Tag - Privatsphäre

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Dein anonymer Internet-Trip
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Twitter App-Tracking abschalten
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AT&T: Privatsphäre nur gegen Bares – aber ohne Gewähr
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Horch mal: Wanzen im Wohnzimmer
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Bürgerrechtler warnen: Internetfreiheiten weltweit auf dem Rückzug
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Stark im Kommen: Opera (plus CyberGhost)
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Bruce Schneier: Ist Online-Sicherheit machbar?
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Datenspionage: Warum wir Angst haben sollten!
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Überwachung hui, Street View pfui?
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Der Wert deiner Privatsphäre

Dein anonymer Internet-Trip

Überraschung: So gut wie nichts, was du im Internet schreibst, sagst und anschaust, bleibt unbeobachtet. Es sind zwar nicht immer dieselben, die sich für dich und dein Leben interessieren, aber mittlerweile hat das Internet den Schritt vom größten Kommunikationswerkzeug aller Zeiten zur größten Überwachungsmaschine aller Zeiten hinter sich gebracht, und so gibt es zumindest immer jemand anderen, der gerade auf dich schaut. Wir zeigen dir, wie du trotzdem Spaß am Netz hast, ohne allzu viele Spuren zu hinterlassen.

Google weiß Bescheid, Amazon weiß Bescheid, Facebook weiß Bescheid, Twitter fängt gerade an, loszulegen, und nur du hast keine Ahnung, wer wo was über dich abspeichert und katalogisiert. Zeit, zurückzuschlagen und ein paar einfache Dinge zu beherzigen, damit die Datenberge über dich, deine Vorlieben, deine Freunde und jene, die du auf den Tod nicht ausstehen kannst, nicht noch größer werden.

Neugierig, was dein Browser gerade jetzt über dich ausplaudert? Dann lausche einmal hier hinein: http://www.maxa-tools.com/cookie-privacy.php. Mit dabei sind deine IP-Adresse, dein Browser, dein Betriebssystem, die Bildschirmauflösung, die aktuelle Zeit, Orts- und Providerinformationen, bei welchen Plattformen du angemeldet bist, welche Querverbindungen Cookies erlauben, und, und, und.

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Nicht so schlimm? Kommt darauf an, denn mit all diesen Daten bist du bereits komplett identifizierbar, wohin auch immer du von hier aus gehen wirst. Man bräuchte in diesem Moment zwar noch deinen Provider, um die aktuelle IP-Adresse dir persönlich zuordnen zu können, aber wenn du noch ein paar Mails absetzt und Facebook oder Google Plus besuchst, kann man darauf auch verzichten. Und wer von uns befindet sich noch quasi jungfräulich im Internet?

Das ist gruselig? Darauf kannst du wetten. Aber immerhin kannst du deine Privatsphäre aktiv schützen, wenn du dich anonym im Netz bewegst. Was du dafür benötigst, ist ein VPN. So etwas wie, keine Frage, CyberGhost! Denn die Browserfunktion ‚Privates Surfen‘ gaukelt zwar etwas Ähnliches vor, eignet sich allerdings nur bedingt bis überhaupt nicht. Sie sorgt zwar dafür, dass die anderen Nutzer deines PCs nicht wissen, wohin du dich bewegt hast, alle anderen hingegen, also die Datenspione im Internet und nicht bei dir zuhause, wissen nun, dass es jetzt erst so richtig interessant wird, weil du privat bleiben willst.

CyberGhost baut einen gesicherten Tunnel für dich auf, dessen Verschlüsselung Datenspione aussperrt und dich über einen der mehr als 500 weltweit verteilten CyberGhost-Server ins Internet entlässt. Für die Webseiten, die du besuchst, scheint es, als ob der CyberGhost-Server deine Adresse ist – und um ‚Kleinigkeiten‘ wie deine Browserkennung und dein Betriebssystem kümmern sich spezielle Filter, die du in den Einstellungen zum Programm aktivieren kannst. Angenehme Nebeneffekte: Bankgeschäfte werden auch in öffentlichen WLANs möglich, weil die Verschlüsselung Hacker abhält, und regionale Sperren, beispielsweise für Videos, greifen nicht mehr, wenn man über einen Server aus dem Ausland eingeloggt ist.

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Weitere Schützenhilfe zum spionagefreien Surfen bieten diverse Add-ons, die es für nahezu alle wichtigen Browser gibt, wie beispielsweise das kostenfreie ‚TrackMeNot‘ für Firefox und Chrome, mit dem du Suchmaschinen verwirrst un003d beim Datensammeln durcheinander bringst, indem fiktive Anfragen versendet werden. Oder ‚Ghostery‘, mit dem sich Schnüffelwebsites enttarnen lassen. Auch eine solide Maßnahme: Der Rückgriff auf anonyme Mailadressen, wann immer dies möglich ist, beispielsweise bei einem Anbieter wie http://sofort-mail.de/.

