Tag - WLAN

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Achtung, Gefahr: Freies WLAN in Sicht
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So minimierst du Risiken bei Kreditkartenmissbrauch durch Distributed Guessing-Attacken
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8 gute CyberGhost-Gründe für echte Gamer
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Mit CyberGhost nach Rio
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Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?
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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App
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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows
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Ende-zu-Ende-verschlüsselt surfen mit HTTPS
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10 Tipps für sicheres Online-Shopping
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Mobile Datenschleuder: 5 einfache Regeln, wie du deine Daten auf Smartphones & Tablets schützt

Achtung, Gefahr: Freies WLAN in Sicht

Kennst du das? Du sitzt bei Starbucks, holst dein Smartphone raus, scannst nach WLANs, loggst dich ein und fragst dich anschließend, wer sich denn wohl noch so alles im gleichen Netz herumtreibt. Der Nerd in der Ecke, dessen Finger aberwitzige Kong-Fu-Kreise über den Touchscreen ziehen? Ganz bestimmt. Die dauerlächelnde Studentin, die von ihrem langweiligen Date zum Bildschirm wechselt und zurück? Wohl auch. Und der mittelältere Herr mit wuchtigem Laptop, der wahrscheinlich noch mit Windows XP unterwegs ist? Beängstigenderweise ebenfalls, wahrscheinlich sogar seit Ewigkeiten ohne Sicherheitspatches.

So richtig gute Gefühle hinsichtlich PayPal, Kreditkarte und andere sensible Daten kommen dabei natürlich kaum auf und selbst E-Mails mag man nur widerwillig absenden. Eher im Gegenteil, man fühlt sich beobachtet, ausspioniert und gefährdet.

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So minimierst du Risiken bei Kreditkartenmissbrauch durch Distributed Guessing-Attacken

Du nutzt Visa-Kreditkarten oder EC-Karten zum schnellen Online-Einkauf und kannst dich eines mulmigen Gefühls nicht erwehren, obwohl du alle üblichen Sicherheitsmaßnahmen im Auge hast?

Zu Recht, denn trotz regelmäßiger System- und Software-Updates, trotz aktueller Virenscanner, trotz sicherer Verbindungen zu SSL-Seiten und obwohl du streng darauf achtest, dich nach einem Einkauf abzumelden und alle Cookies zu löschen, ist es möglich, auf deine Kosten einkaufen zu gehen. Selbst ohne jedwede Informationen über deine Karte.

Wie ist dies möglich?

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8 gute CyberGhost-Gründe für echte Gamer

Auch wenn das Leben gerade gut läuft – es kann immer ein Upgrade vertragen. Auch das Gamer-Leben, das bekanntlich nicht nur aus Spaß und Leidenschaft besteht, sondern zuweilen auch aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden. Steine, von denen CyberGhost acht mit Leichtigkeit aus dem Weg räumen kann …:

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Mit CyberGhost nach Rio

CyberGhost macht das Sportereignis das Jahres in Rio de Janeiro zum Dauerbrenner des Sommers für Reisende und Daheimgebliebene

So bleibt ihr am Ball

Bereit für den sportiven Overkill 2016? Die große Eröffnungsfeier liegt seit dem 5. August hinter uns, die ersten Medaillen sind verteilt, leider auch die ersten Knochen gebrochen, und der geschäftsführende Präsident des Landes musste einsehen, welche Siegerehrung ihm zugedacht ist. Was aber bleibt, sind die spannenden Kämpfe der nächsten Tage:

Egal, ob du dich im Lande des berühmtesten Sandstrands aufhältst, Übertragungen aber in deiner Muttersprache genießen möchtest, oder ob du in einem Land lebst, das Websites für die Dauer der Spiele ins Abseits schießt, weil sie Ereignisse übertragen könnten, die sonst nur für zahlungskräftige Abonnenten zugänglich sind: CyberGhost hat die passende Lösung für dich.

Am schnellsten zum Ziel kommst du mit dem neuen Cyberghost 6 und dessen Streaming-Premium-Feature. Es bringt dich stehenden Fußes zu deiner favorisierten Plattform. Für den gesamten Zeitraum der sommerlichen Megaspiele findest du von uns ausgewählte Websites, die die Wettbewerbe in verschiedenen Ländern ausstrahlen. Du kannst unter mehreren offiziellen Betreibern auswählen, die in deinem Land berichten – oder auf die Konkurrenz in der Sprache deiner Wahl ausweichen.

