Tag - Update

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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows
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Letzte Serveränderungen (Update)
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Beta-Update CyberGhost VPN 5.5.2.0
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Update der CyberGhost-Android-App
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Hoppla, CyberGhost 5.5 ist da! Und nun?
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(Beinahe) too hot to handle: Neue CyberGhost-Features entwachsen Kinderstube
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Probleme mit CyberGhost nach Update auf Windows 10?
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Erster Blick auf neue CyberGhost-Profile: Beta-Update 5.0.16.1 Windows
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Offizielles Update CyberGhost VPN 5.0.15.14 für Windows
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Mobile Datenschleuder: 5 einfache Regeln, wie du deine Daten auf Smartphones & Tablets schützt

Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows

Viele Monate harter Arbeit liegen hinter uns, jetzt ist es geschafft. Nahezu punktgenau im Zeitplan (nein, nicht wirklich ;-)), aber auf den Punkt gebracht, was die Wünsche der Anwender betrifft: CyberGhost 6 ist in die Betaphase eingetreten.

Zugegeben, es war eine Herausforderung, ein VPN-Produkt zu gestalten, das sowohl den Bedürfnissen von Anfängern wie auch fortgeschrittenen Nutzern entgegenkommt, aber wir glauben, es ist uns recht gut gelungen, alle unterschiedliche Einsatzzwecke eines VPNs zu bedienen und trotzdem die verschiedenen Welten von Normalanwendern und Power-Usern unter einen Hut zu bringen. Mit Platz für alle: Jene, die ‚nur‘ ungestört im Internet surfen möchten, ohne dabei durch die Bank weg ausspioniert zu werden, andere, die primär ihre Internetverbindungen in offenen Netzwerken (Hotspots) schützen wollen, Nutzer in Ländern, die von willkürlicher Zensur betroffen sind, und jene, die auch im Urlaub nicht auf ihre Lieblingssendung verzichten wollen.

Alles wird abgedeckt von CyberGhost 6, vollautomatisch mit immer den idealen Server- und Schutzeinstellungen oder manuell einstellbar für User, die es gewohnt sind, VPN-Verbindungen von Hand zu konfigurieren.

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30% schneller, 80% weniger Ressourcenverbrauch

Während bei CyberGhost 5 Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript sowie Komponenten des Internet Explorers für die Visualisierung den Ton angaben, kommt die 6 nativ programmiert daher. Das Resultat ist ein Verzicht auf die Möglichkeit, Änderungen schnell zu implementieren, aber auch auf die Mankos, die mit Microsofts Internet Explorer einhergingen. Viele Anwender mit defekten Explorer-Installationen werden es uns danken. Als Bonus startet die App spürbar schneller und spart bis zu 80 % Ressourcen ein.

Unglaublich einfach

Als VPN-Einsteiger beschäftigt man sich in der Regel eher unwillig mit Begriffen wie ‚DNS-Leak-Protection‘, ‚Internet Kill-Switch‘, und ‚VPN-Server‘. Im Gegenteil, ist man doch zufrieden damit, dass ein VPN-Dienst im Hintergrund läuft und verlässlich seinen Dienst macht. Die neuen sechs vordefinierten Profile tragen dem Rechnung und stellen mit nur einem Klick die jeweils zum Einsatzzweck passende ideale VPN-Verbindung her, optimale Sicherheit inklusive. IPv6- und DNS-Leak-Protection sowie der KillSwitch sind dabei natürlich Selbstverständlichkeiten, die man nicht mehr explizit erwähnen muss.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert man alle Schutzfunktionen der Software auf Schlag und startet bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, vollautomatisch und im Inkognito Modus.

Inhalte entsperren

Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Wähle aus einer Vielzahl von Streaming-Anbietern und CyberGhost konfiguriert die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und stellt auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung her.

Anonym downloaden

Downloader sind eine eigene Gattung Internet-Bewohner – mit eigenen Ansprüchen und eigenen Wünschen. Dieses Profil wählt daher einen VPN-Server, der sowohl für hohe Datenmengen als auch P2P-Datenverkehr optimiert ist. Besser noch, denn auf Wunsch lädt sich dein bevorzugter Download-Manager gleich mit – oder umgekehrt startet dein Downloadmanager die richtige CyberGhost-Verbindung. Noch ist die Liste unterstützter Download-Manager relativ klein, mit deiner Hilfe wird sie aber schnell anwachsen.

Anti-Zensur

Hierzulande nicht so von Gewicht, andernorts jedoch sehr viel mehr: Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos, Dokumente und mehr. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und Verbindung zu einem VPN-Server in einem freiheitlichen Land herstellt. Mit dem Ziel, Twitter, Facebook, YouTube und andere zensierte Websites jederzeit zugänglich zu machen.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, jedes Profil lässt sich direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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App Protection

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden können? Kein Problem mit der neuen ‚App Protection‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Programmdatei ausgeführt wird. Die Ausführung des Programms wird dabei verzögert, bis das gewählte Profil aktiviert ist, so dass auch im Vorfeld keine Daten entfleuchen können.