Übrigens: CyberGhost gibt es auch als App für iOS und Android – und wer nur mal auf die Schnelle anonym surfen oder ungestört ein gesperrtes Video betrachten möchte, greift auf die Browser-Add-ons des umtriebigen Anbieters zurück, erhältlich für Chrome und Opera, die direkt im Browser arbeiten und auf Mausklick zur Verfügung stehen.

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Twitter App-Tracking abschalten

Seit kurzem möchte Twitter nun auch von seinen deutschen twitterUsern wissen, was sie denn so alles für Apps auf ihren Smartphones und Tablets haben, um daraus Informationen über deine Vorlieben zu gewinnen – die wiederum in Tweets münden sollen, die man dir auf deiner Timeline präsentieren möchte. Das Dumme daran: Nicht nur, dass Twitter sich damit einen gehörigen Schluck aus deiner Privatsphäre gönnt, auch die Privatsphäre anderer wird in Mitleidenschaft gezogen, da die neuen Timeline-Tweets letztendlich von Nutzern stammen, denen du nicht folgst. 

Im Gegensatz zum ähnlich agierenden Facebook bietet Twitter seinen Anwendern aber wenigstens die Möglichkeit, aus der Nummer herauszukommen und das App-Tracking zu deaktivieren. Hierzu öffnest du deine Twitter-App, tippst oben rechts auf das Drei-Punkte-Symbol, öffnest die Einstellungen, wählst den zu konfigurierenden Account aus (falls du mehrere hast) und entfernst unter ‚Sonstiges‘ das Häkchen bei ‚Twitter anhand meiner Apps anpassen‘. Apple-Freunde tippen im Tab ‚Account‘ auf das Zahnrad-Symbol, öffnen die Einstellungen, wählen das jeweilige Konto aus und entfernen dort wie Android-Nutzer ebenfalls das Häkchen unter  ‚Twitter anhand meiner Apps anpassen‘.

Diesen Vorgang musst du für jedes Konto einzeln wiederholen, eine generelle Einstellung hierfür gibt es nicht.

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AT&T: Privatsphäre nur gegen Bares – aber ohne Gewähr

Privacy as a Service war und ist ein nobles Geschäftsmodell. Die Grundvoratinfoilussetzung hierbei: Wer mit dem Schutz der Privatsphäre Geld verdient, hat starkes Interesse daran, die Daten seiner Kunden auch tatsächlich sicher vor Ausspähung durch Dritte zu verwahren. So funktioniert Kapitalismus im besten Sinne. Leider besitzt er aber auch seine Schattenseite, nämlich dann, wenn jemand versucht, mit beiden Seiten Geld zu verdienen. Wie AT&T im US-amerikanischen Kansas, das sich im neu errichteten Glasfasernetz Privatsphäre extra bezahlen lässt – aber keine Garantie darauf geben mag …

Wie heise.de berichtet, zeichnet AT&T im Rahmen seines ‚Internet Preferences’-Programms die Surfgewohnheiten der Anwender seines Glasfaserdienstes auf. Da nutzen dann auch die besten Browsereinstellungen samt Ad-Blocker und Trackingschutz im Browser nichts – außer, dass man AT&T auch noch eine Exklusivstellung beim Verwerten persönlicher Daten einräumt, da dann niemand anders die Daten erheben kann. Der Provider klinkt sich – gesetzlich natürlich abgesichert – in die Leitung ein und protokolliert und analysiert Surfgewohnheiten wie unter anderem die besuchten Webseiten und die Dauer der Aufenthalte, die Suchanfragen, die angeklickten Links und die eingeblendete Werbung.

Ein Entkommen aus der AT&T-hauseigenen ‚Rasterfahndung‘ gibt es nur, wenn man bereit ist, 29.- US-Dollar monatlich extra zu leisten, sozusagen als eine Art ‘Schutzgeld’, damit der Provider das nicht macht, was er als Provider sowieso nicht machen sollte: Nutzer belauschen. Was AT&T natürlich anders sieht, vermutlich als ‘Dienst am Kunden’, der im Austausch für private Daten seinen Glasfaseranschluss 29.- Dollar billiger bekommt. Aber selbst dann wäre es, als ob die Telekom die Metadaten von Telefongesprächen aufzeichnet und analysiert, um sie zu monetarisieren – plus Inhalte belauscht (denn nichts anderes sind Sucheingaben). Und natürlich geht es auch noch einen Tick fragwürdiger, denn AT&T mag sich nicht einmal bei jenen so richtig zu Zugeständnissen durchringen, die sich freikaufen und behält es sich in den Nutzungsbestimmungen vor, Daten zur Internetnutzung auch bei jenen zu sammeln und auszuwerten.

