Tag - VPN

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Servernews für Mai 2016
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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows
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Netflix b(l)ockt – und was man dagegen machen kann
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Was will das FBI von Apple?
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CyberGhost-VPN-Transparenzbericht für 2015
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Ende-zu-Ende-verschlüsselt surfen mit HTTPS
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C’t-VPN-Test: Doppel-Plus für CyberGhost
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10 Tipps für sicheres Online-Shopping
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Bares sparen mit CyberGhost VPN: Abmahnern begegnen, mobile Datenraten schonen und Online-Kaufhäuser austricksen
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IP-Leak durch Port Forwarding: Ist CyberGhost betroffen?

Servernews für Mai 2016

Ab sofort stehen euch sieben neue Server mit jeweils drei Instanzen in Frankreich und der Ukraine zur Verfügung:

  • 3 neue Free Server in Paris (insgesamt 9 Instanzen)
  • 2 neue Premium-Server in Paris (insgesamt 6 Instanzen)
  • 2 neue Premium-Server in Kiev (insgesamt 6 Instanzen)

Ein weiterer Kiev-Server wird ebenfalls in Kürze online geschaltet.

Eine Liste aller aktiven Server findet ihr wie üblich unter  https://www.cyberghostvpn.com/de_de/server.

So ändert ihr manuell einen Server

Möchtest du einen der neuen Server direkt anwählen, klicke im Client unten links auf die Schaltfläche ‚Simulierte IP-Adresse‘ und wähle den jeweiligen Server aus.

Klickst du vorher auf ‘Simuliertes Land’ und wählst dort das gewünschte Land, engst du die Auswahl übrigens von vornherein ein und musst nicht durch die komplette Liste scrollen.

Hinweis: Je nach Abonnement (Free, Premium, Premium Plus, Special Edition, Promotion) stehen unter Umständen nicht alle Länder/Standorte zur Verfügung.

Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows

Viele Monate harter Arbeit liegen hinter uns, jetzt ist es geschafft. Nahezu punktgenau im Zeitplan (nein, nicht wirklich ;-)), aber auf den Punkt gebracht, was die Wünsche der Anwender betrifft: CyberGhost 6 ist in die Betaphase eingetreten.

Zugegeben, es war eine Herausforderung, ein VPN-Produkt zu gestalten, das sowohl den Bedürfnissen von Anfängern wie auch fortgeschrittenen Nutzern entgegenkommt, aber wir glauben, es ist uns recht gut gelungen, alle unterschiedliche Einsatzzwecke eines VPNs zu bedienen und trotzdem die verschiedenen Welten von Normalanwendern und Power-Usern unter einen Hut zu bringen. Mit Platz für alle: Jene, die ‚nur‘ ungestört im Internet surfen möchten, ohne dabei durch die Bank weg ausspioniert zu werden, andere, die primär ihre Internetverbindungen in offenen Netzwerken (Hotspots) schützen wollen, Nutzer in Ländern, die von willkürlicher Zensur betroffen sind, und jene, die auch im Urlaub nicht auf ihre Lieblingssendung verzichten wollen.

Alles wird abgedeckt von CyberGhost 6, vollautomatisch mit immer den idealen Server- und Schutzeinstellungen oder manuell einstellbar für User, die es gewohnt sind, VPN-Verbindungen von Hand zu konfigurieren.

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30% schneller, 80% weniger Ressourcenverbrauch

Während bei CyberGhost 5 Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript sowie Komponenten des Internet Explorers für die Visualisierung den Ton angaben, kommt die 6 nativ programmiert daher. Das Resultat ist ein Verzicht auf die Möglichkeit, Änderungen schnell zu implementieren, aber auch auf die Mankos, die mit Microsofts Internet Explorer einhergingen. Viele Anwender mit defekten Explorer-Installationen werden es uns danken. Als Bonus startet die App spürbar schneller und spart bis zu 80 % Ressourcen ein.