Mit CyberGhost nach Rio: Für Reisende und Daheimgebliebene http://s.cgvpn.net/ux Click to Tweet

Hier eine Auswahl der wichtigsten Sender mit den Startzeiten verschiedener Disziplinen, worunter wohl auch deine Lieblings-Sportart zu finden sein wird:

  • UK: BBC One
  • Frankreich: Canal+ oder France TV sports
  • Rumänien: TVR+
  • USA: NBC  (also Spanish version)
  • Deutschland: ARD

So verliert ihr ihn nicht

Falls du zu den Glücklichen gehörst, die direkt vor Ort sein dürfen, hier ein paar Tipps, wie dir CyberGhost den Aufenthalt verschönern, sprich: absichern, kann.

Öffentliche WLANs in fremden Ländern sind gern besucht, um die Lieben daheim mit Fotos, Grüßen und Videos vom Trip zu verwöhnen. Wobei auch der eine oder andere wichtige  Geschäftsbrief mit dabei ist. Leider sind solche Hotspots aber auch nicht ungefährlich, sondern im Gegenteil extrem leicht zu hacken; ein Profi benötigt kaum mehr als eine Minute, um sich Zugang zu verschaffen und nach lohnenswerten Opfern Ausschau zu halten. Ein kurzer Augenblick und deine Kreditkarten- und andere wichtige Daten finden Eingang in Rechner, in denen du sie überhaupt nicht gerne siehst.

CyberGhost setzt dem seine militärisch starke Verschlüsselung entgegen, die ein Ausspähen un möglich macht. Mit der App für Windows, Android oder iOS ausgerüstet, erkennt dein Gerät dann WLAN-Netze automatisch für dich und spannt auf Wunsch sofort seinen Schutzschirm auf, noch bevor auch nur das kleinste Datenzipfelchen den Benutzer wechseln kann.

Du findest deine passende CyberGhost-Version hier: https://www.cyberghostvpn.com/de_de/herunterladen

Welche Risiken birgt die Post-Störerhaftung-Ära?

Deutschland rüstet auf: Nach Jahren des digitalen Hinterwäldler-Daseins und des Postkutschen-Protektionismus‘ stellt die Nation das weltweit einzigartige Konstrukt ‚Störerhaftung‘ zur Disposition und will zumindest die gröbsten Stolpersteine bei der Einrichtung flächendeckender WLANs aus dem Weg räumen. Wie in anderen Ländern sollen mobile Internetverbindungen zur Selbstverständlichkeit im öffentlichen Raum werden – und für viele stellt sich da die Frage: „Sind meine Daten in diesen Netzen eigentlich sicher?“

Die kurze Antwort: Nein!

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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App

Es ist an der Zeit, deine iOS-Online-Erfahrung auf einen neuen Level zu heben: einen sicheren. Mit der neuen CyberGhost iOS 6 App geschieht dies automatisch – und auf eine mega-coole Art richtig sexy.

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Die neue VPN-App von CyberGhost stellt auf Apple-Geräten ein zuverlässiges Anonymisierungs-Tool zur Verfügung, die dich sicher ins nächste WLAN bringt, gleichzeitig nervende Werbung blockiert, Online-Tracking verhindert, Streaming-Sites freischaltet und deinen mobilen Datentarif schont. Ein paar Sachen davon kann auch die Konkurrenz, keine Frage, aber weder so gekonnt noch so beherzt und konsequent. Denn, Hand aufs Herz: Was nützt ein (fast) kostenfreier VPN, der Werbung blockiert und Tracking erschwert, wenn der Betreiber selbst sich herausnimmt, Dritt-Werbung zu schalten und das Surfverhalten aufzuzeichnen?

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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows

Viele Monate harter Arbeit liegen hinter uns, jetzt ist es geschafft. Nahezu punktgenau im Zeitplan (nein, nicht wirklich ;-)), aber auf den Punkt gebracht, was die Wünsche der Anwender betrifft: CyberGhost 6 ist in die Betaphase eingetreten.

