichtbar: Einfach auf Track Your Tracker eine Internetadresse eingeben und eine Datenbank des Instituts gibt Auskunft darüber, wie viele Tracker (und welche) aktiv sind. Leider funktioniert es nicht für alle erdenklichen Seiten im Internet, vermittelt aber einen guten Eindruck, wie stark die Technik genutzt wird und in welchem Umfang persönliche Daten in unbekannten Kanälen versickern.

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Wie kann man sich gegen Tracking wehren?

Ist man sich bewusst, wie stark man und frau im Internet verfolgt wird, steht schnell die Frage im Raum, wie man sich dagegen wehren kann. Eine Möglichkeit ist, sich analog zur ‚Robinson-Liste‘ offline auf eine ‚Do-not-Track-Liste‘ setzen zu lassen, eine andere, entsprechende Browser-Erweiterungen zu nutzen (wie beispielsweise die Firefox-Erweiterung ‘TrackerBlock’ von http://www.privacychoice.org/. Hilfreich ist ebenso die regelmäßige Cookie-Reinigung durch Tools wie CCleaner.

CyberGhost-User haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Privatsphäre durch einen integrierten Trackingschutz zu wahren. Du findest ihn in den Einstellungen zum Programm. Einfach auf das Zahnradsymbol oben rechts im Programmfenster klicken und das Register ‚Privacy Control‘ aktivieren. Im Bereich ‚Content Blocker‘ setzt du jetzt ein Häkchen in die Checkbox mit der dem Zweck entsprechenden Bezeichnung ‚Blockt diverse Tracking- und Analyse-Webseiten‘ und klickst zur Übernahme der Einstellungen auf ‚OK‘.

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Hinweis: Manche Internetseiten werden durch die Verwendung von Tracking-Blockern unzugänglich.

WM-Live-Stream in Farbe und HD legal anschauen – auch aus dem Ausland

Die WM rund um die Uhr genießen? In Farbe? Hochauflösend? Am Strand in Andalusien? Gemacht! Beispielsweise mit Magine! Und CyberGhost!

Du kennst Magine nicht? Dann wird es Zeit. Magine ist ein Streaming-Anbieter aus Schweden, der international für frischen Wind im TV-Markt sorgt und mit dem alle ZDF-Streams legal, kostenlos,  ohne Einschränkungen und sogar zeitversetzt zu empfangen sind. Neben 70 anderen deutschsprachigen Sendern übrigens.

Magine

So klappt es:

Mit nur ein paar Klicks sicherst du dir den ZDF-HD-Livestream zur WM auf deinen PC oder Smarttab:

  1. Öffne die Magine-Website und stelle sicher, dass die Website auf ‚Deutsch‘ eingestellt ist (kannst du unten auf der Seite machen). Befindest du dich im Ausland, nutze CyberGhost und logge dich über einen deutschen Server ein.
  2. Erstelle ein Konto (zur Registrierung kannst du auch deinen Google- oder Facebook-Account verwenden)
  3. Ab geht’s!

Ach ja, bevor es vergessen wird: Es sind zwar Apps für Android und iOS verfügbar, die Registrierung muss allerdings über die Website erfolgen.

Viel Spaß!

CyberGhost-Wartungsarbeiten am Support-System

Wegen eines Fehlers im Supportsystem gingen verschiedentlich und unbemerkt E-Mails von euch verloren. Wir entschuldigen uns für alle damit im Zussamenhang stehenden  Unannehmlichkeiten und arbeiten zusammen mit dem Hersteller des Hilfesystems  intensiv an einer permanenten Lösung.

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Das Forum ist nach kleineren Wartungsarbeiten gestern wieder online gegangen. Nutzt es bitte in der Zwischenzeit, um uns bei Problemen zu kontaktieren. Auch Facebook und Twitter stehen euch für Anfragen offen. Wir versprechen, euch so schnell wie irgend möglich Antworten zu geben.

Vielen Dank für euer Verständnis und eure Unterstützung!

 

Liste der WM-Broadcaster: Die Fußball-Weltmeisterschaft live auf PC, Smartphone oder Tablet streamen

Das Internet ändert selbst die Sehgewohnheiten gestandener TV-Generationen – und damit auch den Seh-Genuss zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014. Waren gestern noch Live-Reportagen aus pompösen Fernsehstudios ton(an)- und bildgebend, sind es heute Internet-Streams der Spiele, begleitet von tonnenweise Reviews der globalen Fangemeinde und den atemberaubendsten, lustigsten und auch peinlichsten Momenten auf YouTube.