Unglaublich einfach

Als VPN-Einsteiger beschäftigt man sich in der Regel eher unwillig mit Begriffen wie ‚DNS-Leak-Protection‘, ‚Internet Kill-Switch‘, und ‚VPN-Server‘. Im Gegenteil, ist man doch zufrieden damit, dass ein VPN-Dienst im Hintergrund läuft und verlässlich seinen Dienst macht. Die neuen sechs vordefinierten Profile tragen dem Rechnung und stellen mit nur einem Klick die jeweils zum Einsatzzweck passende ideale VPN-Verbindung her, optimale Sicherheit inklusive. IPv6- und DNS-Leak-Protection sowie der KillSwitch sind dabei natürlich Selbstverständlichkeiten, die man nicht mehr explizit erwähnen muss.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert man alle Schutzfunktionen der Software auf Schlag und startet bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, vollautomatisch und im Inkognito Modus.

Inhalte entsperren

Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Wähle aus einer Vielzahl von Streaming-Anbietern und CyberGhost konfiguriert die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und stellt auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung her.

Anonym downloaden

Downloader sind eine eigene Gattung Internet-Bewohner – mit eigenen Ansprüchen und eigenen Wünschen. Dieses Profil wählt daher einen VPN-Server, der sowohl für hohe Datenmengen als auch P2P-Datenverkehr optimiert ist. Besser noch, denn auf Wunsch lädt sich dein bevorzugter Download-Manager gleich mit – oder umgekehrt startet dein Downloadmanager die richtige CyberGhost-Verbindung. Noch ist die Liste unterstützter Download-Manager relativ klein, mit deiner Hilfe wird sie aber schnell anwachsen.

Anti-Zensur

Hierzulande nicht so von Gewicht, andernorts jedoch sehr viel mehr: Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos, Dokumente und mehr. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und Verbindung zu einem VPN-Server in einem freiheitlichen Land herstellt. Mit dem Ziel, Twitter, Facebook, YouTube und andere zensierte Websites jederzeit zugänglich zu machen.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, jedes Profil lässt sich direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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App Protection

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden können? Kein Problem mit der neuen ‚App Protection‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Programmdatei ausgeführt wird. Die Ausführung des Programms wird dabei verzögert, bis das gewählte Profil aktiviert ist, so dass auch im Vorfeld keine Daten entfleuchen können.

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CYBERGHOST 6 BETA JETZT DOWNLOADEN!

PS: Möchtest du an der Diskussion zur Beta teilnehmen und/oder deinen Erfahrungsbericht loswerden, melde dich im Beta-Board an: https://community.cyberghostvpn.com/. Wir freuen uns auf dein Feedback!

Netflix b(l)ockt – und was man dagegen machen kann

Als Netflix verkündete, man wolle verstärkt global expandieren, freute sich die Film- und Seriengemeinde noch. Als aber klar wurde, dass das Unternehmen dafür die regionale Verfügbarkeit von Inhalten sogar bei eigenen Produktionen einschränken und zu diesem Zweck VPN-Dienste sperren wolle, war sehr schnell Schluss mit Lustig.

Mittlerweile ist klar, dass es Netflix Ernst mit der Umsetzung ist und eine Bastion nach der anderen fällt. Waren es zunächst nur vereinzelte Server, die erkannt und blockiert wurden, weiteten sich die Maßnahmen schrittweise aus und heute steht bereits die Mehrzahl aller Server aller VPN-Dienst auf dem Index. Betroffen ist auch CyberGhost und viele Anwendern stellen sich deshalb die Frage, ob man trotz der zweifellos kompromisslosen Offensive seitens des Streamingdienstes etwas tun könne? Man kann.

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Was will das FBI von Apple?

In den vergangenen Tagen war viel davon zu lesen, wie sich Teile der US-IT-Wirtschaft gegen die Spionagepläne der US-Regierung wehren – ausgelöst durch Apples Weigerung, das Telefon eines Tatverdächtigen zu hacken und zukünftig Hintertüren für Geheimdienste einzubauen. Aber was genau ist es eigentlich, das von Apple verlangt wird? Und warum ist es so wichtig, dass das Unternehmen widersteht? Auch hinsichtlich VPNs …

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Zunächst einmal: Zum ersten Mal in der Geschichte fordert die Regierung ein Unternehmen nicht einfach nur zur Unterstützung bei der Aufklärung einer Straftat auf, wogegen niemand wirklich etwas vorzutragen hätte, sondern verlangt öffentlich, dass Apple für seine Geräte eine komplett neue Software entwickele, die dessen hauseigene Sicherheitsfunktionen überflüssig werden ließe. Sicherheitsfunktionen, die jeden Apple-Anwender betreffen und jeden, der mit einem Apple-Anwender kommuniziert, und die essenziell sind, digitale Straftaten zu verhindern. Unterm Strich will man das Unternehmen dazu zwingen, einen Master-Schlüssel anzufertigen, mit dem jedes einzelne iOS-Gerät aufgeschlossen werden kann.

