Archive - Mai 2017

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Die Nasenlänge Vorsprung wahren: Warum du deine CyberGhost-App auf IPv6 aktualisieren solltest
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CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert
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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?
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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis
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Gemeinsam einsam: Das Deep Web ‚kartographiert‘

Die Nasenlänge Vorsprung wahren: Warum du deine CyberGhost-App auf IPv6 aktualisieren solltest

Mit dem weltweiten Siegeszugs des Internets in nahezu alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens wurde sehr schnell vor allem eines klar: Dass der Masse an kommunizierenden Geräten beim genutzten  IPv4-Protokoll nur eine sehr begrenzte Zahl verfügbarer Adressen gegenüber stand und so schnell wie möglich Abhilfe geschaffen werden musste.

Deshalb entwickelte man IPv6 (Internet Protocol Version 6), dessen Zahl möglicher Adressen um den Faktor 7.9 × 1028 höher liegt als die rund 4.3 Milliarden Adressen, auf die IPv4 mit seiner ebenfalls angestaubten 32-Bit-Technik kommt. Daneben bietet IPv6 weitere technische Vorteile, die aber anderen Artikeln vorbehalten sein sollen. Wichtig ist aktuell …

Warum CyberGhost in Kürze IPv6-Dienste mit einbezieht

Die Nasenlänge Vorsprung, die du mit CyberGhost deiner Online-Privatsphäre verleihst, ist nicht selten auch die Nasenlänge Vorsprung, die CyberGhost gegenüber seinen Konkurrenten besitzt. Die meisten VPN-Betreiber haben es nicht allzu eilig, dem weltweiten Übergang zu IPv6 beizutreten und ihre Server-Netzwerke auf den neuesten Stand zu bringen. Was verständlich ist, weil IPv6-Upgrades kostenintensiv und technisch anspruchsvoll sind. CyberGhost fühlt sich jedoch der Bereitstellung erstklassiger Privatsphären-Lösungen verpflichtet und bleibt diesem Motto mit der zügigen IPv6-Integration treu, beginnend am 6. Juni 2017.

Warum? Verschiedene Internetprovider, wie bspw. die deutsche Telekom, bieten die IPv6-Adresstechnologie bereits seit einiger Zeit parallel zu IPv4 an. Bislang wurde diese Technik aus Sicherheitsgründen allerdings von CyberGhost blockiert, um zu vermeiden, dass persönliche Daten am geschützten IPv4-Tunnel vorbei öffentlich sichtbar übertragen werden. Mit der vollständigen Unterstützung von IPv6 durch CyberGhost entfällt diese Notwendigkeit und du kannst beliebig zwischen beiden Techniken wechseln, ohne befürchten zu müssen, Opfer eines Ipv6-Leaks zu werden.

Was musst du tun, um von der neuen IPv6-Kompatibilität zu profitieren?

Stelle sicher, dass du die jeweils aktuellste CyberGhost-App auf deinen Geräten verwendest, damit du mit den neu konfigurierten IPv6-kompatiblen Servern verbunden werden kannst. Versäumst du das Updaten, riskierst du, keinen Zugriff auf den Dienst mehr zu erhalten.

Zu deiner Beruhigung: In aller Regel wird deine App das Update ausweisen. Für den Fall, dass du die Benachrichtigung verpasst, lade die aktuelle CyberGhost-Version bitte von der CyberGhost-Homepage herunter, bzw. überprüfe den Google Play Store oder Apples iTunes auf Updates.

Danach sind die besseren, schnelleren, leistungsfähigeren und aktualisierten Server ganz deine!

CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert

Aus dem politischen Alltagsgeschäft sind sie kaum wegzudenken, Ehrungen und Preisverleihungen, inklusive Lobreden, mit denen die jeweiligen Marketingagenturen gerne das Image ihrer Klienten aufwerten. Im alternativen Sektor sind sie hingegen eher seltener, was zum einen an den geringeren finanziellen Mitteln liegt, zum anderen aber auch daran, dass Ehrungen hier noch weniger Mittel zum Zweck sind und durchaus die – meistens uneigennützigen – Leistungen einzelner Personen tatsächlich würdigen sollen.

Umso ehrlicher freuen wir uns, dass unser CEO, Robert Knapp, jüngst von einem anonymen Schweizer Privatsphären-Enthusiasten mit dem Nicknamen ‚Greyman‘ für den prominenten Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation (EFF) vorgeschlagen wurde. Auch über die Laudatio, mit der der unbekannte User seinen Vorschlag begleitete: „Er ist ein Pionier in vielerlei Hinsicht. Für den kompromisslosen freien Zugriff für so viele Menschen auf einen guten (weil sicheren) VPN-Dienst, für Privatsphäre in öffentlichen Plätzen. Etwas, dass sich (die meisten) von ihnen andernfalls nicht leisten könnten.“

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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?

Der moderne Mensch muss sich mit allerlei Widrigkeiten herumschlagen, ganz oben auf der Liste steht dabei die ständige Verteidigung des eigenen Geldbeutels. Und auf den haben es viele abgesehen, in Zeiten globaler Netzverbindungen sogar noch mehr, denn zusätzlich zur zwielichtigen Gestalt im Bahnhofsviertel kommen Unmengen an global operierenden Hackern und anderen, ebenso zwielichtigen Figuren, im Internet.

Hinsichtlich der Netzsicherheit sind viele Arten von Attacken zu nennen: Viren, Trojaner, Malware, Ransomware, Phishing und die Übernahme des digitalen Hausrechts über Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen. Und hier ganz besonders begehrt: Zero Day Exploits.

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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis

Der Hysterie um Terrorschläfer und andere Bedrohungen für das demokratische westliche Refugium des Planeten fiel schon so manches Freiheitskriterium zum Opfer. Am 1. Juli soll dieses Schicksal auch eine der letzten Bastionen anonymer Kommunikation, außer Bahnhofsklos, ereilen: Prepaid-SIM-Karten. Zuvor noch ein einigermaßen sicherer Garant, die eigene Privatsphäre nicht zwangsweise an die große Glocke hängen zu müssen, gibt es die Karte dann nur noch bei Vorlage eines Ausweises.

Was also tun?

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Gemeinsam einsam: Das Deep Web ‚kartographiert‘

Die erste ‚Karte‘ des Deep Web enthüllt wenig Überraschendes: Die Infrastruktur des andernorts als Hort des Verbrechens und der dunklen Abgründe menschlichen Verhaltens verschrienen anonymen Netzes ähnelt so gar nicht den bekannten Formen. Statt aus Verknüpfungen, mit denen man sich von einer Page zur anderen hangelt, besteht das Deep Web einer kürzlich erstellten Studie zufolge offenbar vorwiegend aus einzelnen isolierten Containern. Fast 90 Prozent aller Seiten verzichten demnach konsequent auf Links zu anderen Angeboten und machen die dunkle Seite des Internets zu einem Ort, für den Isolation der Normalzustand ist.

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