Tag - HTTPS

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Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows
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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?
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Ende-zu-Ende-verschlüsselt surfen mit HTTPS
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Hoppla, CyberGhost 5.5 ist da! Und nun?
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Kriminelle in kostenlosen Hot-Spots

Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows

Überraschung: CyberGhost 6.0 für Windows ist fertig, inklusive Geschwindigkeits-Push und einer Handvoll VPN-Profile, hübsch verpackt in moderne Windows-Kacheln. Das Besondere: Jedes Profil beinhaltet optimal ausgerichtete Front- und Backend-Einstellungen für den jeweiligen Einsatzbereich und für den Streaming-Fan wartet ein besonderes Bonbon: Garantierter Zugriff auf alle integrierten Dienste!

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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?

Deutschland rüstet auf: Nach Jahren des digitalen Hinterwäldler-Daseins und des Postkutschen-Protektionismus‘ stellt die Nation das weltweit einzigartige Konstrukt ‚Störerhaftung‘ zur Disposition und will zumindest die gröbsten Stolpersteine bei der Einrichtung flächendeckender WLANs aus dem Weg räumen. Wie in anderen Ländern sollen mobile Internetverbindungen zur Selbstverständlichkeit im öffentlichen Raum werden – und für viele stellt sich da die Frage: „Sind meine Daten in diesen Netzen eigentlich sicher?“

Die kurze Antwort: Nein!

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Ende-zu-Ende-verschlüsselt surfen mit HTTPS

Sicher surfen mit HTTPS: Immer eine gute Maßnahme für das nötige Plus an Online-Sicherheit.

Die durchgängige Nutzung von HTTPS-Webseiten senkt die Gefahr, wichtige Daten an Hacker, Cyberkriminelle oder Geheimdienste zu verlieren. Und das Beste: Es ist eine einfache Maßnahme, die jeder sofort ergreifen kann. Die Technik ist längst fester und erprobter Bestandteil des Internets und lässt sich quasi mit nur einem Buchstaben aktivieren: mit einem kleinen ‚s‘, das man in die Webadresse einfügt, die man besuchen will. Dies kann manuell geschehen, indem man jede einzelne Adresse komplett in die Browser-Adresszeile eingibt, oder automatisiert, indem man es CyberGhost überlässt, den richtigen Weg einzuschlagen.

Force HTTPS

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Hoppla, CyberGhost 5.5 ist da! Und nun?

Das Update auf CyberGhost 5.5 erscheint zunächst ein wenig unspektakulär – hat es aber faustdick hinter den Ohren, denn erstmals wird der Schutz deiner Privatsphäre und digitalen Daten zusätzlich zum VPN-Schutz auf eine komplett neue Ebene gehoben: ins Vorfeld.

Den ersten Eindruck auf die neuen und für Abonnenten freien Features liefert die neue Seitenleiste, die sich mit Programmstart von links auf die Oberfläche schiebt und bei Bedarf per Mausklick geschlossen und geöffnet werden kann. Ihr Inhalt: die separaten Schalter für alle neuen Funktionen, die je nach individuellem Gutdünken einzeln, in Kombination oder komplett aktiviert werden können.

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Den zweiten Eindruck liefert die Erkenntnis, dass die Funktionen weder dein Gerät unnötig belasten noch deine Internetverbindung, sondern ausschließlich vom CyberGhost-Serverpool vermittelt werden. Im Prinzip ist damit die Seitenleiste eine Art Fernbedienung, mit der du die gewünschten Features ein- und ausschaltest, während CyberGhost den Rest übernimmt, nur den Datenverkehr passieren lässt, den du willst und das Überflüssige und Schädliche auf Abstand hält.

Was du davon hast?