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CYBERGHOST 6 BETA JETZT DOWNLOADEN!

PS: Möchtest du an der Diskussion zur Beta teilnehmen und/oder deinen Erfahrungsbericht loswerden, melde dich im Beta-Board an: https://community.cyberghostvpn.com/. Wir freuen uns auf dein Feedback!

Letzte Serveränderungen (Update)

In dieser Woche finden folgende Serveränderungen statt:

  • 8 Kaia-Serverpools mit insgesamt 32 Einzelserver in New York werden abgeschaltet
  • An ihrer Stelle werden zur gleichen Zeit 8 Serverpools von anderen Datencenter-Partner aufgeschaltet
  • 3 Serverpools mit insgesamt 12 Einzelservern werden zusätzlich in Kiev (Ukraine) stationiert
  • 5 Serverpools mit insgesamt 2o Einzelservern werden zusätzlich in Paris (Frankreich) stationiert

Ferner bestehen bei einzelnen Servern eines Partnerunternehmens Probleme mit der Bereitstellung der korrekten Landes-ID, in erster Linie bei Servern, die mit 185.xxx … beginnen und in Deutschland, bzw. Italien stationiert sind. Die Techniker arbeiten an einer Lösung, bis dahin bitten wir Premium-Nutzer, auf die Automatik zu verzichten und gezielt einen anderen Server im jeweiligen Land zu verwenden. Free User müssen die Verbindung trennen und sich erneut verbinden lassen, damit die Automatik einen anderen Server auswählen kann.

Update: Die Milano-Server 05 und 06 haben neue IPs erhalten und zeigen jetzt die richtige Länder-ID an, ebenso die Frankfurt-Server S10 bis S13. Die restlichen Server folgen in den nächsten Tagen.

Beta-Update CyberGhost VPN 5.5.2.0

Ab sofort zum Download verfügbar: Update auf CyberGhost 5.5.2.0 Beta. 

Mit Version 5.5.2.0 erscheint eine weitere Beta für unsere Tester. Sie aktualisiert in erster Linie die verwendete OpenVPN-Version auf 2.3.10 und enthält die letzten OpenSSL-Fixes sowie ein Anzahl kleinerer Bugfixes.

Größte augenfällige Änderung ist der Wegfall aller Privatsphären-Einstellungen im ehemaligen Privacy-Control-Tab. Die Funktion ist nun im ‘Online-Tracking verhindern’-Feature enthalten, das im Home-Bildschirm aktiviert werden kann.

Wie erhalte ich die aktuelle Beta?

Die aktuelle Beta kann über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviere bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update zu Problemen führen, deinstalliere bitte die Beta, installiere die neueste stabile Version von der Homepage und stelle sicher, dass die ‘Installiere Beta’-Option wieder deaktiviert ist.

Update der CyberGhost-Android-App

Die neueste Version der CyberGhost Android-App kann vom Google Play Store heruntergeladen werden.

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Die wichtigsten Änderungen:

  • Überarbeitete und verbesserte Nutzeroberfläche, für den Einsatz auf mobilen Geräten optimiert
  • Verbesserte Reaktionszeiten auf Eingaben
  • Höhere Stabilität
  • Verbesserte Kompatibilität mit älteren Androidversionen 4.4x
  • Verbesserter automatischer WLAN-Schutz, CyberGhost benachrichtigt bei Zugriffen auf ungeschützte Netzwerke
  • Neuer Einstellungsdialog
  • Geringerer Ressourcenverbrauch
  • Verschiedene Fehlerbehebungen

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Hoppla, CyberGhost 5.5 ist da! Und nun?

Das Update auf CyberGhost 5.5 erscheint zunächst ein wenig unspektakulär – hat es aber faustdick hinter den Ohren, denn erstmals wird der Schutz deiner Privatsphäre und digitalen Daten zusätzlich zum VPN-Schutz auf eine komplett neue Ebene gehoben: ins Vorfeld.

Den ersten Eindruck auf die neuen und für Abonnenten freien Features liefert die neue Seitenleiste, die sich mit Programmstart von links auf die Oberfläche schiebt und bei Bedarf per Mausklick geschlossen und geöffnet werden kann. Ihr Inhalt: die separaten Schalter für alle neuen Funktionen, die je nach individuellem Gutdünken einzeln, in Kombination oder komplett aktiviert werden können.

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Den zweiten Eindruck liefert die Erkenntnis, dass die Funktionen weder dein Gerät unnötig belasten noch deine Internetverbindung, sondern ausschließlich vom CyberGhost-Serverpool vermittelt werden. Im Prinzip ist damit die Seitenleiste eine Art Fernbedienung, mit der du die gewünschten Features ein- und ausschaltest, während CyberGhost den Rest übernimmt, nur den Datenverkehr passieren lässt, den du willst und das Überflüssige und Schädliche auf Abstand hält.