Dieses Jahr betrachten wir die Fußball-Weltmeisterschaft unterwegs wie Zuhause am PC, Laptop, Smartphone oder Tablet. Die ganz Schlauen unter uns sogar mit ein wenig Hilfe von CyberGhost. Das bringt Sicherheit in öffentlichen WLANs, je nach Serverauslastung sogar stabilere Streams und vor allem öffnet es das Internet für alle, die keine regionalfremden Inhalte empfangen (dürfen). So finden deutsche Übertragungen auch in Italien die Fans – und umgekehrt wird natürlich auch ein Schuh draus: Schnell einmal in einen Server in Spanien eingeloggt, und das Spiel, das woanders leider nicht zu empfangen ist, läuft fließend über den Schirm.

Und für den Fall, dass ihr nicht wisst, welche Website Live-Spiele überträgt, schlagt einfach in unserer Liste nach:

watch World Cup live on mobile, pc, laptop or tablet with CyberGhost VPN

Amerikanische Broadcaster:

Europäische Broadcaster:

Afrikanische Broadcaster:

Asiatische Broadcaster:

Australische Broadcaster:

  • Australien – SBS
  • Neuseeland – TVNZ

Wer, glaubst du, wird die WM 2014 gewinnen? Platziere deine Wette und gewinne mit ein wenig Glück und genügend Daumendrücken vor dem Stream 1 Jahr CyberGhost Premium! Wir erwarten deine Antwort bis zum 27. Juni hier in den Kommentaren.

 

IMO: BITCOM-Umfrage legt desolaten Zustand des Internets dar

Ein Jahr, nachdem Edward Snowden erstmals die Machenschaften von Geheimdiensten und Regierungen enthüllte, schwindet das Vertrauen der Netzreisenden in das Internet rapide – was kaum verwundern mag, denn bis in den letzten Winkel ausgespäht von im Prinzip frei drehenden geheimen Organisationen und auf allen Fronten von der Regierung im Stich gelassen, steht der Normal-User nahezu hilflos einer geballten, unsichtbaren Macht gegenüber, technologisch aufgerüstet und mit allen gesetzlichen Freiheiten ausgestattet.

Einer aktuellen Umfrage* im Auftrag des Industrieverbands BITKOM zufolge halten 86 Prozent der bundesdeutschen User ihre persönlichen Daten im Internet für unsicher – im Gegensatz zu 55 Prozent im Jahr 2011. Offenbar ist der Realitätssinn der surfenden Bürger ausgeprägter, als es die Vertuschungs- und Verharmlosungsversuche des vergangenen Jahrs darstellen wollen, denn, so der BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf, obwohl „… die NSA-Affäre [weitgehend] aus den Schlagzeilen verschwunden [ist],“ sei die Verunsicherung der Internetnutzer geblieben. „Bislang gibt es bei den Bürgern keinen Gewöhnungs- oder Abstumpfungseffekt.“

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Ein desolates Ergebnis zeigt die Umfrage auch beim Abklopfen auf das Vertrauen der Bürger in die Institutionen. 71 Prozent der Internetnutzer misstrauen dem Staat und seinen Behörden, ein Wert, höher noch als in der Wirtschaft, der landläufig ein eher monetäres Interesse an privaten Daten zugesprochen wird. Ihr misstrauen ‚nur‘ 67 Prozent.

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Bedenklich sollte den Verantwortlichen ferner die Tatsache stimmen, dass staatlichen Stellen von der Mehrheit ein ähnlicher Stellenwert wie Cyberkriminellen zugeschrieben wird: Mehr als die Hälfte, 53 Prozent, fühlen sich von der Ausspähung persönlicher Daten durch staatliche Stellen bedroht. Dem gegenüber fühlen sich 52 Prozent auf der Abschussliste durch Kriminelle und nur 9 Prozent sind weiterhin guter Dinge.

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Und nu‘?

Die Frage nach der Einschätzung des aktuelle Status Quo in Sachen Überwachung und Aufarbeitung beantwortet nicht, welche Gegenmaßnahmen Anwender ergreifen sollten oder ergreifen wollen. Was ebenfalls wenig verwundert, ist so mancher Normaluser doch angesichts der technologischen Überlegenheit der Überwacher schlichtweg überfordert.

