Author - CyberGhost VPN - Uli

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CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert
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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?
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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis
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Gemeinsam einsam: Das Deep Web ‚kartographiert‘
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Quo vadis, Werbeblocker? Oder: Wie Google & Co. die Entmündigung von Internetnutzern vorantreiben
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Kleine VPN-Begriffsentwirrung: Was war noch mal …?
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Online Banking: Fallstricke vermeiden
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Achtung, Gefahr: Freies WLAN in Sicht
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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann
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Umzug in neue Bürogebäude erfordert Wartungsarbeiten an Bukarest-NoSpy-Server

CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert

Aus dem politischen Alltagsgeschäft sind sie kaum wegzudenken, Ehrungen und Preisverleihungen, inklusive Lobreden, mit denen die jeweiligen Marketingagenturen gerne das Image ihrer Klienten aufwerten. Im alternativen Sektor sind sie hingegen eher seltener, was zum einen an den geringeren finanziellen Mitteln liegt, zum anderen aber auch daran, dass Ehrungen hier noch weniger Mittel zum Zweck sind und durchaus die – meistens uneigennützigen – Leistungen einzelner Personen tatsächlich würdigen sollen.

Umso ehrlicher freuen wir uns, dass unser CEO, Robert Knapp, jüngst von einem anonymen Schweizer Privatsphären-Enthusiasten mit dem Nicknamen ‚Greyman‘ für den prominenten Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation (EFF) vorgeschlagen wurde. Auch über die Laudatio, mit der der unbekannte User seinen Vorschlag begleitete: „Er ist ein Pionier in vielerlei Hinsicht. Für den kompromisslosen freien Zugriff für so viele Menschen auf einen guten (weil sicheren) VPN-Dienst, für Privatsphäre in öffentlichen Plätzen. Etwas, dass sich (die meisten) von ihnen andernfalls nicht leisten könnten.“

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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?

Der moderne Mensch muss sich mit allerlei Widrigkeiten herumschlagen, ganz oben auf der Liste steht dabei die ständige Verteidigung des eigenen Geldbeutels. Und auf den haben es viele abgesehen, in Zeiten globaler Netzverbindungen sogar noch mehr, denn zusätzlich zur zwielichtigen Gestalt im Bahnhofsviertel kommen Unmengen an global operierenden Hackern und anderen, ebenso zwielichtigen Figuren, im Internet.

Hinsichtlich der Netzsicherheit sind viele Arten von Attacken zu nennen: Viren, Trojaner, Malware, Ransomware, Phishing und die Übernahme des digitalen Hausrechts über Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen. Und hier ganz besonders begehrt: Zero Day Exploits.

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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis

Der Hysterie um Terrorschläfer und andere Bedrohungen für das demokratische westliche Refugium des Planeten fiel schon so manches Freiheitskriterium zum Opfer. Am 1. Juli soll dieses Schicksal auch eine der letzten Bastionen anonymer Kommunikation, außer Bahnhofsklos, ereilen: Prepaid-SIM-Karten. Zuvor noch ein einigermaßen sicherer Garant, die eigene Privatsphäre nicht zwangsweise an die große Glocke hängen zu müssen, gibt es die Karte dann nur noch bei Vorlage eines Ausweises.

Was also tun?

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Gemeinsam einsam: Das Deep Web ‚kartographiert‘

Die erste ‚Karte‘ des Deep Web enthüllt wenig Überraschendes: Die Infrastruktur des andernorts als Hort des Verbrechens und der dunklen Abgründe menschlichen Verhaltens verschrienen anonymen Netzes ähnelt so gar nicht den bekannten Formen. Statt aus Verknüpfungen, mit denen man sich von einer Page zur anderen hangelt, besteht das Deep Web einer kürzlich erstellten Studie zufolge offenbar vorwiegend aus einzelnen isolierten Containern. Fast 90 Prozent aller Seiten verzichten demnach konsequent auf Links zu anderen Angeboten und machen die dunkle Seite des Internets zu einem Ort, für den Isolation der Normalzustand ist.

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Quo vadis, Werbeblocker? Oder: Wie Google & Co. die Entmündigung von Internetnutzern vorantreiben

Heiße Frauen warten auf dich. Was tun bei Schwindel? Monatlich 8.000 € verdienen. Echte Singles, die es ernst meinen. Hautpilz ist kein Schicksal. Oder einfach nur: Hier könnte Werbung stehen; darf es aber nicht!

Worum geht’s? Um einen zwar offen ausgetragenen, aber dennoch heimlichen Krieg um die Köpfe der Menschen: Werbung gegen Wissen, Konzerne gegen Kunden, Selbstbestimmung gegen Konsum.

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Kleine VPN-Begriffsentwirrung: Was war noch mal …?

Ist CyberGhost VPN einfach? Auf jeden Fall. Ein Klick hier, ein anderer dort, und, zack, steht eine sichere Verbindung, abhörsicher mit 256 Bit AES verschlüsselt und dank IP-Austausch auch nicht zurück verfolgbar.

