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8 gute CyberGhost-Gründe für echte Gamer
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Die besten Browseralternativen für Privacy-Freunde, Gamer und Medienliebhaber – Teil 2
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Die besten Browseralternativen für Privacy-Freunde, Gamer und Medienliebhaber – Teil 1
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8 gute CyberGhost-Gründe für echte Gamer

Auch wenn das Leben gerade gut läuft – es kann immer ein Upgrade vertragen. Auch das Gamer-Leben, das bekanntlich nicht nur aus Spaß und Leidenschaft besteht, sondern zuweilen auch aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden. Steine, von denen CyberGhost acht mit Leichtigkeit aus dem Weg räumen kann …:

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Die besten Browseralternativen für Privacy-Freunde, Gamer und Medienliebhaber – Teil 2

Hier nun die Fortsetzung der besten Browseralternativen zum Mainstream …:

Teil 1 mit Browzar, Midori, Coowon, Lunascape und Torch findet ihr hier.

Maxthon Cloud Browser

Daten in der Cloud sind immer noch in, Snowden und mehrere Millionen US-amerikanische und englische Sicherheitsbeamten zum Trotz. Dies wissen die Platzhirsche unter den Browsern, die alles daran setzen, die letzten Zipfel Privatsphäre aus dem Netz zu entfernen, aber erstaunlicherweise auch die eine oder andere Alternativ-Surfstation wie der Maxthon Cloud Browser. Immerhin, versteckt wird hier überhaupt nichts und auf ein Feigenblatt wie Torrent-Downloads verzichtet man: Multi-Device-Browsing ist das Stichwort – und der Rückzug auf die Segnungen der globalen Vernetzung und nicht deren Ausnutzung durch Staat und Wirtschaft.

maxthon

Das zentrale Element des Maxthon-Browsers ist daher wenig überraschend der Cloud-basierte Account namens ‚Passport‘, der Browserdaten geräteübergreifend bereit hält für Windows, Linux, Mac, Android, iPhone, iPad und Windows Phone: Morgens liest man ein paar News an und in der U-Bahn oder Cafeteria dann den Rest. Das Teilen mit Freunden erfolgt per Push-Nachrichten innerhalb der Cloud – vorausgesetzt, die Freunde verfügen ebenfalls über ein Konto bei Maxthon.

Ebenfalls an Bord: Musikdownload in die Cloud, ein eigener RSS-Feed Reader, ein Notizblock, AdBlock Plus, ein Link auf die Maxthon Games Site und ein Lesemodus zur Anzeige von Webartikeln ohne störendes Beiwerk. Maxthon basiert auf einer Doppel-Engine (Trident und WebKit), entscheidet aber eigenständig, welche davon genutzt werden soll.

http://www.maxthon.com/

Comodo Dragon & Comodo IceDragon

Mit Firefox‘ Gecko-Engine ausgestattet, gehört Comodo IceDragon zu jenen Vertretern der Spezies, die sich einen erweiterten Datenschutz auf die Fahnen geschrieben haben und obendrein mit Geschwindigkeit punkten wollen. Hierzu scannt der Browser Webseiten, erkennt ungültige SSL-Zertifikate, Cookies und weitere Netzspione, nutzt eigene DNS-Server und blockiert bekannte Phishing- und Spyware-Plattformen. Wie Comodo all dies (angeblich) bewerkstelligt, bleibt allerdings ein Geheimnis des Anbieters. Diese fehlende Transparenz und eine eher unwillige Deinstallationsroutine stehen dementsprechend auch im Mittelpunkt der Kritik durch Anwender.

comodo

Wie bei Torch, dem Medien-konzentrierten Browser aus dem ersten Teil, erlaubt auch IceDragon das Ziehen markierter Inhalte an den linken oder rechten Rand – nur anders herum. Zieht man sie nach rechts, lassen sie sich auf sozialen Netzwerken teilen, zieht man sie an den linken Rand, startet eine Suche. Die Chromium-basierte Variante des Browsers hört übrigens auf den Namen Comodo Dragon, eine parallele Entwicklung nennt sich Comodo Chromodo Private Internet Browser, wobei es Unterschiede im Aussehen und beim Schutz der Privatsphäre gibt.

https://www.comodo.com/home/browsers-toolbars/icedragon-browser.php

SeaMonkey

Es war einmal: Ein Internet, das jede Menge Freiheit versprach. Das tut es noch heute – nur halt überwacht. Es war auch einmal: Eine Alles-in-eins-Internet-Suite, die alles Mögliche abdeckte, was man im und mit dem Internet so alles anstellen konnte. Das heißt, fast, denn einen letzten Vertreter gibt es noch: SeaMonkey.