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CyberGhost-VPN-Transparenzbericht für 2015

Der aktuelle Transparenzbericht enthält die neuesten Zahlen von 2015 über Art und Menge der Anfragen durch Strafverfolgungsbehörden, Polizeidienststellen, Website-Betreibern, Privatpersonen und Rechtsanwaltskanzleien zur Aufdeckung anonymisierter Nutzeridentitäten. Ebenfalls an Bord: Vergleiche zu älteren Daten und Bezüge zu sicherheitsrelevanten Ereignissen für erste Trendanalysen hinsichtlich einer zunehmenden Sensibilisierung gegenüber Einbrüchen in die Online-Privatsphäre und der Datensicherheit.

Wie in den Vorjahren lassen sich die weltweiten Abfragen drei Hauptkategorien zuordnen: DMCA-Beschwerden, polizeiliche Anfragen und Beschwerden über Malware-Aktivitäten.

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Ende-zu-Ende-verschlüsselt surfen mit HTTPS

Sicher surfen mit HTTPS: Immer eine gute Maßnahme für das nötige Plus an Online-Sicherheit.

Die durchgängige Nutzung von HTTPS-Webseiten senkt die Gefahr, wichtige Daten an Hacker, Cyberkriminelle oder Geheimdienste zu verlieren. Und das Beste: Es ist eine einfache Maßnahme, die jeder sofort ergreifen kann. Die Technik ist längst fester und erprobter Bestandteil des Internets und lässt sich quasi mit nur einem Buchstaben aktivieren: mit einem kleinen ‚s‘, das man in die Webadresse einfügt, die man besuchen will. Dies kann manuell geschehen, indem man jede einzelne Adresse komplett in die Browser-Adresszeile eingibt, oder automatisiert, indem man es CyberGhost überlässt, den richtigen Weg einzuschlagen.

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C’t-VPN-Test: Doppel-Plus für CyberGhost

VPN-Reviews und -Vergleichstests gibt es im Internet wie Sand am Meer, einige davon aufrichtig, andere mehr oder weniger sorgfältig um Klicks buhlend und wieder andere von VPN-Anbietern selbst oder ihren Affiliates zusammengebastelt. Damit lebt die Branche und die Kunden und wer mit wachem Blick das Internet durchforstet, lernt auch schnell, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Richtig gefreut hat uns aber der VPN-Vergleichstest in der letzten c’t (Heft 3/2016) vom heise-Verlag. Und wer, wie wir, mit der c’t als kompetentes und seriöses Leitmedium in der IT-Welt aufgewachsen ist, kann die Freude bestimmt verstehen, dass CyberGhost als einziger Anbieter mit Doppel-Plus bei Funktionsumfang und Handhabung hervorgeht und auch sonst ein exzellentes Ergebnis abliefert.

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10 Tipps für sicheres Online-Shopping

Online-Shopping ist überaus praktisch: Keine Parkplatzsuche, keine Hektik, keine mürrischen Verkäufer – und wenn etwas nicht gefällt, schickt man es einfach zurück. Aber so praktisch es ist, man sollte niemals Sicherheit für Bequemlichkeit eintauschen, schon gar nicht in finanziellen Angelegenheiten.

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Deshalb hier die grundlegendsten Regeln für ein sicheres Online-Vergnügen ohne Katerstimmung:

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Bares sparen mit CyberGhost VPN: Abmahnern begegnen, mobile Datenraten schonen und Online-Kaufhäuser austricksen

Ein VPN ist Gold wert, nicht nur, wenn es darum geht, seine Lieblings-Serien im Original und bei Erstausstrahlung zu genießen, den Geheimdiensten ein Schnippchen zu schlagen und unheilvollen Persönlichkeitsanalysen einen Riegel vorzuschieben. Quasi als Dreingabe ist es eine gute Investition für Sparfüchse: Es hält Abmahnanwälte auf Abstand, hilft, die Kosten für den mobilen Datenverbrauch zu senken und unterstützt Preisbewusste dabei, die Preisgestaltung im Internet zu den eigenen Gunsten zu verschieben. Im Fall von CyberGhost auch, ohne selbst ein spürbarer Kostenfaktor zu werden – wie jüngst die PC-Go eindrucksvoll in einem VPN-Vergleichstest feststellte und CyberGhost zum Preis/Leistungssieger kürte.

