Tag - CyberGhost

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Probleme mit CyberGhost nach Update auf Windows 10?
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Erster Blick auf neue CyberGhost-Profile: Beta-Update 5.0.16.1 Windows
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Offizielles Update CyberGhost VPN 5.0.15.14 für Windows
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Mobile Datenschleuder: 5 einfache Regeln, wie du deine Daten auf Smartphones & Tablets schützt
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Beta-Update CyberGhost VPN 5.0.15.10
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Beta-Update CyberGhost VPN 5.0.15.8
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Beta-Update CyberGhost VPN 5.0.15.7 erschienen
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Beta-Update: CyberGhost für Android 5.0.16.9
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CyberGhost VPN Beta 5.0.15.1 erschienen
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Fake Leak: Nein, CyberGhost ist NICHT gehackt

Probleme mit CyberGhost nach Update auf Windows 10?

Die gute Nachricht vorweg: CyberGhost ist vom Start weg kompatibel mit Windows 10.

Die schlechte Nachricht: Leider sind sich verschiedene Antiviren- und Internetschutzprogramme nicht so grün mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem und können in ungünstigen Konstellationen auch andere Programme beeinflussen. Mit Glück wirkt sich dies relativ harmlos aus, wie bspw. beim freien Antivirenscanner Avast, bei dem die Inkompatibilitäten in der Startphase noch in einer Verlangsamung des Gesamtsystems resultierten. Bei anderen Kombinationen, so zum Beispiel Windows 10 plus Kaspersky plus CyberGhost (oder einem anderen VPN), mündet die (noch) nicht vorhandene Reibungslosigkeit leider aber in Problemen beim Verbindungsaufbau oder bereits bei der Installation.

In aller Regel erkennt Windows 10 während des Updates das Vorhandensein einer inkompatiblen Anwendung, weshalb auf vielen Systemen ein vorhandenes Kaspersky-Produkt überraschend deaktiviert und der hauseigene Windows Defender als Ersatz aktiviert wurde. Mittlerweile sollte zumindest der reine Antivirenschutz zwar wieder kompatibel sein, problemfrei sind die Produkte aber noch nicht, da mindestens noch ein negativer Einfluss auf die Netzwerkadapter besteht.

Auf einigen Systemen vereiteln Kaspersky-Produkte derzeit immer noch die Verbindungsaufname mit dem CyberGhost-Netzwerk, indem die von CyberGhost eingesetzten Treiber blockiert werden. Das Support-Team ist zwar in Verbindung mit Kaspersky, allerdings hat sich bislang an der Situation nichts geändert, so dass betroffenen Anwendern zurzeit nur der Hinweis gegeben werden kann, Kaspersky komplett zu deinstallieren (deaktivieren reicht nicht) und ein kompatibles Produkt einzusetzen, bspw. den in Windows 10 enthaltenen Windows Defender.

Betroffene Anwender, die beide Produkte gleichzeitig auch weiterhin verwenden möchten, bitten wir, beim Kaspersky-Support ebenfalls Tickets zu erstellen, um unseren Forderungen dort nach Behebung mehr Nachdruck zu verleihen. Zusammen sollte sich eine zeitnahe Lösung ergeben.

Update: Allem Anschein nach hat Kaspersky jüngst ein Update veröffentlicht, das die beklagten Inkompatibilitäten beseitigt. Bitte installiert die aktuellste Version, entweder über die interne Updatefunktion oder als direkten Download vom Anbieter.

Erster Blick auf neue CyberGhost-Profile: Beta-Update 5.0.16.1 Windows

Eine erste, exklusive Preview auf die kommenden CyberGhost-VPN-Profile liefert die aktuelle Betaversion 5.0.16.1 für Windows. Sie ist ab sofort zum Download verfügbar und beinhaltet Verbindungsoptimierungen für WLAN-Schutz, Streaming, Inkognito-Surfing, werbefreies Browsen und Downloads. 

Mit den nachfolgend beschriebenen Profilen verfügt der CyberGhost VPN-Client über erste sofort aktivierbare gängige VPN-Anwendungsfälle und nützt sowohl das Programm an sich als auch die Infrastruktur des Dienstes, um diese optimal umzusetzen. Hierzu gehören der Schutz in öffentlichen WLANs, der Zugriff auf blockierte oder zensierte Inhalte, Tarnkappenfunktionen für Surfer und Downloader sowie das Blockieren von Werbung.