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Was bleibt Anwendern künftig in solchen Fällen? Die preisgünstigere Variante eines Providers wählen, also jene mit eingebautem Datenschnorchel, und sich mit einem VPN gegen Schnüffelaktionen absichern. Ein VPN wie CyberGhost verschlüsselt den Traffic direkt auf dem Endgerät des Anwenders und macht es dem Provider somit unmöglich, Einblick zu gewinnen. Außerdem zählt hier noch ‚Privacy as a Service‘ im ursprünglichen Sinne und ist obendrein preisgünstiger: Für zwei Monate lauschfreies AT&T (ohne Garantie) gibt es bei CyberGhost gleich ein komplettes Jahr (mit Garantie).

Horch mal: Wanzen im Wohnzimmer

Die Sprache bringt es an den Tag: „Bitte beachten Sie, dass Ihre gesprochenen Worte, die persönliche oder andere sensible Informationen beinhalten, unter jenen Daten sein werden, die aufgenommen und an einen Drittanbieter übertragen werden, wenn Sie die Spracherkennung nutzen.“

Dieser Satz aus den Lizenzbestimmungen moderner Samsung-Fernsehgeräte mit Smart-TV-Funktionen und Spracherkennung besitzt beste Voraussetzungen, im Halse stecken zu bleiben. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn wer will sich schon im eigenen Wohnzimmer verdächtig machen, indem sie oder er Dinge wie Privatsphäre direkt vorm eigenen Fernseher diskutiert?tinfoil

Gefunden hat den Satz ein amerikanischer Bürgerrechtsaktivist, der sich die Mühe machte, die AGBs des Elektronik-Anbieters zu durchforsten und die Passage anschließend über Twitter zu verbreiten. In vielen Artikeln und Kommentaren wurde daraufhin – wieder einmal – die seit den Snowden-Enthüllungen obligatorisch gewordene Trauer auf die schwindende Privatsphäre und die Wut auf die Trägheit der Menschen zum Thema gemacht. Aber auch die andere Seite meldete sich beflissen zu … äh, ja, Wort, möglicherweise mit dem Wissen, dass ihre zu Besonnenheit gemahnenden Stimmen wohlwollend aufgenommen werden von jenen, deren Ohren um Etliches größer sind als ihre ethischen Grundsätze. Der Trend geht ja bekanntlich Richtung Huxleys schöne neue Welt und kritische Worte zur Datensammelwut schaden da nur der eigenen Karriere. Und überhaupt: Was bedeuten denn schon Relikte wie Privatsphäre, gesellschaftsfreie Rückzugsräume und das Recht auf Individualität, wenn man MIT NUR EINEM WORT von RTLs Teenager Müttern zur nächsten ‚Wir-schreien-uns-an-weil-wir-auch-sonst-nicht-denken‘- Soup wechseln kann? OHNE AUCH NUR DEN FINGER HEBEN ZU MÜSSEN!

Aber wie auch immer, auf jeden Fall liegt die erschreckende Brisanz der Passage in der Selbstverständlichkeit, mit der klar gestellt wird, dass die Privatsphäre Einzelner keinen Wert mehr besitzt, während auf der anderen Seite  gleichzeitig jede Regung, jede Geste, jedes Interesse, jedes Wort und jedes Gefühl akribisch gesammelt, miteinander in Verbindung gebracht und letztendlich zu Geld gemacht wird. Zu viel Geld. Sehr viel Geld.

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‚Aus Scheiße Geld machen‘, könnte man zynisch anmerken, denn wer ordentlich abkassieren will, kauft möglichst zum Nulltarif ein. Dazu muss man die Menschen nur daran gewöhnen, dass ihre persönlichen Daten nichts wert sind und ihre Privatsphäre überholt – wie Mark Zuckerberg und Gefolge unüberhörbar in die Welt posaunen, wenn wieder einmal eine Schranke fällt, die Menschen gestern noch vor weiteren Enteignungen schützte. Derselbe Zuckerberg übrigens, der dadurch, dass er die Privatsphäre seiner Anwender so gewinnbringend mit Füßen tritt, dass er es sich leisten kann, alle an sein Grundstück angrenzenden Häuser aufzukaufen, um seine eigene zu genießen.

Die Selbstachtung und das Selbstwertgefühl der Verbraucher, Bürger und Anwender spielen bei der Diskussion um die Privatsphäre die am meisten unterschätzten Rollen, denn je weniger Selbstachtung Menschen besitzen und je weniger ihnen beigemessen wird, desto weniger ist ihnen ihre Privatsphäre wert. Nur vereinzelte Unbelehrbare kommen dann noch auf den Gedanken, dass man ihnen als Person eben nicht bei jeder Gelegenheit auf die Pelle rücken sollte und dass es zum guten Ton gehört, zu fragen, bevor man tief in die privaten und intimen Dinge eines Menschen eindringt. Kurz: Dass nicht man selbst der Böse, ein Trottel oder zurückgebliebener Sozialromantiker ist, sondern dass es in der Gedankenwelt des Ausspähenden offenbar erheblich Defizite beim Wissen um menschliche Umgangsformen gibt. Nett gesagt.

