Tag - Datenschutz

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Money matters: Wie Facebook sich ins echte Leben einklinkt
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Caféhäuser, Hotels & vergleichbare Geschäfte: Es ist Zeit, freie WLANs zu Geld zu machen!
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Juhu, Yahoo? Jemand zuhause?
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What’s app today? So integriert Facebook deine WhatsApp-Daten – und was du dagegen machen kannst
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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?
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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App
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OK, Google: Was zeichnest du so alles auf?
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Twitter App-Tracking abschalten

Money matters: Wie Facebook sich ins echte Leben einklinkt

Du denkst, Facebook besitzt nur Bedeutung für dich, wenn du online bist? Denk noch einmal!

Dass du von Facebook personalisierte Werbung vorgesetzt bekommst, ist altbekannt. Dafür legt das soziale Netzwerk individuelle Profile über jeden einzelnen Nutzer an und zieht dafür Unmengen an Daten aus allen möglichen Beziehungen zu anderen Facebook-Nutzern heran, derer es habhaft werden kann: Dass du Rapunzeln magst und Fußball, also dasselbe, wie ein Teil deiner engsten Freunde und Familienmitglieder – und selbst die Dame (oder den Herrn), die deiner Frau (deinen Mann) die Stirn runzeln lässt. Man weiß auch, dass du diesen oder jenen kennst und auch gerne mal deine Meinung über politische Fehlentwicklungen kundtust und überhaupt kennt Herr Zuckerberg vermutlich mehr deiner Vorlieben als deine Eltern.

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Caféhäuser, Hotels & vergleichbare Geschäfte: Es ist Zeit, freie WLANs zu Geld zu machen!

Leiten oder besitzen Sie ein ‘Real-Life’-Geschäft und stellen Sie Ihren Gästen oder Kunden ein freies WLAN zur Verfügung, sollten Sie jetzt aufhorchen, denn CyberGhost ermöglicht Ihnen, dort Geld zu verdienen, wo Sie bislang nur welches ausgeben mussten: beim Betrieb öffentlich zugänglicher Hotspots. Angenehmer Nebeneffekt: Sie schützen Ihre Kunden und Gäste online – und diese werden es honorieren, indem sie wiederkommen.

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Juhu, Yahoo? Jemand zuhause?

Seit Jahren überschlagen sich die Meldungen zu immer weiter gehenden Überwachungsskandalen und seit Jahren schaffen es die meisten Betroffenen stoisch in die andere Richtung zu schauen – während die üblichen Verdächtigen, ermutigt durch so viel Gleichmut, immer eine Schippe draufsetzen. So wie jetzt beim Yahoo-Skandal.

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What’s app today? So integriert Facebook deine WhatsApp-Daten – und was du dagegen machen kannst

Was Datenschützer und User mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook von Anfang an befürchteten, wurde nun eingeleitet: Die Aufnahme privater WhatsApp-Daten in den Mutterkonzern, mit alarmierenden Konsequenzen für die Privatsphären der Nutzer.

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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?

Deutschland rüstet auf: Nach Jahren des digitalen Hinterwäldler-Daseins und des Postkutschen-Protektionismus‘ stellt die Nation das weltweit einzigartige Konstrukt ‚Störerhaftung‘ zur Disposition und will zumindest die gröbsten Stolpersteine bei der Einrichtung flächendeckender WLANs aus dem Weg räumen. Wie in anderen Ländern sollen mobile Internetverbindungen zur Selbstverständlichkeit im öffentlichen Raum werden – und für viele stellt sich da die Frage: „Sind meine Daten in diesen Netzen eigentlich sicher?“

Die kurze Antwort: Nein!

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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App

Es ist an der Zeit, deine iOS-Online-Erfahrung auf einen neuen Level zu heben: einen sicheren. Mit der neuen CyberGhost iOS 6 App geschieht dies automatisch – und auf eine mega-coole Art richtig sexy.

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Die neue VPN-App von CyberGhost stellt auf Apple-Geräten ein zuverlässiges Anonymisierungs-Tool zur Verfügung, die dich sicher ins nächste WLAN bringt, gleichzeitig nervende Werbung blockiert, Online-Tracking verhindert, Streaming-Sites freischaltet und deinen mobilen Datentarif schont. Ein paar Sachen davon kann auch die Konkurrenz, keine Frage, aber weder so gekonnt noch so beherzt und konsequent. Denn, Hand aufs Herz: Was nützt ein (fast) kostenfreier VPN, der Werbung blockiert und Tracking erschwert, wenn der Betreiber selbst sich herausnimmt, Dritt-Werbung zu schalten und das Surfverhalten aufzuzeichnen?

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OK, Google: Was zeichnest du so alles auf?

Wann genau Google vom ehemaligen Leitspruch ‚Nur nicht böse sein‘ abwich und stattdessen ‚Nur nicht auffallen‘ bevorzugte, ist nicht sicher, wohl aber, dass es in großen Teilen klappte. Besonders erfolgreich anzuschauen beim Hintergrunddienst ‚Google Voice‘, der unscheinbar im Hintergrund von Millionen Geräten darauf wartet, mit der harmlosen Parole „OK, Google“ aufgeweckt zu werden. Richtig cool, gell? Ähnlich wie bei Star Trek („Computer, wo befindet sich Nummer 1?“) und dem dösenden Hund unterm Wohnzimmertisch („Los jetzt, Gassi gehen“), besitzt aber den bitteren Beigeschmack, dass Google, um aktiv werden zu können, bereits mit einem Ohr aktiv sein muss. Aber das nur nebenbei …

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(C) Google, Inc.