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Das Profilfenster wird aktuell beim Start des Programms sowie nach dem Beenden einer Verbindung eingeblendet.

Bitte beachtet, dass in diesem frühen Stadium nicht alle Funktionen zu jedem Zeitpunkt problemlos arbeiten und unter Umständen aus technischen Gründen auch ohne Vorankündigung abgeschaltet werden können. Darüber hinaus gilt es, sich bewusst zu sein, dass die Aktivierung eines speziellen Profils (beispielsweise die Freischaltung blockierter Inhalte) Auswirkungen auf die Surferfahrung haben kann (im Beispiel durch die Umschaltung des Browsers auf die Sprache des Landes, das simuliert werden soll).

  • Wi-Fi-Schutz: CyberGhost greift automatisch auf einen Server in deiner Nähe zu. Auswahlkriterien: Entfernung vom Anwender und Schnelligkeit.
  • Blockierte Inhalte freischalten: Setzt die Browsersprache auf Englisch und wählt einen Server, der Zugriff auf die gewünschten Inhalte erlaubt. Zeitgleich erfolgt ein Performancetest. Zu beachten: Die Browsersprache wird für den Zeitraum der Verbindung auf Englisch gesetzt.
  • Anonym surfen: CyberGhost greift automatisch auf einen Server in deiner Nähe zu und öffnet den Standardbrowser im Inkognitomodus. Gleichzeitig werden Browser- und Betriebssystemmarker entfernt und ersetzt sowie die Funktionalität von Facebook Like und Google Plus deaktiviert. Zu beachten: Keine Verbindung zu sozialen Netzen möglich.
  • Anonym Torrents downloaden: Auswahl des aktuell leistungsfähigsten Servers in einem Land, das die Verwendung von Torrents erlaubt. Zu beachten: Keine Verbindungen zu Ländern, in denen Torrenttraffic überwacht wird.
  • Online-Banking (in Vorbereitung): Aufbau einer verschlüsselten Ende-zu-Ende-Verbindung zum Zielserver. Gewöhnliche HTTP-Seiten werden dabei umgangen, die Umleitung auf die HTTPS-Version erfolgt automatisch. Geplant ist außerdem die Blockierung von Phishingseiten. Zu beachten: Keine Verbindung zu herkömmlichen, unsicheren HTTP-Seiten möglich.
  • Werbefrei surfen: Erlaubt die Aktivierung von Werbeblockern in der Kontoverwaltung (derzeit nur Beta-Server in den USA und England). Der Adblocker funktioniert auf allen Geräten und mit allen Browsern sowie anderen Programmen, die Webseiten laden. Die Installation eines Add-ins ist nicht notwendig. Zu beachten: Verschiedentlich kann es passieren, dass eine Werbung ‘durchrutscht’.

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Wir möchten die Tester bitten, die neue Version über den Beta-Kanal zu installieren und bei Problemen die seit Version 5.0.15.5 implementierte Bug-Reportfunktion zu nutzen.

Wie komme ich an die aktuelle Beta?

Wie üblich kann die aktuelle Beta über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviere bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update zu Problemen führen, deinstalliere bitte die Beta, installiere die neueste stabile Version von der Homepage und stelle sicher, dass die Beta-Option wieder deaktiviert ist.

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Hast du Ideen für weitere Profile? Dann setze uns davon in Kenntnis, entweder via Facebook oder Twitter oder direkt hier in einem Kommentar.