Was du davon hast?

  • Mehr Komfort: Der CyberGhost-Werbeblocker sorgt dafür, dass deine Internetbesuche und Recherchen um Längen ungestörter und effektiver verlaufen. Nervende Werbung wird noch vor der Übertragung einer Webseite ausgefiltert und erlaubt so ungestörtes Lesen – und garantiert ein Plus an Sicherheit mehr, denn manchmal versteckt sich auch Schadsoftware in Werbung, selbst auf seriösen Seiten.
  • Mehr Sicherheit: Kaum ein Rechner wird heute noch ohne Virenscanner betrieben. Die Server-basierte CyberGhost-Funktion zur Blockierung gefährlicher Websites und zur Entfernung von Viren setzt dem noch einen oben drauf und sichert dich doppelt ab. Hiermit werden Schädlinge bereits vor der Übertragung auf dein Gerät abgefangen und unschädlich gemacht.
  • Mehr Privatsphäre: Online-Tracker haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als dir hinterher zu schnüffeln und deine Internetgewohnheiten aufzuzeichnen. Die CyberGhost-Funktion ‚Online-Tracking verhindern‘ sorgt dafür, dass sie sich gar nicht erst auf deinem Rechner breit machen können, indem sie vor der Übertragung ausgeschaltet werden. Zusammen mit ‘HTTPS erzwingen’, das dafür sorgt, dass deine Internetverbindungen vorrangig Ende-zu-Ende verschlüsselt sind, macht deine Privatsphäre damit einen ordentlichen Schub nach vorne.
  • Einsparungen: Jedes einzelne Byte, das von der CyberGhost-Datenkompression eingedampft und vom Werbe- und Virenblocker ausgefiltert wird, sind viele Bits weniger, für die du bei mobile Datentarifen teuer bezahlen musst. Davon abgesehen: Je weniger Daten übertragen werden müssen, desto schneller gelangen die verbliebenen zu dir.
  • Und da wir gerade über Geschwindigkeit reden: Als Premium-Abonnent erhältst du sofortigen Zugriff auf die Premium-Geschwindigkeit-Funktion, die deinen Traffic bevorzugt über die schnellste verfügbare Hardware leitet. Diese Option ist übrigens fest eingeschaltet – in der festen Überzeugung, du wirst sie nie deaktivieren wollen 😉

Und so funktioniert’s

Um eine Funktion zu aktivieren, beispielsweise den Werbeblocker, klicke einfach auf den Schalter rechts. Ändert er die Farbe zu gelb, ist das Feature aktiviert. Aber vergiss nicht: Da es sich um eine Server-basierte Funktion handelt, musst du mit einem CyberGhost-Server verbunden sein, damit sie greifen kann.

Versuch’ es selbst

Aktiviere den Werbe- und den Trackingblocker sowie den Virenschutz, schließe die Seitenleiste und verbinde dich mit einem beliebigen Server.

Nun surf‘ los. Siehst du den Unterschied? Viele Webseiten zeigen sehr viel weniger bis überhaupt keine Werbung mehr an, mit dem Ergebnis, dass du entspannter lesen kannst und die Ladezeiten sich verbessern. Außerdem darfst du dich auf ein gehöriges Plus an Sicherheit verlassen, da der Virenschutz und der Filter gefährlicher Websites ein Auge auf Internetattacken hat – womit dir wiederum sehr viel mehr Möglichkeiten zur Recherche offenstehen.

Nach deinem Ausflug öffne die Seitenleiste bitte erneut und werfe einen Blick auf die Grafik in der unteren Hälfte. Sie zeigt an, wie viel Werbung, Trackingversuche und Virenattacken von CyberGhost blockiert wurden. Nachdem du dir ein Bild davon machen konntest, wie oft und penetrant du unter konstanter Bedrohung und Beobachtung stehst, wird du nie wieder ohne CyberGhost surfen wollen. Jede Wette!

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Vielleicht bist du auch gerade im Nirgendwo und willst eine Internetverbindung aufmachen. Dann teste die Datenkompression in Kombination mit dem Werbe- und Trackingblocker aus und lass‘ dich überraschen, wie viel teuren Datentraffic du mit CyberGhost einsparen kannst. Dein Provider wird uns dafür hassen …

 

(Beinahe) too hot to handle: Neue CyberGhost-Features entwachsen Kinderstube

Hallo Ghosties!

Wir haben euch sehr genau zugehört, wenn ihr in der Vergangenheit Wünsche geäußert habt und Verbesserungen vorschlugt – so gut, dass das komplette Entwicklerteam die letzten Monate nahezu vollständig damit verbrachte, die häufigsten Vorschläge in ein Rundum-Paket zu verpacken. Mittlerweile sind die Resultate in die Beta des CyberGhost-Clients 5.5 eingeflossen und zeigen dort ihre Zähne – äußerst effektiv, wie wir allen mitteilen können, die nicht am Beta-Programm teilnehmen.