Zugegeben, es war eine Herausforderung, ein VPN-Produkt zu gestalten, das sowohl den Bedürfnissen von Anfängern wie auch fortgeschrittenen Nutzern entgegenkommt, aber wir glauben, es ist uns recht gut gelungen, alle unterschiedliche Einsatzzwecke eines VPNs zu bedienen und trotzdem die verschiedenen Welten von Normalanwendern und Power-Usern unter einen Hut zu bringen. Mit Platz für alle: Jene, die ‚nur‘ ungestört im Internet surfen möchten, ohne dabei durch die Bank weg ausspioniert zu werden, andere, die primär ihre Internetverbindungen in offenen Netzwerken (Hotspots) schützen wollen, Nutzer in Ländern, die von willkürlicher Zensur betroffen sind, und jene, die auch im Urlaub nicht auf ihre Lieblingssendung verzichten wollen.

Alles wird abgedeckt von CyberGhost 6, vollautomatisch mit immer den idealen Server- und Schutzeinstellungen oder manuell einstellbar für User, die es gewohnt sind, VPN-Verbindungen von Hand zu konfigurieren.

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30% schneller, 80% weniger Ressourcenverbrauch

Während bei CyberGhost 5 Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript sowie Komponenten des Internet Explorers für die Visualisierung den Ton angaben, kommt die 6 nativ programmiert daher. Das Resultat ist ein Verzicht auf die Möglichkeit, Änderungen schnell zu implementieren, aber auch auf die Mankos, die mit Microsofts Internet Explorer einhergingen. Viele Anwender mit defekten Explorer-Installationen werden es uns danken. Als Bonus startet die App spürbar schneller und spart bis zu 80 % Ressourcen ein.

Unglaublich einfach

Als VPN-Einsteiger beschäftigt man sich in der Regel eher unwillig mit Begriffen wie ‚DNS-Leak-Protection‘, ‚Internet Kill-Switch‘, und ‚VPN-Server‘. Im Gegenteil, ist man doch zufrieden damit, dass ein VPN-Dienst im Hintergrund läuft und verlässlich seinen Dienst macht. Die neuen sechs vordefinierten Profile tragen dem Rechnung und stellen mit nur einem Klick die jeweils zum Einsatzzweck passende ideale VPN-Verbindung her, optimale Sicherheit inklusive. IPv6- und DNS-Leak-Protection sowie der KillSwitch sind dabei natürlich Selbstverständlichkeiten, die man nicht mehr explizit erwähnen muss.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert man alle Schutzfunktionen der Software auf Schlag und startet bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, vollautomatisch und im Inkognito Modus.

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Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Wähle aus einer Vielzahl von Streaming-Anbietern und CyberGhost konfiguriert die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und stellt auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung her.

Anonym downloaden

Downloader sind eine eigene Gattung Internet-Bewohner – mit eigenen Ansprüchen und eigenen Wünschen. Dieses Profil wählt daher einen VPN-Server, der sowohl für hohe Datenmengen als auch P2P-Datenverkehr optimiert ist. Besser noch, denn auf Wunsch lädt sich dein bevorzugter Download-Manager gleich mit – oder umgekehrt startet dein Downloadmanager die richtige CyberGhost-Verbindung. Noch ist die Liste unterstützter Download-Manager relativ klein, mit deiner Hilfe wird sie aber schnell anwachsen.

Anti-Zensur

Hierzulande nicht so von Gewicht, andernorts jedoch sehr viel mehr: Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos, Dokumente und mehr. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und Verbindung zu einem VPN-Server in einem freiheitlichen Land herstellt. Mit dem Ziel, Twitter, Facebook, YouTube und andere zensierte Websites jederzeit zugänglich zu machen.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, jedes Profil lässt sich direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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App Protection

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden können? Kein Problem mit der neuen ‚App Protection‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Programmdatei ausgeführt wird. Die Ausführung des Programms wird dabei verzögert, bis das gewählte Profil aktiviert ist, so dass auch im Vorfeld keine Daten entfleuchen können.

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CYBERGHOST 6 BETA JETZT DOWNLOADEN!

PS: Möchtest du an der Diskussion zur Beta teilnehmen und/oder deinen Erfahrungsbericht loswerden, melde dich im Beta-Board an: https://community.cyberghostvpn.com/. Wir freuen uns auf dein Feedback!

Ende-zu-Ende-verschlüsselt surfen mit HTTPS

Sicher surfen mit HTTPS: Immer eine gute Maßnahme für das nötige Plus an Online-Sicherheit.