Ohne es auch nur noch mit einem einzigen Wort anzusprechen, bringt die Samsung-Passage die Debatte zur Privatsphäre deshalb auf den Punkt: Wir machen, was wir wollen, und wenn dir das nicht gefällt, dann wehre dich doch. Wehren heißt in dem Fall: Verzichten, Eingraben oder ein One-Way-Ticket zum Mars besorgen. Oder besser, sie bringt die Debatte nicht nur auf den Punkt, sie macht auch klar, dass sie bereits am Ende ist: Nicht das Dauer-Mobbing-Konto auf Facebook ist Müll oder die Spracherkennung im Fernseher, sondern kleinliche Fragen. Wie zum Beispiel diese: Wie glaubwürdig sind Unternehmen wie Google, Samsung und weiß Gott wer noch, die zwar zugeben, alles zu sammeln, was nicht niet- und nagelfest ist, aber niemanden verraten möchten, was sie damit machen und wo die Daten landen? Das ist so, wie bei Zuckerberg vor der Tür stehen – oder einfach nur sein Nachbar sein …

Bürgerrechtler warnen: Internetfreiheiten weltweit auf dem Rückzug

Das Internet 2013/2014 ist das bislang schlechteste seit seinem Bestehen, was die freie Meinungsäußerung und die Privatsphäre betrifft. Dies jedenfalls schreiben die Bürgerrechtler von Freedom House dem weltweiten Netz ins Stammbuch: Massenüberwachung breite sich demnach ebenso rapide aus wie Zensur, während die Rechte des Einzelnen schrittweise stärker ignoriert und verletzt werden.tinfoil

In ihrem aktuellen Jahresbericht ‚Freedom on the Net 2014 (PDF)‘, der den Zeitraum zwischen Mai 2013 und Mai 2014 abbildet, bilanzieren die US-Bürgerrechtler von ‚Freedom House‘ vor allem eines: den weltweit freien Fall der Privatsphäre und damit einhergehend der freien Meinungsäußerung. So hätten beispielsweise bis Mai dieses Jahres von 65 untersuchten Ländern 41 Gesetze vorbereitet oder auf dem Weg gebracht, die die Ausweitung von Überwachung legitimiert, die Kontrolle über Inhalte verstärkt dem jeweiligen Staat überlässt und Meinungen kriminalisiert.

Der Lage der Dinge entsprechend wurden im untersuchten Jahr in 38 Staaten, vor allem im Mittleren Osten und Nordafrika, auch mehr Menschen verhaftet als in den Jahren zuvor. Mit verschärften und teilweise auch gefährlicheren ‚Randbedingungen‘ müssen demnach auch sogenannte ‚Bürger-Journalisten‘ und Betreiber unabhängiger Nachrichten-Webseiten leben, die jenseits staatlicher und etablierter News-Kanäle aufklären und berichten. Auch hier stehen in erster Linie die Länder des Nahen Ostens wie Iran und Syrien in der Kritik, aber auch die Türkei als das ‚Tor‘ zum Osten, das nordafrikanische Ägypten und der europäische Kriegsherd Ukraine.

Gebessert haben sich dem Freedom House nach nur vereinzelte Länder wie etwa Brasilien, das nach dem Snowden-Schock eine Grundrechtecharta für das Internet entwarf und im April verabschiedete, während die Bürgerrechtler dem post-sowjetischen Russland sogar eine gravierende Verschlechterung in Sachen Netzfreiheit attestieren – ebenso wie China. Deutschland liegt dem Bericht zufolge im grünen Bereich – wenngleich Gesetze und Überlegungen zur Netzneutralität, der Störerhaftung von WLAN-Anbietern, die ohne viel Öffentlichkeitswirkung erweiterte Bestandsdatenauskunft, das Leistungsschutzrecht für Verleger und die heimliche Beteiligung des BND an der Onlinespionage der NSA zumindest für Irritationen und Stirnrunzeln sorgen sollten.

Stark im Kommen: Opera (plus CyberGhost)

Als Alternative zu den gängigen (und gerne auch durch Schadsoftware angegriffenen) Platzhirschen unter den Webbrowsern kann Opera auf eine lange und wechselvolle Geschichte seit Mitte der 90-er Jahre zurückblicken – mit einer letzten großen Veränderung Mitte letzten Jahres, als mit Version 15 eine Abkehr vom bisherigen Konzept erfolgte und eine komplette Neuentwicklung erschien, basierend auf Chromium mit Blink.

