Tag - Netflix

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Über Pokémon, Wahrheitsministerien und Ehrlichkeits-Scores: Kleine und große Privatsphären-Desaster in 2016
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Diese Seite ist (wieder mal) nicht verfügbar? Nicht ärgern, CyberGhost 6 starten!
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Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows
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Video-Streaming: Wie schnell muss mein Internet sein?
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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App
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Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS
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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows
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Netflix b(l)ockt – und was man dagegen machen kann
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Wie ein modernes Internet aussieht: Beispiel Nordkorea
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Netflix erschwert Zugriffe via VPN – und wie man die Sperre umgeht

Über Pokémon, Wahrheitsministerien und Ehrlichkeits-Scores: Kleine und große Privatsphären-Desaster in 2016

Wollte man 2016 hinsichtlich wichtiger Ereignisse im Bereich Privatsphäre hin abklopfen, so müsste man feststellen, dass es das eine oder andere Highlight gab, aber auch dunkle schwarze Löcher. Es wurden ein paar Schlachten gewonnen, vor allem durch Hilfe des Europäischen Gerichtshofes, andere aber verloren, und mit erweiterten Befugnissen ausgestattet, stehen neue Feinde in den Startlöchern. Bereit, das Internet weiterhin zum größten Nacktscanner aller Zeiten auszubauen.

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Diese Seite ist (wieder mal) nicht verfügbar? Nicht ärgern, CyberGhost 6 starten!

Vielleicht liegt es daran, dass sich das einstige Dream-Team Demokratie und Wirtschaft auseinandergelebt hat, aber in Sachen Verfügbarkeit von Inhalten nähern sich freiheitliche und nicht-demokratische Länder mittlerweile leider unaufhörlich einem gemeinsamen Nenner an. Wenn auch auf unterschiedliche Weise, denn während im mittleren Osten der Aufruf bestimmter Webseiten den nächsten Satz Peitschenhiebe provoziert, poppen hierzulande nur nette Hinweisschilder auf. Eines davon: „Dieser Inhalt ist in deinem Land leider nicht verfügbar.“

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Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows

Überraschung: CyberGhost 6.0 für Windows ist fertig, inklusive Geschwindigkeits-Push und einer Handvoll VPN-Profile, hübsch verpackt in moderne Windows-Kacheln. Das Besondere: Jedes Profil beinhaltet optimal ausgerichtete Front- und Backend-Einstellungen für den jeweiligen Einsatzbereich und für den Streaming-Fan wartet ein besonderes Bonbon: Garantierter Zugriff auf alle integrierten Dienste!

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Video-Streaming: Wie schnell muss mein Internet sein?

Zwei Dinge braucht der Streaming-Fan, um Videos gleichzeitig flüssig und in guter Qualität anschauen zu können: eine stabile Internetverbindung und flotte Leitungen. Hakelt es bei einem, ruckelt die Wiedergabe oder bricht gleich ganz ab. Und dann steht die Frage im Raum: Ist es Schicksal, mein Provider oder geben die Leitungen einfach nicht mehr her?

(C) 2016 Kaique Rocha*

(C) 2016 Kaique Rocha*

Wie hoch die tatsächliche Geschwindigkeit einer Internetverbindung ist und ob sie damit auch dem entspricht, was man bezahlt, wollen gleich mehrere Anbieter im Netz verlässlich prüfen können. Nun ist einer dazu gekommen, von dem man annehmen sollte, dass er guten Grund besitzt, verlässliche Zahlen zu nennen: Netflix!

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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App

Es ist an der Zeit, deine iOS-Online-Erfahrung auf einen neuen Level zu heben: einen sicheren. Mit der neuen CyberGhost iOS 6 App geschieht dies automatisch – und auf eine mega-coole Art richtig sexy.

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Die neue VPN-App von CyberGhost stellt auf Apple-Geräten ein zuverlässiges Anonymisierungs-Tool zur Verfügung, die dich sicher ins nächste WLAN bringt, gleichzeitig nervende Werbung blockiert, Online-Tracking verhindert, Streaming-Sites freischaltet und deinen mobilen Datentarif schont. Ein paar Sachen davon kann auch die Konkurrenz, keine Frage, aber weder so gekonnt noch so beherzt und konsequent. Denn, Hand aufs Herz: Was nützt ein (fast) kostenfreier VPN, der Werbung blockiert und Tracking erschwert, wenn der Betreiber selbst sich herausnimmt, Dritt-Werbung zu schalten und das Surfverhalten aufzuzeichnen?