SeaMonkey wurde 2005 auf Firefox-Basis gegründet, als Mozilla sich entschied, statt an einer Suite nur noch an Einzelanwendungen zu arbeiten. Als ein Community-Projekt von Fans für Fans richtet sich SeaMonkey in erster Linie allerdings eher an Hardcore-Webfans, die umso glücklicher sind, je mehr unterschiedliche Internetanwendungen sie unter einer Oberfläche unterbringen können. Und so besteht SeaMonkey aus einem Webbrowser (SeaMonkey Navigator), einem E-Mail-Programm mit Newsreader (SeaMonkey Mail & Newsgroups), einem HTML-Editor (SeaMonkey Composer) und einen IRC-Client (ChatZilla).

seamonkey

Erhältlich ist das Paket für Windows, Linux und Mac. Erstaunlicherweise fehlt ein Torrent-Downloader, aber immerhin, man kann ihn als Add-on nachrüsten – wohingegen andere Add-ons leider fehlen. Zwar ist man mit Firefox kompatibel, aber nicht alle Erweiterungen lassen sich problemlos installieren und so muss der Firefox-geübte Internetreisende auf das eine oder andere liebgewonnene Add-on verzichten.

http://www.seamonkey-project.org/

Vivaldi

Ebenfalls im Visier von Hardcore-Usern: Vivaldi, der vielversprechende Spross des ehemaligen Opera-CEOs Jon von Tetzchner. Bislang nur als technische Preview 4 für Windows, Mac und Linux erhältlich, konnte der neue Browser bereits einige Vorschusslorbeeren sammeln – trotz seiner aktuellen Einfachheit. Hierbei wird vor allem die Bedienbarkeit der Anwendung gelobt und die Keyboard-zentrierten Quick Commands für Power-User, die einen schnellen Zugriff auf offene Tabs und Browserbefehle über ein Pop-up-Fenster ermöglichen. Tabs lassen sich darüber hinaus zu Gruppen bündeln, indem man sie einfach übereinander legt.

vivaldi

Vom Aussehen her eine Mischung aus traditionellem Browser und moderner Oberfläche wie Chrome und Microsoft Edge, beinhaltet Vivaldi viele ehemalige und aktuelle Opera-Features wie eine linke Seitenleiste für Bookmarks, Kontakte, Downloads und Notizen und ein Speed-Dialer für den Schnellzugriff auf Lieblings-Websites. Auch der (noch funktionslose) Mailclient und die Notizfunktion, die vom aktuellen Opera aufgegeben wurden, kehren mit Vivaldi zurück.

http://vivaldi.com

Epic Privacy Browser

Wie Cowoon im ersten Teil der Browseralternativen und Googles Chrome basiert auch der Epic Privacy Browser auf dem quelloffenen Chromium – geht allerdings in eine komplett andere Richtung als die beiden. Wie der Name bereits andeutet, kümmert sich der Epic Privacy Browser vorrangig um die Privatsphäre des Anwender und eignet sich damit für jene, die es leid sind, Google und anderen Werbegrößen persönliche Daten hinterher zu werfen.

Der Browser unterschiedet sich oberflächlich zunächst nur wenig vom Original, verfügt aber über eine Vielzahl Privatsphären-schonende Features wie einen integrierten Proxy, permanent aktiviertes privates Surfen und Blocker für Drittparteien-Cookies sowie diverse Tracker. Wenig Toleranz hat man auch gegenüber Google-Konten, weshalb auf eine Möglichkeit zum Einloggen bei Google bewusst verzichtet wird. Dies mag so Manchem stören, aber Bequemlichkeiten wie Bookmarks zwischen verschiedenen Plattformen zu synchronisieren, haben nun einmal ihren Preis: in Form privater Daten.

epic

Was andernorts als Feature angepriesen wird, wird hier also nur dann als Feature angesehen, wenn es fehlt. Und so gibt es auch keine Adressenkomplettierung, keinen URL-Check, keine automatische Übersetzung, keinen URL-Tracker, keinen Fehlerreport, keine alternativen Fehlerseiten und Navigationsempfehlungen, keinen Verlauf, keinen DNS-Cache, keine Rechtschreibkontrolle, keinen Web-Cache, keine Auto-Empfehlungen, kein DNS-Prefetch und, als Krönung, auch keine Erweiterungen. Epic Privacy halt …

https://www.epicbrowser.com/

Die besten Browseralternativen für Privacy-Freunde, Gamer und Medienliebhaber – Teil 1

Man kennt es aus gefühlt Millionen Web- und anderen Internet-Beschreibungen: „Starten Sie Ihren Chrome, Firefox oder Microsoft Internet Explorer Browser und …“ Als ob es keine anderen Möglichkeiten gäbe, das World Wide Web zu erkunden, Musik zu hören, Videos zu spielen und generell den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen.

