Tag - CyberGhost VPN

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C’t-VPN-Test: Doppel-Plus für CyberGhost
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(Beinahe) too hot to handle: Neue CyberGhost-Features entwachsen Kinderstube
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CyberGhost VPN Edition 2015 mit Anonymous-Maske
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Vergiss mich: Privatsphären-Unternehmen auf dem Vormarsch
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CyberGhost VPN veröffentlicht Transparenzbericht
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CyberGhost 5.0.13.14 – Bugfix-Update
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Tablet-VPN ureinfach: Die CyberGhost VPN Android-App

C’t-VPN-Test: Doppel-Plus für CyberGhost

VPN-Reviews und -Vergleichstests gibt es im Internet wie Sand am Meer, einige davon aufrichtig, andere mehr oder weniger sorgfältig um Klicks buhlend und wieder andere von VPN-Anbietern selbst oder ihren Affiliates zusammengebastelt. Damit lebt die Branche und die Kunden und wer mit wachem Blick das Internet durchforstet, lernt auch schnell, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Richtig gefreut hat uns aber der VPN-Vergleichstest in der letzten c’t (Heft 3/2016) vom heise-Verlag. Und wer, wie wir, mit der c’t als kompetentes und seriöses Leitmedium in der IT-Welt aufgewachsen ist, kann die Freude bestimmt verstehen, dass CyberGhost als einziger Anbieter mit Doppel-Plus bei Funktionsumfang und Handhabung hervorgeht und auch sonst ein exzellentes Ergebnis abliefert.

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(Beinahe) too hot to handle: Neue CyberGhost-Features entwachsen Kinderstube

Hallo Ghosties!

Wir haben euch sehr genau zugehört, wenn ihr in der Vergangenheit Wünsche geäußert habt und Verbesserungen vorschlugt – so gut, dass das komplette Entwicklerteam die letzten Monate nahezu vollständig damit verbrachte, die häufigsten Vorschläge in ein Rundum-Paket zu verpacken. Mittlerweile sind die Resultate in die Beta des CyberGhost-Clients 5.5 eingeflossen und zeigen dort ihre Zähne – äußerst effektiv, wie wir allen mitteilen können, die nicht am Beta-Programm teilnehmen.

Update: Ab sofort als stabile Version CyberGhost 5.5 erhältlich, inklusive aller neuen Pre-Protection-Features und Datenkompression für Premium- und Premium-Plus-User 🙂 Download hier.

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Die Neuerungen erweitern eure Schutzmöglichkeiten beispielsweise um Viren- und Werbeblocker, helfen Mobilfans, Geld beim Datentarif zu sparen und bereiten gleichzeitig die Umstellung von Dienst und Client auf CyberGhost 6 mit noch weitergehenden Änderungen im nächsten Jahr vor. (Es lohnt sich also, auch auf längere Sicht am Ball zu bleiben ;-).)

Der Preis der neuen Sicherheit: Alle Updates zusammen besitzen starken Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Server und trennten dort in den letzten Wochen seit den ersten Testläufen die Spreu vom Weizen. Dabei zeigte sich, dass nicht alle Hardwarekomponenten die Zusatzlast bewältigen konnten, womit wir vor der Wahl standen, entweder einige Features wieder zu deaktivieren (was niemand wirklich wollte) oder jene Server temporär abzuschalten, denen die Neuerungen ‘too hot to handle’ sind – um sie zu einem späteren Zeitpunkt stückweise aufzurüsten.

Wir entschieden uns für Letzteres, weshalb seit gestern vereinzelte Server offline genommen werden. Eine Liste ist in Vorbereitung und wird euch in Kürze im Detail darüber aufklären, welche Server für eine bestimmte Zeit nicht weiter verfügbar sind. Aber keine Bange, die Umstellungen werden deine CyberGhost-Erfahrung nicht beeinträchtigen, da die verbliebenen Server rekalibriert werden, um die neu verteilte Last ausbalanciert aufzufangen. Einzelne Anwender werden von den Änderungen dementsprechend überhaupt nichts mitbekommen.