Alle Änderungen seit 5.0.15.7:

  • 5.0.15.14: Übersetzungen aktualisiert, Fehler im Bandbreiten-Graph (experimentell) beseitigt
  • 5.0.15.12: Option hinzugefügt, die den Standardbrowser bei Verbindungsaufbau automatisch startet
  • 5.0.15.11: Bugfix zu Version 5.0.15.10
  • 5.0.15.10: Automatische Verbindungsaufnahme bei Systemstart per default
  • 5.0.15.9: Deaktivierung der Privacy Control-Settings bei Programmende, Bugfix OpenVPN.exe (crashed), updated translations, Bugfix der Reportfunktion
  • 5.0.15.8: Schwerwiegender unerkannter Fehler während des Programmstarts bereinigt, Fehler im Textfeld im Bug-Report bereinigt
  • 5.0.15.7: Bindung an ausgewähltem Login-System
  • 5.0.15.6: Beta-Clients nutzt jetzt auch die Beta-API
  • 5.0.15.5: Update OpenSSL, sehr seltener Fehler gefixt, der dazu führte, dass eine Trennung nicht registriert wurde, Bug-Reportfunktion hinzugefügt
  • 5.0.15.4: Fehler bei der Erkennung beschädigter CA-Dateien bereinigt, Traffic-Grafik für ein- und ausgehende Verbindungen hinzugefügt, Möglichkeit hinzugefügt, Browser und OS innerhalb Privacy Control zu ändern

Offizielles Update CyberGhost VPN 5.0.15.14 für Windows

Ab sofort zum Download verfügbar: Offizielles Update auf CyberGhost 5.0.15.14.

Mit Version 5.0.15.12 flossen die letzten Änderungen der Betaversionen seit Version 5.0.15.7 in die offizielle Clientversion ein, darunter der automatische Aufruf des Standardbrowsers bei Verbindungsaufbau und die ab jetzt geltende Standard-Autostartfunktion, mit der die zuletzt genutzte Verbindung beim Systemstart wiederhergestellt wird. (Möchte ein Anwender dies nicht, muss die Funktion gezielt in den Einstellungen deaktiviert werden.) Das kurz darauf folgende Update auf 5.0.15.14 bereinigt einen Bug im Bandbreiten-Graph und aktualisiert die Übersetzungen.

Weitere Änderungen betreffen Fehlerbehebungen, die Erkennung von Problemen innerhalb der OpenVPN-Programmdatei und aktualisierte Übersetzungen. Auch erkennen die Einstellungen zur Privatsphäre jetzt das Herunterfahren des Systems korrekt.

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Das Update steht ab sofort zum Download auf der Homepage bereit; der automatische Patch beim Programmstart erfolgt zeitversetzt einen Tag später.

Alle Änderungen seit 5.0.15.7:

  • 5.0.15.14: Übersetzungen aktualisiert, Fehler im Bandbreiten-Graph (experimentell) beseitigt
  • 5.0.15.12: Option hinzugefügt, die den Standardbrowser bei Verbindungsaufbau automatisch startet
  • 5.0.15.11: Bugfix zu Version 5.0.15.10
  • 5.0.15.10: Automatische Verbindungsaufnahme bei Systemstart per default
  • 5.0.15.9: Deaktivierung der Privacy Control-Settings bei Programmende, Bugfix OpenVPN.exe (crashed), updated translations, Bugfix der Reportfunktion
  • 5.0.15.8: Schwerwiegender unerkannter Fehler während des Programmstarts bereinigt, Fehler im Textfeld im Bug-Report bereinigt

Sollte die aktuelle stabile Version zu Problemen im laufenden Betrieb führen, setze bitte den Support davon in Kenntnis oder hinterlasse einen Kommentar hier im Blog.

Mobile Datenschleuder: 5 einfache Regeln, wie du deine Daten auf Smartphones & Tablets schützt

Handys, Smartphones und Tablets regieren den Alltag und legen das Zepter nicht einmal dann aus der Hand, wenn gerade der Großteil aller beruflichen Kommunikation über den Desktop-PC verläuft. In dem Fall verweilen die mobilen Begleiter scheinbar inaktiv in der Schublade und werkeln im Hintergrund – dank Apps wie Pushbullet sowieso immer am Puls der Zeit … Verzeihung, des Datenstroms. Und piept der unverzichtbare Gefährte, weil die Zeit gekommen ist, fluchtartig das Büro für einen Termin zu verlassen, übernimmt er endgültig wieder das Ruder.