  • Mehr Komfort: Der CyberGhost-Werbeblocker sorgt dafür, dass deine Internetbesuche und Recherchen um Längen ungestörter und effektiver verlaufen. Nervende Werbung wird noch vor der Übertragung einer Webseite ausgefiltert und erlaubt so ungestörtes Lesen – und garantiert ein Plus an Sicherheit mehr, denn manchmal versteckt sich auch Schadsoftware in Werbung, selbst auf seriösen Seiten.
  • Mehr Sicherheit: Kaum ein Rechner wird heute noch ohne Virenscanner betrieben. Die Server-basierte CyberGhost-Funktion zur Blockierung gefährlicher Websites und zur Entfernung von Viren setzt dem noch einen oben drauf und sichert dich doppelt ab. Hiermit werden Schädlinge bereits vor der Übertragung auf dein Gerät abgefangen und unschädlich gemacht.
  • Mehr Privatsphäre: Online-Tracker haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als dir hinterher zu schnüffeln und deine Internetgewohnheiten aufzuzeichnen. Die CyberGhost-Funktion ‚Online-Tracking verhindern‘ sorgt dafür, dass sie sich gar nicht erst auf deinem Rechner breit machen können, indem sie vor der Übertragung ausgeschaltet werden. Zusammen mit ‘HTTPS erzwingen’, das dafür sorgt, dass deine Internetverbindungen vorrangig Ende-zu-Ende verschlüsselt sind, macht deine Privatsphäre damit einen ordentlichen Schub nach vorne.
  • Einsparungen: Jedes einzelne Byte, das von der CyberGhost-Datenkompression eingedampft und vom Werbe- und Virenblocker ausgefiltert wird, sind viele Bits weniger, für die du bei mobile Datentarifen teuer bezahlen musst. Davon abgesehen: Je weniger Daten übertragen werden müssen, desto schneller gelangen die verbliebenen zu dir.
  • Und da wir gerade über Geschwindigkeit reden: Als Premium-Abonnent erhältst du sofortigen Zugriff auf die Premium-Geschwindigkeit-Funktion, die deinen Traffic bevorzugt über die schnellste verfügbare Hardware leitet. Diese Option ist übrigens fest eingeschaltet – in der festen Überzeugung, du wirst sie nie deaktivieren wollen 😉

Und so funktioniert’s

Um eine Funktion zu aktivieren, beispielsweise den Werbeblocker, klicke einfach auf den Schalter rechts. Ändert er die Farbe zu gelb, ist das Feature aktiviert. Aber vergiss nicht: Da es sich um eine Server-basierte Funktion handelt, musst du mit einem CyberGhost-Server verbunden sein, damit sie greifen kann.

Versuch’ es selbst

Aktiviere den Werbe- und den Trackingblocker sowie den Virenschutz, schließe die Seitenleiste und verbinde dich mit einem beliebigen Server.

Nun surf‘ los. Siehst du den Unterschied? Viele Webseiten zeigen sehr viel weniger bis überhaupt keine Werbung mehr an, mit dem Ergebnis, dass du entspannter lesen kannst und die Ladezeiten sich verbessern. Außerdem darfst du dich auf ein gehöriges Plus an Sicherheit verlassen, da der Virenschutz und der Filter gefährlicher Websites ein Auge auf Internetattacken hat – womit dir wiederum sehr viel mehr Möglichkeiten zur Recherche offenstehen.

Nach deinem Ausflug öffne die Seitenleiste bitte erneut und werfe einen Blick auf die Grafik in der unteren Hälfte. Sie zeigt an, wie viel Werbung, Trackingversuche und Virenattacken von CyberGhost blockiert wurden. Nachdem du dir ein Bild davon machen konntest, wie oft und penetrant du unter konstanter Bedrohung und Beobachtung stehst, wird du nie wieder ohne CyberGhost surfen wollen. Jede Wette!