Übrigens: Die versprochenen Änderungen, wie zum Beispiel der vorgeschaltete Virenscanner, werden auch für jene Anwender verfügbar sein, die CyberGhost mit nativen Protokollen direkt in ihren jeweiligen Betriebssystemen nutzen. In den Fällen lassen sich die neuen Features für das jeweilige Gerät direkt in der Kontoverwaltung aktivieren.

CyberGhost VPN Edition 2015 mit Anonymous-Maske

Gut, die Faschingszeit ist vorbei, eine Anonymous-Maske kann man aber immer gebrauchen, spätestens, wenn die Vendetta-Revolution ausbricht und alle ohne Maske misstrauisch beäugt werden 😉

Bis dahin macht sie sich aber mindestens gut an der Wand, sorgt für Stimmung auf Partys und steigert ganz einfach die gute Laune.

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Die CyberGhost VPN Edition 2015 von S.A.D. wird seit Freitag, den 20.02.2015 ausgeliefert und ist ab sofort im gut sortierten Handel wie MediaMarkt, Saturn, Medimax, Amazon und andere verfügbar. Der Preis liegt bei 29,99 Euro, im Paket enthalten ist 1 Jahr CyberGhost Premium-Abo für 1 Gerät (Aktivierungsschlüssel ohne automatische Verlängerung), Software auf CD, Booklet und die Anonymous-Maske.

Vergiss mich: Privatsphären-Unternehmen auf dem Vormarsch

Nice naked pictures für den Liebsten? Party satt live auf Facebook? Außer Kontrolle geratener Rundumschlag im Politforum? Vorbei, Kai, denn dem Rausch des großen Leichtsinns im Internet folgt jetzt der Kater. Spätestens, seit Edward Snowden auch die letzten Zweifel beseitigte und die gar nicht frohe Kunde verbreitete, wie man heutzutage Privatsphäre definiert: als nicht vorhanden. Und das nicht nur in China oder vollbesetzten japanischen U-Bahnzügen. Nice naked erfreut jetzt auch den Nachbarn, die leeren Flaschen auf und um den Tisch den Personalchef und die Wuttiraden auf die Regierung den BND, die NSA, den GHCQ und was das Alphabet sonst an Kombinationen hergibt.

Dem einen oder anderen mag noch Verdrängung helfen, ähnlich wie es bei Atomkraft, Klimakatastrophe und freiem Fall aus 1.000 Meter Höhe klappt. Das bringt zwar weniger als Schwimmflügel beim Anstieg der Meere, ein Regenschirm beim nächsten Fallout, Skater Protective Gears beim Aufprall oder ein Mundschutz in der U-Bahn, aber offenbar reicht es dem Internet-Gelegenheitstäter – obwohl Darwin hinsichtlich der Überlebensfähigkeit einer solchen Gemeinschaft seine eigene Theorie gehabt hätte.

Andere hingegen erkennen die Zeichen der Zeit: Facebook verliert an Interesse bei den Jungen, die froh sind, von ihren Eltern einmal nichts zu hören, Android-Nutzer bügeln das Google-freie CyanogenMod auf ihre Geräte und selbst dem Bundestag dämmert ein Jahr nach Snowden, dass ein NSA-höriges Unternehmen wie Verizon wohl besser nicht die Kommunikation der Abgeordneten regeln sollte.

Was auch neu ist: VPN-Dienste wie CyberGhost brauchen nicht mehr erklären, womit zur Hölle sie eigentlich ihre Miete verdienen und warum eine verschlüsselte Internetverbindung nicht nur gut fürs Bankkonto ist. Wir Nerds wussten das schon immer, zusammen mit den Alu-Hüten, aber der Onkel vom Sportverein nicht. Und auch der Postbote nickt jetzt weise, wenn man ihm erklärt, dass die Pakete, die er bringt, zwar von der NSA gepackt sein können, im Gegensatz zu Datenpaketen im Internet aber wenigstens blickfest sind.

