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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows
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Urheberrecht außer Kontrolle: Österreich sperrt kinox.to und movie4k.to
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Torrents blockieren Free Service :-(
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Wir müssen draußen bleiben: Warum sind Torrents auf US-Servern gesperrt?

Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows

Viele Monate harter Arbeit liegen hinter uns, jetzt ist es geschafft. Nahezu punktgenau im Zeitplan (nein, nicht wirklich ;-)), aber auf den Punkt gebracht, was die Wünsche der Anwender betrifft: CyberGhost 6 ist in die Betaphase eingetreten.

Zugegeben, es war eine Herausforderung, ein VPN-Produkt zu gestalten, das sowohl den Bedürfnissen von Anfängern wie auch fortgeschrittenen Nutzern entgegenkommt, aber wir glauben, es ist uns recht gut gelungen, alle unterschiedliche Einsatzzwecke eines VPNs zu bedienen und trotzdem die verschiedenen Welten von Normalanwendern und Power-Usern unter einen Hut zu bringen. Mit Platz für alle: Jene, die ‚nur‘ ungestört im Internet surfen möchten, ohne dabei durch die Bank weg ausspioniert zu werden, andere, die primär ihre Internetverbindungen in offenen Netzwerken (Hotspots) schützen wollen, Nutzer in Ländern, die von willkürlicher Zensur betroffen sind, und jene, die auch im Urlaub nicht auf ihre Lieblingssendung verzichten wollen.

Alles wird abgedeckt von CyberGhost 6, vollautomatisch mit immer den idealen Server- und Schutzeinstellungen oder manuell einstellbar für User, die es gewohnt sind, VPN-Verbindungen von Hand zu konfigurieren.

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30% schneller, 80% weniger Ressourcenverbrauch

Während bei CyberGhost 5 Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript sowie Komponenten des Internet Explorers für die Visualisierung den Ton angaben, kommt die 6 nativ programmiert daher. Das Resultat ist ein Verzicht auf die Möglichkeit, Änderungen schnell zu implementieren, aber auch auf die Mankos, die mit Microsofts Internet Explorer einhergingen. Viele Anwender mit defekten Explorer-Installationen werden es uns danken. Als Bonus startet die App spürbar schneller und spart bis zu 80 % Ressourcen ein.

Unglaublich einfach

Als VPN-Einsteiger beschäftigt man sich in der Regel eher unwillig mit Begriffen wie ‚DNS-Leak-Protection‘, ‚Internet Kill-Switch‘, und ‚VPN-Server‘. Im Gegenteil, ist man doch zufrieden damit, dass ein VPN-Dienst im Hintergrund läuft und verlässlich seinen Dienst macht. Die neuen sechs vordefinierten Profile tragen dem Rechnung und stellen mit nur einem Klick die jeweils zum Einsatzzweck passende ideale VPN-Verbindung her, optimale Sicherheit inklusive. IPv6- und DNS-Leak-Protection sowie der KillSwitch sind dabei natürlich Selbstverständlichkeiten, die man nicht mehr explizit erwähnen muss.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert man alle Schutzfunktionen der Software auf Schlag und startet bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, vollautomatisch und im Inkognito Modus.

Inhalte entsperren

Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Wähle aus einer Vielzahl von Streaming-Anbietern und CyberGhost konfiguriert die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und stellt auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung her.

Anonym downloaden

Downloader sind eine eigene Gattung Internet-Bewohner – mit eigenen Ansprüchen und eigenen Wünschen. Dieses Profil wählt daher einen VPN-Server, der sowohl für hohe Datenmengen als auch P2P-Datenverkehr optimiert ist. Besser noch, denn auf Wunsch lädt sich dein bevorzugter Download-Manager gleich mit – oder umgekehrt startet dein Downloadmanager die richtige CyberGhost-Verbindung. Noch ist die Liste unterstützter Download-Manager relativ klein, mit deiner Hilfe wird sie aber schnell anwachsen.

Anti-Zensur

Hierzulande nicht so von Gewicht, andernorts jedoch sehr viel mehr: Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos, Dokumente und mehr. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und Verbindung zu einem VPN-Server in einem freiheitlichen Land herstellt. Mit dem Ziel, Twitter, Facebook, YouTube und andere zensierte Websites jederzeit zugänglich zu machen.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, jedes Profil lässt sich direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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App Protection

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden können? Kein Problem mit der neuen ‚App Protection‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Programmdatei ausgeführt wird. Die Ausführung des Programms wird dabei verzögert, bis das gewählte Profil aktiviert ist, so dass auch im Vorfeld keine Daten entfleuchen können.

