Archive - November 2014

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Neue Server in Spanien, Italien und Frankreich
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Neuer Mac-Client erschienen
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Kostenloser Internet-Schutzschirm für Chrome und Opera
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Ballast abgeworfen: Prepaid-Tarife mit Aktivierungsschlüssel haben ausgedient
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Update: CyberGhost – Free VPN & Proxy für Android 5.0.16.3
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Bugfix-Update CyberGhost 5.0.14.7
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Boerse.bz-Uploader über Webmailer ermittelt
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Dienstausfall am heutigen Donnerstag
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Neues von CyberGhost: Beta (Windows), Beta (Android) und noch eine Beta (NoSpy)

Neue Server in Spanien, Italien und Frankreich

Ab sofort stehen euch weitere Server in Paris, Madrid und Milano zur Verfügung, ein Teil davon freie Server; der Rest ist für den Premiumdienst vorgesehen. Im Detail sind es:

  • Paris: 2 Premium-Server mit jeweils 4 Instanzen und insgesamt 480 verfügbaren Slots
  • Paris FREE: 1 freier Server mit 4 Instanzen und insgesamt 400 verfügbaren Slots
  • Madrid: 2 Premium-Server mit jeweils 4 Instanzen und insgesamt 480 verfügbaren Slots
  • Madrid FREE: 1 freier Server mit 4 Instanzen und insgesamt 400 verfügbaren Slots
  • Milano: 2 Premium-Server mit jeweils 4 Instanzen und insgesamt 480 verfügbaren Slots
  • Milano FREE: 1 freier Server mit 4 Instanzen und insgesamt 400 verfügbaren Slots:

Insgesamt verstärken wir unseren Serverpool damit um 12 Server mit 48 Instanzen, die zusammen über 1.200 Free Service– und 1.440 Premium-Slots verfügen.

Eine Liste aller aktiven Server findet ihr wie üblich unter  https://www.cyberghostvpn.com/de_de/server.  Weitere Infos zur Serverliste im Client und auf der Homepage erhaltet ihr in unseren FAQ.

So änderst du einen Server manuell

Möchtest du einen der neuen Server direkt anwählen, klicke im Client unten links auf die Schaltfläche ‚Simulierte IP-Adresse‘ und wähle den jeweiligen Server aus.

Klickst du vorher auf ‘Simuliertes Land’ und wählst dort das gewünschte Land, engst du die Auswahl übrigens von vornherein ein und musst nicht durch die komplette Liste scrollen.

Hinweis: Je nach Abonnement (Free, Premium, Premium Plus, Special Edition, Promotion) stehen unter Umständen nicht alle Länder/Standorte zur Verfügung.

Neuer Mac-Client erschienen

Für alle Yosemite-Fans, die in den letzten Tagen Verbindungsprobleme hatten, haben wir eine neue Mac-Version des CyberGhost-Clients gebastelt. Bitte ladet euch das Update entweder über den Client selbst oder von der Homepage herunter und installiert es direkt über die bestehende Version. Die Verbindungsprobleme sollten damit der Vergangenheit angehören.

Wir danken euch für eure Geduld und wünschen euch viel Spaß mit CyberGhost auf eurem Mac.

Versionsgeschichte:

  • Fix der Verbindungsprobleme

Kostenloser Internet-Schutzschirm für Chrome und Opera

Mit dem Chrome- und Opera-Add-on ‚CyberGhost VPN – Free Proxy‘ vereinfacht das Internetsicherheits-Start-up CyberGhost den Sofort-Schutz privater Daten vor Hacker, Kriminelle, Geheimdienste und Werbetreibende. Der kostenlose Internet-Schutzschirm zum sicheren, freien und anonymen Surfen ist direkt im Browser aktivierbar und dank SPDY sofort einsatzbereit.

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Schutz aktiviert!

Bekannt für seine System-übergreifende Desktop-VPN-Lösung ‚CyberGhost‘, die den kompletten Internetverkehr eines Rechners oder mobilen Geräts schützt und verschlüsselt, schlägt das gleichnamige Unternehmen mit dem ‚CyberGhost VPN – Free Proxy‘ eine andere Richtung ein: Der schlanke Sofort-Anonymisierer für Chrome und Opera nutzt die neue SPDY-Technik moderner Browser und baut einen sofortigen Schutzschild um die Internetverbindung auf, ideal zum Gelegenheitsbrowsen Zuhause, auf Reisen und im Internetcafé. Die mit 256 Bit AES verschlüsselte Datenverbindung sorgt für maximalen Abhörschutz in öffentlichen WLANs und im Internet, während die Länderauswahl den weltweiten Zugriff auf regional gesperrte Inhalte und Plattformen wie Facebook, Pandora, Steam & Co erlaubt, bspw. um hierzulande blockierte YouTube-Videos abzuspielen.