Das wissen auch die anderen, so gar nicht netten Zeitgenossen aus der Hacker- und digitalen Kriminellenszene. Bisher auf (Windows-) Desktoprechner fixiert, richten sie ihr Augenmerk stetig häufiger auf mobile Endgeräte; in erster Linie Android, aber auch die Konkurrenz aus dem Applelager ist nicht mehr so sicher, wie sie einmal galt. Ergebnis: Immer öfter schlüpfen immer mehr sensible Daten durch die runden Kanten der Smartphones und Tablets und gefährden Passwörter, Identitäten und am Ende das Geld der jeweiligen Besitzer. Außerordentlich hilfreich hierbei sind die Sorglosigkeit, mit denen Smartphonenutzer das Thema Sicherheit betrachten, und die Geräte selbst, da sie zwar außerordentlich fit für den alltäglichen Einsatz sind, aber wenig bis gar nicht, um Sicherheitsbedrohungen zu begegnen.

Was tun? Das gute Stück entsorgen und mit Facebook-Freunden und Kontakten via Post und Festnetz kommunizieren? Das dürfte sich zwar weniger aufwändig gestalten, als man jetzt meint, da man wahrscheinlich alle verlieren wird, aber es ist auch überhaupt nicht notwendig, vorausgesetzt, man beachtet die folgenden Sicherheitstipps erfahrener Technikexperten.

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Keine ominösen Apps downloaden

Ein Android-Betriebssystem ist von sich aus sicherer als beispielsweise Windows, alleine dadurch, dass es jede App in einer eigenen Umgebung ausführt und so Übergriffe auf das Gesamtsystem unterbindet. Auch das jeweilige  Ökosystem trägt zur Sicherheit bei, also der verwendete  Marketplace wie Googles Play Store oder Amazons App Store. Die Abgeschiedenheit vom Rest der Welt erlaubt eine rudimentäre Kontrolle über die Rechtschaffenheit einer App – auch wenn manches Mal der Eindruck entsteht, den Betreibern erscheinen nackte Tatsachen als größere Gefährdung als Mal- und Spyware.

Nur, leider, nützt einem beides wenig, wenn ein Anwender nicht im jeweiligen Store erhältliche oder teure Apps über APKs aus ominösen Quellen installiert. Dann verfügt man zwar für lau über eine komplette, unter Umständen teure Foto-Suite, aber möglicherweise auch über eine Schnüffel-Software, die sich ganz besonders über Bankdaten freut und weniger über die Schnappschüsse vom letzten Betriebsfest.

Aber Ungemach droht nicht nur von Fremd-Apps in Form von eindeutig kriminellen Zielen, sondern auch direkt im hauseigenen Store in Form von so etwas wie ‚Datenentzug‘, also die Sicherung von ‚Rechten‘ durch ansonsten kostenfreie Apps, mit denen diese die vorgefundenen privaten Daten zu Geld machen. Kaum zu glauben, aber selbst im Jahr 3 nach Snowden gibt es noch genügend Nutzer, die keinen der Schüsse gehört haben und immer noch gerne bereit sind, auch der 10.000-sten Taschenlampen-App im Gegenzug für einen leergelutschten Akku Zugriff auf alle Kontakt- und Telefondaten zu gewähren.

Die Grundregeln für einen souveränen Smartphone-Gebrauch sind deshalb:

  • Apps nur aus sicheren Quellen installieren und/oder das Zweithandy mit alternativer Identität zum Experimentier-Smartphone erklären, das dann zwar keine sensiblen Daten enthält, dafür aber alles andere, was irgendwie nach Bits und Bytes aussieht. Auf Zweit- und Drittgeräten lässt sich auch sehr gut mit Jailbreaks herumspielen, bevor man diese ‚in echt‘ auf sein Hauptgerät anwendet.
  • Apps auf deren Rechteanforderungen hin abtasten und lieber auf eine verzichten als in Kauf nehmen, dass sie einen ausspioniert. Auch die Sicherheitseinstellungen der praktischen Helfer sollten überprüft werden.
  • Kommentare zur Apps und deren Bewertungen durchlesen. Zwar sind in den Kommentarspalten oft auch Trolle und unter falscher Flagge segelnde Konkurrenten anzutreffen, aber sich wiederholende Vorwürfe deuten schon auf ernste Probleme mit der jeweiligen App hin.
  • Im Zweifel den Anbieter und Programmierer recherchieren hilft im Übrigen eher wenig. Angesehen davon, dass Hacker und Kriminelle nur selten als eingetragene ‚Hacker und Kriminelle Ltd‘ firmieren, sind es allzu oft die seriösesten Unternehmen, die dem Drang zur Spionage nicht widerstehen können.