Privatsphäre wird wieder hoffähig. Lange Zeit als Dauerausrede potenzieller Terroristen, Pornographen und Game of Throne-Leechern verleumdet, dämmert es vielen, das wohl doch ein wenig mehr dahintersteckt, denn mit der Privatsphäre stirbt die Sicherheit stirbt die Meinungsfreiheit stirbt die Demokratie.

Der Privatsphäre wird aber nicht nur mehr Wert von zusehends mehr Leuten beigemessen, dieser Bedeutungswandel stößt mittlerweile auch auf Interesse im Geschäftsleben. Bei so vielen potenziellen Kunden funktioniert sogar der finanzwirtschafts-freie Kapitalismus wieder; und dieses Mal sogar so liberal, wie die sterbende FDP es gern gehabt hätte, ganz ohne Unterstützung des Staates. Oder besser: Ohne bewusste staatliche Unterstützung, denn die täglichen Beschwichtigungsmantras zum Abhörskandal und die durchgehende Ignoranz hinsichtlich des Ausverkaufs wichtiger Bürgerrechte sind natürlich Gold wert im neuen Markt des ‚Privacy Related Business‘.

Erste Anzeichen des neuen Trends sind deutlich spürbar: Die Downloads bekannter Sicherheitstools ziehen an, VPNs bewegen sich Richtung ‚PC-Grundausstattung‘, wie Firewalls und Virenscanner, und  Crowdfunding-Aktionen mit Privatsphären-Hintergrund sind erfolgreicher als früher. So konnte der Anbieter von ProtonMail, einem verschlüsselten E-Mail-Dienst, auf IndieGoGo in nur der Hälfte der angesetzten Zeit den dreifachen Betrag als erhofft verbuchen: statt 100.000 stolze 346.000 US-Dollar. Starken Zulauf erhielt auch der Anbieter Forget.me, der seit seinen Start am 24. Juni 2014 knapp 50.000 Besucher anzog, die allesamt wissen wollten, wie man dem Suchriesen Google die eigenen Daten aus den Klauen reißt – und dies dann von Forget.me erledigen lässt.

Und CyberGhost? Ist ebenfalls aktiv. Zum einen werden wir in Kürze eine eigene Crowdfunding-Aktion anstoßen, um autarke Rechenzentren zu finanzieren und unsere Hardware unter direkte Kontrolle zu bekommen. Umgekehrt starten wir ebenfalls in Kürze ein hauseigenes Accelerator-Programm, um Start-ups im Privacy-Business mit Geld, Räumlichkeiten und Mentoren unter die Arme zu greifen. Wer möchte, kann mithilfe unserer CyberGhost-API sogar VPN-Techniken in eigene Produkte integrieren.

Man muss es nur ernst meinen mit dem Neustart des Internets, dann lassen sich viele Dinge bewegen; zu spät ist es jedenfalls noch nicht. Man hat den Menschen zwar bereits den Boden unter den Füßen weggezogen, der freie Fall ist aber noch nicht abgeschlossen und mit euren und unseren Ideen können wir alle bald das Fliegen lernen.

Stay tuned für weitere Informationen …

 

CyberGhost VPN veröffentlicht Transparenzbericht

Als erster deutschsprachiger Anonymisierungsdienst veröffentlicht CyberGhost VPN einen VPN-Transparenzbericht zu staatlichen Ermittlungsvorgängen, Urheberrechtsanfragen und Beschwerden von Webseiten-Betreibern und Einzelpersonen

transparenz

Bukarest, 09. März 2014

Transparenzberichte deutscher Internetfirmen sind überaus selten – und Transparenzberichte von VPN-Anbietern zur Anwender-Anonymisierung existieren hierzulande überhaupt nicht. Der Grund dafür ist einfach: Behörden befürchteten bislang, dass mit der Offenlegung polizeilicher und anderer Anfragen Ermittlungserfolge gefährdet oder laufende Ermittlungen offengelegt werden. Eine Änderung dieser Sichtweise brachte erst die vor kurzem ergangene Stellungnahme des Justizministeriums, das keine Einwände mehr gegen Transparenzberichte mit ‚anonymisierten, statistischen Angaben‘ vorbringen mag.