Dabei lässt sich das Rad der Geschichte durchaus noch einmal zurückdrehen – wenn man denn nur handelt, bspw. indem den Verantwortlichen das nächste Mandat verweigert wird, während gleichzeitig mit PGP bei E-Mails und VPN beim Surfen aufgerüstet wird. Zunehmend ins Gespräch kommen auch Wege jenseits der üblichen Marschrouten. So rief die Electronic Frontier Foundation kürzlich auf, das Netz zu resetten und liefert jede Menge Ideen, wie es zu bewerkstelligen sei. Und CyberGhost startet in Kürze eine Crowdfunding-Kampagne zur Anschaffung eigener Server, um möglichst viel Hardware unter eigene Kontrolle zu bekommen. Man muss es nur ernst meinen mit dem Reboot, dann lässt sich auch bereits verloren geglaubtes Territorium schrittweise zurückerobern. Ähnlich der Athener Bevölkerung, die die Wasserversorgung der Stadt in die eigenen Hände nahm, bevor sie privatisiert werden konnte …

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Die Umfrage erfolgte durch das Marktforschungsinstitut ARIS im Auftrag des BITKOM im Januar 2011, im Juli 2013 sowie im Mai 2014. Teilgenommen haben jeweils 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahre; die Umfragen sind repräsentativ.

Umfragequelle, Copyright Grafiken: 2011 – 2014, BITKOM

Positionspapier der BITCOM

Wie geht es weiter? Crowdfunding für Datenzentrum, CyberGhost-Add-ons und öffentliches Audit zur Serversicherheit

Die Umstellung auf CyberGhost 5 ist abgeschlossen, der Android-Client als App erhältlich und die Mac-Version ist ebenfalls kürzlich erschienen. Und nun?

Nun geht’s verstärkt weiter an den Ausbau des Dienstes, der dort Tatsachen schaffen soll, wo sich die große Politik angesichts der Snowden-Enthüllungen bestenfalls durch Mauern, Abwiegeln, Verantwortungslosigkeit und Untätigkeit hervortut. Denn sind die Volksvertreter nicht bereit, für die Interessen ihrer Wähler in Bezug auf Datenschutz, Online-Sicherheit und Freiheit im Internet einzutreten, müssen wir es gemeinsam in die Hand nehmen.

Für CyberGhost bedeutet dies neben weiteren Bemühungen um Transparenz (Stichwort: öffentliches Audit) und der Förderung von Privatsphärentools (Stichwort: API), einen sehr großen Schritt zu wagen und die Errichtung eigener Datenzentren in Angriff zu nehmen.

Crowdfunding-Aktion für eigenes Datenzentrum

CyberGhost besitzt eine große Serverflotte in vielen Datenzentren in Europa, Nordamerika und seit kurzem auch in Asien. Was sich zunächst sehr einfach nach ‚Hinstellen, Anschalten, Laufenlassen‘ anhört, verbirgt aber sehr viel Vor-, Wartungs- und allzu oft auch Nacharbeiten: Verträge mit VPN-spezifischen Klauseln müssen ausgehandelt und geschlossen, Sicherheitseinrichtungen installiert, Updates eingespielt und bei Unstimmigkeiten mit den Betreibern der jeweiligen Datenzentren auch Umzüge geplant und ausgeführt werden. Hierbei muss das Unternehmen folgende Aufgaben bewältigen: 1) Die Aufstellung logfreier Server basiert in einigen Ländern in erster Linie auf Verhandlungsgeschick. 2) Die Einhaltung der CyberGhost-spezifischen Sicherheitsklauseln in den Verträgen muss überprüfbar sein. 3) Die Hardware selbst muss spezifisch gesichert und nach Möglichkeit überwacht sein.

Durch eigene Datenzentren erleichtert wird vor allem der letzte Punkt: Besitzt man die vollständige Kontrolle über die Server-Hardware, der sogenannten ‚letzten Meile‘, verfügt man über ein weltweit einzigartiges VPN-Sicherheitslevel mit echten #nospyproxy. Der Vorteil liegt auf der Hand: Privatsphärenbewusste Anwender können wahlfrei auf nicht manipulierbare Server innerhalb einer leistungsfähigeren Infrastruktur zurückgreifen.

Die Kosten für den ersten ‚Prototypen‘ im CyberGhost Headquarter in Bukarest veranschlagen wir mit rund 150.000 EURO. 50.000 EURO sind bereits fest zu diesem Zweck eingespart, die fehlenden 100.000 EURO sollen mithilfe einer Crowdfunding-Aktion gesammelt werden. Die Perks, also die Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung durch die Community, richten sich am Zweck aus und bestehen aus den geplanten Leistungen des Datenzentrums , also beispielsweise Zugriff für 1 Jahr oder mehr. Die Spender profitieren so direkt von ihrer Investition. Weitere Details zum Projekt erfahrt ihr in Kürze.

