Tag - Privatsphäre

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Bruce Schneier: Ist Online-Sicherheit machbar?
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Datenspionage: Warum wir Angst haben sollten!
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Überwachung hui, Street View pfui?
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Der Wert deiner Privatsphäre
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“Celebrate youth, celebrate, those, who …”

Bruce Schneier: Ist Online-Sicherheit machbar?

Bruce Schneier, seines Zeichens Kryptographie-Experte, Internet-Aktivist und Spezialist für Computersicherheit, hielt in der Harvard Law School eine Vorlesung:

Is it possible to be safe online?

Auf YouTube findet ihr einen Mitschnitt des Vortrags, aufgeteilt in sieben Teile:

Alles abspielen:

Datenspionage: Warum wir Angst haben sollten!

„Was macht es schon, wenn jemand die eine oder andere Mail mitliest oder sich auf meinem Profil bei Facebook herumtreibt? Da ist nichts bei, was mir Schwierigkeiten bereiten könnte.“

Korrekt. Eine einzelne E-Mail oder ein einzelner Post besitzt kaum Gewicht und bestätigt die Verfechter des ‚Wen interessiert das schon?‘. Nur bleibt es leider nicht dabei. Mit jeder Flugbuchung, jeder Amazon-Bestellung, jedem Mail-Freund schält sich (d)ein Gesicht aus der anonymen Masse heraus, ausgestattet mit Gefühlsbeschreibungen, Lebensfeldumschreibungen, Bildern, Scores und Wahrscheinlichkeiten. Dies betrifft auch psychische Befindlichkeiten, die von den Einzelnen sorgsam in versteckten Bereichen ihres Selbst aufbewahrt und nach Möglichkeit nicht berührt werden. Besitzt jemand ein Gespür für Ungerechtigkeiten? Kann jemand ein Gefühl der Ohnmacht aushalten? Verliert jemand Berührungsängste zu Verschwörungstheorien? Beginnt sich ein Mensch, für die Propaganda der jeweiligen Gegenseite zu interessieren, weil die eigene nicht mehr überzeugt?

Das Ziel bist du

Daten im Netz werden längst nicht mehr nur eingesaugt und gesammelt. Das Internet 2014 ist das Internet der Profiler, Menschen und Programme, denen bereits wenige Daten und deren Querverbindungen ausreichen, um latente Gewaltbereitschaft, sexuelle Präferenzen, Bedürfnisse, Vorlieben, Antipathien und mögliches zukünftiges Verhalten zu diagnostizieren.

Wo kommen die Daten her? Suchmaschinen wie Google und soziale Netzwerke wie Facebook enthüllen bereits eine Menge, zum Beispiel für andere ‚Normalsurfer‘, die nach Informationen über einen möglichen Angestellten, den Nachbarn oder einem Blind-Date-Partner aus sind, aber auch für Geheimdienste, die auf den kompletten Datenschatz der Unternehmen zugreifen können: Mails, Postings, private Nachrichten, Freundeslisten, Bildungsinteressen, politische Präferenzen, Geburtstag, Telefonnummern … Noch mehr Material halten darüber hinaus die Tablets, iPhones, Handys, Smartphones, iPads, PCs und Notebooks für den Suchenden bereit, zur Not auch mithilfe von Viren und Trojanern: Projekte, Texte, Verbindungen, Arbeitsdokumente (auch Wirtschaftsspionage ist Spionage), Passwörter, Personalausweisnummer, Kundennummern, Bankdaten, Aufenthaltsorte, Routen. Von den diversen Clouddiensten von Microsoft bis Dropbox ganz zu schweigen: Tausende Bilder, Mails, Texte, Videos, Kalendereinträge, Termine, Tagebücher, persönliche Notizen, Backups, Surfgewohnheiten, Kaufgewohnheiten, Krankheiten, Recherchen …