CyberGhost VPN ist eines der ersten Unternehmen, das jetzt seinen deutschen Kunden diesen statistischen Einblick in die Anfragen staatlicher Ermittlungsbehörden, wirtschaftlicher Unternehmen und Privatpersonen gewährt – und der einzige VPN-Betreiber im deutschen Sprachraum überhaupt.

Anfragen 2012 und 2013

Die Zahlen aus den Jahren 2012 und 2013 beinhalten Anfragen wegen Urheberrechtsvergehen, polizeiliche Ermittlungen und verschiedene Arten böswilliger Aktivitäten. Eingereicht wurden sie von Behörden (Ermittlungen), Anwälten (Urheberrechtsvergehen) und Webseitenbetreibern, Datenzentren sowie Privatpersonen, die in erster Linie über Belästigungen durch Spam-Mails, automatisch versendete Mail-Serien, Cyber-Attacken (Botnetze, DDoS) und Hacking-Versuche klagen.

Dem CyberGhost-Transparenzbericht nach ergibt sich für Deutschland für das Jahr 2012 folgendes Bild: Die häufigsten Anfragen betreffen eindeutig Urheberrechtsvergehen (225 Anfragen). Darauf folgen mit großem Abstand Beschwerden hinsichtlich böswilliger Aktivitäten (29 Anfragen) und mit noch weiterem Abstand Anfragen unter Bezug auf polizeiliche Ermittlungen, deren Gesamtzahl 12 betrug.

Im Jahr 2013 gestaltet sich das Verhältnis der Zahlen zueinander ähnlich: 599 Anfragen wegen Urheberechtsvergehen stehen 18 Anfragen wegen böswilliger Aktivitäten und 6 Anfragen hinsichtlich polizeilicher Ermittlungen gegenüber. Weltweit entfielen im selben Zeitraum (inklusive Deutschland) 2.157 Anfragen auf Urheberechtsvergehen, 96 Anfragen auf böswillige Aktivitäten und 18 Anfragen hinsichtlich polizeilicher Ermittlungen. Die Erhöhung der Fallzahlen ist auf die absolute Anzahl der VPN-Anwender zurückzuführen, die sich in beiden Jahren auf jetzt knapp 3,5 Millionen nahezu verdreifachte.

Stellungnahme

CyberGhost ist ein global operierendes Unternehmen und gerade einmal 18 polizeiliche Ermittlungsersuchen weltweit bei rund 3,5 Millionen Anwendern belegen, dass ein VPN keinesfalls Täter vor Strafverfolgung, sondern im Gegenteil normale Bürger vor Hacker, Kriminelle, Datenspionage und Einbrüche in deren Privatsphäre schützt – auch und gerade angesichts der massiven, durch Edward Snowden aufgeklärten Geheimdienstskandale der jüngsten Geschichte“, so CyberGhost-CEO Robert Knapp. „Ein VPN ist eben kein Werkzeug für Kriminelle, auch wenn interessierte politische Kreise dies gern behaupten. Im Gegenteil: Es ist ein heutzutage unverzichtbares Werkzeug zum Schutz der Persönlichkeit und Privatsphäre vor Übergriffen, Daten-Manipulation und Diebstahl.“

Diesen Schutz zu leisten, besitzt für CyberGhost  oberste Priorität. Dies zeigen auch die für einen VPN ebenfalls sehr interessanten  Zahlen am anderen Ende der Skala, nämlich jene, die in realen Verfahren und Verurteilungen münden und die bei CyberGhost schlichtweg nicht vorhanden sind. Da keine User-Daten erhoben und gespeichert werden, können auch keine herausgegeben werden. Selbst als im Mai 2010 der Unternehmensstandort in Deutschland durchsucht und Speichermedien beschlagnahmt wurden, ließen sich keine Anwenderdaten extrahieren. Es war auch unter schwierigen Bedingungen (zu jener Zeit galt in Deutschland die Vorratsdatenspeicherung) immer Firmenpolitik, keine Logs anzufertigen und das wird auch immer so bleiben.