Surfschutz für Opera

In der Zeit dazwischen wurde der Browser etliche Male abgeschrieben, für tot erklärt und von der Community wieder ins Herz geschlossen – Letzteres aktuell ein weiteres Mal. Nicht zuletzt natürlich, weil Opera als wenig genutzter Desktop-Browser entsprechend wenig Angriffsfläche für Schadsoftware bietet. Ein Vorteil, der zwar mit zunehmender Verbreitung schwindet, aber zurzeit noch besteht. Weshalb sich auch CyberGhost der kleinen Gemeinde annahm und das kürzlich erschienene Chrome-Plug-In auf Opera portierte, um auch dort den Schutz der Privatsphäre des Surfers zu übernehmen.

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Ergebnis: Satter und blitzschneller CyberGhost-Sofortschutz, made in Europe und inklusive No-Logs-Garantie:

  • GRATIS
  • Unmissverständlich einfach
  • 256-Bit-AES-Sicherheit in öffentlichen WLANs
  • Identitätswechsel per Mausklick
  • Zugriff auf gesperrte Plattformen und Inhalte

Kurz: Wer noch einen Grund gesucht hat, Opera einmal auszuprobieren, hat ihn jetzt: CyberGhost VPN – Free Proxy für Opera. Macht Privatsphäre erfahrbar!

Vorsicht bei Flash!

Bitte beachtet, dass Adobe Flash-Inhalte die Sicherheitsstruktur eines Proxy unterlaufen können. Ein zusätzliches Plug-In wie ‚FlashControl‘ (auch für Opera erhältlich) helfen, das Risiko durch den Flash Player zu minimieren.

Für einen vollumfänglichen Onlineschutz empfehlen wir die Installation der Desktop- und mobilen VPN-Lösung CyberGhost VPN. Zu den Unterschieden zwischen Browser-Proxy-Plug-Ins und originalen VPN-Lösungen erfährst du mehr auf http://blog.cyberghostvpn.de/vpn-vs-proxy/

http://blog.cyberghostvpn.de/kostenloser-chrome-browserschutz-von-cyberghost/

https://addons.opera.com/en/extensions/details/cyberghost-vpn-free-proxy/?display=de

Bruce Schneier: Ist Online-Sicherheit machbar?

Bruce Schneier, seines Zeichens Kryptographie-Experte, Internet-Aktivist und Spezialist für Computersicherheit, hielt in der Harvard Law School eine Vorlesung:

Is it possible to be safe online?

Auf YouTube findet ihr einen Mitschnitt des Vortrags, aufgeteilt in sieben Teile:

Alles abspielen:

Datenspionage: Warum wir Angst haben sollten!

„Was macht es schon, wenn jemand die eine oder andere Mail mitliest oder sich auf meinem Profil bei Facebook herumtreibt? Da ist nichts bei, was mir Schwierigkeiten bereiten könnte.“

Korrekt. Eine einzelne E-Mail oder ein einzelner Post besitzt kaum Gewicht und bestätigt die Verfechter des ‚Wen interessiert das schon?‘. Nur bleibt es leider nicht dabei. Mit jeder Flugbuchung, jeder Amazon-Bestellung, jedem Mail-Freund schält sich (d)ein Gesicht aus der anonymen Masse heraus, ausgestattet mit Gefühlsbeschreibungen, Lebensfeldumschreibungen, Bildern, Scores und Wahrscheinlichkeiten. Dies betrifft auch psychische Befindlichkeiten, die von den Einzelnen sorgsam in versteckten Bereichen ihres Selbst aufbewahrt und nach Möglichkeit nicht berührt werden. Besitzt jemand ein Gespür für Ungerechtigkeiten? Kann jemand ein Gefühl der Ohnmacht aushalten? Verliert jemand Berührungsängste zu Verschwörungstheorien? Beginnt sich ein Mensch, für die Propaganda der jeweiligen Gegenseite zu interessieren, weil die eigene nicht mehr überzeugt?

Das Ziel bist du

Daten im Netz werden längst nicht mehr nur eingesaugt und gesammelt. Das Internet 2014 ist das Internet der Profiler, Menschen und Programme, denen bereits wenige Daten und deren Querverbindungen ausreichen, um latente Gewaltbereitschaft, sexuelle Präferenzen, Bedürfnisse, Vorlieben, Antipathien und mögliches zukünftiges Verhalten zu diagnostizieren.

Wo kommen die Daten her? Suchmaschinen wie Google und soziale Netzwerke wie Facebook enthüllen bereits eine Menge, zum Beispiel für andere ‚Normalsurfer‘, die nach Informationen über einen möglichen Angestellten, den Nachbarn oder einem Blind-Date-Partner aus sind, aber auch für Geheimdienste, die auf den kompletten Datenschatz der Unternehmen zugreifen können: Mails, Postings, private Nachrichten, Freundeslisten, Bildungsinteressen, politische Präferenzen, Geburtstag, Telefonnummern … Noch mehr Material halten darüber hinaus die Tablets, iPhones, Handys, Smartphones, iPads, PCs und Notebooks für den Suchenden bereit, zur Not auch mithilfe von Viren und Trojanern: Projekte, Texte, Verbindungen, Arbeitsdokumente (auch Wirtschaftsspionage ist Spionage), Passwörter, Personalausweisnummer, Kundennummern, Bankdaten, Aufenthaltsorte, Routen. Von den diversen Clouddiensten von Microsoft bis Dropbox ganz zu schweigen: Tausende Bilder, Mails, Texte, Videos, Kalendereinträge, Termine, Tagebücher, persönliche Notizen, Backups, Surfgewohnheiten, Kaufgewohnheiten, Krankheiten, Recherchen …