Und ganz am Ende stehst du, ein Mensch, von dem nicht nur klar ist, ob Mann oder Frau, sondern auch, was er oder sie denkt, fühlt, macht oder plant. Wie gehst du mit Gefühlen um, anderen Menschen, Beziehungen, Geschlechtern? Hast du Herpes, Kontakte zu Prostituierten, Fußpilz oder Hämorrhoiden? Wie viel verdienst du ? Wie viel Steuern werden bezahlt? Wieviel Unterhalt geht an wie viel Kindern? Und weiß das auch die Ehefrau? Schaut jemand Nacktfotos? Gar Pornos? Schwule Pornos? Wie hat sich jemand vor zehn Jahren zu aktuellen Themen geäußert, gar Verständnis für Islamisten gezeigt oder womöglich auf Armutsprobleme hingewiesen? Und das als konservativer Politiker? Kurz: Wie erpressbar ist jemand?

Menschen sollten Angst haben davor, was über sie in Erfahrung gebracht und zu dunklen Zwecken missbraucht werden kann. Und nicht nur das. Sie sollten auch Angst davor haben, dass sie ihr Leben nicht mehr selbst bestimmen können und auf das Good-will anderer angewiesen sind. Die Zerstörung der Reputation, der Sperrung persönlicher Konten, Entzug von Geld und Leistungen: alles kein Problem, wenn die digitale ID eines Menschen erst einmal gehackt, entwendet und neu eingesetzt wird.

Passend dazu: ARD-Reportage ‘Wenn das Netz zum Gegner wird’

https://www.youtube.com/watch?v=_LRMSZJQL-U

manniac: Überwachungsstaat – Was ist das?

 

Überwachung hui, Street View pfui?

Wir erinnern uns: Als vor einigen Jahren die Google-Autos mit ihren weit oben angebrachten Kameras Deutschlands Straßen kartographierten und dem hauseigenen Street View einverleibten, war die Empörung groß. Landauf, landab verfielen Hausbesitzer in nackte Panik, dunkle Elemente könnten die Daten nutzen, ihren nächsten Einbruch zu planen, und setzten alles daran, zumindest ihren Immobilienbesitz unkenntlich zu machen, wenn schon nicht, das komplette Projekt zu Fall zu bringen.

Was aber am meisten erstaunt: Zur gleichen Zeit, als Googles‘ Autos Häuserfassaden, Mauern, Hecken, Kinderspielplätze samt aktivem Straßenleben festhielten, notierte sich der Konzern auch die Kennungen der funkenden WLANs auf der Route. Trotzdem richtete sich der Protest einzig an das Ablichten des jeweiligen Eigentums, während die Schaffung der flächendeckenden WLAN-Karte weiträumig ignoriert wurde – obwohl sich mit einer solchen Karte die Standorte jener Internetreisenden erfassen lassen, die sich ansonsten beharrlich weigern, Google ihren Standort preiszugeben. Für Google eine einfache Sache: Weiß man, wo Nachbar A und C liegen, weiß man auch, wofür sich der dazwischenliegende B interessiert.

tinfoil

Was macht den Unterschied aus? Warum fürchten viele Menschen zwar, dass fiktive Feinde mit Googles Hilfe einen Panzer in ihren Vorgarten schicken könnten, bleiben bei realen starken Einbrüchen in ihre Privatsphäre aber erstaunlich gelassen? Wieso raubt der Gedanke an Diebe im Gartenhäuschen den Menschen eher den Schlaf als die Tatsache, flächendeckend von der Wirtschaft, dem Staat und Geheimdiensten (die offenbar ein Eigenleben neben dem Staat führen) ausspioniert zu werden? Wieso üben sich so viele Menschen eher im Wegducken, als auf ihre Rechte zu pochen? Rechte, für die immerhin vorige Generationen einen hohen, oftmals blutigen Preis bezahlt haben.

Mangelnde Phantasie? Möglicherweise, denn nur wenige vermögen sich vorzustellen, wie leistungsfähig technische Systeme heutzutage sind und wie sie aus Kauf- und Surfgewohnheiten sexuelle Vorlieben und im Endeffekt auch die nächsten Pläne extrahieren, noch bevor man selbst es ahnt. Auch besitzen abstrakte Bezeichnungen wie ‚Big Data‘ wenig Aussagekraft, wenn das Verständnis von Privatsphäre bislang darauf beschränkt war, die Badezimmertür abzuschließen, wenn man auf dem Klo sitzt.