Mit SPDY und ‚CyberGhost VPN – Free Proxy‘ der NSA ein Schnippchen schlagen!

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Frei, keine Logs!

Das auf dem neuen, leistungsfähigen Internetprotokoll SPDY (ausgesprochen ‚Speedy‘) basierende Schutzprogramm ist schneller als ein herkömmlicher VPN, kommt ohne Installation und Einstellungen aus und besitzt trotzdem dessen Vorteile wie die starke Verschlüsselung zum Schutz vor Datenspionen, keine Aufzeichnung der Anwenderaktivitäten und den Austausch der IP-Adresse zur Anonymisierung. Einmal per Klick aus dem Web-Store übertragen, lässt es sich beliebig an- oder abschalten – je nach Bedarf.

Ist es ‚scharfgemacht‘, werden alle http- und https-Anfragen des Browsers NSA-sicher verschlüsselt über die CyberGhost-Server umgeleitet, die nach außen hin dann als die eigentlichen Adressaten auftreten. Mit der originalen IP-Adresse des Surfers kommen die Zielseiten im Internet nie in Berührung, wodurch es auch ein Leichtes wird, den Surfer unter ‚fremder Flagge segeln‘ zu lassen: Einfach das Heimatland direkt im Plug-In ändern und schon gilt man als im fremden Land ‚eingebürgert‘ und der Aufruf regional begrenzter Angebote ist kein Problem mehr. Derzeit bietet das Start-up IP-Adressen aus Deutschland, Österreich, Niederlande und den USA an.

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Mit einem Klick das Land wechseln!

Grenzen der Anonymität

Die Konzentration auf http(s)-Datenverkehr deutet es bereits an: Browser-Plug-Ins haben nicht alle Situationen im Griff, in denen die Privatsphäre eines Anwenders gefährdet sein könnte. In erster Linie, weil alle anderen Prozesse des Betriebssystems ungeschützt ablaufen. Hierfür benötigt man dann doch einen Komplettschutz, der, wie CyberGhost VPN Desktop, jede von einem Programm aufgemachte Internetverbindung überwacht und Versuche unterbindet, den Schutz zu unterlaufen.

Ein zusätzliches Problem bergen Flash-Inhalte und Browser-Plug-Ins, die unabhängig vom Browser laufen und in der Lage sind, an dessen Internetverbindung vorbei Daten ins Netz zu senden. In dem Fall empfiehlt es sich, Flash zu deaktivieren und beim Videoschauen auf HTML5-eingebettete Videos auszuweichen. Auch die Installation eines Helfer-Plug-Ins wie ‚FlashControl‘ (ebenfalls im Marketplace erhältlich) bietet sich an – oder ebenfalls die große VPN-Lösung.

Die Installation des CyberGhost Browser-Plug-Ins kann über den Chrome Web Store oder der Opera-Add-ons-Sammlung erfolgen.

Ballast abgeworfen: Prepaid-Tarife mit Aktivierungsschlüssel haben ausgedient

… naja, fast.

Aber in großen Stücken schon, denn mit der neuen Kontoverwaltung kommen auch starke Vereinfachungen auf unsere Abonnenten zu – und jene, die es werden wollen. Aber der Reihe nach:

Aktualisierte Kontoverwaltung – neues Abo-Modell

Erste Idee war die Neustrukturierung der Kontoverwaltung, die nur kurze Zeit später die Frage aufwarf, ob Prepaid- und Abo-Modelle mit anschließender Aktivierung und Verwaltung der hierbei genutzten Freischaltungsschlüssel überhaupt noch zeitgemäß waren. Kundenwünschen zufolge in der Mehrheit eher nicht, aber organisatorisch ließ es sich bis zu diesem Zeitpunkt lange Zeit nicht anders realisieren.

Immerhin: Mit Umstellung der Kontoverwaltung reifte der Wunsch, mehr Entwicklungszeit in das Abonnements-Modell zu investieren und bei der Gelegenheit die Kundenwünsche von damals wieder aufzugreifen. Gesagt, getan, und heraus kam ein (in der Endfassung nahezu kompletter) Verzicht auf Prepaid-Tarife in Verbindung mit Aktivierungsschlüsseln sowie eine Bevorzugung preisgünstigere und sehr viel benutzerfreundlichere Abos, deren Aktivierung und Bezahlung berührungsfrei im Hintergrund abgewickelt werden kann. Besser noch: Erstmals lassen sich bei CyberGhost nun auch Modelle wie ‚Geld zurück-Garantie‘ und Probemonate zum Sonderpreis realisieren und andere Kundenwünsche hinsichtlich verschiedener Probe-Abos berücksichtigen. In dieser Hinsicht kann man als Anwender durchaus gespannt sein, was die Zukunft an Ideen bringen wird …

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<<Deine neue Kontenverwaltung>>

Was ändert sich?