Und ganz am Ende stehst du, ein Mensch, von dem nicht nur klar ist, ob Mann oder Frau, sondern auch, was er oder sie denkt, fühlt, macht oder plant. Wie gehst du mit Gefühlen um, anderen Menschen, Beziehungen, Geschlechtern? Hast du Herpes, Kontakte zu Prostituierten, Fußpilz oder Hämorrhoiden? Wie viel verdienst du ? Wie viel Steuern werden bezahlt? Wieviel Unterhalt geht an wie viel Kindern? Und weiß das auch die Ehefrau? Schaut jemand Nacktfotos? Gar Pornos? Schwule Pornos? Wie hat sich jemand vor zehn Jahren zu aktuellen Themen geäußert, gar Verständnis für Islamisten gezeigt oder womöglich auf Armutsprobleme hingewiesen? Und das als konservativer Politiker? Kurz: Wie erpressbar ist jemand?

Menschen sollten Angst haben davor, was über sie in Erfahrung gebracht und zu dunklen Zwecken missbraucht werden kann. Und nicht nur das. Sie sollten auch Angst davor haben, dass sie ihr Leben nicht mehr selbst bestimmen können und auf das Good-will anderer angewiesen sind. Die Zerstörung der Reputation, der Sperrung persönlicher Konten, Entzug von Geld und Leistungen: alles kein Problem, wenn die digitale ID eines Menschen erst einmal gehackt, entwendet und neu eingesetzt wird.

Passend dazu: ARD-Reportage ‘Wenn das Netz zum Gegner wird’

https://www.youtube.com/watch?v=_LRMSZJQL-U

manniac: Überwachungsstaat – Was ist das?

 

Überwachung hui, Street View pfui?

Wir erinnern uns: Als vor einigen Jahren die Google-Autos mit ihren weit oben angebrachten Kameras Deutschlands Straßen kartographierten und dem hauseigenen Street View einverleibten, war die Empörung groß. Landauf, landab verfielen Hausbesitzer in nackte Panik, dunkle Elemente könnten die Daten nutzen, ihren nächsten Einbruch zu planen, und setzten alles daran, zumindest ihren Immobilienbesitz unkenntlich zu machen, wenn schon nicht, das komplette Projekt zu Fall zu bringen.

Was aber am meisten erstaunt: Zur gleichen Zeit, als Googles‘ Autos Häuserfassaden, Mauern, Hecken, Kinderspielplätze samt aktivem Straßenleben festhielten, notierte sich der Konzern auch die Kennungen der funkenden WLANs auf der Route. Trotzdem richtete sich der Protest einzig an das Ablichten des jeweiligen Eigentums, während die Schaffung der flächendeckenden WLAN-Karte weiträumig ignoriert wurde – obwohl sich mit einer solchen Karte die Standorte jener Internetreisenden erfassen lassen, die sich ansonsten beharrlich weigern, Google ihren Standort preiszugeben. Für Google eine einfache Sache: Weiß man, wo Nachbar A und C liegen, weiß man auch, wofür sich der dazwischenliegende B interessiert.

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Was macht den Unterschied aus? Warum fürchten viele Menschen zwar, dass fiktive Feinde mit Googles Hilfe einen Panzer in ihren Vorgarten schicken könnten, bleiben bei realen starken Einbrüchen in ihre Privatsphäre aber erstaunlich gelassen? Wieso raubt der Gedanke an Diebe im Gartenhäuschen den Menschen eher den Schlaf als die Tatsache, flächendeckend von der Wirtschaft, dem Staat und Geheimdiensten (die offenbar ein Eigenleben neben dem Staat führen) ausspioniert zu werden? Wieso üben sich so viele Menschen eher im Wegducken, als auf ihre Rechte zu pochen? Rechte, für die immerhin vorige Generationen einen hohen, oftmals blutigen Preis bezahlt haben.

Mangelnde Phantasie? Möglicherweise, denn nur wenige vermögen sich vorzustellen, wie leistungsfähig technische Systeme heutzutage sind und wie sie aus Kauf- und Surfgewohnheiten sexuelle Vorlieben und im Endeffekt auch die nächsten Pläne extrahieren, noch bevor man selbst es ahnt. Auch besitzen abstrakte Bezeichnungen wie ‚Big Data‘ wenig Aussagekraft, wenn das Verständnis von Privatsphäre bislang darauf beschränkt war, die Badezimmertür abzuschließen, wenn man auf dem Klo sitzt.