Trafficzahlen

Und noch etwas für die eher technisch Interessierten: Im April 2014 produzierten alle CyberGhost-User weltweit einen VPN-Gesamtraffic von satten 4 Petabyte, rund drei Mal so viel wie letztes Jahr zur gleichen Zeit und ebenso viel wie der globale mobile Internet-Traffic pro Monat im Jahre 2006 betrug.

Der Transparenzbericht im Detail: https://www.cyberghostvpn.com/de_de/transparenzbericht

 

CyberGhost 5.0.13.14 – Bugfix-Update

Sicherheits-Gefährdungen tauchen gottseidank nicht jeden Tag auf, Platz für Bug-Fixes ist aber trotzdem drin ;-):

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Die aktuelle Version deines Lieblings-Geistes trägt die Nummer 5.0.13.14 und bringt folgende Fehlerbereinigungen und Verbesserungen:

      • Eine Änderung der Programmsprache während einer aktiven Verbindung erzwingt keine Neuverbindung mehr
      • Änderungen der Einstellungen während einer aktiven Verbindung erzwingen keine Neuverbindung mehr
      • Kopieren & Einfügen innerhalb von Textfeldern ist wieder möglich
      • Seltene Zertifikatswarnungen gefixt
      • Die Größe des Programmfensters wird jetzt korrekt gespeichert, auch wenn CyberGhost bei minimiertem Fenster beendet wird.
      • Problem während eines Serverwechsels gefixt.

Das Update wird während des Programmstarts eingespielt oder kann als aktualisierte Setup-Datei von der Homepage heruntergeladen werden.

Tablet-VPN ureinfach: Die CyberGhost VPN Android-App

Hat ein wenig länger gedauert als geplant – aber dafür haben wir uns so richtig ins Zeug gelegt und statt einer einfachen Benutzeroberfläche zur Konfiguration von L2TP oder PPTP eine echte OpenVPN-App aus dem Hut gezaubert – mit immenser Serverauswahl und überhaupt allem, was an der Desktop-Anwendung so richtig Spaß macht.

Die CyberGhost-Android-App für Smartphones und Tablets mit Android 4.x ist VPN zum Anfassen, passgenau geschneidert für größere und kleine Displays und im Prinzip der kleine Bruder (oder die kleine Schwester) der Desktop-Anwendung für Windows oder MacOS. Wer diese kennt, wird sich auf der App sofort zuhause fühlen. Der einzige Unterschied: Statt der Maus kommen die Finger zum Einsatz. Wie gesagt: VPN zum Anfassen.

Neugierig? Dann lade dir die aktuelle Beta herunter und teste das gute Stück nach Herzenslust aus – auch ohne gültiges Abonnement, denn die App ist komplett im Free Service unter den üblichen Bedingungen nutzbar. Und wird es auch bleiben …  obwohl, es ist natürlich immer besser, eine satte Auswahl zwischen knapp 300 Servern in 23 Ländern zu haben 😉

Also, tu’ dir keinen Zwang an und rüste dein Smartphone oder Tablet mit einem echten VPN aus, immer noch der beste und einfachste Weg, Zensur zu umgehen, blockierte Inhalte aufzurufen, ID-Tracking zu erschweren und generell Werbetreibenden, unbotmäßigen Geheimdiensten und allzu neugierigen Webseiten-Betreibern eine lange Nase zu zeigen.

Systemvoraussetzungen: Android 4 (und darüber)

Hinweis: Da es sich um eine Betaversion handelt, die nicht vom Android Market stammt, muss die Installation ausdrücklich erlaubt werden. Nach dem Download der APK-Datei oder dem Aufruf sollte eine entsprechende Meldung erscheinen, in der man die Installation von Fremdanwendungen in den Einstellungen zum Android-Gerät erlauben kann.

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