Unwissenheit? Auch zum Teil, wenngleich die Medien durchaus die Abschaffung der Privatsphäre (nicht nur im Internet) diskutieren und den ehemals geheimen, seit Snowdon aber offensichtlichen, Umbruch im Umgang ‚der Großen‘ mit dem kleinen Bürger thematisieren.

Dummheit? Wohl leider auch zu einem Teil, denn das Nachplappern von Phrasen, mit denen berechtigte Einwände wegdiskutiert werden (‚Wer nichts zu verbergen hat …‘), ersetzt leider keine Beschäftigung mit dem Thema.

Bequemlichkeit? Muss auch angeführt werden, denn die Einsicht, dass sich Wirtschaft und Staat mehr und mehr Rechte herausnehmen und zusehends Bereiche in Beschlag nehmen, die ihnen eigentlich verschlossen bleiben sollten, erzwingt Gegenmaßnahmen, egal welcher Art: Politische Umorientierung, bewussteres Verhalten im Internet, Verschlüsselung.

Desinteresse? Scheint ebenfalls ein Grund dafür zu sein, dass die Gefährdung der Bürgerrechte nicht oder nur als Small Talk-Element wahrgenommen wird. Solange sich Ü-30er wie 20-jährige (die ein angeborenes Recht darauf haben) nur für die nächste Weekend-Party interessieren, bleiben die Bestrebungen der Profiteure einer geschwächten Privatsphäre natürlich ungestört.

Fatalismus und Schicksalsergebenheit? Angst, sich verdächtig zu machen? Zeitmangel? Zu sehr mit Überleben beschäftigt? All das wohl auch – wobei dann die Frage im Raum steht, wer denn eigentlich nichts gegen die all-umfassende Überwachung unternimmt, weil er oder sie tatsächlich Angst vor Terroristen hat? Zumal dies die einzige Gruppe zu sein scheint, für die man dieses Werkzeug offenbar benötigt. Andere Ziele wie Pädophile und Cyberkriminelle sind laut britischem Geheimdienst GHCQ sowieso unter dem Radar. Dort weigerte man sich sogar, einem Gericht Beweismittel zur Verfügung zu stellen. Begründung: ‚Man wolle nicht, dass die Bevölkerung erfährt, zu was man alles in der Lage sei.“

Wie seht ihr es? Was für Gründe macht ihr aus? Und, noch viel wichtiger: Was lässt sich dagegen tun? Wie kann man den beängstigenden Gleichmut weiter Teile der Bevölkerung aufbrechen? Was würdest du vorschlagen? Schreibe uns via [email protected] an und lasse uns an deinen Gedanken teilhaben.

Und da wir gerade dabei sind: Passend zum Thema die  Ausgabe der Red Couch über Bots, Hacks, Cyberattacken und deine Eltern:

(Deutsche Untertitel lassen sich nach einem Klick auf ‘Auf YouTube ansehen’ hinzuschalten)

Der Wert deiner Privatsphäre

How much is your privacy worth?

Warum liegt die NSA falsch, warum hat Edward Snowden recht – und warum ist das Ganze gerade für dich besonders wichtig? Weil es wenig bis keine Zweifel gibt, dass Snowden tat, was er tat, aus Sorge um dich, um deine Kinder und um eine Gesellschaft, von der meinte, es lohne sich, um sie zu kämpfen. Und, natürlich, weil Privatsphäre trotz weitläufigem Achselzucken zu den wichtigsten Grundrechten gehört!

