Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann

Privat browsen hört sich richtig gut an. Inkognito-Modus ebenso. Da kann man(n) schon mal auf Ideen kommen. Nur, so richtig privat ist das ‚private Fenster‘, ohne den moderne Browser heutzutage überhaupt nicht mehr ausgeliefert werden, leider nicht. Im Prinzip verschließen die Surfstationen auch im ‚Privacy Mode‘ kaum die Augen und kneifen bestenfalls mal eines zusammen oder blinzeln nur kurz.

Anonym bleiben beim schnellen Abstecher in den lockeren Bezirk des Netzes ist dabei nicht zu erwarten, und genauso wenig kann man hoffen, für den Augenblick nicht zurück verfolgbar zu werden. Aber man soll nicht undankbar sein. Immerhin registriert der Browser der Wahl im Privatmodus keinen Surfverlauf und speichert auch keine Cookies oder Passwörter. Dadurch kann niemand, der den gleichen Computer später nutzt, dann mal eben einen Blick riskieren, wo sich denn wohl der Vorgänger herumgetrieben hat oder welche Suchen gestartet wurden. In dem Fall bleibt man(n) dann tatsächlich einigermaßen geheim – wenn man denn keine Downloads vorgenommen und auch keine Lesezeichen angelegt hat, um bei nächster Gelegenheit mal wieder schnell reinschauen zu können.

Es kann sogar noch dicker kommen, denn auch wenn der Browser drauf verzichtet, delikate Informationen aufzuzeichnen, bleibt der Arbeitgeber oder Internetprovider doch völlig unbeeindruckt von so viel(?) technischer Finesse. Beide sind zu jedem Zeitpunkt über jeden Schritt im Bilde und können genüsslich Schritt für Schritt und Bild für Bild mitwandern. Und klar, Google natürlich auch, denn ‚privater Modus‘ und Anmelden im Google-Konto ist ähnlich zu sehen, wie in der Fußgängerstraße in einem Glashaus mit Einwegsichtscheiben zu wohnen. Jeder schaut rein – aber man weiß es wenigstens nicht, weil man selbst nicht rausschauen kann.

Für echte Anonymität wird mehr benötigt, denn selbst die einfachsten Websites wissen ganz genau, wie sie trotz Privacy-Modus das Surfverhalten beobachten und abspeichern können. Hier hilft nur ein VPN oder zumindest Tor, eine gute Portion gesunden Menschenverstands (keine privaten Mailadressen hinterlassen beispielsweise) und der Rückgriff auf anonyme Suchmaschinen wie DuckDuckGo. Letzteres ist fix bewerkstelligt, indem man einfach im Browser eine datenschutzfreundliche Suchmaschine als Standard einträgt. Ersteres auch, denn hier kommt CyberGhost ins Spiel und stellt auf Mausklick echte Anonymität her, dank clever ausgedachter VPN-Profile inklusive Verschlüsselung, Trackingfilter, Werbeblocker und automatisch ausgewählte Server im Ausland. Nur beim gesunden Menschenverstand muss jeder selbst sehen, wie er oder sie das hinbekommt, aber spätestens dann kann das anonyme Surfen unbeschwert losgehen, einfach und überall. Auch in den biologisch interessanten Bereichen des Internets.

Foto: Yoann Boyer (https://stocksnap.io/author/38712)
Lizenz: CCC (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)

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CyberGhost VPN - Uli
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