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CYBERGHOST 6 BETA JETZT DOWNLOADEN!

PS: Möchtest du an der Diskussion zur Beta teilnehmen und/oder deinen Erfahrungsbericht loswerden, melde dich im Beta-Board an: https://community.cyberghostvpn.com/. Wir freuen uns auf dein Feedback!

Urheberrecht außer Kontrolle: Österreich sperrt kinox.to und movie4k.to

Als der Europäische Gerichtshof im März dieses Jahres die Rechte von Urhebern im Internet zu Ungunsten der Meinungsfreiheit stärkte, befürchteten Kritiker, das mit diesem rechtlichen Schritt die Büchse der Pandora geöffnet und die EU dem schlechten Beispiel des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan folgte. Das Urteil sieht vor, dass Internet-Provider gezwungen werden können, ihren Kunden den Zugang zu Websites zu sperren, die Urheberrechte verletzen. Erdogan auf der anderen Seite ließ den Kurznachrichtendienst Twitter sperren, weil über diesen (ihm) missliebige Nachrichten verbreitet wurden.

Der Zusammenhang, den Kritiker in beiden, sonst verschiedenen, Fällen befürchten: Die Einschränkungen, die der Europäische Gerichtshof einer eventuellen Sperrverfügung mit auf dem Weg gab (eine Sperre dürfe weder die unternehmerische Freiheit noch die Informationsfreiheit beeinträchtigen), ließen sich allzu leicht mit einem Verweis auf das Urheberrecht wegwischen. Im Fall Twitter bräuchte man einfach nur anführen, dass der Dienst dazu genutzt werde, geschützte Inhalte zu verbreiten, bspw. durch die Weitergabe von Links zu Torrents.

Maximilian Schubert, Generalsekretär der ISPA (Internet Service Providers Austria), sah die Auswirkungen des Urteils auf die Anzahl drohender Web-Sperren damals so: „Man kann nicht die Büchse der Pandora öffnen und glauben, dass man die Auswirkungen maßvoll und gezielt steuern kann. Die Einführung von Netzsperren, zu welchem Zweck auch immer, wird zu zahlreichen weiteren Begehrlichkeiten und Maßnahmen in dieser Richtung führen.“ Beispiele aus Großbritannien hätten gezeigt, dass eine einmal installierte Sperrinfrastruktur auch umfassend genutzt werde.

Österreich setzt als erstes Land Sperren um …

Im Land, das den Europäischen Gerichtshof in dieser Frage angerufen hatte, Österreich, kam es in dieser Woche zu ersten Anwendungen der neuen Richtlinie, womit sich das Land in die Riege jener einreiht, die versuchs- und schrittweise Websperren Vorrang vor Meinungsfreiheit einräumen. Seit dem 6. Oktober sperren die österreichischen Zugangsanbieter A1, Drei, Tele2 und UPC die Plattformen kinox.to und movie4k.to; Grundlage ist eine einstweilige Verfügung des Handelsgerichts Wien, das sich wiederum auf die europäische Richtlinie beruft. Laut heise.de drängten die Urheber-Vertreter hierbei auf DNS-Sperren sowie direkte IP-Blockaden, wobei sich die Provider dem Letzteren noch widersetzen, da hier Auswirkungen auf andere, legale Angebote auf dem gleichen Server billigend in Kauf genommen werden.

Die Betreiber der beanstandeten Plattformen sind mittlerweile wie zu erwarten auf andere Adressen ausgewichen und lassen sich zurzeit über IP-Adressen mit den Endungen.tv und .me problemlos aufrufen, auch für Nutzer, die keinen VPN von Österreich aus verwenden und über einen der vier Sperr-Provider ins Netz gehen. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis weitere Sperrwünsche ausgesprochen werden; in Vorbereitung sind auch Blockaden von isohunt.to, 1337x.to und h33t.to.