Gibt es aber, teilweise vielleicht ein wenig obskur, aber trotzdem häufiger als man meinen könnte. Gemeinsamer Nenner aller Browser-Alternativen: Sie basieren zwar nahezu komplett auf einen der bekannten Platzhirsche, haben sich aber stärker spezialisiert als diese: manche von ihnen Richtung Entertainment, manche Richtung Downloads und wieder andere Richtung Privatsphäre.

Browzar – Leichtgewicht mit XP-Charme

Mit der Internet Explorer Engine als Unterbau kommt Browzar daher und verspricht, deinen Online-Ausflug so privat wie möglich zu halten. Nicht etwa dadurch, dass man mit einem Porno-Schalter Privatsphäre vorgaukelt, wo keine ist, sondern dadurch, dass der Browser mit dem einfach merkbaren Namen den kompletten Web-, Flash- und Java-Cache in Echtzeit löscht, keine Besuchsverläufe speichert und die automatische Wortkomplettierung abschaltet.

browzar

Richtig groovy: Es gibt weder eine Installation noch Einstellungen und wegen der bereits in jedem Windows-System vorinstallierten IE-Komponenten wiegt der schlanke Privacy-Held nur 222 Kilobyte – was ihn dann auch zu einem merkbar flinken Gesellen macht. Darüber hinaus besitzt die Surfstation mit unverkennbarem XP-Charme im Aussehen einen Boss-Key, den man nur schnell genug finden muss, um alle Spuren zu beseitigen. Womit wirklich ALLE gemeint sind, denn hat man den Browser einmal verlassen, führt kein Weg zurück zum eiligst verlassenen Fundstück. Jeder Neustart der Software beginnt jungfräulich, egal ob von Festplatte oder USB-Stick aufgerufen.

http://www.browzar.com/download/

Midori – Open Source und fix

Ebenfalls ein Leichtgewicht, aber alles andere als XP-verdächtig: Midori. Auf systemschwächeren Linux-Plattformen eine relativ populäre, weil performante Lösung zur Erkundung des World Wide Web, existiert seit geraumer Zeit auch eine Windows-Variante, die sich perfekt auf HTML 5 und CSS 3 versteht und die wichtigste Sprache dabei nicht aus dem Auge verloren hat: Unterhaltung. Weshalb so wichtige Weggefährten wie YouTube, Spotify und Rdio garantiert unterstützt werden; der Flashplayer muss allerdings separat installiert werden.

Die Software ist ureinfach zu bedienen und reagiert schnell, was nicht verwundern mag, denn bis auf rudimentäre Funktionen zeichnet sie sich dadurch aus, dass sie auf alles andere komplett verzichtet. Noch ein Pluspunkt: Für Anwender, die mit USB-Sticks durch die Gegend ziehen und heikle Ausflüge nur über Rechner von Bekannten aus starten, gibt es eine portable Version.

midori

Für Privatsphärenfreunde hat der Light-Browser auch ansonsten genug an Bord: Adblocker, Script-Deaktivierung, Blockierung von Cookies Dritter, die Entfernung von Referrer-Details und das automatische Löschen des Verlaufs nach einer vorgegebenen Zeit. Voreingestellte Suchmaschine ist DuckDuckGo.

http://midori-browser.org/

Coowon – Der Browser für Gamer

Basierend auf dem quelloffenen Chromium, also die gleiche Basis, die auch Googles Chrome ausweist, wendet sich Cowoon in erster Linie an Gamer und unter denen wiederum an die Freunde Web-basierter Spielereien. So etwas wie Farmville, beispielsweise. Hierzu besitzt Cowoon eine Sidebar mit speziellen Funktionen für Dauer- und Gelegenheits-Daddler wie einen Mausklickzähler, ein Screenshot-Tool sowie einen Umschalter von Keyboard zu Gamepad und wieder zurück. Ebenfalls mit an Bord, wie schon beim Browzar: Ein Boss-Key für das flinke Heimlich-Manöver.

cowoon

Andere Funktionen, die Coowon zu einer überlegenswerten Alternative für Gamer machen:

  • Game Speed Control: Dein Game ist so schnell für dich? Zu langsam? Kein Problem. Cowoon legt die Zügel an oder hilft ihm auf die Sprünge.
  • Multi-Login Tab: Schon mal gefragt, wie du dich mit zwei Konten gleichzeitig auf Facebook einloggen oder mit zwei verschiedenen Charakteren gleichzeitig spielen kannst? Frag‘ nicht weiter. Nutze Cowoon
  • Drag To Go: Was war noch mal ‚FRA surveillance system’? Kopiere die Wörter, ziehe sie ein paar Pixel weit und lasse sie wieder los. Cowoon startet dadurch automatisch eine Suche via Google.