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Backups & Updates fahren

Immer wieder gehört, immer wieder gerne vergessen oder zur Seite geschoben: Backups! Lege deshalb automatisch regelmäßige Backups an, so dass du im Ernstfall zu verschiedenen Versionen deines Systems zurückkehren kannst. Dies mag nicht gegen alles helfen, was dir oder deinem Phone Übles geschehen mag, aber zumindest hast du gute Chancen, eingenistete Plagegeister wieder loszuwerden.

Updates zu ignorieren ist ebenso selten eine gute Idee wie Backups aufzuschieben. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, beispielsweise weil kein WLAN in der Nähe ist und man nicht etliche 100 Megabyte durch die teure mobile Datenleitung jagen will, aber bei nächster Gelegenheit sollte man eine fällige Aktualisierung sofort nachholen. Updates stopfen Sicherheitslöcher – und wenn man schon auf den Gerätehersteller warten muss, bis dieser reagiert und ein Systemupdate anbietet, so sollte man die ungeschützte Zeit nicht auch noch durch eigene Untätigkeit verlängern.

Echte, gute Passwörter verwenden

Nein, ‚Passwort123456‘ ist kein besonders schlaues Passwort, auch wenn man jetzt denkt, dies sei so simpel, dass niemand ernsthaft annehmen kann, man benutze es. Man kann! Erstens verwenden Hacker Passworttabellen, die ganze Wörterbücher in Sekunden durchprobieren und zweitens finden sich diese ‚sicheren, weil so gewöhnlichen‘ Passwörter ganz oben auf der Liste.

Die Grundregeln für echte, gute Passwörter lauten deshalb:

  • Verwende lange Passwörter mit Sonderzeichen und Zahlen, die sich trotz ihrer Kompliziertheit gut merken lassen, bspw. die jeweils ersten Buchstaben samt Satzzeichen eines Satzes wie diesen: „Pofalla sagt: Die NSA-Affäre ist somit vom Tisch!“ Also als Passwort: „Ps:DN-AisvT!“. Zur Sicherheit fügst du noch Pofallas Geburtsjahr (1802) hinzu und Schwupps bist du mit „Ps:DN-AisvT!“1802 für 27 Quadrillionen Jahre auf der sicheren Seite.
  • Lasse dich nicht automatisch von deinem Browser einloggen und nutze stattdessen einen Passwortmanager wie KeePass oder Password Depot.

Delikate persönliche Daten außer Sichtweite bringen

Kein Witz: So mancher Mann fotografiert seinen Penis und jagt das preisverdächtige Foto des Jahres postwendend durch die Leitungen zur Freundin, zum Freund oder 4Chan. Das begeistert dann zwar nicht unbedingt den/die Freund(in), aber mit Sicherheit die NSA und praktisch alle, die Zugriff auf das jeweilige Gerät haben, also Arbeitskollegen, Zweit-Freund(in), Frau, BND (als NSA-Zuspieler) und potenziell jeden in einem öffentlichen WLAN. Auch muss man davon ausgehen, dass einem das gute Stück gestohlen werden kann (das Smartphone) und jemand das andere gute Stück (den Penis) ans Licht zerrt, so dass man(n) es sich besser dreimal überlegen sollte, was man wie permanent speichert und was nicht. Delikate Fotos gehören dann mindestens in passwortgeschützte ZIP-Dateien, Passwörter in Passwortmanager und keine PIN als Geburtstag oder anderes Datum in die Kontaktliste.