… und Deutschland ziert sich noch

In Deutschland findet die Richtlinie noch keine Anwendung. Ein kürzlich vorgebrachtes Ersuchen der Rechteinhaber an das Oberlandesgericht Köln endete gegenteilig mit einem Urteil, dass Provider eben nicht in der Pflicht sieht, Zugang zu Tauschbörsen zu erschweren. Allerdings ist davon auszugehen, dass andere Gerichte, wie beispielsweise das als Urheber-freundlich bekannte Hamburger Landgericht, gänzlich anders urteilen werden.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oesterreichische-Provider-sperren-Streaming-Portale-2412254.html

Torrents blockieren Free Service :-(

Man kennt es: Ein großer Teil des Internetverkehrs wird durch Streamingdienste für Musik und Videos sowie durch Torrent-Downloads bestritten, in manchen Ländern stark genug, die Netzneutralität zu gefährden, indem die jeweiligen Dienste von Internet Service Providern als Vorwand dafür herangezogen werden, neue Preisstrukturen einzuführen.

Im Gegensatz dazu ist CyberGhost mit den Jahren ständig preisgünstiger geworden und schaffte es trotzdem, den zunehmenden Traffic zu stemmen. Leider macht mittlerweile aber ein zu hoher Prozentsatz der Free User von der Möglichkeit Gebrauch, die für einen Free-Dienst hohe Bandbreite für Torrent-Downloads zu verwenden, wodurch zwangsläufig der Datendurchsatz aller anderen Anwender in Mitleidenschaft gezogen wird.

Für uns ist damit der Zeitpunkt gekommen, die Reißleine zu ziehen und die Solidarität unter allen Anwendern wieder herzustellen, die zurzeit von Wenigen für sich alleine in Anspruch genommen wird. Im Klartext: CyberGhost blockiert ab sofort das Torrent-Protokoll auf allen frei verfügbaren Servern, um die Belegung des Free-Dienstes zu normalisieren und die Kapazitäten für jene zu reservieren, die ein kostenloses VPN für anonymes und unzensiertes Surfen benötigen.

Für Abonnenten ist die Verwendung von Torrents auf den allermeisten Premium-Servern weiterhin uneingeschränkt möglich, Ausnahmen bilden nur Server in den USA, Russland, China und Singapur. Zur Vereinfachung und schnellen Einschätzung eines Servers findest du in der Serverliste neben dem Servernamen ein gelbes Ausrufezeichen, falls der jeweilige Server für P2P gesperrt sein sollte.

Hinweis: Die Streaming-Funktionalität ist nicht von der Maßnahme betroffen. Du kannst deine Lieblings-Inhalte also nach wie vor auch im Free-Service genießen.

 

Wir müssen draußen bleiben: Warum sind Torrents auf US-Servern gesperrt?

Mancher CyberGhost-User äußert sich enttäuscht, dass die Verwendung von Torrents auf US-amerikanischen und russischen Servern blockiert wird – während andere VPN-Provider keine Probleme damit zu haben scheinen. Obwohl auch sie betroffen sind, denn die Ursache für die selektive Torrent-Blockade in den genannten Ländern ist bei allen gleich. Sie liegt in der hohen Zahl Urheberrechtsbeschwerden, die in den USA beispielsweise auf Grundlage des Digital Millennium Copyright Acts (DMCA) eingereicht werden. (Wie im CyberGhost-Transparenzbericht ersichtlich, erreichte die Menge der Anfragen im Jahr 2013 eine Höhe von weltweit 2.175 Einzelersuchen und stellt damit alle weiteren Beschwerden stark in den Schatten, die sich im Gegensatz hierzu nur im zweistelligen Bereich bewegen.)teacher

Es entzieht sich unserer Kenntnis, inwieweit die Anfragen berechtigt waren oder sind, nichtsdestotrotz müssen wir auf die Beanstandungen reagieren. Im Unterschied zu anderen VPN-Providern lehnen wir jedoch die jeder Anfrage implizite Aufforderung ab, Nutzerdaten preiszugeben, so dass regelmäßig die Beschlagnahmung der Hardware in den USA und Russland droht. Um das Risiko zu minimieren, verbleibt, Torrents entweder auf den problematischen Servern zu blockieren oder die Server in den USA und Russland komplett abzuschalten.

Das kleinere Übel ist eindeutig die Sperrung von Torrents. Es werden keine Nutzer kompromittiert und die installierte Hardware steht weiterhin zum Surfen und Streamen zur Verfügung – während legale Torrent-Up- und -Downloads über andere Server in anderen Ländern wie gewohnt laufen (die problematischen Server sind in der Serverliste des Clients markiert). Andere VPN-Dienste sehen dies abweichend: Sie erlauben die Verwendung von Torrents ohne Einschränkungen, zeichnen aber gleichzeitig die Daten ihrer Nutzer auf, so dass sie deren Identitäten im Ernstfall preisgeben können.

 

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