Update: Ab sofort als stabile Version CyberGhost 5.5 erhältlich, inklusive aller neuen Pre-Protection-Features und Datenkompression für Premium- und Premium-Plus-User 🙂 Download hier.

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Die Neuerungen erweitern eure Schutzmöglichkeiten beispielsweise um Viren- und Werbeblocker, helfen Mobilfans, Geld beim Datentarif zu sparen und bereiten gleichzeitig die Umstellung von Dienst und Client auf CyberGhost 6 mit noch weitergehenden Änderungen im nächsten Jahr vor. (Es lohnt sich also, auch auf längere Sicht am Ball zu bleiben ;-).)

Der Preis der neuen Sicherheit: Alle Updates zusammen besitzen starken Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Server und trennten dort in den letzten Wochen seit den ersten Testläufen die Spreu vom Weizen. Dabei zeigte sich, dass nicht alle Hardwarekomponenten die Zusatzlast bewältigen konnten, womit wir vor der Wahl standen, entweder einige Features wieder zu deaktivieren (was niemand wirklich wollte) oder jene Server temporär abzuschalten, denen die Neuerungen ‘too hot to handle’ sind – um sie zu einem späteren Zeitpunkt stückweise aufzurüsten.

Wir entschieden uns für Letzteres, weshalb seit gestern vereinzelte Server offline genommen werden. Eine Liste ist in Vorbereitung und wird euch in Kürze im Detail darüber aufklären, welche Server für eine bestimmte Zeit nicht weiter verfügbar sind. Aber keine Bange, die Umstellungen werden deine CyberGhost-Erfahrung nicht beeinträchtigen, da die verbliebenen Server rekalibriert werden, um die neu verteilte Last ausbalanciert aufzufangen. Einzelne Anwender werden von den Änderungen dementsprechend überhaupt nichts mitbekommen.

Übrigens: Die versprochenen Änderungen, wie zum Beispiel der vorgeschaltete Virenscanner, werden auch für jene Anwender verfügbar sein, die CyberGhost mit nativen Protokollen direkt in ihren jeweiligen Betriebssystemen nutzen. In den Fällen lassen sich die neuen Features für das jeweilige Gerät direkt in der Kontoverwaltung aktivieren.

Probleme mit CyberGhost nach Update auf Windows 10?

Die gute Nachricht vorweg: CyberGhost ist vom Start weg kompatibel mit Windows 10.

Die schlechte Nachricht: Leider sind sich verschiedene Antiviren- und Internetschutzprogramme nicht so grün mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem und können in ungünstigen Konstellationen auch andere Programme beeinflussen. Mit Glück wirkt sich dies relativ harmlos aus, wie bspw. beim freien Antivirenscanner Avast, bei dem die Inkompatibilitäten in der Startphase noch in einer Verlangsamung des Gesamtsystems resultierten. Bei anderen Kombinationen, so zum Beispiel Windows 10 plus Kaspersky plus CyberGhost (oder einem anderen VPN), mündet die (noch) nicht vorhandene Reibungslosigkeit leider aber in Problemen beim Verbindungsaufbau oder bereits bei der Installation.

In aller Regel erkennt Windows 10 während des Updates das Vorhandensein einer inkompatiblen Anwendung, weshalb auf vielen Systemen ein vorhandenes Kaspersky-Produkt überraschend deaktiviert und der hauseigene Windows Defender als Ersatz aktiviert wurde. Mittlerweile sollte zumindest der reine Antivirenschutz zwar wieder kompatibel sein, problemfrei sind die Produkte aber noch nicht, da mindestens noch ein negativer Einfluss auf die Netzwerkadapter besteht.

Auf einigen Systemen vereiteln Kaspersky-Produkte derzeit immer noch die Verbindungsaufname mit dem CyberGhost-Netzwerk, indem die von CyberGhost eingesetzten Treiber blockiert werden. Das Support-Team ist zwar in Verbindung mit Kaspersky, allerdings hat sich bislang an der Situation nichts geändert, so dass betroffenen Anwendern zurzeit nur der Hinweis gegeben werden kann, Kaspersky komplett zu deinstallieren (deaktivieren reicht nicht) und ein kompatibles Produkt einzusetzen, bspw. den in Windows 10 enthaltenen Windows Defender.

Betroffene Anwender, die beide Produkte gleichzeitig auch weiterhin verwenden möchten, bitten wir, beim Kaspersky-Support ebenfalls Tickets zu erstellen, um unseren Forderungen dort nach Behebung mehr Nachdruck zu verleihen. Zusammen sollte sich eine zeitnahe Lösung ergeben.

Update: Allem Anschein nach hat Kaspersky jüngst ein Update veröffentlicht, das die beklagten Inkompatibilitäten beseitigt. Bitte installiert die aktuellste Version, entweder über die interne Updatefunktion oder als direkten Download vom Anbieter.

