Archive - März 2017

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Online Banking: Fallstricke vermeiden
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Achtung, Gefahr: Freies WLAN in Sicht
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CyberGhost wird Teil der Crossrider-Gruppe
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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann
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Umzug in neue Bürogebäude erfordert Wartungsarbeiten an Bukarest-NoSpy-Server
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So minimierst du Risiken bei Kreditkartenmissbrauch durch Distributed Guessing-Attacken

Online Banking: Fallstricke vermeiden

Wann wurde deine Bank das letzte Mal angegriffen? Du weißt es nicht? Wann wurden das letzte Mal Nutzerdaten entwendet? Keine Ahnung? Wie viele User sind bereits Opfer von Phishing oder andere Malware-Attacken geworden? Unbekannt?

Und Hand aufs Herz: Meinst du, ausgerechnet deine Bank wurde noch nie angegriffen, nur weil es nicht in der Zeitung stand? Oder ist ausgewiesener Experte in Sachen IT-Sicherheit, an dem jeder Angriff spurlos abperlt?

Die traurige Wahrheit ist: So manche Bank wurde bereits um ihre Nutzerdaten erleichtert und Angriffe auf Online-Banking-Systeme gehören leider zum Alltag. Nur, an die große Glocke gehängt werden sie von keine der betroffenen Online-Geldhäuser, nicht einmal die DDoS-Attacken, die weniger dem Erringen von Daten als vielmehr der Erpressung der jeweiligen Institute dienen. Unbekannt sind auch die Summen, die an Erpresser wie an bestohlene Kunden gingen.

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Achtung, Gefahr: Freies WLAN in Sicht

Kennst du das? Du sitzt bei Starbucks, holst dein Smartphone raus, scannst nach WLANs, loggst dich ein und fragst dich anschließend, wer sich denn wohl noch so alles im gleichen Netz herumtreibt. Der Nerd in der Ecke, dessen Finger aberwitzige Kong-Fu-Kreise über den Touchscreen ziehen? Ganz bestimmt. Die dauerlächelnde Studentin, die von ihrem langweiligen Date zum Bildschirm wechselt und zurück? Wohl auch. Und der mittelältere Herr mit wuchtigem Laptop, der wahrscheinlich noch mit Windows XP unterwegs ist? Beängstigenderweise ebenfalls, wahrscheinlich sogar seit Ewigkeiten ohne Sicherheitspatches.

So richtig gute Gefühle hinsichtlich PayPal, Kreditkarte und andere sensible Daten kommen dabei natürlich kaum auf und selbst E-Mails mag man nur widerwillig absenden. Eher im Gegenteil, man fühlt sich beobachtet, ausspioniert und gefährdet.

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CyberGhost wird Teil der Crossrider-Gruppe

Liebe CyberGhost-Freunde,

2011 habe ich CyberGhost in Bukarest, Rumänien, gestartet, zusammen mit einem kleinen, siebenköpfigen Team aus engagierten und außerordentlich motivierten jungen Leuten, die Vertrieb, Marketing und Verwaltung übernahmen. Ebenfalls an Bord: zwei Entwickler in Deutschland. Wir hatten nur wenig Geld auf unseren Konten, aber dafür eine kühne Vision: Wir wollten die Art und Weise ändern, in der Menschen das Internet nutzen, weil wir davon überzeugt waren, dass Privatsphäre und Sicherheit zusammen gehören. Das war es. Das war alles, was wir in den ersten Tagen hatten: ein gutes Team, eine großartige Idee und bergeweise Enthusiasmus.

Heute, sechs Jahre später, lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass die CyberGhost-Story eine Erfolgsgeschichte war und ist: Wir haben einen der weltweit führenden VPN-Dienste mit 179.000 zahlenden Abonnenten und mehr als 1,5 Millionen aktiven Anwendern pro Monat geschaffen. Wir stellen den Dienst kostenfrei zur Verfügung für jene, die dringend Privatsphäre benötigen, und versorgen unseren zahlenden Kundenstamm mit ausgefeilten Premiumfunktionen. Oftmals teilen unsere zahlenden Kunden auch einfach nur unsere Vision und sehen den Kauf eines Premium-Abos als Unterstützung für unser Bestreben, der Online-Privatsphäre wieder Geltung zu verschaffen.