Die durchgängige Nutzung von HTTPS-Webseiten senkt die Gefahr, wichtige Daten an Hacker, Cyberkriminelle oder Geheimdienste zu verlieren. Und das Beste: Es ist eine einfache Maßnahme, die jeder sofort ergreifen kann. Die Technik ist längst fester und erprobter Bestandteil des Internets und lässt sich quasi mit nur einem Buchstaben aktivieren: mit einem kleinen ‚s‘, das man in die Webadresse einfügt, die man besuchen will. Dies kann manuell geschehen, indem man jede einzelne Adresse komplett in die Browser-Adresszeile eingibt, oder automatisiert, indem man es CyberGhost überlässt, den richtigen Weg einzuschlagen.

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10 Tipps für sicheres Online-Shopping

Online-Shopping ist überaus praktisch: Keine Parkplatzsuche, keine Hektik, keine mürrischen Verkäufer – und wenn etwas nicht gefällt, schickt man es einfach zurück. Aber so praktisch es ist, man sollte niemals Sicherheit für Bequemlichkeit eintauschen, schon gar nicht in finanziellen Angelegenheiten.

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Deshalb hier die grundlegendsten Regeln für ein sicheres Online-Vergnügen ohne Katerstimmung:

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Mobile Datenschleuder: 5 einfache Regeln, wie du deine Daten auf Smartphones & Tablets schützt

Handys, Smartphones und Tablets regieren den Alltag und legen das Zepter nicht einmal dann aus der Hand, wenn gerade der Großteil aller beruflichen Kommunikation über den Desktop-PC verläuft. In dem Fall verweilen die mobilen Begleiter scheinbar inaktiv in der Schublade und werkeln im Hintergrund – dank Apps wie Pushbullet sowieso immer am Puls der Zeit … Verzeihung, des Datenstroms. Und piept der unverzichtbare Gefährte, weil die Zeit gekommen ist, fluchtartig das Büro für einen Termin zu verlassen, übernimmt er endgültig wieder das Ruder.

Das wissen auch die anderen, so gar nicht netten Zeitgenossen aus der Hacker- und digitalen Kriminellenszene. Bisher auf (Windows-) Desktoprechner fixiert, richten sie ihr Augenmerk stetig häufiger auf mobile Endgeräte; in erster Linie Android, aber auch die Konkurrenz aus dem Applelager ist nicht mehr so sicher, wie sie einmal galt. Ergebnis: Immer öfter schlüpfen immer mehr sensible Daten durch die runden Kanten der Smartphones und Tablets und gefährden Passwörter, Identitäten und am Ende das Geld der jeweiligen Besitzer. Außerordentlich hilfreich hierbei sind die Sorglosigkeit, mit denen Smartphonenutzer das Thema Sicherheit betrachten, und die Geräte selbst, da sie zwar außerordentlich fit für den alltäglichen Einsatz sind, aber wenig bis gar nicht, um Sicherheitsbedrohungen zu begegnen.

Was tun? Das gute Stück entsorgen und mit Facebook-Freunden und Kontakten via Post und Festnetz kommunizieren? Das dürfte sich zwar weniger aufwändig gestalten, als man jetzt meint, da man wahrscheinlich alle verlieren wird, aber es ist auch überhaupt nicht notwendig, vorausgesetzt, man beachtet die folgenden Sicherheitstipps erfahrener Technikexperten.

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Keine ominösen Apps downloaden

Ein Android-Betriebssystem ist von sich aus sicherer als beispielsweise Windows, alleine dadurch, dass es jede App in einer eigenen Umgebung ausführt und so Übergriffe auf das Gesamtsystem unterbindet. Auch das jeweilige  Ökosystem trägt zur Sicherheit bei, also der verwendete  Marketplace wie Googles Play Store oder Amazons App Store. Die Abgeschiedenheit vom Rest der Welt erlaubt eine rudimentäre Kontrolle über die Rechtschaffenheit einer App – auch wenn manches Mal der Eindruck entsteht, den Betreibern erscheinen nackte Tatsachen als größere Gefährdung als Mal- und Spyware.

Nur, leider, nützt einem beides wenig, wenn ein Anwender nicht im jeweiligen Store erhältliche oder teure Apps über APKs aus ominösen Quellen installiert. Dann verfügt man zwar für lau über eine komplette, unter Umständen teure Foto-Suite, aber möglicherweise auch über eine Schnüffel-Software, die sich ganz besonders über Bankdaten freut und weniger über die Schnappschüsse vom letzten Betriebsfest.