Das Auffälligste zuerst: Bist du mit deinem Client in deinem CyberGhost-Konto eingeloggt, fehlt jetzt die Schaltfläche ‚Aktivierungscode eingeben‘. Außerdem musst du dir ein Konto erstellen lassen, bevor du ein Abo oder ein Update erwerben kannst. Der komplette Rest ist in den Hintergrund verschoben: Nach dem Bezahlen wird dein Abo oder Update ohne weiteres Zutun aktiviert und verlängert sich ebenso automatisch um den von dir gewählten Zeitraum.

Und die Aktivierungsschlüssel?

Existieren im offiziellen Vertrieb nicht mehr – einzig bei Werbeaktionen und Promotionen werden sie noch verwendet, besitzen dann aber ein limitiertes Aktivierungszeitfenster.

Anwender mit (noch) gültigen Schlüsseln, sei es aus neueren, sei es aus früheren Aktionen oder aus der Indiegogo-Crowdfunding-Kampagne, werden gebeten, Ihren Schlüssel in Ihrer Online-Kontoverwaltung einzugeben und dort auch zu aktivieren.

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Verfallsdaten für offizielle Schlüssel aus regulären Verkaufsaktionen existieren übrigens nicht (es ist also keine Eile geboten), einzig Promotions-Keys, von denen ein Zeitfenster bekannt ist, dürfen das angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum nicht überschreiten.

Was ändert sich für Alt-Abonnenten?

Abonnenten, die bislang regelmäßig jeden Monat mit Erinnerungsmails und Rechnungen belästigt wurden und dann umständlich und regelmäßig einen neuen Aktivierungsschlüssel eingeben mussten, können aufatmen. Die Verlängerung erfolgt jetzt automatisch ohne weiteren E-Mailverkehr im Hintergrund. Auch die Wechsel von Free/Special/Premium zu Special/Premium/Premium Plus sind jetzt ein Kinderspiel: Anklicken, bezahlen, erledigt. Die Aktivierung, die Abo-Änderung und die Verlängerung erfolgen automatisch.

Muss ich aufpassen?

Wie bei allen anderen Abonnements darfst du den Kündigungstag nicht verpassen, wenn du in Zukunft auf CyberGhost verzichten möchtest. Monat-Abos können hierbei monatlich, Jahres-Abos jährlich gekündigt werden. In aller Regel reicht hierzu eine Mail an den Verkäufer, meistens cleverbridge, konsultiere aber bitte auch die aktuellen Bestellbedingungen, die im Verlauf des Abonnierens angezeigt werden.

Kleine FAQ

  • Werden bislang nicht verwendete reguläre Schlüssel ungültig? Nein. Anwender, die in der Vergangenheit bei regulären Verkaufskampagnen Schlüssel ohne Verfallsdatum erworben haben, können Ihre Schlüssel weiter aufbewahren und zum gegebenen Zeitpunkt in der Kontoverwaltung aktivieren.
  • Werden Promo- oder Werbeaktions-Schlüssel ungültig? Nur, wenn du den angegebenen spätesten Aktivierungszeitpunkt überschreitest.
  • Wird mein Prepaid-Tarif automatisch umgestellt? Nein. Nach Ablauf des aktuellen Tarifs bleibt es dir überlassen, ob du CyberGhost im bequemen Abo-System weiternutzen möchtest.
  • Wie reaktiviere ich in Zukunft mein Konto ohne Key? Die Kontenwiederherstellung erfolgt wahlweise mit deinem Passwort oder, falls verloren, mit deinem PUK. Andere Möglichkeiten gibt es nicht!
  • Wird es wieder einen Prepaid-Tarif mit Aktivierungsschlüssel geben? Nein, das gesamte System wurde auf das anwenderfreundlichere Abo-System umgestellt.

Du möchtest mehr erfahren?

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, und laufende Bilder erst recht. Deshalb haben wir ein Video zur neuen Kontoverwaltung und dem Abonnement-System für dich vorbereitet.

https://www.youtube.com/watch?v=fR2Oc6JFGQQ

Auch unsere umfassende Hilfedokumentation wurde in dieser Hinsicht aktualisiert.