http://coowon.com/

Lunascape – Mit der Kraft der drei Herzen

Warum eine, wenn’s auch deren drei sein können? Lunascape kann gleich mit einer von drei Browser-Engines angetrieben werden: Trident (Internet Explorer), Gecko (Firefox) oder WebKit (jetzt Safari, früher Chrome). Ausgewählt wird die gewünschte Engine durch einfachen Mausklick in der Adresszeile.

lunascape

Wenig bescheiden gibt man sich auch im Funktionsumfang: Die Macher haben alle möglichen Funktionen integriert und dem protzigen Stück obendrein unter anderem einen Newsfeed-Scroller, einen RSS-Reader, automatische Backups, Mausgesten, URL-Blockliste und Skin-Unterstützung spendiert.

http://www.lunascape.tv/

Torch – Kein Preis für Privacy, aber gut für den Medien-Overkill

Die digitale Fackel möchte ein Leuchtfeuer für Musik- und Daddel-Liebhaber sein. Aus diesem Grund verfügt sie über einen YouTube-basierten Streaming-Service (Torch Music), Zugriff auf eine Sammlung Web-basierter Spiele (Torch Games) sowie einen integrierten Torrent-Client für massive (legale) Downloads.

torch

Ebenfalls recht nice: Zieht man im Fenster markierte Inhalte an den linken Rand, kann man sie auf sozialen Netzwerken teilen, zieht man sie an den rechten Rand, nach ihnen suchen oder sie erklären lassen. Das Highlight dürfte allerdings der leistungsfähige Audio- und Video-Downloader sein, der es erlaubt, Inhalte von Plattformen wie YouTube, Vimeo und Dutzenden anderen herunterzuladen.

Einzig Privatsphärenfreunde sollten dem Medienlieferanten nicht bis in den letzten Winkel vertrauen, denn es ist bislang noch unklar, wie die Macher ihr Geld verdienen – wenn nicht durch Auswertung der Surfgewohnheiten …

http://www.torchbrowser.com/

 

Dieses Let’s Play ist in deinem Land leider nicht verfügbar …

Goldene Zeiten für Let’s Player und Gamer auf YouTubes neuer Gaming-Plattform? Vielleicht – eher aber wohl ein Alptraum, denn mit YouTube Gaming wird’s nicht einfacher oder vielfältiger für die Zielgruppe, zumindest nicht in Deutschland. Zusammen mit der geplanten Plattform führt Google auch das neue Echtzeit-Suchsystem ein, das urheberrechtlich geschützte (oder derartig deklarierte) Inhalte aufspürt und entsprechende Videos automatisch sperrt. Womit die GEMA-Sperren zu neuer Höchstform auflaufen dürften …

Bislang gestaltete sich die Suche nach urheberrechtlich geschützten Inhalten in Let’s Play-Streams noch relativ aufwändig und fehleranfällig und bescherte den jeweiligen Anbietern eine gepufferte Grauzone, in denen sie ihrem Hobby (oder Profession) ungestört nachkommen konnten. Dem Publikum gefällt’s. Doch das wird sich mit der beim herkömmlichen YouTube bereits eingesetzten neuen Echtzeit-Suche möglicherweise sehr schnell ändern. Besonders in Deutschland dürften dann dank der hierzulande besonders aktiven GEMA sehr viele Livestreams und Videos gesperrt werden.

Erst die Sperre, dann die Umleitung

Die Echtzeit-Suche vergleicht ständig nicht als privat gekennzeichnete Videos mit Referenzdateien der Rechteinhaber und sperrt bei Übereinstimmungen automatisch das jeweilige Video. Bestehende Werbeschaltungen werden dabei unterbrochen und Werbung zugunsten des Rechteinhabers geschaltet, bzw. die Einnahmen umgeleitet. Bei Live-Streams wird der Streamer zunächst gewarnt, damit er reagieren kann. Besteht der vermeintliche Urheberrechtsverstoß fort, wird der Stream gesperrt – selbst wenn es ein im Spiel laufender Song ist, für den vom Spieleanbieter bereits Lizenzen bezahlt wurden.

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Videosperren? Igitt …

Abhilfe

Der ältere Konkurrent Twitch ist von einem derartigen Suchsystem noch nicht betroffen, weshalb in nächster Zeit wohl kaum Streamer zu YouTube Gaming abwandern dürften. Nicht nur, dass Gamer bei Twitch bislang keine Angst haben mussten, bei InGame-Musik Probleme zu bekommen, selbst eine im Hintergrund laufende Playliste mit aktueller Musik führt dort (noch nicht) zu rechtlichen Problemen – auf YouTubes neuer Videoplattform undenkbar. Außer natürlich mit CyberGhost VPN und einem Server im Herkunftsland ;-). Dann sind zumindest die Streams aus dem Ausland gouttierbar …

Links:

https://support.google.com/youtube/answer/2797370?hl=de

https://gaming.youtube.com/coming_soon

http://www.twitch.tv/

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