Aber Ungemach droht nicht nur von Fremd-Apps in Form von eindeutig kriminellen Zielen, sondern auch direkt im hauseigenen Store in Form von so etwas wie ‚Datenentzug‘, also die Sicherung von ‚Rechten‘ durch ansonsten kostenfreie Apps, mit denen diese die vorgefundenen privaten Daten zu Geld machen. Kaum zu glauben, aber selbst im Jahr 3 nach Snowden gibt es noch genügend Nutzer, die keinen der Schüsse gehört haben und immer noch gerne bereit sind, auch der 10.000-sten Taschenlampen-App im Gegenzug für einen leergelutschten Akku Zugriff auf alle Kontakt- und Telefondaten zu gewähren.

Die Grundregeln für einen souveränen Smartphone-Gebrauch sind deshalb:

  • Apps nur aus sicheren Quellen installieren und/oder das Zweithandy mit alternativer Identität zum Experimentier-Smartphone erklären, das dann zwar keine sensiblen Daten enthält, dafür aber alles andere, was irgendwie nach Bits und Bytes aussieht. Auf Zweit- und Drittgeräten lässt sich auch sehr gut mit Jailbreaks herumspielen, bevor man diese ‚in echt‘ auf sein Hauptgerät anwendet.
  • Apps auf deren Rechteanforderungen hin abtasten und lieber auf eine verzichten als in Kauf nehmen, dass sie einen ausspioniert. Auch die Sicherheitseinstellungen der praktischen Helfer sollten überprüft werden.
  • Kommentare zur Apps und deren Bewertungen durchlesen. Zwar sind in den Kommentarspalten oft auch Trolle und unter falscher Flagge segelnde Konkurrenten anzutreffen, aber sich wiederholende Vorwürfe deuten schon auf ernste Probleme mit der jeweiligen App hin.
  • Im Zweifel den Anbieter und Programmierer recherchieren hilft im Übrigen eher wenig. Angesehen davon, dass Hacker und Kriminelle nur selten als eingetragene ‚Hacker und Kriminelle Ltd‘ firmieren, sind es allzu oft die seriösesten Unternehmen, die dem Drang zur Spionage nicht widerstehen können.

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Backups & Updates fahren

Immer wieder gehört, immer wieder gerne vergessen oder zur Seite geschoben: Backups! Lege deshalb automatisch regelmäßige Backups an, so dass du im Ernstfall zu verschiedenen Versionen deines Systems zurückkehren kannst. Dies mag nicht gegen alles helfen, was dir oder deinem Phone Übles geschehen mag, aber zumindest hast du gute Chancen, eingenistete Plagegeister wieder loszuwerden.

Updates zu ignorieren ist ebenso selten eine gute Idee wie Backups aufzuschieben. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, beispielsweise weil kein WLAN in der Nähe ist und man nicht etliche 100 Megabyte durch die teure mobile Datenleitung jagen will, aber bei nächster Gelegenheit sollte man eine fällige Aktualisierung sofort nachholen. Updates stopfen Sicherheitslöcher – und wenn man schon auf den Gerätehersteller warten muss, bis dieser reagiert und ein Systemupdate anbietet, so sollte man die ungeschützte Zeit nicht auch noch durch eigene Untätigkeit verlängern.

Echte, gute Passwörter verwenden

Nein, ‚Passwort123456‘ ist kein besonders schlaues Passwort, auch wenn man jetzt denkt, dies sei so simpel, dass niemand ernsthaft annehmen kann, man benutze es. Man kann! Erstens verwenden Hacker Passworttabellen, die ganze Wörterbücher in Sekunden durchprobieren und zweitens finden sich diese ‚sicheren, weil so gewöhnlichen‘ Passwörter ganz oben auf der Liste.