Update: CyberGhost – Free VPN & Proxy für Android 5.0.16.3

Mit dem aktuellen Update verbessert CyberGhost die Kompatibilität seiner Androidversion mit weiteren Smartphones und Tablets. Hierzu wurde das Zusammenspiel mit der neuen Crosswalk-Engine verfeinert und kleinere Bugfixes implementiert.nexus-5-mockup (device, mockup) - with CyberGhost B

Die letzten Aktualisierungen:

Version 5.0.16.3:

  • Kleinere Änderungen an der CyberGhost-Dialog-Engine
  • Bugfixes beim Schreiben des Debug-Logs
  • Pflege der Crosswalk-Engine

Version 5.0.16.0:

  • Ermöglicht Auswahl der zu verwendenden Engine: Webkit-Engine (Android) oder Crosswalk-Engine (Intel).
  • Verbesserungen beim Wi-Fi-Schutz

Version 5.0.14.11:

  • Absturz-Problem beim Netzwerkwechsel unter Android 4.4 beseitigt; kein Reboot mehr notwendig
  • Auto-Connect jetzt auch in nicht sicheren Netzwerken möglich
  • Auswahlmöglichkeit TCP statt UDP
  • Kleinere Design-Änderungen
  • OpenVPN-Update
  • Kleinere Fehlerbereinigungen
  • Bessere GUI-Performance durch neue Rendering-Engine

 

Bugfix-Update CyberGhost 5.0.14.7

Ab sofort verfügbar: die jüngste CyberGhost-Windows-Version mit Bugfixes und internen Updates. Wie gewohnt, aktualisiert sich der Windows-VPN-Client automatisch mit dem Start der Anwendung.

Die neue CyberGhost-Version beinhaltet eine komplett neue Rendering-Engine zur Darstellung der Nutzeroberfläche, von der vor allem Nutzer älterer Windows-Plattformen wie XP und Vista profitieren, aber ebenso Anwender, die keineCG5n Internet Explorer installiert haben. Dort greift CyberGhost, das zur Darstellung der grafischen Oberfläche in der Regel den Internet Explorer von Microsoft in wenigstens Version 9 benötigt, dann automatisch auf die Gecko-Engine des Konkurrenten Firefox zurück. Die Performance beider Engines ist in etwa identisch.

Ebenfalls in der neuen Version adressiert wurden verschiedene Fehler und notwendige Aktualisierungen:

  • Beseitigung von Problemen mit einem lokalen Netzwerk und der CyberGhost-internen Firewall
  • Wiederverbindungs-Problem gelöst
  • Problem bei serverseitigen Verbindungsabbrüchen gefixt
  • IE-Rendering-Engine aktualisiert
  • Cache-Problem der neuen Rendering-Engine beseitigt
  • Firefox-Bibliotheken aktualisiert
  • OpenSSL aktualisiert

Boerse.bz-Uploader über Webmailer ermittelt

Zuerst war die Mail-Adresse, dann das Einloggen. Danach kam Boerse.bz und schlussendlich die Staatsanwaltschaft: Wie Nutzer von Webmail-Anbietern in den Verdacht gerieten, urheberrechtlich geschütztes Material angeboten zu haben und zur Zielscheibe bundesweiter Durchsuchungen wurden …

Was unterscheidet [email protected] vom bösen Uploader Michael Kaminski aus Südost-Rammelslowen? Nicht viel, wenn man der Staatsanwaltschaft in Sachen Boerse.bz glauben möchte, der es ausreichte, mutmaßliche Uploader über E-Mail-Adressen zu ermitteln, die sich mit der Download-Plattform in Verbindung bringen ließen. Irgendwie. So mag sich der eine oder andere Uploader zwar durch eine Fremd-IP den wachsamen Augen der ermittelnden Beamten und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) entzogen haben, vergaß dies der Staatsanwaltschaft zufolge aber beim Log-in in den genutzten Webmail-Provider. Dies zumindest berichtete der bekannte IT-Rechtsanwalt Christian Solmecke, der einige der Beschuldigten vertritt.