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Vielleicht bist du auch gerade im Nirgendwo und willst eine Internetverbindung aufmachen. Dann teste die Datenkompression in Kombination mit dem Werbe- und Trackingblocker aus und lass‘ dich überraschen, wie viel teuren Datentraffic du mit CyberGhost einsparen kannst. Dein Provider wird uns dafür hassen …

 

Kriminelle in kostenlosen Hot-Spots

Während die Bundesregierung in offenen WLANs zunächst einmal nur eine Gefährdung durch harmlose Bürger hinsichtlich Urheberrechtsverletzungen sieht und mit der Störerhaftung ein Werkzeug zu deren Verfolgung schuf, verortete schon Europol die Gefahren ein wenig realistischer auf der anderen Seite des gesellschaftlichen Spektrums und warnte bereits 2014 davor, offene WLANs in Cafés, Restaurants, Hotels oder anderen öffentlichen Orten unbedenklich zu nutzen. Allzu oft seien diese Anlaufpunkt Krimineller, die dort besonders einfach an sensible Daten kämen – erst recht, wenn Nutzer ihre Bankgeschäfte statt von zuhause aus in einem Kaffeehaus führten.

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So beklagte der Chef der Cybercrime-Einheit bei Europol, Troels Oerting, in einem Gespräch mit der BBC eine Zunahme von Datendiebstählen in WLANs und warnt ausdrücklich vor der Nutzung öffentlicher Hot-Spots, da sie auch auf Kriminelle eine hohe Anziehungskraft ausübten. In erster Linie, weil sie dort sehr einfach an Daten wie Passwörter, digitale und echte Identitäten und Bankkonten herankämen.

Hierzu müssten diese nicht einmal besonders ausgebildet sein oder sich mit den neuesten Techniken auskennen. Sie locken ihre Opfer einfach mit passenden SSIDs in ihre Netzwerke und ziehen dann über Man-in-the-Middle-Attacken die gesuchten Informationen ab, bspw. Kreditkartendaten und PIN-Nummern. Aus diesem Grund wurde im November 2013 sogar das offene WLAN im EU-Parlament abgeschaltet, da sich zu viele EU-Politiker zur ungewollten Preisgabe von Daten verlocken ließen.

Tatsächlich sind öffentliche WLANs auch heute noch in der Regel nur unzureichend gesichert – wenn überhaupt. Selbst Hot-Spots in quasi-öffentlichen Bereichen wie Hotels verlangen nur selten die Eingabe eines Passworts und die Optionen zur Trennung der verschiedenen Clients liegen ungenutzt brach. Damit wird im Prinzip selbst die Fälschung einer SSID unnötig und das Abgreifen der Daten noch einfacher als es ohnehin bereits ist.

Mit seiner generellen Warnung vor dem Nutzen öffentlicher Netzwerke schoss Oerting allerdings auch etwas über das Ziel hinaus. Zwar ist es vernünftig, kritische Daten grundsätzlich nicht über unsichere Netzwerke zu senden und Geschäfte lieber im heimischen Netzwerk auszuführen, oft kann es sich ein Reisender aber nicht aussuchen. Für diese Fälle ist zumindest ein zusätzlicher Hinweis auf wirksame Verschlüsselung angebracht, denn Mails lassen sich mit PGP oder SMIME wirksam vor Ausspähungen schützen, so mancher Messenger hat mittlerweile Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für sich entdeckt und das Wissen um die Vorteile eines VPNs (wie, Überraschung, CyberGhost) zur Sicherung der kompletten Kommunikation in unsicheren WLANs ist immer noch viel zu wenig verbreitet.

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CyberGhost VPN besitzt den Vorteil, dass der gesamte Internetverkehr eines Tablets, Smartphones oder Laptops in einen verschlüsselten und nicht ausspähbaren Datentunnel umgeleitet und alle Umgehungsversuche gesperrt werden. Surft man so seine sichere Onlinebanking-Website an, ist man, wie bei allen HTTPS-Seiten, sogar Ende-zu-Ende verschlüsselt und Ausspähversuche bestenfalls noch durch Trojanische Pferde möglich, die sich bereits auf einem Gerät befinden. Das hätten dann wohl besser auch jene Politiker gewusst, die sich aber auch sonst angesichts des Neulandes Internet dadurch hervortun, ihre Wähler zu misstrauen anstatt effektiv zur Sicherheit im Internet beizutragen. Durch die gezielte Förderung von Verschlüsselung beispielsweise …

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