Author - CyberGhost VPN - Uli

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Datenklau beim Döner-Essen: Profi-Tipps für sicheres Surfen unterwegs
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Hitzefrei setzt Hitze frei
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Mit dem CyberGhost Immunizer Ransomware-Attacken verhindern
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WICHTIGE MAC- und ANDROID-UPDATES
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Geplante Ausfallzeit am 28. Juni wegen Dienst-Upgrade
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Fliegen für Digital Natives: Wie du es schaffst, an Bord nicht gehackt zu werden
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So erstellst du narren- und hackersichere Passwörter
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Die Nasenlänge Vorsprung wahren: Warum du deine CyberGhost-App auf IPv6 aktualisieren solltest
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CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert
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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?

Datenklau beim Döner-Essen: Profi-Tipps für sicheres Surfen unterwegs

Holla! Deutschland wird modern. OK, nicht so modern, dass man flächendeckend so etwas wie eine richtig fixe Internet-Infrastruktur hinbekommt, aber immerhin zeigt die weltweit einmalige Störerhaftung, die bislang die breite Versorgung durch WLAN-Netze blockierte, deutliche Risse. Nicht von heute auf morgen, und auch nicht in einem Anlauf, aber sie bröckelt spürbar und mittlerweile darf ein Jeder sein WLAN öffentlich machen, ohne allzu große Angst haben zu müssen, für illegale Tätigkeiten der Teilnehmer haftbar gemacht zu werden.

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Hitzefrei setzt Hitze frei

Schon gewusst? Hitzefrei setzt Hitze frei. Ist ja auch logisch, denn jedes Mal, wenn es hitzefrei gibt, ist es brütend heiß dort draußen. Die Lösung: Einfach in der Schule oder wo auch immer hocken bleiben, dann bleibt’s schön kühl.

Ähnlich funktioniert es mit den Grundrechten: Die allererste Maxime ist nicht mehr, sie anzuwenden, sondern sie zu schützen. Quasi als Selbstzweck. Dann richtet sich die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Tricks, mit denen man vorgibt, der Aufgabe gewissenhaft nachzukommen, während die Sache selbst klammheimlich abgeräumt wird. Klappt bei der Meinungsfreiheit, die landauf, landab durch Fake News bedroht wird, und bei der Privatsphäre sowieso.

Wie schützt man das Grundrecht Meinungsfreiheit? Durch Zensur. Ist ja klar, denn Meinungsfreiheit in der Praxis führt zu Lügen, die alle gefährden. Wie schützt man das Grundrecht Privatsphäre? Durch Spionage. Ist ja auch klar, denn Privatsphäre in der Praxis ist ein konspirativer Ort, an dem Übles ausgebrütet werden kann, das alle gefährdet. Ergo, Mission erfüllt. Hitzefrei setzt Hitze frei.

Gegen Zensur, gegen Spionage, für Freiheit, für Privatsphäre

Der geänderte Sprachgebrauch zeigt aber auch: Geistig abschalten und die anderen machen lassen, ist nicht mehr zeitgemäß. Fällt man auf die Phrasen rein, findet man sich schneller in einer Welt wieder, die der Orwell’schen schon sehr ähnlich ist, auch wenn die alles beherrschenden Bildschirme noch fehlen.

Sowohl Privatsphäre als auch Meinungsfreiheit sind in Gefahr, den Weg des Dodos zu gehen, und wir bei CyberGhost ermutigen euch, für beides einzustehen und zu kämpfen. Und um dem Nachdruck verleihen zu können, ist ein freies und grenzenloses Internet unabdingbar – weshalb wir für eine begrenzte Zeit alle regulären Premium-Plus-Jahresabos um satte 57 % gesenkt haben. Damit bewahrst du trotz Hitzewellen einen kühlen Kopf, sicherst deine Privatsphäre auch an den heißesten Tagen und bist besser in der Lage, hitzefrei als das zu sehen, was es ist: dein Leben so zu leben, wie du es für richtig hältst.

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Mit dem CyberGhost Immunizer Ransomware-Attacken verhindern

Hallo, Ghosties!