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Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS

Endlich nicht mehr via Handkurbel geschützt ins Internet: CyberGhost veröffentlicht die erste vollautomatische VPN-iOS-App zum sicheren Surfen im Web und beendet damit das Steampunk-Zeitalter für VPN-Dienste. CyberGhost iOS 6.0 ist einfach zu bedienen, bietet Raum für Anfänger und Experten gleichermaßen und sichert Kommunikation und Browsing ebenso wie Streaming und Online-Banking.

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Mit Vollautomatik und Profilen gegen Datenschnüffler, Hacker und Zensoren

Die CyberGhost VPN-App für iOS ab Version 9.0 erkennt sofort öffentliche und private WLANs in Reichweite und aktiviert auf Wunsch automatisch die hauseigene Verschlüsselung, so dass weder allzu neugierige Zeitgenossen noch professionelle Hacker den Datenverkehr des Anwenders abgreifen und persönliche Informationen wie Bankzugänge, Kreditkartendaten, Passwörter, Kontakte und E-Mailadressen stehlen können.

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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows

Viele Monate harter Arbeit liegen hinter uns, jetzt ist es geschafft. Nahezu punktgenau im Zeitplan (nein, nicht wirklich ;-)), aber auf den Punkt gebracht, was die Wünsche der Anwender betrifft: CyberGhost 6 ist in die Betaphase eingetreten.

Zugegeben, es war eine Herausforderung, ein VPN-Produkt zu gestalten, das sowohl den Bedürfnissen von Anfängern wie auch fortgeschrittenen Nutzern entgegenkommt, aber wir glauben, es ist uns recht gut gelungen, alle unterschiedliche Einsatzzwecke eines VPNs zu bedienen und trotzdem die verschiedenen Welten von Normalanwendern und Power-Usern unter einen Hut zu bringen. Mit Platz für alle: Jene, die ‚nur‘ ungestört im Internet surfen möchten, ohne dabei durch die Bank weg ausspioniert zu werden, andere, die primär ihre Internetverbindungen in offenen Netzwerken (Hotspots) schützen wollen, Nutzer in Ländern, die von willkürlicher Zensur betroffen sind, und jene, die auch im Urlaub nicht auf ihre Lieblingssendung verzichten wollen.

Alles wird abgedeckt von CyberGhost 6, vollautomatisch mit immer den idealen Server- und Schutzeinstellungen oder manuell einstellbar für User, die es gewohnt sind, VPN-Verbindungen von Hand zu konfigurieren.

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30% schneller, 80% weniger Ressourcenverbrauch

Während bei CyberGhost 5 Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript sowie Komponenten des Internet Explorers für die Visualisierung den Ton angaben, kommt die 6 nativ programmiert daher. Das Resultat ist ein Verzicht auf die Möglichkeit, Änderungen schnell zu implementieren, aber auch auf die Mankos, die mit Microsofts Internet Explorer einhergingen. Viele Anwender mit defekten Explorer-Installationen werden es uns danken. Als Bonus startet die App spürbar schneller und spart bis zu 80 % Ressourcen ein.

Unglaublich einfach

Als VPN-Einsteiger beschäftigt man sich in der Regel eher unwillig mit Begriffen wie ‚DNS-Leak-Protection‘, ‚Internet Kill-Switch‘, und ‚VPN-Server‘. Im Gegenteil, ist man doch zufrieden damit, dass ein VPN-Dienst im Hintergrund läuft und verlässlich seinen Dienst macht. Die neuen sechs vordefinierten Profile tragen dem Rechnung und stellen mit nur einem Klick die jeweils zum Einsatzzweck passende ideale VPN-Verbindung her, optimale Sicherheit inklusive. IPv6- und DNS-Leak-Protection sowie der KillSwitch sind dabei natürlich Selbstverständlichkeiten, die man nicht mehr explizit erwähnen muss.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert man alle Schutzfunktionen der Software auf Schlag und startet bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, vollautomatisch und im Inkognito Modus.

Inhalte entsperren

Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Wähle aus einer Vielzahl von Streaming-Anbietern und CyberGhost konfiguriert die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und stellt auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung her.

Anonym downloaden

Downloader sind eine eigene Gattung Internet-Bewohner – mit eigenen Ansprüchen und eigenen Wünschen. Dieses Profil wählt daher einen VPN-Server, der sowohl für hohe Datenmengen als auch P2P-Datenverkehr optimiert ist. Besser noch, denn auf Wunsch lädt sich dein bevorzugter Download-Manager gleich mit – oder umgekehrt startet dein Downloadmanager die richtige CyberGhost-Verbindung. Noch ist die Liste unterstützter Download-Manager relativ klein, mit deiner Hilfe wird sie aber schnell anwachsen.