Die Grundregeln zum Schutz persönlicher Daten:

  • Passwortgeschützte ZIP-Dateien einrichten und persönliche Fotos sowie andere Dateien dort hinein verschieben
  • PIN-Code für den Zugriff auf das Gerät einrichten
  • Remote Locking einrichten, also die Möglichkeit, den Zugriff auf ein verlorenes oder gestohlenes Gerät aus der Ferne zu sperren
  • Data Wiping einrichten, also die Möglichkeit, sämtliche Daten, inklusive aller Willy-Pics, eines verlorenen oder gestohlenem Geräts aus der Ferne vernichten zu können
  • Das Feature zum Aufspüren des verlorenen oder gestohlenen Geräts aktivieren – allerdings muss man hier abwägen, denn zwangsläufig müssen zu diesem Zweck die Standortdienste aktiviert werden, womit man wiederum Datensammlern wie Google in die Hände spielt

VPN besorgen, einrichten & seinen Job machen lassen

Internet-Cafés, Coffee Shops, Flughäfen, Shopping Malls, Bahnhöfe und Touristenzentren werden zusehends mit kostenfreiem Wi-Fi aufgerüstet – zumindest bis die neue deutsche Vorratsdatenspeicherung auch hier der Internetförderung im Land weitere Steine ans Bein nagelt. Bis dahin aber sind diese Stätten nicht nur Orte der Freude, sondern auch angestammtes Territorium für Hacker und Script-Kiddies, und während der eine noch völlig entspannt im Hier und Jetzt seine Facebook-Postings absetzt und am Kaffee nippt, zieht der ebenso entspannte Nachbar drei Tische weiter gerade dessen Passwörter, Nacktfotos und Bankdaten ab.

Warum? Weil er es kann, weil sich die entsprechenden Programme selbst von Analphabeten bedienen lassen, weil er ein Lump ist und weil ihn dein Gerät weit offen einlädt.

Mit einem VPN ist allerdings Schluss mit Lustig, zumindest für den Hacker auf der anderen Seite. Ein VPN verschlüsselt alle von einem Gerät ein- und ausgehende Daten, so dass Passwörter, Fotos und Kontaktdaten genau dort ankommen, wo sie hin sollen – und nur dort, denn ein Abgreifen ist unmöglich.

Die Grundregeln zur Auswahl eines geeigneten VPNs:

  • Es muss vertrauenswürdig sein und weder Inhalte noch Verkehrsdaten loggen und abspeichern (also CyberGhost)
  • Es sollte einen Client haben und absolut easy zu bedienen sein (also CyberGhost)
  • Es sollte die Konfiguration nativer Protokolle erlauben (CyberGhost)
  • Es sollte nicht mehr kosten als ein Kaffeebesuch bei Starbucks, der ja geschützt werden soll (also CyberGhost)

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Beta-Update CyberGhost VPN 5.0.15.10

Ab sofort zum Download verfügbar: Update auf CyberGhost 5.0.15.10 Beta. 

Mit Version 5.0.15.10 erhält der Client eine Autostartfunktion, mit der die zuletzt genutzte Verbindung automatisch beim Systemstart wiederhergestellt wird.

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Wir möchten die Tester bitten, die neue Version über den Beta-Kanal zu installieren und bei Problemen die seit Version 5.0.15.5 implementierte Bug-Reportfunktion zu nutzen.

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Die Änderungen seit 5.0.15.3:

  • 5.0.15.10: Neues Feature: Automatische Verbindungsaufnahme bei Systemstart
  • 5.0.15.9: Deaktivierung der Privacy Control-Settings bei Programmende, Bugfix OpenVPN.exe (crashed), updated translations, Bugfix der Reportfunktion
  • 5.0.15.8: Schwerwiegender unerkannter Fehler während des Programmstarts bereinigt, Fehler im Textfeld im Bug-Report bereinigt
  • 5.0.15.7: Bindung an ausgewähltem Login-System
  • 5.0.15.6: Beta-Clients nutzt jetzt auch die Beta-API
  • 5.0.15.5: Update OpenSSL, sehr seltener Fehler gefixt, der dazu führte, dass eine Trennung nicht registriert wurde, Bug-Reportfunktion hinzugefügt
  • 5.0.15.4: Fehler bei der Erkennung beschädigter CA-Dateien bereinigt, Traffic-Grafik für ein- und ausgehende Verbindungen hinzugefügt, Möglichkeit hinzugefügt, Browser und OS innerhalb Privacy Control zu ändern

Wie komme ich an die aktuelle Beta?