Erster Blick auf neue CyberGhost-Profile: Beta-Update 5.0.16.1 Windows

Eine erste, exklusive Preview auf die kommenden CyberGhost-VPN-Profile liefert die aktuelle Betaversion 5.0.16.1 für Windows. Sie ist ab sofort zum Download verfügbar und beinhaltet Verbindungsoptimierungen für WLAN-Schutz, Streaming, Inkognito-Surfing, werbefreies Browsen und Downloads. 

Mit den nachfolgend beschriebenen Profilen verfügt der CyberGhost VPN-Client über erste sofort aktivierbare gängige VPN-Anwendungsfälle und nützt sowohl das Programm an sich als auch die Infrastruktur des Dienstes, um diese optimal umzusetzen. Hierzu gehören der Schutz in öffentlichen WLANs, der Zugriff auf blockierte oder zensierte Inhalte, Tarnkappenfunktionen für Surfer und Downloader sowie das Blockieren von Werbung.

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Das Profilfenster wird aktuell beim Start des Programms sowie nach dem Beenden einer Verbindung eingeblendet.

Bitte beachtet, dass in diesem frühen Stadium nicht alle Funktionen zu jedem Zeitpunkt problemlos arbeiten und unter Umständen aus technischen Gründen auch ohne Vorankündigung abgeschaltet werden können. Darüber hinaus gilt es, sich bewusst zu sein, dass die Aktivierung eines speziellen Profils (beispielsweise die Freischaltung blockierter Inhalte) Auswirkungen auf die Surferfahrung haben kann (im Beispiel durch die Umschaltung des Browsers auf die Sprache des Landes, das simuliert werden soll).

  • Wi-Fi-Schutz: CyberGhost greift automatisch auf einen Server in deiner Nähe zu. Auswahlkriterien: Entfernung vom Anwender und Schnelligkeit.
  • Blockierte Inhalte freischalten: Setzt die Browsersprache auf Englisch und wählt einen Server, der Zugriff auf die gewünschten Inhalte erlaubt. Zeitgleich erfolgt ein Performancetest. Zu beachten: Die Browsersprache wird für den Zeitraum der Verbindung auf Englisch gesetzt.
  • Anonym surfen: CyberGhost greift automatisch auf einen Server in deiner Nähe zu und öffnet den Standardbrowser im Inkognitomodus. Gleichzeitig werden Browser- und Betriebssystemmarker entfernt und ersetzt sowie die Funktionalität von Facebook Like und Google Plus deaktiviert. Zu beachten: Keine Verbindung zu sozialen Netzen möglich.
  • Anonym Torrents downloaden: Auswahl des aktuell leistungsfähigsten Servers in einem Land, das die Verwendung von Torrents erlaubt. Zu beachten: Keine Verbindungen zu Ländern, in denen Torrenttraffic überwacht wird.
  • Online-Banking (in Vorbereitung): Aufbau einer verschlüsselten Ende-zu-Ende-Verbindung zum Zielserver. Gewöhnliche HTTP-Seiten werden dabei umgangen, die Umleitung auf die HTTPS-Version erfolgt automatisch. Geplant ist außerdem die Blockierung von Phishingseiten. Zu beachten: Keine Verbindung zu herkömmlichen, unsicheren HTTP-Seiten möglich.
  • Werbefrei surfen: Erlaubt die Aktivierung von Werbeblockern in der Kontoverwaltung (derzeit nur Beta-Server in den USA und England). Der Adblocker funktioniert auf allen Geräten und mit allen Browsern sowie anderen Programmen, die Webseiten laden. Die Installation eines Add-ins ist nicht notwendig. Zu beachten: Verschiedentlich kann es passieren, dass eine Werbung ‘durchrutscht’.

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Wir möchten die Tester bitten, die neue Version über den Beta-Kanal zu installieren und bei Problemen die seit Version 5.0.15.5 implementierte Bug-Reportfunktion zu nutzen.

Wie komme ich an die aktuelle Beta?

Wie üblich kann die aktuelle Beta über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviere bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update zu Problemen führen, deinstalliere bitte die Beta, installiere die neueste stabile Version von der Homepage und stelle sicher, dass die Beta-Option wieder deaktiviert ist.

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Hast du Ideen für weitere Profile? Dann setze uns davon in Kenntnis, entweder via Facebook oder Twitter oder direkt hier in einem Kommentar.

