Tag - CyberGhost

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CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert
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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann
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Caféhäuser, Hotels & vergleichbare Geschäfte: Es ist Zeit, freie WLANs zu Geld zu machen!
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Old and busted: Internet zensieren. New hotness: VPNs gleich mit verbieten!
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Refugees welcome: Die CyberGhost Republik überschreitet die 10-Millionen-Einwohner-Schwelle
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Soll ich nun oder soll ich nicht? Abonnieren?
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Wegen Werbeblocker: CyberGhost-Android-App temporär aus dem Play Store entfernt
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Who t.. f… is John?
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Servernews für Juni 2016
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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?

CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert

Aus dem politischen Alltagsgeschäft sind sie kaum wegzudenken, Ehrungen und Preisverleihungen, inklusive Lobreden, mit denen die jeweiligen Marketingagenturen gerne das Image ihrer Klienten aufwerten. Im alternativen Sektor sind sie hingegen eher seltener, was zum einen an den geringeren finanziellen Mitteln liegt, zum anderen aber auch daran, dass Ehrungen hier noch weniger Mittel zum Zweck sind und durchaus die – meistens uneigennützigen – Leistungen einzelner Personen tatsächlich würdigen sollen.

Umso ehrlicher freuen wir uns, dass unser CEO, Robert Knapp, jüngst von einem anonymen Schweizer Privatsphären-Enthusiasten mit dem Nicknamen ‚Greyman‘ für den prominenten Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation (EFF) vorgeschlagen wurde. Auch über die Laudatio, mit der der unbekannte User seinen Vorschlag begleitete: „Er ist ein Pionier in vielerlei Hinsicht. Für den kompromisslosen freien Zugriff für so viele Menschen auf einen guten (weil sicheren) VPN-Dienst, für Privatsphäre in öffentlichen Plätzen. Etwas, dass sich (die meisten) von ihnen andernfalls nicht leisten könnten.“

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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann

Privat browsen hört sich richtig gut an. Inkognito-Modus ebenso. Da kann man(n) schon mal auf Ideen kommen. Nur, so richtig privat ist das ‚private Fenster‘, ohne den moderne Browser heutzutage überhaupt nicht mehr ausgeliefert werden, leider nicht. Im Prinzip verschließen die Surfstationen auch im ‚Privacy Mode‘ kaum die Augen und kneifen bestenfalls mal eines zusammen oder blinzeln nur kurz.

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Caféhäuser, Hotels & vergleichbare Geschäfte: Es ist Zeit, freie WLANs zu Geld zu machen!

Leiten oder besitzen Sie ein ‘Real-Life’-Geschäft und stellen Sie Ihren Gästen oder Kunden ein freies WLAN zur Verfügung, sollten Sie jetzt aufhorchen, denn CyberGhost ermöglicht Ihnen, dort Geld zu verdienen, wo Sie bislang nur welches ausgeben mussten: beim Betrieb öffentlich zugänglicher Hotspots. Angenehmer Nebeneffekt: Sie schützen Ihre Kunden und Gäste online – und diese werden es honorieren, indem sie wiederkommen.

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Old and busted: Internet zensieren. New hotness: VPNs gleich mit verbieten!

Urlaubszeit ist Reisezeit – und manche Reise führt, gerade im Winter, dorthin, wo es warm ist. Dubai beispielsweise. Aber, wie es so ist, selten bleibt man dabei verschont von den Besonderheiten des jeweiligen Gastlandes Kenntnis zu nehmen, und ganz besonders nicht von deren Verboten.

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Refugees welcome: Die CyberGhost Republik überschreitet die 10-Millionen-Einwohner-Schwelle

Hoppla, wer hätte das gedacht? Als CyberGhost vor rund einer Dekade mit einer simplen Weboberfläche begann, weltweit Proxydienste einzufangen und zentralisiert zugänglich zu machen, wohl niemand. Aber es ist passiert. Unerwartet, aber schrittweise entwickelte sich eine simple Webproxy-Map zu einem ausgewachsenen VPN und heute präsentiert das erst vor einigen Jahren drum rum gebaute Unternehmen mit dem gleichen Namen stolz wie Oskar einen Serverpool mit mehr als 600 Servern, stationiert in 30 Ländern, eine umfassende Privatsphären-Suite für Windows, Mac, iOS und Android – und nicht einen Nutzer, dessen Daten jemals kompromittiert wurden. Von mittlerweile 10 Millionen übrigens, vereint in einer CyberGhost Republik des freien Internets.

Ghosty aus Ghosties

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Soll ich nun oder soll ich nicht? Abonnieren?

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Privatsphäre und Online-Sicherheit sind im modernen Internet essenziell. Vor ein paar Jahrzehnten, zu Beginn des Internets und eine komplette Dekade danach, sah es noch anders aus, im modernen Netz kommt man ungeschützt hingegen nicht mehr allzu weit, ohne schrittweise die Hosen herunterlassen zu müssen.

