Tag - Privatsphäre

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CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert
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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?
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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis
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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann
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Viele Wege, ein Ziel: Auf Nummer sicher gehen mit CyberGhost VPN 6 für Android
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Augen zu und durch: Die EU auf den Weg in die Überwachungs-Dystopie
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Über Pokémon, Wahrheitsministerien und Ehrlichkeits-Scores: Kleine und große Privatsphären-Desaster in 2016
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Browser-Checkliste für mehr Datensicherheit und Privatsphäre
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Refugees welcome: Die CyberGhost Republik überschreitet die 10-Millionen-Einwohner-Schwelle
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Wir schicken dich auf eine Reise zum privatesten Rückzugsort weltweit

CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert

Aus dem politischen Alltagsgeschäft sind sie kaum wegzudenken, Ehrungen und Preisverleihungen, inklusive Lobreden, mit denen die jeweiligen Marketingagenturen gerne das Image ihrer Klienten aufwerten. Im alternativen Sektor sind sie hingegen eher seltener, was zum einen an den geringeren finanziellen Mitteln liegt, zum anderen aber auch daran, dass Ehrungen hier noch weniger Mittel zum Zweck sind und durchaus die – meistens uneigennützigen – Leistungen einzelner Personen tatsächlich würdigen sollen.

Umso ehrlicher freuen wir uns, dass unser CEO, Robert Knapp, jüngst von einem anonymen Schweizer Privatsphären-Enthusiasten mit dem Nicknamen ‚Greyman‘ für den prominenten Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation (EFF) vorgeschlagen wurde. Auch über die Laudatio, mit der der unbekannte User seinen Vorschlag begleitete: „Er ist ein Pionier in vielerlei Hinsicht. Für den kompromisslosen freien Zugriff für so viele Menschen auf einen guten (weil sicheren) VPN-Dienst, für Privatsphäre in öffentlichen Plätzen. Etwas, dass sich (die meisten) von ihnen andernfalls nicht leisten könnten.“

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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?

Der moderne Mensch muss sich mit allerlei Widrigkeiten herumschlagen, ganz oben auf der Liste steht dabei die ständige Verteidigung des eigenen Geldbeutels. Und auf den haben es viele abgesehen, in Zeiten globaler Netzverbindungen sogar noch mehr, denn zusätzlich zur zwielichtigen Gestalt im Bahnhofsviertel kommen Unmengen an global operierenden Hackern und anderen, ebenso zwielichtigen Figuren, im Internet.

Hinsichtlich der Netzsicherheit sind viele Arten von Attacken zu nennen: Viren, Trojaner, Malware, Ransomware, Phishing und die Übernahme des digitalen Hausrechts über Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen. Und hier ganz besonders begehrt: Zero Day Exploits.

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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis

Der Hysterie um Terrorschläfer und andere Bedrohungen für das demokratische westliche Refugium des Planeten fiel schon so manches Freiheitskriterium zum Opfer. Am 1. Juli soll dieses Schicksal auch eine der letzten Bastionen anonymer Kommunikation, außer Bahnhofsklos, ereilen: Prepaid-SIM-Karten. Zuvor noch ein einigermaßen sicherer Garant, die eigene Privatsphäre nicht zwangsweise an die große Glocke hängen zu müssen, gibt es die Karte dann nur noch bei Vorlage eines Ausweises.

Was also tun?

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Sexy stuff schauen im Inkognito-Modus: Nicht die beste Idee, die man haben kann

Privat browsen hört sich richtig gut an. Inkognito-Modus ebenso. Da kann man(n) schon mal auf Ideen kommen. Nur, so richtig privat ist das ‚private Fenster‘, ohne den moderne Browser heutzutage überhaupt nicht mehr ausgeliefert werden, leider nicht. Im Prinzip verschließen die Surfstationen auch im ‚Privacy Mode‘ kaum die Augen und kneifen bestenfalls mal eines zusammen oder blinzeln nur kurz.

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Viele Wege, ein Ziel: Auf Nummer sicher gehen mit CyberGhost VPN 6 für Android

Erst Windows, dann iOS, jetzt Android: Mit der grundlegenden Überarbeitung der CyberGhost-Android-App halten die erfolgreich eingeführten VPN-Profile der neuen CyberGhost-Produktlinie auch im Google-Betriebssystem Einzug und sorgen dort ebenfalls für das notwendige Plus an digitaler Freiheit, Datensicherheit, Privatsphäre und Spionageschutz.