Ist VPN-Technologie an sich einfach? Nicht wirklich und eher im Gegenteil. Gerade beim Verständnis dafür, was denn nun im Wesentlichen die Sicherheit bei einem VPN ausmacht, werden die Dinge schnell missverständlich und konfus. Dieses Mini-Nachschlagewerk soll deshalb dabei helfen, zumindest die wichtigsten Begriffe zu klären und einzuordnen.

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Online Banking: Fallstricke vermeiden

Wann wurde deine Bank das letzte Mal angegriffen? Du weißt es nicht? Wann wurden das letzte Mal Nutzerdaten entwendet? Keine Ahnung? Wie viele User sind bereits Opfer von Phishing oder andere Malware-Attacken geworden? Unbekannt?

Und Hand aufs Herz: Meinst du, ausgerechnet deine Bank wurde noch nie angegriffen, nur weil es nicht in der Zeitung stand? Oder ist ausgewiesener Experte in Sachen IT-Sicherheit, an dem jeder Angriff spurlos abperlt?

Die traurige Wahrheit ist: So manche Bank wurde bereits um ihre Nutzerdaten erleichtert und Angriffe auf Online-Banking-Systeme gehören leider zum Alltag. Nur, an die große Glocke gehängt werden sie von keine der betroffenen Online-Geldhäuser, nicht einmal die DDoS-Attacken, die weniger dem Erringen von Daten als vielmehr der Erpressung der jeweiligen Institute dienen. Unbekannt sind auch die Summen, die an Erpresser wie an bestohlene Kunden gingen.

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Achtung, Gefahr: Freies WLAN in Sicht

Kennst du das? Du sitzt bei Starbucks, holst dein Smartphone raus, scannst nach WLANs, loggst dich ein und fragst dich anschließend, wer sich denn wohl noch so alles im gleichen Netz herumtreibt. Der Nerd in der Ecke, dessen Finger aberwitzige Kong-Fu-Kreise über den Touchscreen ziehen? Ganz bestimmt. Die dauerlächelnde Studentin, die von ihrem langweiligen Date zum Bildschirm wechselt und zurück? Wohl auch. Und der mittelältere Herr mit wuchtigem Laptop, der wahrscheinlich noch mit Windows XP unterwegs ist? Beängstigenderweise ebenfalls, wahrscheinlich sogar seit Ewigkeiten ohne Sicherheitspatches.

So richtig gute Gefühle hinsichtlich PayPal, Kreditkarte und andere sensible Daten kommen dabei natürlich kaum auf und selbst E-Mails mag man nur widerwillig absenden. Eher im Gegenteil, man fühlt sich beobachtet, ausspioniert und gefährdet.

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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann

Privat browsen hört sich richtig gut an. Inkognito-Modus ebenso. Da kann man(n) schon mal auf Ideen kommen. Nur, so richtig privat ist das ‚private Fenster‘, ohne den moderne Browser heutzutage überhaupt nicht mehr ausgeliefert werden, leider nicht. Im Prinzip verschließen die Surfstationen auch im ‚Privacy Mode‘ kaum die Augen und kneifen bestenfalls mal eines zusammen oder blinzeln nur kurz.

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Umzug in neue Bürogebäude erfordert Wartungsarbeiten an Bukarest-NoSpy-Server

Euer CyberGhost-Team hat zugelegt in den letzten Jahren und benötigt nun ein größeres (und cooleres) Bürogebäude mit genügend Raum für alle – und zum Entfalten neuer Ideen für noch mehr Sicherheit, noch mehr Streaming-Plattformen und noch mehr Gegenwehr gegen den Abbau von Freiheitsrechten im Internet. Genügend Gründe, unsere Sachen hier zu packen und alles in einem Rutsch zwischen dem 10. und 13. März 2017 in neue Räumlichkeiten zu bringen und einzurichten.

Keine Bange, Ghosties! Die Magie geht weiter, aber in einer cooleren Umgebung, angemessen für Verfechter digitaler Freiheiten. Bleibt auf Empfang für weitere News!

Da die NoSpy-Server unter direkter Kontrolle des CyberGhost-Expertenteams stehen, sind natürlich auch diese vom Umzug betroffen (beide! ;-)) und stehen in der oben angegebenen Zeitspanne nicht zur Verfügung, also für drei Tage. Davon abgesehen ist Vorsorge für den reibungslosen Ablauf aller anderen Dienste getroffen, du kannst also dein freies Internet wie gewohnt verwenden, ohne Abstriche.

Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die unter Umständen bei jenen eintreten, die direkt vom Umzug betroffen sind, aber wir versprechen, dass die weltweit einzigen NoSpy-Server im Nu wieder am Netz sind, gewohnt leistungsfähig und gewohnt sicher – vielleicht sogar einen Tick mehr, wenn das überhaupt möglich ist.

Wir halten euch auf dem Laufenden, und diejenigen, die es interessiert, decken wir mit Bildern ein, sowie wir uns eingerichtet haben. Zu finden auf unseren sozialen Plattformen: Twitter, Facebook, YouTube, Instagram und Google Plus – auf denen ihr übrigens auch immer andere Updates zu CyberGhost erhaltet.

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