Anti-Zensur

Hierzulande nicht so von Gewicht, andernorts jedoch sehr viel mehr: Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos, Dokumente und mehr. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und Verbindung zu einem VPN-Server in einem freiheitlichen Land herstellt. Mit dem Ziel, Twitter, Facebook, YouTube und andere zensierte Websites jederzeit zugänglich zu machen.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, jedes Profil lässt sich direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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App Protection

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden können? Kein Problem mit der neuen ‚App Protection‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Programmdatei ausgeführt wird. Die Ausführung des Programms wird dabei verzögert, bis das gewählte Profil aktiviert ist, so dass auch im Vorfeld keine Daten entfleuchen können.

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CYBERGHOST 6 BETA JETZT DOWNLOADEN!

PS: Möchtest du an der Diskussion zur Beta teilnehmen und/oder deinen Erfahrungsbericht loswerden, melde dich im Beta-Board an: https://community.cyberghostvpn.com/. Wir freuen uns auf dein Feedback!

Netflix b(l)ockt – und was man dagegen machen kann

Als Netflix verkündete, man wolle verstärkt global expandieren, freute sich die Film- und Seriengemeinde noch. Als aber klar wurde, dass das Unternehmen dafür die regionale Verfügbarkeit von Inhalten sogar bei eigenen Produktionen einschränken und zu diesem Zweck VPN-Dienste sperren wolle, war sehr schnell Schluss mit Lustig.

Mittlerweile ist klar, dass es Netflix Ernst mit der Umsetzung ist und eine Bastion nach der anderen fällt. Waren es zunächst nur vereinzelte Server, die erkannt und blockiert wurden, weiteten sich die Maßnahmen schrittweise aus und heute steht bereits die Mehrzahl aller Server aller VPN-Dienst auf dem Index. Betroffen ist auch CyberGhost und viele Anwendern stellen sich deshalb die Frage, ob man trotz der zweifellos kompromisslosen Offensive seitens des Streamingdienstes etwas tun könne? Man kann.

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Wie ein modernes Internet aussieht: Beispiel Nordkorea

Nordkorea hat die Lösung für alle wichtigen Internetprobleme der Gegenwart gefunden: 1) Nicht einzelne Seiten sperren, sondern freigeben (spart Arbeit), 2) ein eigenes nationales VPN aufbauen (schützt vor Angriffen von außen), 3) auf DNS-Server verzichten (keine Leaks) und 4) eine eigene Suchmaschine (werbefrei und ohne Tracking).

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Wie man drauf kam? Ganz einfach: strenges Nachdenken. Und so präsentiert der für seine unkonventionelle Politik bekannt Staat ein Internet, das dank ausgeklügelter Datenkomprimierung auch noch ungemein performant ist, sozusagen als Sahnehäubchen oben drauf.

Die Basis: ein eigenes VPN

Das ausschließlich innerhalb der eigenen Staatsgrenzen verfügbare Korea-Internet grenzt sich zunächst aus Sicherheitsgründen komplett vom Rest der Welt ab. Weder NSA noch Google, weder Facebook noch GHCQ noch Netflix noch Amazon können so die wertvollen Daten der nordkoreanischen Bürger abschöpfen, analysieren und für Ihre Zwecke missbrauchen. Dadurch bleiben sie zu 100 % komplett in Besitz des Volkes, das ja bekanntlich der Souverän des kommunistischen Staates ist.

Die Struktur: Keine undemokratischen Seitensperren, nur freigegebene Websites

Durch die Ziehung notwendiger Grenzen entfällt die Notwendigkeit, potenziell gefährliche Seiten wie YouTube, 4chan, Hustler, ARD & ZDF und andere Wahrheitsverkünder zu sperren. Im Gegenteil, dadurch, dass alle im nordkoreanischen Netz verfügbare Seiten handverlesen, geprüft und explizit freigegeben sind, ließ sich die Gefahr auf null reduzieren. Sicherheitstechnisch ein voller Erfolg.

Keine Datenlecks durch Adressserver

Um der Gefahr durch Datenleaks durch DN-Server zu begegnen (DNS-Leaks) und die Bürger des Landes vor Phishingseiten und Zensur zu schützen, beschloss man kurzerhand, auf Adressserver zu verzichten und setzt stattdessen auf die Eingabe von Nummern. So ist 172.16.11.23 beispielsweise die Adresse der zentralen, unabhängigen Nachrichtenagentur des Vorbildstaates für ein modernes Internet – welche im Übrigen besonders gesichert und als einzige Webpräsenz auch aus dem Ausland heraus aufrufbar ist, beispielsweise für die vielen nordkoreanischen Touristen überall auf der Welt.