Unwissenheit? Auch zum Teil, wenngleich die Medien durchaus die Abschaffung der Privatsphäre (nicht nur im Internet) diskutieren und den ehemals geheimen, seit Snowdon aber offensichtlichen, Umbruch im Umgang ‚der Großen‘ mit dem kleinen Bürger thematisieren.

Dummheit? Wohl leider auch zu einem Teil, denn das Nachplappern von Phrasen, mit denen berechtigte Einwände wegdiskutiert werden (‚Wer nichts zu verbergen hat …‘), ersetzt leider keine Beschäftigung mit dem Thema.

Bequemlichkeit? Muss auch angeführt werden, denn die Einsicht, dass sich Wirtschaft und Staat mehr und mehr Rechte herausnehmen und zusehends Bereiche in Beschlag nehmen, die ihnen eigentlich verschlossen bleiben sollten, erzwingt Gegenmaßnahmen, egal welcher Art: Politische Umorientierung, bewussteres Verhalten im Internet, Verschlüsselung.

Desinteresse? Scheint ebenfalls ein Grund dafür zu sein, dass die Gefährdung der Bürgerrechte nicht oder nur als Small Talk-Element wahrgenommen wird. Solange sich Ü-30er wie 20-jährige (die ein angeborenes Recht darauf haben) nur für die nächste Weekend-Party interessieren, bleiben die Bestrebungen der Profiteure einer geschwächten Privatsphäre natürlich ungestört.

Fatalismus und Schicksalsergebenheit? Angst, sich verdächtig zu machen? Zeitmangel? Zu sehr mit Überleben beschäftigt? All das wohl auch – wobei dann die Frage im Raum steht, wer denn eigentlich nichts gegen die all-umfassende Überwachung unternimmt, weil er oder sie tatsächlich Angst vor Terroristen hat? Zumal dies die einzige Gruppe zu sein scheint, für die man dieses Werkzeug offenbar benötigt. Andere Ziele wie Pädophile und Cyberkriminelle sind laut britischem Geheimdienst GHCQ sowieso unter dem Radar. Dort weigerte man sich sogar, einem Gericht Beweismittel zur Verfügung zu stellen. Begründung: ‚Man wolle nicht, dass die Bevölkerung erfährt, zu was man alles in der Lage sei.“

Wie seht ihr es? Was für Gründe macht ihr aus? Und, noch viel wichtiger: Was lässt sich dagegen tun? Wie kann man den beängstigenden Gleichmut weiter Teile der Bevölkerung aufbrechen? Was würdest du vorschlagen? Schreibe uns via [email protected] an und lasse uns an deinen Gedanken teilhaben.

Und da wir gerade dabei sind: Passend zum Thema die  Ausgabe der Red Couch über Bots, Hacks, Cyberattacken und deine Eltern:

(Deutsche Untertitel lassen sich nach einem Klick auf ‘Auf YouTube ansehen’ hinzuschalten)

Der Wert deiner Privatsphäre

How much is your privacy worth?

Warum liegt die NSA falsch, warum hat Edward Snowden recht – und warum ist das Ganze gerade für dich besonders wichtig? Weil es wenig bis keine Zweifel gibt, dass Snowden tat, was er tat, aus Sorge um dich, um deine Kinder und um eine Gesellschaft, von der meinte, es lohne sich, um sie zu kämpfen. Und, natürlich, weil Privatsphäre trotz weitläufigem Achselzucken zu den wichtigsten Grundrechten gehört!

Privatsphäre macht einen Unterschied! Privatsphäre ist eine der wichtigsten Zutaten für jede Form von Persönlichkeit, die ihren Namen verdient, und gleichzeitig die Basis jeder Individualität – du weißt schon, jene Dinge, die einmal die freie Welt vom Kommunismus unterschieden. Kein freier Bürger, nicht in Berlin, New York, London, Paris, Bukarest, Rom, Buenos Aires oder Madrid, kann jemals ohne Privatsphäre frei sein, weil sie schlichtweg notwendig ist, sich selbst auszudrücken und der Welt zu erklären: „Hey, das bin ich! Ich bin wichtig und ich bin keine Nummer!“ Oder, um genauer zu sein, man kann zwar für eine gewisse Zeit ohne auskommen, ist dann aber nur ein Bürger zweiter Klasse, ein Untertan, wie in Peking oder Pjöngjang. Fühlst du dich überwacht, erklärst du der Welt nicht mehr „Hey, das bin ich“, weil du unangepasst sein könntest, unerwünscht oder schlichtweg nicht akzeptabel. Überwacht, wirst du der Welt bestenfalls mitteilen: „Hey, das ist, was ich denke, wie ihr mich haben wollt!“. Falls du überhaupt noch das Bedürfnis verspürst, der Welt irgendetwas von dir zu verraten, außer deiner letzten Mahlzeit im Starbucks.