Null Toleranz gegen Raubkopierer

Es scheint, dass insbesondere jene Nutzer Zielscheibe der Null-Toleranz-Durchsuchungen wurden, die deutsche E-Mail-Provider genutzt haben. Die jeweilige Web-basierte Adresse führte dabei zur IP-Adresse, mit der eingeloggt wurde, welche dann wiederum zurückverfolgt wurde. Solmecke: „Interessant ist, dass alleine das Einloggen in ein E-Mail Dienst dem Gericht schon ausgereicht hat um einen weit davon entfernt Zusammenhang mit dem Upload von urheberrechtlich geschützten Material herzustellen.“

Neben der Frage nach der Rechtmäßigkeit der Schlussfolgerung ‚Adresse = Uploader‘ bestehen offenbar auch Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der anschließenden Durchsuchungen. So wurden Solmecke zufolge nicht nur Arbeits- und Freizeitrechner beschlagnahmt, sondern auch schon mal der Computer der Oma, Handykarten, Banking-PINs und SD-Karten.

https://www.wbs-law.de/internetrecht/boerse-bz-57361/

Dienstausfall am heutigen Donnerstag

Wie einige von euch leidvoll erfahren mussten, kam es am heutigen Vormittag verschiedentlich zu Ausfällen des Dienstes, der einige Nutzer komplett vom VPN abschnitt. Dafür entschuldigen wir uns ausdrücklich. Die gute Nachricht: Wir haben für euch eine neue Kontoverwaltung gebastelt, die sich intuitiver und einfacher bedienen lässt. Der Release steht kurz bevor …

Auslöser der Ausfälle waren Wartungsarbeiten, die im Zuge der Veröffentlichung der neuen Kontoverwaltung sowie Verbesserungen am Backend notwendig wurden. Ursprünglich vorgesehen war ein automatisches Failover für den Fall der Fälle, das aber leider nicht, wie vorgesehen, erfolgreich verlief. Auch der Versuch, die Server während des laufenden Betriebs live zu patchen, gestaltete sich schwierig – in erster Linie wegen der hohen Last, so dass wir die Server zum Updaten schließlich offline nehmen mussten.

In Kürze wird der Dienst wieder zur alten Form zurückgefunden haben. Wir hoffen, dass ihr keine allzu großen Unannehmlichkeiten hattet und freuen uns, euch dann ein noch besseres CyberGhost anbieten zu können.

Neues von CyberGhost: Beta (Windows), Beta (Android) und noch eine Beta (NoSpy)

In dieser Woche stehen euch drei Betas ins Haus: Der CyberGhost VPN Windows-Client, CyberGhost für Android und die Einrichtung des ersten NoSpyProxies …

CyberGhost Windows Beta 5.0.14.7

CG5Die jüngste Beta für den CyberGhost-Windows-Client widmet sich vereinzelt auftretenden Verbindungsabbrüchen und wird in Kürze über den Beta-Channel verfügbar sein. Möchtet ihr sie austesten, aktiviert bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

CyberGhost Android 5.0.15.19
Mit Version 5.0.15.17 des Android-Clients adressiert CyberGhost die unter einigen Geräten auftretenden Abstürze beim Starten sowie das Einfrieren beim Ändern der Einstellungen und reicht eine Option zum Ausschalten der Erkennung nicht-vertrauenswürdiger Netzwerke nach. Weitere Änderungen:Android_Beta

  • Neue Rendering-Engine, die unter anderem die Performance der Länder- und Serverliste stark verbessert.
  • Kleinere Bugfixes
  • Kleinere Änderungen an der Bedienoberfläche

Um die Beta ausprobieren zu können, trete bitte der CyberGhost-Community auf Google+ bei. Danach klickst du auf https://play.google.com/apps/testing/de.mobileconcepts.cyberghost, um Tester zu werden, und lädst die Beta aus dem Play Store herunter.

Erster #NoSpyProxy in Betrieb genommen

Seit gestern läuft die Beta des ersten NoSpyProxies in den Räumen des Unternehmens. Das hauseigene Rechenzentrum soll die physischen Attacken auf die Hardware unmöglich machen und ist dank einer überaus erfolgreichen Indiegogo-Kampagne zu mehr als 200 % finanziert. Die Kampagne lief am gestrigen Montag aus.

20140901235249-noSpy-DEDie in Betrieb genommenen Instanzen befinden sich auf dem Bukarest-Server S08 und lassen sich unter den Bezeichnungen Bucharest-S08-I01 bis Bucharest-S08-I12 (insgesamt 12 Instanzen) aktivieren. Teilnehmer der Kampagne, die ein Vorzugs-Boarding-Perk erhalten haben, können ab sofort auf die Server in der Serverliste zugreifen und von High Performance-Servern mit hochgradiger Verschlüsselung als zusätzliche Sicherheitsschicht profitieren.

Update: Die ursprünglich implementierten Security-Features von Sophos wurden wegen vereinzelten Inkompatibilitäten auf verschiedenen User-Endgeräten deaktiviert. Die Techniker überprüfen derzeit die aufgetretenen Probleme.

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