Alle Änderungen seit 5.0.15.7:

  • 5.0.15.14: Übersetzungen aktualisiert, Fehler im Bandbreiten-Graph (experimentell) beseitigt
  • 5.0.15.12: Option hinzugefügt, die den Standardbrowser bei Verbindungsaufbau automatisch startet
  • 5.0.15.11: Bugfix zu Version 5.0.15.10
  • 5.0.15.10: Automatische Verbindungsaufnahme bei Systemstart per default
  • 5.0.15.9: Deaktivierung der Privacy Control-Settings bei Programmende, Bugfix OpenVPN.exe (crashed), updated translations, Bugfix der Reportfunktion
  • 5.0.15.8: Schwerwiegender unerkannter Fehler während des Programmstarts bereinigt, Fehler im Textfeld im Bug-Report bereinigt
  • 5.0.15.7: Bindung an ausgewähltem Login-System
  • 5.0.15.6: Beta-Clients nutzt jetzt auch die Beta-API
  • 5.0.15.5: Update OpenSSL, sehr seltener Fehler gefixt, der dazu führte, dass eine Trennung nicht registriert wurde, Bug-Reportfunktion hinzugefügt
  • 5.0.15.4: Fehler bei der Erkennung beschädigter CA-Dateien bereinigt, Traffic-Grafik für ein- und ausgehende Verbindungen hinzugefügt, Möglichkeit hinzugefügt, Browser und OS innerhalb Privacy Control zu ändern

Offizielles Update CyberGhost VPN 5.0.15.14 für Windows

Ab sofort zum Download verfügbar: Offizielles Update auf CyberGhost 5.0.15.14.

Mit Version 5.0.15.12 flossen die letzten Änderungen der Betaversionen seit Version 5.0.15.7 in die offizielle Clientversion ein, darunter der automatische Aufruf des Standardbrowsers bei Verbindungsaufbau und die ab jetzt geltende Standard-Autostartfunktion, mit der die zuletzt genutzte Verbindung beim Systemstart wiederhergestellt wird. (Möchte ein Anwender dies nicht, muss die Funktion gezielt in den Einstellungen deaktiviert werden.) Das kurz darauf folgende Update auf 5.0.15.14 bereinigt einen Bug im Bandbreiten-Graph und aktualisiert die Übersetzungen.

Weitere Änderungen betreffen Fehlerbehebungen, die Erkennung von Problemen innerhalb der OpenVPN-Programmdatei und aktualisierte Übersetzungen. Auch erkennen die Einstellungen zur Privatsphäre jetzt das Herunterfahren des Systems korrekt.

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Das Update steht ab sofort zum Download auf der Homepage bereit; der automatische Patch beim Programmstart erfolgt zeitversetzt einen Tag später.

Alle Änderungen seit 5.0.15.7:

  • 5.0.15.14: Übersetzungen aktualisiert, Fehler im Bandbreiten-Graph (experimentell) beseitigt
  • 5.0.15.12: Option hinzugefügt, die den Standardbrowser bei Verbindungsaufbau automatisch startet
  • 5.0.15.11: Bugfix zu Version 5.0.15.10
  • 5.0.15.10: Automatische Verbindungsaufnahme bei Systemstart per default
  • 5.0.15.9: Deaktivierung der Privacy Control-Settings bei Programmende, Bugfix OpenVPN.exe (crashed), updated translations, Bugfix der Reportfunktion
  • 5.0.15.8: Schwerwiegender unerkannter Fehler während des Programmstarts bereinigt, Fehler im Textfeld im Bug-Report bereinigt

Sollte die aktuelle stabile Version zu Problemen im laufenden Betrieb führen, setze bitte den Support davon in Kenntnis oder hinterlasse einen Kommentar hier im Blog.

Mobile Datenschleuder: 5 einfache Regeln, wie du deine Daten auf Smartphones & Tablets schützt

Handys, Smartphones und Tablets regieren den Alltag und legen das Zepter nicht einmal dann aus der Hand, wenn gerade der Großteil aller beruflichen Kommunikation über den Desktop-PC verläuft. In dem Fall verweilen die mobilen Begleiter scheinbar inaktiv in der Schublade und werkeln im Hintergrund – dank Apps wie Pushbullet sowieso immer am Puls der Zeit … Verzeihung, des Datenstroms. Und piept der unverzichtbare Gefährte, weil die Zeit gekommen ist, fluchtartig das Büro für einen Termin zu verlassen, übernimmt er endgültig wieder das Ruder.

Das wissen auch die anderen, so gar nicht netten Zeitgenossen aus der Hacker- und digitalen Kriminellenszene. Bisher auf (Windows-) Desktoprechner fixiert, richten sie ihr Augenmerk stetig häufiger auf mobile Endgeräte; in erster Linie Android, aber auch die Konkurrenz aus dem Applelager ist nicht mehr so sicher, wie sie einmal galt. Ergebnis: Immer öfter schlüpfen immer mehr sensible Daten durch die runden Kanten der Smartphones und Tablets und gefährden Passwörter, Identitäten und am Ende das Geld der jeweiligen Besitzer. Außerordentlich hilfreich hierbei sind die Sorglosigkeit, mit denen Smartphonenutzer das Thema Sicherheit betrachten, und die Geräte selbst, da sie zwar außerordentlich fit für den alltäglichen Einsatz sind, aber wenig bis gar nicht, um Sicherheitsbedrohungen zu begegnen.