Abmahnwellen

Abmahnung im Internet ist Volkssport. Konkurrenten verklagen ihre Mitbewerber wegen Fehler im Impressum oder dem Webshop, Fotografen und andere Medienschaffende die Anwender von Facebook wegen der Verwendung von geschützten Werken und über allen thronen die Verwerter von Musik und Filmen, die ganze Heerscharen von Anwälten das Internet nach Downloadern und Streamingfans durchforsten lassen. Dass dabei nicht immer die Einhaltung des Rechts im Vordergrund steht, ist ein offenes Geheimnis. Oft scheint es mehr um die Erschließung steter Einnahmequellen zu gehen – und dabei bleibt auch schon mal die gebotene Sorgfalt bei der Verfolgung vermeintlicher Straftaten auf der Strecke. Dann interessiert es niemanden, ob ein angeblicher Dateien-Sharer zum Zeitpunkt der Erhebung nachweislich im Urlaub oder der Anschluss nicht einmal funktionstüchtig war. Ganz davon zu schweigen, dass eigentlich legale Angebote kurzerhand für illegal erklärt werden, wie im Redtube-Skandal, und für die meisten Anwender Erlaubtes von Unerlaubtem schlichtweg nicht zu unterscheiden ist, wenn ein Angebot nahezu perfekt seriös daherkommt.

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Mit einem VPN geht man dem Risiko von vornherein aus dem Weg, unschuldig zu hohen Geldstrafen verurteilt zu werden. Die eigene IP-Adresse, mit dessen Hilfe Abmahner die Identitäten vermeintlicher Schwarzseher aufdecken, wird im VPN-Netz verborgen und durch eine unverfängliche ersetzt. Verfolgt der jeweilige Anbieter obendrein eine No-Logs-Politik muss der falsche Klick auf einen betrügerischen Link dann nicht mehr zwangsläufig zu einem finanziellen Fiasko führen und man kann unbesorgt das Internet genießen.

Mobile Datenschleuder

Mobilfunkanbieter versuchen mit vielen Tricks, ihren Kunden das Geld aus den Taschen zu locken. Einer davon: Datenflats, die viel versprechen, aber nur einen Bruchteil davon halten, so dass man schon am fünften Tag auf Analogmodemgeschwindigkeit herabgestuft wird, weil die vollmundig angepriesene Mega-Datenrate von einem Gigabyte dank immensem Werbeaufkommens in Bild und Ton schneller erreicht wird, als eigentlich gedacht.

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Kann ein VPN hier helfen? Nicht unbedingt und auch nicht jedes. CyberGhost VPN hingegen schon. Zum einen sorgen leistungsfähige Werbefilter dafür, dass nur ein Bruchteil der Bandbreite-fressenden Daten zum Gerät des Anwenders gelangen, zum anderen werden alle Daten auf Wunsch vor der Übertragung kostengünstig eingedampft, so dass man hier gleich doppelt spart.

Ungünstige Preisgestaltung im Internet

Ein Produkt. Ein Anbieter. Ein Internet. Aber auch ein Preis? Pustekuchen, denn beim Shoppen online bekommt es der Verbraucher heutzutage mit Preiskalkulationen zu tun, die das vermeintliche Schnäppchenparadies der Vergangenheit zur Geldfalle umgebaut haben und von denen das Kaufhaus in der Innenstadt nur träumen kann. Während dort niemand weiß, wer du bist und wie du tickst, haben dich moderne Methoden der Persönlichkeitsanalyse und des Verhaltenstrackings längst zum gläsernen Verbraucher verwandelt, dem man Preisschilder gekonnt auf den Leib schneidert. Bei maximalem Gewinn, selbstverständlich.

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Im Internet wissen Verkäufer sehr genau, wer du bist – und wie sie dieses Wissen für sich anwenden, so dass du am Ende nicht nur mit einem volleren Warenkorb als geplant zur Kasse schlenderst, das schafft der Supermarkt um die Ecke ebenso, sondern auch noch mit dem bei dir maximal möglichen Preis bezahlst. Das ist neu und kaum ein Anwender hat sich bislang hierauf eingestellt.