Das Wochenende ist für Familie, Sport, Kino, Freizeit. Normalerweise. Bei CyberGhost bastelt man stattdessen aber auch gerne mal an neuen Ideen, die nach und nach in Updates der Multiplattform-Apps einfließen oder andere handfeste Vorteile für die ständig wachsende Geisterschar-Community bringen. Dieses Wochenende wurde es eine Immunisierungs-Software für Windows-Desktops, um Cyberattacken durch die Erpressungssoftware Petya vorzubeugen.

Hast du das Wochenende mit Ersterem verbracht, also Familie, Spaß, Freizeit, und bist dabei offline geblieben, sind dir die Attacken durch die Ransomware Petya möglicherweise nicht bekannt geworden, die am vergangenen Donnerstag starteten. Anderen leider hingegen schon, und wen es erwischte, dem droht massiver Datenverlust – wobei immer noch nicht klar ist, ob es sich bei Petya nun um eine Erpressungssoftware mit schlecht umgesetzter Schutzgeldfunktion oder lupenreinem Vandalismus handelt. Sicher ist hingegen, dass es ein massiven Angriff ist, der in erster Linie Privatpersonen und Unternehmen in Europa, im mittleren Osten und den USA ins Visier nimmt.

Wie andere Ransomware klinkt auch Petya sich in laufende Prozesse ein, stoppt den jeweiligen Computer und zeigt eine Aufforderung, eine bestimmte Summe Geldes, in diesem Fall 300.- US-Dollar, als Schutzgeld zu überweisen. Andernfalls droht die Vernichtung aller Daten auf dem jeweiligen Gerät.

Mit dem CyberGhost Immunizer Petya in die Schranken weisen

Um in Zukunft Petya-Attacken entspannt entgegenblicken zu können, lade dir einfach den CyberGhost Immunizer herunter und installiere dir deinen persönlichen Türsteher. Hierzu klicke auf diesen Link, entpacke die Datei in einen beliebigen Ordner und führe einen Doppelklick auf die kopierte EXE-Datei aus. Der Rest erfolgt nach einer Sicherheitsabfrage automatisch.

Da das Tool noch sehr neu ist, kann es sein, dass Microsoft die Installation blockiert. In dem Fall klicke im Hinweisfenster auf ‚Mehr Informationen‘ und anschließend auf ‚Trotzdem ausführen‘. Der Immunizer funktioniert übrigens auch unter Windows XP, benötigt aber.net Framework 4.

In diesem Sinne: Bleib‘ sicher, setz‘ auf CyberGhost!

WICHTIGE MAC- und ANDROID-UPDATES

Die Sicherheitszertifikate der CyberGhost-Server wurden kürzlich erneuert, was auch Auswirkungen auf die Clients besitzt.
Windows- und iOS-Nutzer brauchen sich um nichts kümmern, Android-User und Mac-Anwender müssen allerdings darauf achten, die zeitgleich ausgelieferten Client-Updates aufzuspielen. Diese sollten bis spätestens 3. Juli installiert sein, andernfalls kann CyberGhost nicht mehr auf dem jeweiligen Gerät verwendet werden.
Wir danken für euer Verständnis und entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten!

Geplante Ausfallzeit am 28. Juni wegen Dienst-Upgrade

Eine gute Nachricht, eine nicht so gute!

Die nicht so Gute zuerst: Es wird am 28. Juni einen kurzen Dienstausfall geben.

Die Gute: Es lohnt sich so richtig für dich, denn CyberGhost legt in Punkto Sicherheit einen weiteren Zacken drauf und zeigt mit 4096 Bit der NSA und angeschlossenen Schnüfflern ein weiteres Mal, wo der Hammer wirklich hängt.

CyberGhost arbeitet stetig an der Ausarbeitung der Serversicherheit und orientiert sich hierbei regelmäßig am aktuellen Stand der Technik. In diesem Fall ist es ein Upgrade der Certificate Authority (CA) und aller Server- und Clientschlüssel auf 4096 Bit. Bereits nach Bekanntwerden des NSA-Skandals erhöhte CyberGhost den damals verwendeten (und selbst heute noch sicheren) Schlüssel von 1024 auf 2048 und verdoppelt den Sicherheitspuffer nun ein weiteres Mal am 28. Juni 2017 zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr CEST.