Was tun? Das gute Stück entsorgen und mit Facebook-Freunden und Kontakten via Post und Festnetz kommunizieren? Das dürfte sich zwar weniger aufwändig gestalten, als man jetzt meint, da man wahrscheinlich alle verlieren wird, aber es ist auch überhaupt nicht notwendig, vorausgesetzt, man beachtet die folgenden Sicherheitstipps erfahrener Technikexperten.

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Keine ominösen Apps downloaden

Ein Android-Betriebssystem ist von sich aus sicherer als beispielsweise Windows, alleine dadurch, dass es jede App in einer eigenen Umgebung ausführt und so Übergriffe auf das Gesamtsystem unterbindet. Auch das jeweilige  Ökosystem trägt zur Sicherheit bei, also der verwendete  Marketplace wie Googles Play Store oder Amazons App Store. Die Abgeschiedenheit vom Rest der Welt erlaubt eine rudimentäre Kontrolle über die Rechtschaffenheit einer App – auch wenn manches Mal der Eindruck entsteht, den Betreibern erscheinen nackte Tatsachen als größere Gefährdung als Mal- und Spyware.

Nur, leider, nützt einem beides wenig, wenn ein Anwender nicht im jeweiligen Store erhältliche oder teure Apps über APKs aus ominösen Quellen installiert. Dann verfügt man zwar für lau über eine komplette, unter Umständen teure Foto-Suite, aber möglicherweise auch über eine Schnüffel-Software, die sich ganz besonders über Bankdaten freut und weniger über die Schnappschüsse vom letzten Betriebsfest.

Aber Ungemach droht nicht nur von Fremd-Apps in Form von eindeutig kriminellen Zielen, sondern auch direkt im hauseigenen Store in Form von so etwas wie ‚Datenentzug‘, also die Sicherung von ‚Rechten‘ durch ansonsten kostenfreie Apps, mit denen diese die vorgefundenen privaten Daten zu Geld machen. Kaum zu glauben, aber selbst im Jahr 3 nach Snowden gibt es noch genügend Nutzer, die keinen der Schüsse gehört haben und immer noch gerne bereit sind, auch der 10.000-sten Taschenlampen-App im Gegenzug für einen leergelutschten Akku Zugriff auf alle Kontakt- und Telefondaten zu gewähren.

Die Grundregeln für einen souveränen Smartphone-Gebrauch sind deshalb:

  • Apps nur aus sicheren Quellen installieren und/oder das Zweithandy mit alternativer Identität zum Experimentier-Smartphone erklären, das dann zwar keine sensiblen Daten enthält, dafür aber alles andere, was irgendwie nach Bits und Bytes aussieht. Auf Zweit- und Drittgeräten lässt sich auch sehr gut mit Jailbreaks herumspielen, bevor man diese ‚in echt‘ auf sein Hauptgerät anwendet.
  • Apps auf deren Rechteanforderungen hin abtasten und lieber auf eine verzichten als in Kauf nehmen, dass sie einen ausspioniert. Auch die Sicherheitseinstellungen der praktischen Helfer sollten überprüft werden.
  • Kommentare zur Apps und deren Bewertungen durchlesen. Zwar sind in den Kommentarspalten oft auch Trolle und unter falscher Flagge segelnde Konkurrenten anzutreffen, aber sich wiederholende Vorwürfe deuten schon auf ernste Probleme mit der jeweiligen App hin.
  • Im Zweifel den Anbieter und Programmierer recherchieren hilft im Übrigen eher wenig. Angesehen davon, dass Hacker und Kriminelle nur selten als eingetragene ‚Hacker und Kriminelle Ltd‘ firmieren, sind es allzu oft die seriösesten Unternehmen, die dem Drang zur Spionage nicht widerstehen können.

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Backups & Updates fahren

Immer wieder gehört, immer wieder gerne vergessen oder zur Seite geschoben: Backups! Lege deshalb automatisch regelmäßige Backups an, so dass du im Ernstfall zu verschiedenen Versionen deines Systems zurückkehren kannst. Dies mag nicht gegen alles helfen, was dir oder deinem Phone Übles geschehen mag, aber zumindest hast du gute Chancen, eingenistete Plagegeister wieder loszuwerden.

Updates zu ignorieren ist ebenso selten eine gute Idee wie Backups aufzuschieben. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, beispielsweise weil kein WLAN in der Nähe ist und man nicht etliche 100 Megabyte durch die teure mobile Datenleitung jagen will, aber bei nächster Gelegenheit sollte man eine fällige Aktualisierung sofort nachholen. Updates stopfen Sicherheitslöcher – und wenn man schon auf den Gerätehersteller warten muss, bis dieser reagiert und ein Systemupdate anbietet, so sollte man die ungeschützte Zeit nicht auch noch durch eigene Untätigkeit verlängern.

Echte, gute Passwörter verwenden

Nein, ‚Passwort123456‘ ist kein besonders schlaues Passwort, auch wenn man jetzt denkt, dies sei so simpel, dass niemand ernsthaft annehmen kann, man benutze es. Man kann! Erstens verwenden Hacker Passworttabellen, die ganze Wörterbücher in Sekunden durchprobieren und zweitens finden sich diese ‚sicheren, weil so gewöhnlichen‘ Passwörter ganz oben auf der Liste.