API und Accelerator-Programm

Privatsphäre als Dienst besitzt Zukunft – leider, muss man beinahe sagen, denn wir alle wünschten uns eine bessere Welt. Bis es aber soweit ist, bieten wir innovativen Entwicklern und Start-ups unsere eigene API für ihre Projekte an, also die gleiche Basis, die auch wir für unsere CyberGhost-Produkte nutzen. Mit der API lassen sich beispielsweise CyberGhost-Add-ons oder einzelne Produkte wie einen sicher verschlüsselten Messenger realisieren. Das der API angegliederte Accelerator-Programm flankiert die Arbeiten darüber hinaus durch materielle Absicherungen. Wir besorgen Räumlichkeiten in Bukarest und stellen Mentoren, einen bereits erschlossenen Markt und finanzielle Unterstützung zur Verfügung. Das Programm ist für Start-ups gedacht, die weniger als ein Jahr existieren und bislang keine finanzielle Unterstützung erhalten haben. Die Bewerbung kann in Kürze auf unserer Webseite vorgenommen werden.

Öffentliches Audit

Der letzte Google-Hangout zum Mac-App-Launch machte es noch einmal deutlich: Obwohl CyberGhost als seriöser Anbieter größtmögliche Transparenz bietet und nachweislich keine Logs führt, tauchen trotzdem immer wieder Gerüchte auf, die das Gegenteil behaupten. Wir haben uns deshalb entschlossen, in Kürze einen Hangout-Event zum Thema zu veranstalten, in dem sich Nutzer live beliebige Server aussuchen können, mit denen sich dann verbunden und deren Konfiguration offengelegt wird. Die Zufallsauswahl macht ein Vortäuschen der Ergebnisse unmöglich und jeder Anwender mit Grundkenntnissen in OpenVPN und Linux kann sich als Teilnehmer des Hangouts davon überzeugen, dass keine Logs geführt werden.

Im Hangout dieser Woche erfahrt ihr weitere Informationen zu CyberGhost und unseren Plänen für die Zukunft: https://www.youtube.com/watch?v=450hdGnLNa0

 

Anonym mit Bitcoins zahlen

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass auch CyberGhost jetzt die Möglichkeit bietet, in Bitcoins für unseren VPN-Dienst zu bezahlen. Damit kannst du deinen Zahlvorgang komplett anonym abwickeln.

Bist du neu im Bitcoin-Land?

Bitcoin ist ein anonymes Zahlungsmittel im Internet – allerdings nicht unbedingt auf Anhieb verständlich. Wenn du unerfahren im Umgang mit Bitcoins bist, ist es deshalb besser, du informierst dich zunächst ein wenig darüber:

Wie funktioniert’s?

Besuche die CyberGhost-Verkaufsseite im Internet und scrolle ganz nach unten. Dort findest du die Grafik ‘Bezahle mit Bitcoin’ und folge den Anweisungen.

Sind andere Zahlweisen nicht anonym?

Falls du auf andere Art zahlen möchtest, brauchst du keine Angst haben, dass dies deine Anonymität gefährdet. Der Zahlvorgang wird durch externe Dienstleister abgewickelt und ist strikt von CyberGhost getrennt. Im Extremfall wird nur bekannt, dass du für ein VPN-Abo bezahlt hast, aber es können keine Querverbindungen zu deinem Konto hergestellt werden.

 

Einladung zum Launch der CyberGhost-Mac-App auf Google Hangout

Fantastische Neuigkeiten, liebe Ghosties!
Die letzten Polierarbeiten am brandneuen CyberGhost 5 Mac-Client sind vollbracht und die offizielle Veröffentlichung erfolgt morgen im Rahmen eines gestreamten Google Hangouts.
Sei dabei!
Am Donnerstag, 5. Juni, 10:00 Uhr, geht es los – und wenn du Fragen hast, umso besser. Für den Fall haben wir einen richtig guten Preis für die originellste ausgelobt! Bemühe hierzu den #cyberghostmac-Hashtag auf Twitter, lasse uns eine E-Mail als Antwort auf diese Nachricht zukommen oder stelle sie schlicht live im Hangout.
Colaj Circles (merged) (Mac back) DE v2
Wie läuft es ab am Donnerstag?
  • Die Mac-Version von CyberGhost 5 geht offiziell an den Start
  • Beantwortung der Fragen in Bezug auf Programm, Unternehmen oder Privatsphäre durch CEO Robert Knapp oder CTO Timo Beyel
  • Wir erinnern an das schwere Jahr für unser aller Privatsphäre, seit der Guardian und die Washington Post die ersten Snowden-Enthüllungen veröffentlichten
  • Wir verschenken 1 lebenslanges CyberGhost-Abo für die originellste Frage
  • Wir feiern mit dem Publikum die Nominierung CyberGhosts für „The Europas Award 2014“ als bestes Sicherheits- und Privatsphären-Startup

Wir sehen uns am Donnerstag, 5. Juni, 10:00 Uhr, deine Chance, endlich auch einmal direkt mit dem Team zu reden!

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Also, worauf wartest du?

 

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