So ist es durchaus bequem, wenn Amazon weiß, wofür du dich interessierst. Das sorgt dafür, dass es immer etwas zu entdecken gibt und man muss nicht mühselig selbst auf Entdeckungstour gehen. Dumm nur, dass Amazon gleichzeitig auch weiß, dass du gerne bereit bist, einen höheren Preis für Sachen zu bezahlen, die dich interessieren. Moderne Händler wissen, wo wir wohnen, wie zahlungskräftig die Nachbarschaft ist, welche Produkte wir uns wie lange und wie oft angeschaut haben, ob wir zurückkehren, ob wir Donnerstags eher bereit sind, mehr Geld auszugeben als Montags, ob es bei uns gerade regnet oder die Sonne scheint – und sie sind in der Lage, den Preis für ein Produkt in Sekundenschnelle anzupassen.

Du hast ein iPad oder iPhone? Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du eher bereit bist, auch höhere Preise zu akzeptieren. Wundere dich also nicht, dass du auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für deine Frau mehrheitlich die teuren Produkte einer Kategorie präsentiert bekommst. Umgekehrt muss es dich auch nicht wundern, wenn du während einer Google-Preisvergleichssuche günstigere Angebote erhältst, weil die Anbieter dann der Meinung sind, dass sie es mit einem Sparfuchs zu tun haben.

Was heißt das unterm Strich: Deine Daten sind Geld wert – nur leider nicht für dich. Im Gegenteil, denn je mehr Verkäufer über dich wissen, desto teurer wird es für dich. Zeit also für Gegenmaßnahmen. Mit CyberGhosts neuem Trackingblocker verwischt du deine Spuren im Netz, während der VPN deinen Standort verschleiert. Dann noch regelmäßig die Cookies gelöscht und immer einen Preisvergleich aufgesucht und schon ist das nächste Geburtstagsgeschenk gesichert.

IP-Leak durch Port Forwarding: Ist CyberGhost betroffen?

Seit einigen Wochen sorgt eine Meldung über mögliche Datenlecks bei VPN-Providern für Unruhe, darunter auch einige sehr bekannte Anbieter. Die Meldung besagt, dass eine IP-Adresse durch einen sogenannten ‚Port Fail‘ einem Angreifer in die Hände fallen könnte – was der Wahrheit entspricht, wenn 1) ein Anbieter ‚Port Forwarding‘ (Portweiterleitung) anbietet (wird oft genutzt für P2P/Torrent-Traffic) und 2) keinen Schutz gegen diese spezielle Attacke bereit stellt. Das Wichtigste hierbei vorweg: CyberGhost bot aus Sicherheitsgründen noch nie Port Forwarding an und verwendet diese Technik auch heute nicht.

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Das Gemeine an Port Fails ist, dass die Lücke alle Anwender eines Anbieters betrifft, unabhängig davon, ob sie selbst Port Forwarding nutzen oder nicht. Einem Test des VPN-Anbieters ‚Perfect Privacy‘ zufolge, der behauptet, dass von 9 untersuchten beliebten VPN-Diensten fünf die Lücke aufweisen, muss ein Angreifer nur den gleichen VPN nutzen wie sein Opfer. Dann reicht das Aufspüren der VPN-IP-Adresse und das Einrichten von Port Forwarding durch den Angreifer.  Auf diese Weise lassen sich die realen IP-Adressen aller Anwender entblößen, die zeitgleich denselben VPN-Exitserver verwenden wie der Angreifer. Diese Lücke entsteht auch bei der Verwendung nativer VPN-Protokolle wie L2TP, IPSec, PPTP, OpenVPN usw. und ist unabhängig vom Betriebssystem des Opfers.

CyberGhost ist sicher

CyberGhost verzichtet seit Jahren aus Sicherheitsgründen auf Port Forwarding, auch wenn dies sehr oft von Anwendern angefragt wurde, um bspw. Torrent-Traffic zu verbessern oder auch aus vermeintlichen Anonymisierungsgründen. Der Dienst ist daher von dem IP-Leak durch Port-Fail-Angriffe nicht betroffen.

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