Wie üblich kann die aktuelle Beta über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviere bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update zu Problemen führen, deinstalliere bitte die Beta, installiere die neueste stabile Version von der Homepage und stelle sicher, dass die Beta-Option wieder deaktiviert ist.

Beta-Update CyberGhost VPN 5.0.15.8

Seit kurzem erhältlich: Update auf CyberGhost 5.0.15.8 Beta. 

Mit Version 5.0.15.8 wird der Client um zwei Bugs erleichtert, einen wenig tragischen und einen, der zum Absturz führen kann. Wir möchten die Tester bitten, die neue Version über den Beta-Kanal zu installieren und bei Problemen die seit Version 5.0.15.5 implementierte Bug-Reportfunktion zu nutzen.

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Die Änderungen seit 5.0.15.3:

  • 5.0.15.7: Schwerwiegender unerkannter Fehler während des Programmstarts bereinigt, Fehler im Textfeld im Bug-Report bereinigt
  • 5.0.15.7: Bindung an ausgewähltem Login-System
  • 5.0.15.6: Beta-Clients nutzt jetzt auch die Beta-API
  • 5.0.15.5: Update OpenSSL, sehr seltener Fehler gefixt, der dazu führte, dass eine Trennung nicht registriert wurde, Bug-Reportfunktion hinzugefügt
  • 5.0.15.4: Fehler bei der Erkennung beschädigter CA-Dateien bereinigt, Traffic-Grafik für ein- und ausgehende Verbindungen hinzugefügt, Möglichkeit hinzugefügt, Browser und OS innerhalb Privacy Control zu ändern

Wie komme ich an die aktuelle Beta?

Wie üblich kann die aktuelle Beta über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviere bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update zu Problemen führen, deinstalliere bitte die Beta, installiere die neueste stabile Version von der Homepage und stelle sicher, dass die Beta-Option wieder deaktiviert ist.

Beta-Update CyberGhost VPN 5.0.15.7 erschienen

Das Update auf CyberGhost 5.0.15.7 Beta bringt ausschließlich interne Änderungen  zur Verbesserung des Clients in der Betaphase. 

Für Neugierige, die in erster Linie an neuen Funktionen interessiert sind, bringt die neue Beta des CyberGhost-Clients keine Änderung. Wir möchten die Tester aber trotzdem bitten, die neue Version zu installieren und bei Problemen bitte die seit Version 5.0.15.5 integrierte Bug-Reportfunktion anzuwenden. Dort könnt ihr einen Kommentar hinterlassen und die Problembeschreibung absenden. Gleichzeitig sammelt der Client Informationen (die natürlich keine persönlichen Daten beinhalten) und sendet diese zusammen mit dem Bug-Report an uns.

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Die Änderungen seit 5.0.15.3:

  • 5.0.15.7: Bindung an ausgewähltem Login-System
  • 5.0.15.6: Beta-Clients nutzt jetzt auch die Beta-API
  • 5.0.15.5: Update OpenSSL, sehr seltener Fehler gefixt, der dazu führte, dass eine Trennung nicht registriert wurde, Bug-Reportfunktion hinzugefügt
  • 5.0.15.4: Fehler bei der Erkennung beschädigter CA-Dateien bereinigt, Traffic-Grafik für ein- und ausgehende Verbindungen hinzugefügt, Möglichkeit hinzugefügt, Browser und OS innerhalb Privacy Control zu ändern

Wie komme ich an die aktuelle Beta?

Wie üblich kann die aktuelle Beta über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviert bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update bei euch zu Problemen führen, deinstalliert bitte die Beta, installiert die neueste stabile Version von der Homepage und stellt sicher, dass die Beta-Option wieder deaktiviert ist.

Beta-Update: CyberGhost für Android 5.0.16.9

Mit der aktuellen Beta bereinigt CyberGhost eine Reihe von Fehlern und fügt weitere Sprachen hinzu.nexus-5-mockup (device, mockup) - with CyberGhost B

Version 5.0.16.9 Beta:

  • Hinweis implementiert, falls die Oberfläche nicht korrekt lädt
  • Fixed: Doppelte Anzeige der ‘Langsames Netzwerk’-Meldung
  • Fixed: Absturz durch Fehler, der mit Update auf 5.0.16.4 auftrat
  • Fixed: Unnötige Fehlermeldungen deaktiviert
  • Fixed: Buggy Widget (unter Androis 5.x)
  • Added: Übersetzungen für Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch und Russisch

Um die Beta ausprobieren zu können, trete bitte der CyberGhost-Community auf Google+ bei. Danach klickst du auf https://play.google.com/apps/testing/de.mobileconcepts.cyberghost, um Tester zu werden, und lädst die Beta aus dem Play Store herunter.