Die Grundregeln für echte, gute Passwörter lauten deshalb:

  • Verwende lange Passwörter mit Sonderzeichen und Zahlen, die sich trotz ihrer Kompliziertheit gut merken lassen, bspw. die jeweils ersten Buchstaben samt Satzzeichen eines Satzes wie diesen: „Pofalla sagt: Die NSA-Affäre ist somit vom Tisch!“ Also als Passwort: „Ps:DN-AisvT!“. Zur Sicherheit fügst du noch Pofallas Geburtsjahr (1802) hinzu und Schwupps bist du mit „Ps:DN-AisvT!“1802 für 27 Quadrillionen Jahre auf der sicheren Seite.
  • Lasse dich nicht automatisch von deinem Browser einloggen und nutze stattdessen einen Passwortmanager wie KeePass oder Password Depot.

Delikate persönliche Daten außer Sichtweite bringen

Kein Witz: So mancher Mann fotografiert seinen Penis und jagt das preisverdächtige Foto des Jahres postwendend durch die Leitungen zur Freundin, zum Freund oder 4Chan. Das begeistert dann zwar nicht unbedingt den/die Freund(in), aber mit Sicherheit die NSA und praktisch alle, die Zugriff auf das jeweilige Gerät haben, also Arbeitskollegen, Zweit-Freund(in), Frau, BND (als NSA-Zuspieler) und potenziell jeden in einem öffentlichen WLAN. Auch muss man davon ausgehen, dass einem das gute Stück gestohlen werden kann (das Smartphone) und jemand das andere gute Stück (den Penis) ans Licht zerrt, so dass man(n) es sich besser dreimal überlegen sollte, was man wie permanent speichert und was nicht. Delikate Fotos gehören dann mindestens in passwortgeschützte ZIP-Dateien, Passwörter in Passwortmanager und keine PIN als Geburtstag oder anderes Datum in die Kontaktliste.

Die Grundregeln zum Schutz persönlicher Daten:

  • Passwortgeschützte ZIP-Dateien einrichten und persönliche Fotos sowie andere Dateien dort hinein verschieben
  • PIN-Code für den Zugriff auf das Gerät einrichten
  • Remote Locking einrichten, also die Möglichkeit, den Zugriff auf ein verlorenes oder gestohlenes Gerät aus der Ferne zu sperren
  • Data Wiping einrichten, also die Möglichkeit, sämtliche Daten, inklusive aller Willy-Pics, eines verlorenen oder gestohlenem Geräts aus der Ferne vernichten zu können
  • Das Feature zum Aufspüren des verlorenen oder gestohlenen Geräts aktivieren – allerdings muss man hier abwägen, denn zwangsläufig müssen zu diesem Zweck die Standortdienste aktiviert werden, womit man wiederum Datensammlern wie Google in die Hände spielt

VPN besorgen, einrichten & seinen Job machen lassen

Internet-Cafés, Coffee Shops, Flughäfen, Shopping Malls, Bahnhöfe und Touristenzentren werden zusehends mit kostenfreiem Wi-Fi aufgerüstet – zumindest bis die neue deutsche Vorratsdatenspeicherung auch hier der Internetförderung im Land weitere Steine ans Bein nagelt. Bis dahin aber sind diese Stätten nicht nur Orte der Freude, sondern auch angestammtes Territorium für Hacker und Script-Kiddies, und während der eine noch völlig entspannt im Hier und Jetzt seine Facebook-Postings absetzt und am Kaffee nippt, zieht der ebenso entspannte Nachbar drei Tische weiter gerade dessen Passwörter, Nacktfotos und Bankdaten ab.

Warum? Weil er es kann, weil sich die entsprechenden Programme selbst von Analphabeten bedienen lassen, weil er ein Lump ist und weil ihn dein Gerät weit offen einlädt.

Mit einem VPN ist allerdings Schluss mit Lustig, zumindest für den Hacker auf der anderen Seite. Ein VPN verschlüsselt alle von einem Gerät ein- und ausgehende Daten, so dass Passwörter, Fotos und Kontaktdaten genau dort ankommen, wo sie hin sollen – und nur dort, denn ein Abgreifen ist unmöglich.

Die Grundregeln zur Auswahl eines geeigneten VPNs:

  • Es muss vertrauenswürdig sein und weder Inhalte noch Verkehrsdaten loggen und abspeichern (also CyberGhost)
  • Es sollte einen Client haben und absolut easy zu bedienen sein (also CyberGhost)
  • Es sollte die Konfiguration nativer Protokolle erlauben (CyberGhost)
  • Es sollte nicht mehr kosten als ein Kaffeebesuch bei Starbucks, der ja geschützt werden soll (also CyberGhost)

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