Privatsphäre macht einen Unterschied! Privatsphäre ist eine der wichtigsten Zutaten für jede Form von Persönlichkeit, die ihren Namen verdient, und gleichzeitig die Basis jeder Individualität – du weißt schon, jene Dinge, die einmal die freie Welt vom Kommunismus unterschieden. Kein freier Bürger, nicht in Berlin, New York, London, Paris, Bukarest, Rom, Buenos Aires oder Madrid, kann jemals ohne Privatsphäre frei sein, weil sie schlichtweg notwendig ist, sich selbst auszudrücken und der Welt zu erklären: „Hey, das bin ich! Ich bin wichtig und ich bin keine Nummer!“ Oder, um genauer zu sein, man kann zwar für eine gewisse Zeit ohne auskommen, ist dann aber nur ein Bürger zweiter Klasse, ein Untertan, wie in Peking oder Pjöngjang. Fühlst du dich überwacht, erklärst du der Welt nicht mehr „Hey, das bin ich“, weil du unangepasst sein könntest, unerwünscht oder schlichtweg nicht akzeptabel. Überwacht, wirst du der Welt bestenfalls mitteilen: „Hey, das ist, was ich denke, wie ihr mich haben wollt!“. Falls du überhaupt noch das Bedürfnis verspürst, der Welt irgendetwas von dir zu verraten, außer deiner letzten Mahlzeit im Starbucks.

Du siehst die Welt eher von der praktischen Seite und hältst nicht allzu viel von hochfliegenden intellektuellen Ideen wie ‚Meine persönlichen Daten gehören mir’, so lange dort draußen Terroristen lauern und deine Sicherheit gefährden? Das brauchst du auch nicht, weil es sowieso nur eine moderne Phrase für selbstverständliche Dinge ist, die du Tag ein, Tag aus tust, ohne breit darüber nachzudenken: Du ziehst deine Gardinen oder Jalousien zu, wann immer dir der Sinn danach steht. Du verschließt deine Türen des Nachts. Du baust einen Zaun um dein Eigentum. Du packst deine Briefe in einen Umschlag und verklebst deine Pakete. All dies und noch viel mehr, wie die Einkehr bei einem Freund auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, ist  … Privatsphäre! Sie ist einfach da, ein Geburtsrecht. Und siehst du irgendeinen vernünftigen Grund, anzunehmen, deine Sicherheit steigt, wenn deine Regierung deine Vorhänge und Jalousien konfisziert, einen Nachschlüssel für dein Zuhause fordert, um mal vorbeizuschauen, wann immer ein unbekannter Bürokrat dies für erforderlich hält, deine Zäune ignoriert, deine Zwischenstopps und Aufenthalte dokumentiert, deine Briefe liest und sogar die Witze notiert, über die du lachst, wenn ein paar Freunde zu Besuch kommen? Und hast du das Gefühl, du müsstest dich rechtfertigen, weil du in der Tat keinen Grund für ein solches Verhalten benennen kannst?

Wie kommt es dann, dass so viele Menschen achselzuckend über die gleichen Vergehen gegen jemandes Privatsphäre im Internet hinwegsehen? Weil das Internet aus einer anderen Dimension stammt? Weil es zu einer anderen Generation gehört? Oder einer anderen Menschenart? Tut es nicht. Es ist einfach nur eine technische Erweiterung deines Lebens, ein anderer Weg, mit deinen Nachbarn zu plaudern, mit deinen Kindern während des Studiums in Kontakt zu bleiben, dein Bankkonto zu kontrollieren oder einen Einkaufsbummel zu machen. Eine E-Mail ist auch nur ein Brief, ein Chat ist immer noch private Kommunikation und ein Google Hangout ist auch in 5.000 Jahren noch ein … naja, ein Hangout halt. Siehe deshalb noch einmal genau hin und frage dich, wo die gleiche Privatsphäre abgeblieben ist, die du in deinem Wohnzimmer und draußen auf den Straßen als selbstverständlich voraussetzt, nur weil du das Internet nutzt oder deinen Telefonhörer abnimmst.