CyberGhost VPN Beta 5.0.15.1 erschienen

Mit der CyberGhost für Windows Beta 5.0.15.1 kommt ein Update für das zugrunde liegende OpenVPN auf Version 2.3.6 auf euch zu. Außerdem wurde ein sehr selten auftretender Verbindungsabbruch adressiert und beseitigt sowie der Adressbereich 172.16.0.0 bis 172.16.0.12 in die Ausnahmeliste der Firewall aufgenommen.

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Dieser Adressbereich findet ausschließlich in privaten Netzwerken Verwendung und das Setzen dieser Serie auf die Ausnahmeliste soll den Betrieb der Software im heimischen Netzwerk vereinfachen.

Wie komme ich an die aktuelle Beta?

Wie üblich kann die aktuelle Beta über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviert bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update bei euch zu Problemen führen, deinstalliert bitte die Beta, installiert die neueste stabile Version von der Homepage und stellt sicher, dass die Beta-Option wieder deaktiviert ist.

Fake Leak: Nein, CyberGhost ist NICHT gehackt

Entgegen der Behauptung einer sich zunächst als Anonymous ausgebenden Hacker-Gruppe sind von CyberGhost keinerlei Kreditkartendaten entwendet und ins Netz gestellt worden. Der Grund dafür ist einfach: CyberGhost wickelt keine Zahlungen ab und besitzt weder Zugriff auf Zahldaten noch eine Infrastruktur, diese zu speichern. Dementsprechend enthält die veröffentlichte Liste auch nur eine eher müde Sammlung abgelaufener Seriennummern aus vergangenen Werbeaktionen …

Zu Weihnachten machte eine Gruppe anonymer Hacker von sich reden, die über Twitter verbreitete, verschiedene Unternehmen gehackt und deren Kundendaten entwendet zu haben, darunter UbiSoft, VCC, Brazzers, UFC TV, XBL Gamers, Twitch TV, Amazon, Hulu Plus, Dell, Walmart, EA Games und letztendlich auch CyberGhostVPN. Zunächst unter der Bezeichnung ‚Anonymous‘, später dann unter dem vermutlich richtigen Namen ‚Lizard Squad‘ bekannte sich die Gruppe, eine Liste über 13.000 Konten auf Amazon, Playstation, Xbox Live, Hulu Plus, Walmart und andere Händler sowie Unterhaltungs- und Adult-plattformen veröffentlicht zu haben. In der Liste fanden sich Kreditkarten-Nummern, Sicherheits-Codes und Ablaufdaten. Als kleines Extra legten die Hacker noch eine Kopie der Nordkorea-Satire ‚The Interview‘ bei.

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Zwar an erster Stelle, aber trotzdem falsch ….

Der Wahrheitsgehalt der Behauptungen hinsichtlich der anderen Unternehmen kann nicht überprüft werden, was hingegen CyberGhost angeht, so können wir Entwarnung geben. CyberGhost selbst nimmt keine Zahlungen entgegen und verfügt daher auch über keine Zahldaten. Das Unternehmen arbeitet zur Zahlungsabwicklung bekanntlich mit dem E-Commerce-Unternehmen cleverbridge zusammen und dessen Name findet sich nicht auf der Liste.

Was sich hingegen tatsächlich auf der veröffentlichten Liste befindet, ist eine Reihe abgelaufener Seriennummern für CyberGhost-Abonnements aus älteren Werbekampagnen und anderen Promotionen, darunter auch vereinzelte Lizenzschlüssel aus jüngeren Aktionen – die aber im Laufe der letzten Tage deaktiviert wurden. Der Sinn der Veröffentlichung erschließt sich damit nur bedingt. Weder beweist sie das Vorhandenseins einer Sicherheitslücke noch nützt sie jemanden.

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