Du siehst die Welt eher von der praktischen Seite und hältst nicht allzu viel von hochfliegenden intellektuellen Ideen wie ‚Meine persönlichen Daten gehören mir’, so lange dort draußen Terroristen lauern und deine Sicherheit gefährden? Das brauchst du auch nicht, weil es sowieso nur eine moderne Phrase für selbstverständliche Dinge ist, die du Tag ein, Tag aus tust, ohne breit darüber nachzudenken: Du ziehst deine Gardinen oder Jalousien zu, wann immer dir der Sinn danach steht. Du verschließt deine Türen des Nachts. Du baust einen Zaun um dein Eigentum. Du packst deine Briefe in einen Umschlag und verklebst deine Pakete. All dies und noch viel mehr, wie die Einkehr bei einem Freund auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, ist  … Privatsphäre! Sie ist einfach da, ein Geburtsrecht. Und siehst du irgendeinen vernünftigen Grund, anzunehmen, deine Sicherheit steigt, wenn deine Regierung deine Vorhänge und Jalousien konfisziert, einen Nachschlüssel für dein Zuhause fordert, um mal vorbeizuschauen, wann immer ein unbekannter Bürokrat dies für erforderlich hält, deine Zäune ignoriert, deine Zwischenstopps und Aufenthalte dokumentiert, deine Briefe liest und sogar die Witze notiert, über die du lachst, wenn ein paar Freunde zu Besuch kommen? Und hast du das Gefühl, du müsstest dich rechtfertigen, weil du in der Tat keinen Grund für ein solches Verhalten benennen kannst?

Wie kommt es dann, dass so viele Menschen achselzuckend über die gleichen Vergehen gegen jemandes Privatsphäre im Internet hinwegsehen? Weil das Internet aus einer anderen Dimension stammt? Weil es zu einer anderen Generation gehört? Oder einer anderen Menschenart? Tut es nicht. Es ist einfach nur eine technische Erweiterung deines Lebens, ein anderer Weg, mit deinen Nachbarn zu plaudern, mit deinen Kindern während des Studiums in Kontakt zu bleiben, dein Bankkonto zu kontrollieren oder einen Einkaufsbummel zu machen. Eine E-Mail ist auch nur ein Brief, ein Chat ist immer noch private Kommunikation und ein Google Hangout ist auch in 5.000 Jahren noch ein … naja, ein Hangout halt. Siehe deshalb noch einmal genau hin und frage dich, wo die gleiche Privatsphäre abgeblieben ist, die du in deinem Wohnzimmer und draußen auf den Straßen als selbstverständlich voraussetzt, nur weil du das Internet nutzt oder deinen Telefonhörer abnimmst.

Dies ist vermutlich auch die eindringlichste Warnung, die Edward Snowden für uns hat, bevor er als Verräter und Krimineller abgeurteilt und seine Stimme, wie andere vor ihm, verstummen wird: Während wir die Freiheiten genießen, die für uns (unter Umständen blutig) erkämpft wurden, lassen wir sie uns gleichzeitig aus einer anderen Richtung unter den Füßen wegziehen und tauschen sie gegen leere Phrasen wie ein ‚Supergrundrecht Sicherheit‘ ein.

Heißt das, dass du nun losziehen must, um gegen die Anzugträger der NSA ins Feld zu ziehen? Jenen Info-Zuträgern, die im Prinzip nicht anders sind als wir und abends den gleichen Figuren beim Fußballspielen zujubeln? Eigentlich nicht! Sie machen ihre Arbeit und geben sich die beste Mühe, effizient zu sein. Dafür werden sie bezahlt. Dass sie keine Grenzen gesetzt bekommen, ist Sache der Gesetzgebung – und die wiederum Sache der gewählten Politiker. Deine Aufgabe bei Spiel sollte sein, zu zeigen, wofür du einstehst, bei Wahlen und im Alltag. Klingt zunächst simpel, ist aber der härteste Teil, den man und frau zu einer funktionierenden Gemeinschaft beitragen können. Eben weil wir dann einsehen müssen, das jede Generation den Respekt für die vorherige dadurch zeigt, dass sie deren positive Errungenschaften uneingeschränkt an die nächste weiterreicht. In diesem Fall: Privatsphäre.

Privatsphäre macht einen Unterschied – und hier kommt CyberGhost ins Spiel: Für knapp zwei Wochen öffnen wir unseren Dienst, um die ‘Nachricht unters Volk zu bringen’: Dann kannst du dir selbst die wichtigste Frage des 21. Jahrhunderts beantworten: „Wie viel ist mir meine Privatsphäre wert?“ und ein Jahr CyberGhost für exakt diesen Preis erhalten.

Die Kampagne findest du unter www.worthofyourprivacy.com

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