Dies ist vermutlich auch die eindringlichste Warnung, die Edward Snowden für uns hat, bevor er als Verräter und Krimineller abgeurteilt und seine Stimme, wie andere vor ihm, verstummen wird: Während wir die Freiheiten genießen, die für uns (unter Umständen blutig) erkämpft wurden, lassen wir sie uns gleichzeitig aus einer anderen Richtung unter den Füßen wegziehen und tauschen sie gegen leere Phrasen wie ein ‚Supergrundrecht Sicherheit‘ ein.

Heißt das, dass du nun losziehen must, um gegen die Anzugträger der NSA ins Feld zu ziehen? Jenen Info-Zuträgern, die im Prinzip nicht anders sind als wir und abends den gleichen Figuren beim Fußballspielen zujubeln? Eigentlich nicht! Sie machen ihre Arbeit und geben sich die beste Mühe, effizient zu sein. Dafür werden sie bezahlt. Dass sie keine Grenzen gesetzt bekommen, ist Sache der Gesetzgebung – und die wiederum Sache der gewählten Politiker. Deine Aufgabe bei Spiel sollte sein, zu zeigen, wofür du einstehst, bei Wahlen und im Alltag. Klingt zunächst simpel, ist aber der härteste Teil, den man und frau zu einer funktionierenden Gemeinschaft beitragen können. Eben weil wir dann einsehen müssen, das jede Generation den Respekt für die vorherige dadurch zeigt, dass sie deren positive Errungenschaften uneingeschränkt an die nächste weiterreicht. In diesem Fall: Privatsphäre.

Privatsphäre macht einen Unterschied – und hier kommt CyberGhost ins Spiel: Für knapp zwei Wochen öffnen wir unseren Dienst, um die ‘Nachricht unters Volk zu bringen’: Dann kannst du dir selbst die wichtigste Frage des 21. Jahrhunderts beantworten: „Wie viel ist mir meine Privatsphäre wert?“ und ein Jahr CyberGhost für exakt diesen Preis erhalten.

Die Kampagne findest du unter www.worthofyourprivacy.com

“Celebrate youth, celebrate, those, who …”

Erinnert sich noch jemand an diesen Song von Rick Springfield? Nun, wir tun es gerade, denn wir feiern unser erstes Jahr nach unserem Umzug von Deutschland nach Bukarest, Rumänien, Europas Silicon Valley.

Warum Bukarest ? Weil wir davon ausgingen (und Recht damit behielten), dass die Stadt die für uns beste Umgebung sein würde und alles bietet, wovon ein Start-up wie CyberGhost nur träumen kann. Allen voran hoch motivierte und bestens ausgebildete Netzspezialisten, die mit einem freien Internet aufgewachsen und nun bestrebt sind, Privatsphäre und Freiheit als positive Werte zu erhalten. Hinzu kommen der allgegenwärtige Wille zum Aufbruch sowie eine Gesetzgebung, die – 45 Jahre Stalinismus abschreckend klar vor Augen – diesen Mut zur Freiheit bestärkt und unterstützt. Bewiesen beispielsweise durch ein Verfassungsgericht, das die europäische Direktive zur Vorratsdatenspeicherung als eindeutig verfassungswidrig abgewiesen hat.

Kurz: Bukarest besitzt alles, wonach wir suchten, als wir uns fragten, welche Stadt Europas sich am besten eignen würde, uns die nötigen Fachleute und den nötigen Freiraum zu geben, CyberGhost zum besten Anonymisierer überhaupt zu entwickeln. Nur hier fanden wir die notwendigen freiheitlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, uns zu entwickeln und unseren Abonnenten jene Anonymität im Internet zu garantieren, die andernorts längst zu einer gefährdeten Art mehr geworden ist. Bukarest gab uns die bislang beste Gelegenheit, zu realisieren, was uns von Anfang an vorschwebte: Privatsphäre im Internet ohne eingebaute Hintertüren sowie Anonymität ohne Logging, ohne Datenspionage und ohne Kompromisse!