Ebenso wichtig wie die Erkenntnis, einen potenziellen Spion im Wohnzimmer mit Akkustrom durchzufüttern, ist die Tatsache, dass Google nicht nur große Ohren und eine immense Hilfsbereitschaft bei Suchanfragen besitzt, sondern die Stimme seines Herrchens auch aufzeichnet, abspeichert und – natürlich – analysiert. Das heißt, mehr den Inhalt der Suche – obwohl, auf der anderen Seite, das ist so nicht verbürgt. Sehr wahrscheinlich wird der Tonfall ebenso zur Persönlichkeitsanalyse herangezogen wie die Interessenslage, stimmberechtigt sozusagen. Womit dann auch erklärbar wird, warum der Träger einer zurückhaltenden Stimme mit Werbung für Selbstwertseminare und Bauchweg-Gürtel eingedeckt wird, obwohl er selbst nie danach fragte …

Endlich ein Freund, der zuhört

Google ist auf jeden Fall erschreckend verständnisvoll und aufmerksam, was dein Leben betrifft. Beinahe wie ein Freund oder ein Therapeut, allerdings mit einer leicht verschobenen Interessenslage. Bei Google Voice und Google Now dient die hohe Aufmerksamkeitsspanne der gezielten Platzierung von Werbung sowie der Verbesserung des Dienstes an sich. Letzeres natürlich, damit Werbung noch besser platziert werden kann. Aber egal, wie viele Freunde hat man schon, die zuhören können?

Aber wer weiß bei so viel Geborgenheit, Wohlfühlatmosphäre und Bequemlichkeit schon noch, wie viele Sprachsuchen bereits über den Äther geflossen und in Googles Datenbanken versickert sind? Eines vorweg: sehr viel mehr als man meint. Und wenn man es genau wissen möchte, kann man nachschauen, denn bei Google ist ein Rest vom ‚Nur nicht böse sein‘ übrig geblieben. Wenn auch gut versteckt in einem entfernten Teil deiner Google-Kontoeinstellungen.

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Hörst du dir eigentlich selbst mal zu?

Du solltest es einmal machen. Hierzu befindet sich bei Google eine Liste deiner Spracheingaben, die sich einzeln abspielen lassen. Diese Liste nennt sich ‚Sprach- & Audioaktivitäten‘ und lässt sich unter den Google-History-Einträgen aufrufen. Wobei: Im Gegensatz zu Sängern, Moderatoren, Egomanen, Politikern und Google mag es dem einen oder anderen nicht behagen, den eigenen Äußerungen zu lauschen. Aber das kennt man ja bereits von anderen Gelegenheiten, beispielsweise kurzen Videoclips mit dem Android-Smartphone. Wer will, kann sich dort auf die Schnelle vorbereiten, diese sollten schließlich auch bei Google zu finden sein.

Genug gehört? So löscht du die Einträge

Dankenswerterweise lassen sich die Einträge nicht nur anhören, sondern auch löschen. Hierzu muss man nicht einmal viel tun. Einfach ein Häkchen in die Checkbox zum jeweiligen Eintrag oder Tag befördern, dann auf der Seite nach oben scrollen und dort in der oberen Leiste auf ‚Löschen‘ klicken.

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Es gibt sogar einen Weg, die Sprachaktivitäten generell zu deaktivieren. Allerdings hält es Google nicht davon ab, trotzdem seine Ohren weit in dein Wohnzimmer hinein zu dehnen und mit Google Voice deine Stimme aufzuzeichnen. Im Gegenteil: Google behält sich nach wie vor das Recht vor, Audiodaten anonymisiert zu erfassen und abzuspeichern, Abhilfe schafft dann letztendlich nur der Komplettverzicht auf Google Now.

Twitter App-Tracking abschalten

Seit kurzem möchte Twitter nun auch von seinen deutschen twitterUsern wissen, was sie denn so alles für Apps auf ihren Smartphones und Tablets haben, um daraus Informationen über deine Vorlieben zu gewinnen – die wiederum in Tweets münden sollen, die man dir auf deiner Timeline präsentieren möchte. Das Dumme daran: Nicht nur, dass Twitter sich damit einen gehörigen Schluck aus deiner Privatsphäre gönnt, auch die Privatsphäre anderer wird in Mitleidenschaft gezogen, da die neuen Timeline-Tweets letztendlich von Nutzern stammen, denen du nicht folgst. 

Im Gegensatz zum ähnlich agierenden Facebook bietet Twitter seinen Anwendern aber wenigstens die Möglichkeit, aus der Nummer herauszukommen und das App-Tracking zu deaktivieren. Hierzu öffnest du deine Twitter-App, tippst oben rechts auf das Drei-Punkte-Symbol, öffnest die Einstellungen, wählst den zu konfigurierenden Account aus (falls du mehrere hast) und entfernst unter ‚Sonstiges‘ das Häkchen bei ‚Twitter anhand meiner Apps anpassen‘. Apple-Freunde tippen im Tab ‚Account‘ auf das Zahnrad-Symbol, öffnen die Einstellungen, wählen das jeweilige Konto aus und entfernen dort wie Android-Nutzer ebenfalls das Häkchen unter  ‚Twitter anhand meiner Apps anpassen‘.

Diesen Vorgang musst du für jedes Konto einzeln wiederholen, eine generelle Einstellung hierfür gibt es nicht.

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