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Wegen Werbeblocker: CyberGhost-Android-App temporär aus dem Play Store entfernt

UPDATE: CyberGhost ist ab sofort wieder im Play Store verfügbar!

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mobileconcepts.cyberghost&hl=de

 

Am 09. August 2016 erhielt CyberGhost eine Benachrichtigung von Google, dass die Android-App-Versionen 5 und Beta 6 temporär aus dem Play Store entfernt wurden, weil gegen bestehende Richtlinien verstoßen worden seien.

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Laut Google müsse die CyberGhost-App neu eingereicht werden und sei erst dann wieder im Play Store erhältlich, wenn CyberGhost sicherstelle, dass die App “nicht auf unzulässige Weise mit anderen Apps, Diensten oder Produkten kollidiere, wie bspw. durch Blockieren oder Stören von Apps, die Werbung darstellen”.

CyberGhost arbeitet an einer Lösung, die den Anforderungen der Kunden wie des Store-Betreibers gleichermaßen gerecht wird, damit die App auch in Zukunft im Play Store erhältlich sein wird. In der Zwischenzeit kann sie (in der beanstandeten Form) über diesen Link als manueller APK-Download (Android Application Package) heruntergeladen und direkt auf einem Android-Gerät installiert werden. Der Betrieb als solcher wird und kann von Google nicht beanstandet werden, allerdings muss der Anwender zur Installation das Aufspielen von Software jenseits des Google Play Stores ausdrücklich erlauben.

Wegen Werbeblocker: #CyberGhost App aus #Google #PlayStore entfernt. Mehr Infos &… Click to Tweet

Verfügt jemand bereits über eine installierte CyberGhost-App, besitzt die Entfernung der App aus dem Play Store keinerlei Auswirkungen – außer natürlich, dass derzeit keine Updates möglich sind. Wie bei einer manuellen Installation verfügt die bestehende App auch weiterhin über alle Funktionen, einschließlich das Werbeblockers.

Who t.. f… is John?

Gute Frage. Nächste Frage! Was sind ‘Tech-News with a twist’?

Die Antworten bekommt ihr jeden Freitag auf YouTube. Jeden Freitag neu, jeden Freitag besser als am Donnerstag vorher und doppelt so gut wie noch am Sonntag, den 16. Mai 1926.

john who

Was macht John anders als beispielsweise die Kollegen, die ein Techie-Video für Chip oder heise moderieren? Er nimmt all die komplizierten Termini nicht so ernst, aber ohne zu vergessen, dass Technologie in modernen Gesellschaften uns alle angeht und die Auswirkungen auch uns alle betreffen – und somit von allen verstanden werden sollten.

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Servernews für Juni 2016

Holla, ein Sicherheits-Update für die Bundeshauptstadt:

Ab sofort stehen in Berlin 8 niegelnagelneue VPN-Server zur Verfügung, bereit, das Sicherheits- und digitale Kompetenz-Image des Regierungssitzes aufzupolieren. Wir können damit  zwar nicht das Versagen in Sachen Snowden, VDS und verpatzter Störerhaftung-Neuregelung aufwiegen, aber einen Akzent setzen, dass wir näher kommen und mit uns viele Anwender/Wähler, die eine andere Vorstellung von Sicherheit und digitaler Zukunft haben.

Frisch im CyberGhost-Netz online geschaltet sind 4 neue freie und 4 neue Premium-Berlin-Server (eine Liste aller aktiven Server findet ihr wie üblich unter  https://www.cyberghostvpn.com/de_de/server). Neue User sind herzlich eingeladen, den CyberGhost-Client herunterzuladen und ab sofort ebenfalls ein Internet zu erleben, dass zumindest im Berlin vergreister Faxgeräte so nicht geplant war.

So ändert ihr manuell einen Server

Möchtest du einen der neuen Server direkt anwählen, klicke im Client unten links auf die Schaltfläche ‚Simulierte IP-Adresse‘ und wähle den jeweiligen Server aus.

Klickst du vorher auf ‘Simuliertes Land’ und wählst dort das gewünschte Land, engst du die Auswahl übrigens von vornherein ein und musst nicht durch die komplette Liste scrollen.

Hinweis: Je nach Abonnement (Free, Premium, Premium Plus, Special Edition, Promotion) stehen unter Umständen nicht alle Länder/Standorte zur Verfügung.

 

 

Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?

Deutschland rüstet auf: Nach Jahren des digitalen Hinterwäldler-Daseins und des Postkutschen-Protektionismus‘ stellt die Nation das weltweit einzigartige Konstrukt ‚Störerhaftung‘ zur Disposition und will zumindest die gröbsten Stolpersteine bei der Einrichtung flächendeckender WLANs aus dem Weg räumen. Wie in anderen Ländern sollen mobile Internetverbindungen zur Selbstverständlichkeit im öffentlichen Raum werden – und für viele stellt sich da die Frage: „Sind meine Daten in diesen Netzen eigentlich sicher?“

Die kurze Antwort: Nein!

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