Achtung, Gefahr: Freies WLAN in Sicht

Kennst du das? Du sitzt bei Starbucks, holst dein Smartphone raus, scannst nach WLANs, loggst dich ein und fragst dich anschließend, wer sich denn wohl noch so alles im gleichen Netz herumtreibt. Der Nerd in der Ecke, dessen Finger aberwitzige Kong-Fu-Kreise über den Touchscreen ziehen? Ganz bestimmt. Die dauerlächelnde Studentin, die von ihrem langweiligen Date zum Bildschirm wechselt und zurück? Wohl auch. Und der mittelältere Herr mit wuchtigem Laptop, der wahrscheinlich noch mit Windows XP unterwegs ist? Beängstigenderweise ebenfalls, wahrscheinlich sogar seit Ewigkeiten ohne Sicherheitspatches.

So richtig gute Gefühle hinsichtlich PayPal, Kreditkarte und andere sensible Daten kommen dabei natürlich kaum auf und selbst E-Mails mag man nur widerwillig absenden. Eher im Gegenteil, man fühlt sich beobachtet, ausspioniert und gefährdet.

Unverschlüsseltes Surfen ist wie Skaten auf dem Marktplatz

Schaue dich noch einmal um. Jeder in Reichweite kann dir im übertragenen Sinne über die Schulter linsen und sehen, was du online machst. Voraussetzung dafür ist nur die richtige Software, die sich problemlos im Internet besorgen lässt, und die Fähigkeit, hier und dort einen Mausklick auszuführen. Zuhause verschlüsselst du dein WLAN, hier liegen deine persönliche Daten wie besuchte Webseiten, Nachrichten, Log-in-Daten, Kreditkartendaten und was sonst so auf einem Rechner oder Smartphone passiert, wie ein offenes Buch herum.

Du bist so sicher wie das schwächste Glied der Kette

Neben Spionage ist Malware dein nächster Feind. Die kannst du dir selbst einfangen, du kannst sie aber auch untergeschoben bekommen, zum Beispiel durch Hacker, aber auch vom Herrn mit dem Laptop und dem uralten Betriebssystem. Dann nicht absichtlich, aber der Unterschied zwischen böser Absicht und gutem Glauben ist im Endeffekt für dich und deine Daten nicht vorhanden.

If you built it, they will come

Übrigens: Nicht alle Hacker machen sich die Mühe, zeitlos im Café herumzuhängen, um dann in fremde Computer einzudringen. Manche lassen ihre ‚Kunden‘ einfach auf sich zukommen, denn immer auf der Suche nach dem nächsten freien WLAN merkt so mancher Anwender nicht, dass das Netz, in dem er oder sie sich gerade einloggt, eine Falle ist, aufgesetzt von einem Hacker. Dies ist weder schwierig, noch kostet es viel Geld. Und einmal drinnen, wandern alle Daten postwendend erst einmal genau dorthin, wo man sie nicht so gerne sieht, auf eine Phishing-Seite beispielsweise, die Nutzernamen und Passwort dankend entgegen nimmt.

Wenn Sicherheit in öffentlichen WLANs, ob Passwort-geschützt oder nicht, für dich ein Muss ist, verwende einen VPN. Damit verschlüsselst du deinen Traffic effektiv, kannst nicht auf Phishingseiten umgeleitet werden und erhältst im Falle, du entscheidest dich für CyberGhost, einen Extra-Malwareschutz hinzu. Sogar die Komplettverschlüsselung von deinem Smartphone oder Laptop zur Zielseite ist möglich, indem du einfach die Option ‚Auto-HTTPS‘ aktivierst. Dann sorgt CyberGhost dafür, dass deine Daten weder im WLAN noch im Internet abgegriffen werden können – ganz egal, wer dort draußen lauert.

Foto: Rob Bye (https://stocksnap.io/author/4298)

Lizenz: CCC (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)

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CyberGhost VPN - Uli
CyberGhost VPN - Uli

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