Die Grundregeln für echte, gute Passwörter lauten deshalb:

  • Verwende lange Passwörter mit Sonderzeichen und Zahlen, die sich trotz ihrer Kompliziertheit gut merken lassen, bspw. die jeweils ersten Buchstaben samt Satzzeichen eines Satzes wie diesen: „Pofalla sagt: Die NSA-Affäre ist somit vom Tisch!“ Also als Passwort: „Ps:DN-AisvT!“. Zur Sicherheit fügst du noch Pofallas Geburtsjahr (1802) hinzu und Schwupps bist du mit „Ps:DN-AisvT!“1802 für 27 Quadrillionen Jahre auf der sicheren Seite.
  • Lasse dich nicht automatisch von deinem Browser einloggen und nutze stattdessen einen Passwortmanager wie KeePass oder Password Depot.

Delikate persönliche Daten außer Sichtweite bringen

Kein Witz: So mancher Mann fotografiert seinen Penis und jagt das preisverdächtige Foto des Jahres postwendend durch die Leitungen zur Freundin, zum Freund oder 4Chan. Das begeistert dann zwar nicht unbedingt den/die Freund(in), aber mit Sicherheit die NSA und praktisch alle, die Zugriff auf das jeweilige Gerät haben, also Arbeitskollegen, Zweit-Freund(in), Frau, BND (als NSA-Zuspieler) und potenziell jeden in einem öffentlichen WLAN. Auch muss man davon ausgehen, dass einem das gute Stück gestohlen werden kann (das Smartphone) und jemand das andere gute Stück (den Penis) ans Licht zerrt, so dass man(n) es sich besser dreimal überlegen sollte, was man wie permanent speichert und was nicht. Delikate Fotos gehören dann mindestens in passwortgeschützte ZIP-Dateien, Passwörter in Passwortmanager und keine PIN als Geburtstag oder anderes Datum in die Kontaktliste.

Die Grundregeln zum Schutz persönlicher Daten:

  • Passwortgeschützte ZIP-Dateien einrichten und persönliche Fotos sowie andere Dateien dort hinein verschieben
  • PIN-Code für den Zugriff auf das Gerät einrichten
  • Remote Locking einrichten, also die Möglichkeit, den Zugriff auf ein verlorenes oder gestohlenes Gerät aus der Ferne zu sperren
  • Data Wiping einrichten, also die Möglichkeit, sämtliche Daten, inklusive aller Willy-Pics, eines verlorenen oder gestohlenem Geräts aus der Ferne vernichten zu können
  • Das Feature zum Aufspüren des verlorenen oder gestohlenen Geräts aktivieren – allerdings muss man hier abwägen, denn zwangsläufig müssen zu diesem Zweck die Standortdienste aktiviert werden, womit man wiederum Datensammlern wie Google in die Hände spielt

VPN besorgen, einrichten & seinen Job machen lassen

Internet-Cafés, Coffee Shops, Flughäfen, Shopping Malls, Bahnhöfe und Touristenzentren werden zusehends mit kostenfreiem Wi-Fi aufgerüstet – zumindest bis die neue deutsche Vorratsdatenspeicherung auch hier der Internetförderung im Land weitere Steine ans Bein nagelt. Bis dahin aber sind diese Stätten nicht nur Orte der Freude, sondern auch angestammtes Territorium für Hacker und Script-Kiddies, und während der eine noch völlig entspannt im Hier und Jetzt seine Facebook-Postings absetzt und am Kaffee nippt, zieht der ebenso entspannte Nachbar drei Tische weiter gerade dessen Passwörter, Nacktfotos und Bankdaten ab.

Warum? Weil er es kann, weil sich die entsprechenden Programme selbst von Analphabeten bedienen lassen, weil er ein Lump ist und weil ihn dein Gerät weit offen einlädt.

Mit einem VPN ist allerdings Schluss mit Lustig, zumindest für den Hacker auf der anderen Seite. Ein VPN verschlüsselt alle von einem Gerät ein- und ausgehende Daten, so dass Passwörter, Fotos und Kontaktdaten genau dort ankommen, wo sie hin sollen – und nur dort, denn ein Abgreifen ist unmöglich.

Die Grundregeln zur Auswahl eines geeigneten VPNs:

  • Es muss vertrauenswürdig sein und weder Inhalte noch Verkehrsdaten loggen und abspeichern (also CyberGhost)
  • Es sollte einen Client haben und absolut easy zu bedienen sein (also CyberGhost)
  • Es sollte die Konfiguration nativer Protokolle erlauben (CyberGhost)
  • Es sollte nicht mehr kosten als ein Kaffeebesuch bei Starbucks, der ja geschützt werden soll (also CyberGhost)

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