Keine Frage, dass wir den Anlass auch für eine kleine Überraschung nutzen und ein besonders attraktives Angebot für unsere treuen Freunde geschnürt haben, bestehend aus einem beliebigen CyberGhost-Abonnement mit bis zu 40 % Rabatt und drei hochwertigen PC-Qualitäts-Tools. Darüber hinaus haben wir sogar unseren extrem beliebten ‘Unlimited Traffic’-Tarif reaktiviert.

Im Detail kannst du dich auf Folgendes freuen:

  • 12 Monate CyberGhost Classic VPN für nur € 39.99 (20 % Ersparnis), inklusive Zugriff auf alle freien und Premium-Server sowie Traffic Flatrate ‚L‘ (mit 20 GB Highspeed-Traffic, danach erfolgt eine Reduzierung auf 512 kBit/s).
  • 12 Monate CyberGhost Premium VPN für nur € 55.99 (30 % Ersparnis), inklusive Zugriff auf alle freien und Premium-Server sowie Traffic Flatrate ‚XL‘ (mit 50 GB Highspeed-Traffic, danach erfolgt eine Reduzierung auf 512 kBit/s).
  • 12 Monate CyberGhost Premium Plus Unlimited VPN für nur € 71.39 (40 % Ersparnis), inklusive Zugriff auf alle freien und Premium-Server sowie alle VIP-Server (ausgerüstet für eine maximal vom jeweiligen Provider zugelassene Geschwindigkeit). In diesem Tarif ist keine Traffic-Begrenzung vorgesehen – und damit auch keine mögliche Geschwindigkeits-Reduzierung.

Zusätzlich packen wir jedem Abonnement die folgenden Tools kostenfrei hinzu :

  • O&O Defrag Professional Edition (Wert: € 29,00): O&O Defrag bringt deine Festplatten und Partitionen auf Touren, indem es den Dateizugriff beschleunigt.
    • Defragmentiert deine Festplatten auf Knopfdruck
    • Leistungssteigerungen bis zu 100 % möglich
    • Schnellere System- und Programmstarts
    • Verlängert die Lebensspanne deiner Hardware
    • Update Star Premium Edition 8 (Wert: € 29,90):Update Star hilft jedem Windows-Computer, die installierte Software aktuell zu halten und damit Problemen vorzubeugen. Bislang werden mehr als 1.400.000 verschiedene Software-Titel unterstützt.
      • Verhindert veraltete Software
      • Liefert wichtige Versions-Updates
      • Erlaubt die Personalisierung von Updates
      • Sichere und überprüfte Downloads
      • Photomizer 2 (Wert: € 29,99): Photomizer 2 repariert, optimiert und bearbeitet digitale Fotos. Die Software ist die perfekte Ergänzung für jede digitale Kamera und korrigiert selbst dann noch misslungene Aufnahmen, wenn andere Tools scheitern. So gleicht Photomizer 2 spielend Fehlbelichtungen aus und rettet Aufnahmen, die unter ungünstigen Wetter- und Lichtverhältnissen gemacht wurden.
        • Repariert digitale Fotos vollautomatisch und ohne aufwendige Lernkurven
        • Optimiert vollautomatisch und verlässlich nur jene Bildteile, die den Gesamteindruck eines Fotos stören
        • Inklusive ausgefeilter Profile für ein schnelles und effektives Bearbeiten digitaler Fotos
        • Entfernt Rauschen und Komprimierungsartefakte

Im Extremfall lassen sich bis zu € 136.49 einsparen, abhängig vom Abonnement, für das du dich entscheidest. Vielleicht stimmst du uns ja zu, dass dies ein prima Weg ist, CyberGhosts einjährigen Geburtstag zu feiern und gleichzeitig die Idee eines freien Internets am Leben zu erhalten.

Ach ja, falls jemand zu jung ist, um Rick Springfields ‚Celebrate Youth‘ zu kennen … Hier ist es, sogar (noch) unbehelligt von der GEMA:

http://www.youtube.com/watch?v=bPEf1besqDI&feature=related.

 

Das Angebot ist gültig bis zum 27. Juli 2012 und über diesen Link aufrufbar: http://s.cgvpn.net/7r

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