Von deiner Seite aus sind keine Maßnahmen notwendig, solange du einen CyberGhost-Client für Windows, Mac, Android oder iOS verwendest.

Nutzt du hingegen ein natives Protokoll zur Verbindung mit dem CyberGhost-Netzwerk, muss die Konfigurationsdatei erneut heruntergeladen werden, da sich mit der alten Zertifikatskette nach dem Upgrade keine Verbindungen mehr herstellen lassen.

Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die mit dem Upgrade möglicherweise verbunden sind und danken dir für dein Verständnis. Es ist für eine gute Sache!

Fliegen für Digital Natives: Wie du es schaffst, an Bord nicht gehackt zu werden

Schnell mal Facebook checken zwischen zwei Getränkewagen-Durchgängen? Verpasste E-Mails beantworten, während die Wolken unter dir vorbeiziehen? Filme streamen? Überweisungen tätigen? Online shoppen gehen? Alles möglich in immer mehr Flugzeugen. Nur, die Freiheit über den Wolken mag zusehends grenzenloser werden, die Menschen an Bord setzen sich aber aus den gleichen Charakteren zusammen wie am Boden. Neben den Netten, den Hilfsbereiten und den Höflichen haben auch die anderen mit dir Platz genommen, darunter auch solche, die liebend gern einen Blick in deinen Datenverkehr werfen möchten.

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So erstellst du narren- und hackersichere Passwörter

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, ‚Passwort‘ ist kein sicheres Passwort, so clever man oder frau sich dabei auch fühlen mag. ‚Das ist so simpel, da kommt keiner drauf‘ ist nicht nur Prä-Internet, sondern überhaupt Prä-Everything. Hacker raten nicht und zerbrechen sich auch nicht den Kopf über Geburtsdaten oder Haustiere. Dazu müssten sie ihre Opfer bereits kennen, was praktisch nie der Fall ist. Stattdessen gehen sie nach dem Zufallsprinzip vor und lassen Computer für sich arbeiten, die locker 60 Milliarden Kombinationen pro Sekunde durchspielen, komplette Wörterbücher und umfangreiche Sammlungen beliebter Phrasen inklusive. Zusammengesetzte Rechner bringen es sogar auf 800 Milliarden Schlüssel pro Sekunde. Da mag es nicht verwundern, dass die Maximalzeit zum Knacken eines mit einer einfachen Phrase abgesicherten persönlichen Kontos oftmals noch unter dieser einen Sekunde liegt.

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Die Nasenlänge Vorsprung wahren: Warum du deine CyberGhost-App auf IPv6 aktualisieren solltest

Mit dem weltweiten Siegeszugs des Internets in nahezu alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens wurde sehr schnell vor allem eines klar: Dass der Masse an kommunizierenden Geräten beim genutzten  IPv4-Protokoll nur eine sehr begrenzte Zahl verfügbarer Adressen gegenüber stand und so schnell wie möglich Abhilfe geschaffen werden musste.

Deshalb entwickelte man IPv6 (Internet Protocol Version 6), dessen Zahl möglicher Adressen um den Faktor 7.9 × 1028 höher liegt als die rund 4.3 Milliarden Adressen, auf die IPv4 mit seiner ebenfalls angestaubten 32-Bit-Technik kommt. Daneben bietet IPv6 weitere technische Vorteile, die aber anderen Artikeln vorbehalten sein sollen. Wichtig ist aktuell …

Warum CyberGhost in Kürze IPv6-Dienste mit einbezieht

Die Nasenlänge Vorsprung, die du mit CyberGhost deiner Online-Privatsphäre verleihst, ist nicht selten auch die Nasenlänge Vorsprung, die CyberGhost gegenüber seinen Konkurrenten besitzt. Die meisten VPN-Betreiber haben es nicht allzu eilig, dem weltweiten Übergang zu IPv6 beizutreten und ihre Server-Netzwerke auf den neuesten Stand zu bringen. Was verständlich ist, weil IPv6-Upgrades kostenintensiv und technisch anspruchsvoll sind. CyberGhost fühlt sich jedoch der Bereitstellung erstklassiger Privatsphären-Lösungen verpflichtet und bleibt diesem Motto mit der zügigen IPv6-Integration treu, beginnend am 6. Juni 2017.

