Fliegen für Digital Natives: Wie du es schaffst, an Bord nicht gehackt zu werden

Schnell mal Facebook checken zwischen zwei Getränkewagen-Durchgängen? Verpasste E-Mails beantworten, während die Wolken unter dir vorbeiziehen? Filme streamen? Überweisungen tätigen? Online shoppen gehen? Alles möglich in immer mehr Flugzeugen. Nur, die Freiheit über den Wolken mag zusehends grenzenloser werden, die Menschen an Bord setzen sich aber aus den gleichen Charakteren zusammen wie am Boden. Neben den Netten, den Hilfsbereiten und den Höflichen haben auch die anderen mit dir Platz genommen, darunter auch solche, die liebend gern einen Blick in deinen Datenverkehr werfen möchten.

Wie funktioniert WLAN im Flugzeug?

Richtig gut. Kann die Reisekasse die zusätzliche Ausgabe vertragen, bieten viele Airlines für das entspannte Surfen auf dem Geschäfts- oder Urlaubstrip unterschiedliche Pakete an, gestaffelt nach Nutzungsdauer und Geschwindigkeit. Hierbei sorgt eine Antenne am Rumpf des Fliegers für die Übertragung der Daten zum nächsten geostationären Satelliten. In die andere Richtung verteilt ein Server die Signale an kabellose Access Points, die wiederum mit den Tablets, Smartphones  und Laptops der Fluggäste kommunizieren.

Die Bordelektronik stören tun die Funkwellen nicht, manche Systeme können deshalb sogar während des Starts und der Landung verwendet werden. Einzig dicke Wolkendecken oberhalb der aktuellen Flughöhe mögen Probleme aufwerfen – und unliebsame, Daten-spionierende Zeitgenossen, denn für Flugzeug-Netze gilt, was für WLAN-Netze allgemein gilt: sicher vor Hacker sind sie nicht. Immerhin, es gibt Abwehrmaßnahmen.

Nutze ein virtuelles privates Netzwerk (VPN)

Damit deine Internetaktivitäten über den Wolken nicht im Verlust deiner Bank- und Kreditkartendaten oder deiner digitalen ID enden, solltest du Sicherheitsvorkehrungen treffen, in diesem Fall im Aufspannen eines Sicherheitsschirmes, der dich vor ungewollten Spähaktionen schützt: eines VPNs, vorzugsweise von CyberGhost, selbstredend.

Abgesehen davon, dass du mit einem VPN auch die daheim begonnene TV-Serie auf Amazon Prime weiterschauen kannst, verschlüsselt es deinen kompletten Internetverkehr mit unknackbaren 256-Bit AES und hält all deine Transaktionen und Einkaufstouren in einem sicheren, nicht einsehbaren Tunnel. Direkt von deinem Sitz im Flieger aus, zum Satelliten und von dort ins Internet, dank der nur mit CyberGhost verfügbaren HTTPS-Option sogar komplett bis zur Ziel-Webseite deiner Bank oder des Onlineshops.

Solltest du noch etwas beachten? Leicht drehen, denn auch wenn du dir digital nicht in die Karten schauen lässt, kann es immer noch sein, dass jemand dir im wahrsten Sinn des Wortes über die Schulter schaut. Oder du besorgst dir einen physischen ‚Privacy Screen‘, der dafür sorgt, dass nur du siehst, was auf deinem Bildschirm passiert, weil du direkt davor sitzt. Für alle anderen ist es ein schwarzer oder verschwommener Screen. So eine Blickschutzfolie kostet zwischen 10 und 60 Euro und lohnt die Anschaffung bestimmt.

 

Credits:
Foto: Suhyeon Choi (https://stocksnap.io/author/40442)
Lizenz: CCC (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)

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CyberGhost VPN - Uli
CyberGhost VPN - Uli

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