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Augen zu und durch: Die EU auf den Weg in die Überwachungs-Dystopie

Während sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gerne auf typische Überwachungsmerkmale in Staaten wie Türkei, Russland, China und andere übliche Verdächtige konzentriert, zerfasert sie beim Blick nach innen sehr schnell und verliert schon mal die Kriterien aus den Augen, die man bei den fernen Nachbarn noch klar im Blickfeld hatte. Fernrohre funktionieren nun einmal nur in eine Richtung, und jene, die sie nutzen, müssen nicht unbedingt auch in der Lage sein, mit einer Lesebrille umzugehen – und so bleibt leider allzu häufig die realistische Einschätzung auf der Strecke, dass die Unterschiede zwischen hier (frei, demokratisch, liberal) und dort (unfrei, diktatorisch, rückständig) zusehends verschwommener werden.

Foto: © Matthew Wiebe, https://stocksnap.io/author/200 Lizenz: CCO 1.0 Universal (CCO 1.0): https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

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Über Pokémon, Wahrheitsministerien und Ehrlichkeits-Scores: Kleine und große Privatsphären-Desaster in 2016

Wollte man 2016 hinsichtlich wichtiger Ereignisse im Bereich Privatsphäre hin abklopfen, so müsste man feststellen, dass es das eine oder andere Highlight gab, aber auch dunkle schwarze Löcher. Es wurden ein paar Schlachten gewonnen, vor allem durch Hilfe des Europäischen Gerichtshofes, andere aber verloren, und mit erweiterten Befugnissen ausgestattet, stehen neue Feinde in den Startlöchern. Bereit, das Internet weiterhin zum größten Nacktscanner aller Zeiten auszubauen.

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Browser-Checkliste für mehr Datensicherheit und Privatsphäre

In einer Gesellschaft, in der Internet-Analphabeten gute Chancen haben, EU-Kommissare für Digitale Wirtschaft zu werden, und man Datensparsamkeit als wirtschaftsfeindlich verleumdet, braucht man sich eigentlich nicht entrüsten, wenn man plötzlich Opfer dieser wunderlichen Mischung aus Ahnungslosigkeit, Unwissenheit, Fahrlässigkeit und wohl auch Einfältigkeit wird. Wie jüngst eine ganze Reihe deutscher Politiker, deren Surfdaten über Browser-Plug-ins ausspioniert und anschließend verkauft wurden. Zusammen mit Dutzenden Journalisten und 3 Millionen anderen Deutschen übrigens.

Photo: © Luis Llerena, https://stocksnap.io/author/4440 Lizenz: Creative Commons CC0 license

Photo: © Luis Llerena, Creative Commons CC0 license

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Refugees welcome: Die CyberGhost Republik überschreitet die 10-Millionen-Einwohner-Schwelle

Hoppla, wer hätte das gedacht? Als CyberGhost vor rund einer Dekade mit einer simplen Weboberfläche begann, weltweit Proxydienste einzufangen und zentralisiert zugänglich zu machen, wohl niemand. Aber es ist passiert. Unerwartet, aber schrittweise entwickelte sich eine simple Webproxy-Map zu einem ausgewachsenen VPN und heute präsentiert das erst vor einigen Jahren drum rum gebaute Unternehmen mit dem gleichen Namen stolz wie Oskar einen Serverpool mit mehr als 600 Servern, stationiert in 30 Ländern, eine umfassende Privatsphären-Suite für Windows, Mac, iOS und Android – und nicht einen Nutzer, dessen Daten jemals kompromittiert wurden. Von mittlerweile 10 Millionen übrigens, vereint in einer CyberGhost Republik des freien Internets.

Ghosty aus Ghosties

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Wir schicken dich auf eine Reise zum privatesten Rückzugsort weltweit

Banksy bemerkte einmal, dass er nicht verstünde, warum Menschen so versessen darauf sind, die Details ihres Privatlebens in aller Öffentlichkeit auszubreiten. „Sie vergessen dabei, dass Unsichtbarkeit eine Superkraft ist.“ Und er fügte hinzu, dass wir es in Zukunft bestenfalls noch schaffen werden, für knapp 15 Minuten anonym zu sein.

In Bezug auf Banksys Voraussagen scheint es, als sei die Zukunft bereits da. Immer weniger Menschen können sich für ein Leben nur für sich selbst begeistern, ohne Publikum im Hintergrund, das zustimmt, teilt oder kommentiert.

VP

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