CyberGhost wuchs von einem sehr kleinen Team aus sieben Digital-Freedom-Enthusiasten zu einem sieben Mal größeren, wobei das Ziel gleich blieb: den besten VPN-Dienst dort draußen zu schaffen. Wir operieren immer noch vom Hauptquartier im rumänischen Bukarest aus, während die Technik auch weiterhin ‚Made in Germany‘ ist, entwickelt in unserem wachsenden R&D-Center in Übach-Palenberg, nahe Aachen, Deutschland.

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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann

Privat browsen hört sich richtig gut an. Inkognito-Modus ebenso. Da kann man(n) schon mal auf Ideen kommen. Nur, so richtig privat ist das ‚private Fenster‘, ohne den moderne Browser heutzutage überhaupt nicht mehr ausgeliefert werden, leider nicht. Im Prinzip verschließen die Surfstationen auch im ‚Privacy Mode‘ kaum die Augen und kneifen bestenfalls mal eines zusammen oder blinzeln nur kurz.

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Umzug in neue Bürogebäude erfordert Wartungsarbeiten an Bukarest-NoSpy-Server

Euer CyberGhost-Team hat zugelegt in den letzten Jahren und benötigt nun ein größeres (und cooleres) Bürogebäude mit genügend Raum für alle – und zum Entfalten neuer Ideen für noch mehr Sicherheit, noch mehr Streaming-Plattformen und noch mehr Gegenwehr gegen den Abbau von Freiheitsrechten im Internet. Genügend Gründe, unsere Sachen hier zu packen und alles in einem Rutsch zwischen dem 10. und 13. März 2017 in neue Räumlichkeiten zu bringen und einzurichten.

Keine Bange, Ghosties! Die Magie geht weiter, aber in einer cooleren Umgebung, angemessen für Verfechter digitaler Freiheiten. Bleibt auf Empfang für weitere News!

Da die NoSpy-Server unter direkter Kontrolle des CyberGhost-Expertenteams stehen, sind natürlich auch diese vom Umzug betroffen (beide! ;-)) und stehen in der oben angegebenen Zeitspanne nicht zur Verfügung, also für drei Tage. Davon abgesehen ist Vorsorge für den reibungslosen Ablauf aller anderen Dienste getroffen, du kannst also dein freies Internet wie gewohnt verwenden, ohne Abstriche.

Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die unter Umständen bei jenen eintreten, die direkt vom Umzug betroffen sind, aber wir versprechen, dass die weltweit einzigen NoSpy-Server im Nu wieder am Netz sind, gewohnt leistungsfähig und gewohnt sicher – vielleicht sogar einen Tick mehr, wenn das überhaupt möglich ist.

Wir halten euch auf dem Laufenden, und diejenigen, die es interessiert, decken wir mit Bildern ein, sowie wir uns eingerichtet haben. Zu finden auf unseren sozialen Plattformen: Twitter, Facebook, YouTube, Instagram und Google Plus – auf denen ihr übrigens auch immer andere Updates zu CyberGhost erhaltet.

So minimierst du Risiken bei Kreditkartenmissbrauch durch Distributed Guessing-Attacken

Du nutzt Visa-Kreditkarten oder EC-Karten zum schnellen Online-Einkauf und kannst dich eines mulmigen Gefühls nicht erwehren, obwohl du alle üblichen Sicherheitsmaßnahmen im Auge hast?

Zu Recht, denn trotz regelmäßiger System- und Software-Updates, trotz aktueller Virenscanner, trotz sicherer Verbindungen zu SSL-Seiten und obwohl du streng darauf achtest, dich nach einem Einkauf abzumelden und alle Cookies zu löschen, ist es möglich, auf deine Kosten einkaufen zu gehen. Selbst ohne jedwede Informationen über deine Karte.

Wie ist dies möglich?

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