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CyberGhost-VPN-Transparenzbericht für 2015
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CyberGhost VPN veröffentlicht Transparenzbericht

CyberGhost-VPN-Transparenzbericht für 2015

Der aktuelle Transparenzbericht enthält die neuesten Zahlen von 2015 über Art und Menge der Anfragen durch Strafverfolgungsbehörden, Polizeidienststellen, Website-Betreibern, Privatpersonen und Rechtsanwaltskanzleien zur Aufdeckung anonymisierter Nutzeridentitäten. Ebenfalls an Bord: Vergleiche zu älteren Daten und Bezüge zu sicherheitsrelevanten Ereignissen für erste Trendanalysen hinsichtlich einer zunehmenden Sensibilisierung gegenüber Einbrüchen in die Online-Privatsphäre und der Datensicherheit.

Wie in den Vorjahren lassen sich die weltweiten Abfragen drei Hauptkategorien zuordnen: DMCA-Beschwerden, polizeiliche Anfragen und Beschwerden über Malware-Aktivitäten.

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CyberGhost VPN veröffentlicht Transparenzbericht

Als erster deutschsprachiger Anonymisierungsdienst veröffentlicht CyberGhost VPN einen VPN-Transparenzbericht zu staatlichen Ermittlungsvorgängen, Urheberrechtsanfragen und Beschwerden von Webseiten-Betreibern und Einzelpersonen

transparenz

Bukarest, 09. März 2014

Transparenzberichte deutscher Internetfirmen sind überaus selten – und Transparenzberichte von VPN-Anbietern zur Anwender-Anonymisierung existieren hierzulande überhaupt nicht. Der Grund dafür ist einfach: Behörden befürchteten bislang, dass mit der Offenlegung polizeilicher und anderer Anfragen Ermittlungserfolge gefährdet oder laufende Ermittlungen offengelegt werden. Eine Änderung dieser Sichtweise brachte erst die vor kurzem ergangene Stellungnahme des Justizministeriums, das keine Einwände mehr gegen Transparenzberichte mit ‚anonymisierten, statistischen Angaben‘ vorbringen mag.

CyberGhost VPN ist eines der ersten Unternehmen, das jetzt seinen deutschen Kunden diesen statistischen Einblick in die Anfragen staatlicher Ermittlungsbehörden, wirtschaftlicher Unternehmen und Privatpersonen gewährt – und der einzige VPN-Betreiber im deutschen Sprachraum überhaupt.

Anfragen 2012 und 2013

Die Zahlen aus den Jahren 2012 und 2013 beinhalten Anfragen wegen Urheberrechtsvergehen, polizeiliche Ermittlungen und verschiedene Arten böswilliger Aktivitäten. Eingereicht wurden sie von Behörden (Ermittlungen), Anwälten (Urheberrechtsvergehen) und Webseitenbetreibern, Datenzentren sowie Privatpersonen, die in erster Linie über Belästigungen durch Spam-Mails, automatisch versendete Mail-Serien, Cyber-Attacken (Botnetze, DDoS) und Hacking-Versuche klagen.

Dem CyberGhost-Transparenzbericht nach ergibt sich für Deutschland für das Jahr 2012 folgendes Bild: Die häufigsten Anfragen betreffen eindeutig Urheberrechtsvergehen (225 Anfragen). Darauf folgen mit großem Abstand Beschwerden hinsichtlich böswilliger Aktivitäten (29 Anfragen) und mit noch weiterem Abstand Anfragen unter Bezug auf polizeiliche Ermittlungen, deren Gesamtzahl 12 betrug.

Im Jahr 2013 gestaltet sich das Verhältnis der Zahlen zueinander ähnlich: 599 Anfragen wegen Urheberechtsvergehen stehen 18 Anfragen wegen böswilliger Aktivitäten und 6 Anfragen hinsichtlich polizeilicher Ermittlungen gegenüber. Weltweit entfielen im selben Zeitraum (inklusive Deutschland) 2.157 Anfragen auf Urheberechtsvergehen, 96 Anfragen auf böswillige Aktivitäten und 18 Anfragen hinsichtlich polizeilicher Ermittlungen. Die Erhöhung der Fallzahlen ist auf die absolute Anzahl der VPN-Anwender zurückzuführen, die sich in beiden Jahren auf jetzt knapp 3,5 Millionen nahezu verdreifachte.

Stellungnahme

CyberGhost ist ein global operierendes Unternehmen und gerade einmal 18 polizeiliche Ermittlungsersuchen weltweit bei rund 3,5 Millionen Anwendern belegen, dass ein VPN keinesfalls Täter vor Strafverfolgung, sondern im Gegenteil normale Bürger vor Hacker, Kriminelle, Datenspionage und Einbrüche in deren Privatsphäre schützt – auch und gerade angesichts der massiven, durch Edward Snowden aufgeklärten Geheimdienstskandale der jüngsten Geschichte“, so CyberGhost-CEO Robert Knapp. „Ein VPN ist eben kein Werkzeug für Kriminelle, auch wenn interessierte politische Kreise dies gern behaupten. Im Gegenteil: Es ist ein heutzutage unverzichtbares Werkzeug zum Schutz der Persönlichkeit und Privatsphäre vor Übergriffen, Daten-Manipulation und Diebstahl.“

Diesen Schutz zu leisten, besitzt für CyberGhost  oberste Priorität. Dies zeigen auch die für einen VPN ebenfalls sehr interessanten  Zahlen am anderen Ende der Skala, nämlich jene, die in realen Verfahren und Verurteilungen münden und die bei CyberGhost schlichtweg nicht vorhanden sind. Da keine User-Daten erhoben und gespeichert werden, können auch keine herausgegeben werden. Selbst als im Mai 2010 der Unternehmensstandort in Deutschland durchsucht und Speichermedien beschlagnahmt wurden, ließen sich keine Anwenderdaten extrahieren. Es war auch unter schwierigen Bedingungen (zu jener Zeit galt in Deutschland die Vorratsdatenspeicherung) immer Firmenpolitik, keine Logs anzufertigen und das wird auch immer so bleiben.

Trafficzahlen

Und noch etwas für die eher technisch Interessierten: Im April 2014 produzierten alle CyberGhost-User weltweit einen VPN-Gesamtraffic von satten 4 Petabyte, rund drei Mal so viel wie letztes Jahr zur gleichen Zeit und ebenso viel wie der globale mobile Internet-Traffic pro Monat im Jahre 2006 betrug.

Der Transparenzbericht im Detail: https://www.cyberghostvpn.com/de_de/transparenzbericht

 

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