Eigene Suchmaschine

Lange Zeit war es für den Rest der Welt ein Rätsel, wie sich die Masse der nordkoreanischen Internetsurfer die Adressen der verfügbaren Webpräsenzen merken und sie verwenden konnte. Jetzt lüftete Aram Pan, ein Fotograf aus Singapur, der das Land für eine Fotoreportage bereiste, das Geheimnis: Überall im Land sind von der Regierung veröffentlichte Poster angebracht, die als Tracking-sichere Offline-Suchmaschine die Adressen aller 26 Websites beherbergen und mobil überall im Land mit hingenommen werden können, sozusagen als Handzettel für ein modernes Internet im Inland und als Instruktionen zum Nachbau für das hinterherhinkende Ausland.

 

ars technica: A handy cheat sheet for North Korea’s private “Internet”

Nordkoreanisches Internet-Poster, veröffentlicht von Aram Pan on DPRK360

Netflix erschwert Zugriffe via VPN – und wie man die Sperre umgeht

Mit der aktuellen Generation der Netflix-App werden offenbar VPN-Anwender aus regional unterschiedlichen Ländern vom beliebten Streaming-Service ausgeschlossen – wobei der Grund nicht klar scheint: Während Netflix erklärt, es habe keinerlei Änderungen in der Unternehmenspolitik VPNs gegenüber gegeben, vermuten zumindest wohlwollende Analysten den Versuch, durch Geschwindigkeitsoptimierungen den Dienst zu verbessern. Anderen hingegen gibt die zu diesem Zweck vorgenommene Hart-Verdrahtung von Google DNS-Server in der Android-App zu denken, da auf diese Weise effektiv die Nutzung regionaler Konten auf die jeweiligen Länder begrenzt werden kann und beispielsweise der Empfang von US-Streams von Deutschland aus unmöglich wird.

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Frohe Weihnachten von Netflix 🙁

Sozusagen als negatives Geschenk legte Netflix seinen Usern die neue Android-App ausgerechnet in den Weihnachtstagen unter den Tannenbaum, wobei der Nutzen des Updates zunächst im Unklaren blieb. Erst nachdem Anwender vergeblich versuchten, Streams aus den USA von außerhalb zu betrachten, stellte sich das Progrämmchen als ‘Du-musst-leider-hierbleiben’-App heraus, die mit einem Trick feststellt, aus welchem Land der jeweilige Kunde stammt und ob er oder sie berechtigt ist, einen bestimmten Inhalt zu betrachten.

Zu diesem Zweck trugen die Entwickler die Namensserver von Google fest ein, so dass die App diese auch dann anwählt, wenn der Anwender in den Netzwerkeinstellungen des Android-Geräts oder des Routers eine andere festlegte oder über einen VPN einloggt. Die anschließende Fehlermeldung verrät der App den tatsächlichen Standort des Users und legt die Vermutung nahe, dass ihr eigentlicher Zweck darin liegt, die Nutzung von Konten aus dem Ausland unmöglich zu machen. Ob neben der Android-App weitere Zugriffsmöglichkeiten wie Desktop-Browser, Smart Tvs und Spielekonsolen ebenfalls betroffen sind oder wann es der Fall sein wird, ist derzeit nicht bekannt.

Regionallizenzen erfordern kundenunfreundliche Inhaltssperren

Der Grund für das nutzerunfreundliche Verhalten der aktuellen Netflix-App scheint also der gleiche, der Filmfreunden seit Jahrzehnten das Leben schwer macht: geografisch unterschiedliche Lizenzverkäufe, die dafür sorgen, dass man ein Video zwar in einigen Regionen schauen darf, in anderen aber nicht – oder nur bei einem anderen Anbieter oder nur in der jeweiligen Landessprache und schon gar nicht kurz nach Veröffentlichung.

APKs helfen …

Immerhin kann man (noch) Abhilfe schaffen: Da nur die Versionsnnummer 3.7.2 der Netflix-App das Sperrverhalten zeigt, sollten Betroffene auf ältere Versionen zurückgreifen. Jene, die das Programm bislang nicht aktualisiert haben, sollten das Auto-Update deaktivieren, während alle anderen die aktuelle Netflix-App besser deinstallieren und sich im Netz den Vorläufer als APK-Datei besorgen und installieren (natürlich bei einem APK-Hoster seines Vertrauens).

Quelle: Forum XDA_Developer

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