Warum? Verschiedene Internetprovider, wie bspw. die deutsche Telekom, bieten die IPv6-Adresstechnologie bereits seit einiger Zeit parallel zu IPv4 an. Bislang wurde diese Technik aus Sicherheitsgründen allerdings von CyberGhost blockiert, um zu vermeiden, dass persönliche Daten am geschützten IPv4-Tunnel vorbei öffentlich sichtbar übertragen werden. Mit der vollständigen Unterstützung von IPv6 durch CyberGhost entfällt diese Notwendigkeit und du kannst beliebig zwischen beiden Techniken wechseln, ohne befürchten zu müssen, Opfer eines Ipv6-Leaks zu werden.

Was musst du tun, um von der neuen IPv6-Kompatibilität zu profitieren?

Stelle sicher, dass du die jeweils aktuellste CyberGhost-App auf deinen Geräten verwendest, damit du mit den neu konfigurierten IPv6-kompatiblen Servern verbunden werden kannst. Versäumst du das Updaten, riskierst du, keinen Zugriff auf den Dienst mehr zu erhalten.

Zu deiner Beruhigung: In aller Regel wird deine App das Update ausweisen. Für den Fall, dass du die Benachrichtigung verpasst, lade die aktuelle CyberGhost-Version bitte von der CyberGhost-Homepage herunter, bzw. überprüfe den Google Play Store oder Apples iTunes auf Updates.

Danach sind die besseren, schnelleren, leistungsfähigeren und aktualisierten Server ganz deine!

CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert

Aus dem politischen Alltagsgeschäft sind sie kaum wegzudenken, Ehrungen und Preisverleihungen, inklusive Lobreden, mit denen die jeweiligen Marketingagenturen gerne das Image ihrer Klienten aufwerten. Im alternativen Sektor sind sie hingegen eher seltener, was zum einen an den geringeren finanziellen Mitteln liegt, zum anderen aber auch daran, dass Ehrungen hier noch weniger Mittel zum Zweck sind und durchaus die – meistens uneigennützigen – Leistungen einzelner Personen tatsächlich würdigen sollen.

Umso ehrlicher freuen wir uns, dass unser CEO, Robert Knapp, jüngst von einem anonymen Schweizer Privatsphären-Enthusiasten mit dem Nicknamen ‚Greyman‘ für den prominenten Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation (EFF) vorgeschlagen wurde. Auch über die Laudatio, mit der der unbekannte User seinen Vorschlag begleitete: „Er ist ein Pionier in vielerlei Hinsicht. Für den kompromisslosen freien Zugriff für so viele Menschen auf einen guten (weil sicheren) VPN-Dienst, für Privatsphäre in öffentlichen Plätzen. Etwas, dass sich (die meisten) von ihnen andernfalls nicht leisten könnten.“

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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?

Der moderne Mensch muss sich mit allerlei Widrigkeiten herumschlagen, ganz oben auf der Liste steht dabei die ständige Verteidigung des eigenen Geldbeutels. Und auf den haben es viele abgesehen, in Zeiten globaler Netzverbindungen sogar noch mehr, denn zusätzlich zur zwielichtigen Gestalt im Bahnhofsviertel kommen Unmengen an global operierenden Hackern und anderen, ebenso zwielichtigen Figuren, im Internet.

Hinsichtlich der Netzsicherheit sind viele Arten von Attacken zu nennen: Viren, Trojaner, Malware, Ransomware, Phishing und die Übernahme des digitalen Hausrechts über Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen. Und hier ganz besonders begehrt: Zero Day Exploits.

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