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Auf Talfahrt: Internet-Freiheit geht weltweit den Weg des Dodos
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Wo sind die Polen-Server?
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VPN Force by CyberGhost? Nein, sind wir nicht!
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Juhu, Yahoo? Jemand zuhause?
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Refugees welcome: Die CyberGhost Republik überschreitet die 10-Millionen-Einwohner-Schwelle
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Schweizer Bürger für mehr Überwachung: Selbstmord aus Angst vor dem Tod?
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Wir schicken dich auf eine Reise zum privatesten Rückzugsort weltweit
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What’s app today? So integriert Facebook deine WhatsApp-Daten – und was du dagegen machen kannst
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Diese Seite ist (wieder mal) nicht verfügbar? Nicht ärgern, CyberGhost 6 starten!
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Wegen Werbeblocker: CyberGhost-Android-App temporär aus dem Play Store entfernt

Auf Talfahrt: Internet-Freiheit geht weltweit den Weg des Dodos

Der Dodo war ein flugunfähiger Vogel, der im letzten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts ausstarb, die Internet-Freiheit ist ein in vielen Ländern ebenfalls flugunfähiges Konstrukt, das global gesehen den gleichen Weg einschlägt und mittlerweile im sechsten Jahr nacheinander schwere Schläge wegzustecken hat. Laut Studie des Freedom House, das für seinen Report ‚Freedom on the Net 2016‘ 65 Länder untersuchte, sinkt die Internetfreiheit weltweit auch in diesem Jahr weiter und offenbart eine Welt, in der mittlerweile zwei Drittel aller Internetnutzer mit einem zensierten Web leben müssen.

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Grafik ©: Freedom on the Net 2016

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Wo sind die Polen-Server?

Hallo Ghosties,

wie einige von euch bereits mitbekommen haben, stehen die polnischen Server aktuell nicht zur Verfügung, so dass sich unsere Nutzer aus Polen derzeit mit keinem Server in der Heimat verbinden können.

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Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten und arbeiten hart an einer Lösung. Allerdings: CyberGhost hat eine strikte ‘Keine-Protokolle’-Politik, die die Suche nach Ersatz zeitaufwändiger als gewöhnlich macht und wir leider kein endgültiges Datum nennen können. Außer, dass wir hoffen, bereits in Kürze auch in Polen wieder online gehen zu können.

Kurz zum Hintergrund: ‚Keine Protokolle‘ bedeutet nicht nur, dass CyberGhost rein technisch auf die Anfertigung und Speicherung von Nutzerdaten verzichtet, sondern auch, dass die mit Rechenzentren abgeschlossenen Verträge dies auch rechtlich widerspiegeln. Fällt nun ein Partner in einem Land aus, weil sich die dortige Gesetzgebung geändert hat, er unter Druck gesetzt worden ist oder vermehrt Beschwerden wegen mutmaßlicher Straftaten eingehen, müssen wir uns um neue Partner bemühen. Dies gestaltet sich, eben wegen der Verträge, auf die wir bestehen, nicht immer einfach und benötigt Zeit.

Vielen Dank für euer Verständnis!

VPN Force by CyberGhost? Nein, sind wir nicht!

Seit kurzem firmiert im Google Play Store ein VPN-Tool mit dem Titel ‚VPN Force by CyberGhost‘. Aber obwohl ‚CyberGhost‘ im Titel ist, ist CyberGhost nicht drin.

Zur Qualität der App können und wollen wir nichts sagen, aber wenn es jemand für nötig hält, seine Verbreitung mit falschen Federn zu beschleunigen oder überhaupt erst in Gange zu bringen, sagt es viel über die Vertrauenswürdigkeit des zugehörigen Dienstes.

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Im Prinzip kann jeder hinter dem Marken-Hijack stecken: Ein alter Konkurrent, die mit einem fragwürdigen Produkt CyberGhost in Verruf bringen will. Ein neuer Konkurrent, der die Popularität CyberGhosts ausnutzt. Oder die NSA, die auf diese Weise an CyberGhost-Nutzerdaten herankommen möchte. Alleine aus diesen Gründen möchten wir allen Anwendern empfehlen, die App (zumindest jetzt) nicht zu installieren.

Google wurde von uns bereits informiert und untersucht die Angelegenheit, zumal im gleichen Atemzug auch die offizielle CyberGhost-App aus dem Store verschwunden ist. Wir halten euch auf dem Laufenden …

Juhu, Yahoo? Jemand zuhause?

Seit Jahren überschlagen sich die Meldungen zu immer weiter gehenden Überwachungsskandalen und seit Jahren schaffen es die meisten Betroffenen stoisch in die andere Richtung zu schauen – während die üblichen Verdächtigen, ermutigt durch so viel Gleichmut, immer eine Schippe draufsetzen. So wie jetzt beim Yahoo-Skandal.

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Refugees welcome: Die CyberGhost Republik überschreitet die 10-Millionen-Einwohner-Schwelle

Hoppla, wer hätte das gedacht? Als CyberGhost vor rund einer Dekade mit einer simplen Weboberfläche begann, weltweit Proxydienste einzufangen und zentralisiert zugänglich zu machen, wohl niemand. Aber es ist passiert. Unerwartet, aber schrittweise entwickelte sich eine simple Webproxy-Map zu einem ausgewachsenen VPN und heute präsentiert das erst vor einigen Jahren drum rum gebaute Unternehmen mit dem gleichen Namen stolz wie Oskar einen Serverpool mit mehr als 600 Servern, stationiert in 30 Ländern, eine umfassende Privatsphären-Suite für Windows, Mac, iOS und Android – und nicht einen Nutzer, dessen Daten jemals kompromittiert wurden. Von mittlerweile 10 Millionen übrigens, vereint in einer CyberGhost Republik des freien Internets.

Ghosty aus Ghosties

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Schweizer Bürger für mehr Überwachung: Selbstmord aus Angst vor dem Tod?

Seit vergangenen Sonntag sind die basisdemokratischen Schweizer dem Rest Europas und seiner veralteten Parlamentsdemokratie wieder einmal einen Schritt voraus: Statt wehrlose Opfer von oben verordneter Sicherheitspolitik zu werden, entschieden sie sich, diesen Schritt ganz alleine in die Hand zu nehmen und sich ihren eigenen Geheimdiensten auszuliefern – was in etwa so ist, als wäre die Berliner Mauer von der Mehrheit der ehemaligen DDR-Bürger selbstständig errichtet worden, damit das Böse draußen bleibt.

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Wir schicken dich auf eine Reise zum privatesten Rückzugsort weltweit

Banksy bemerkte einmal, dass er nicht verstünde, warum Menschen so versessen darauf sind, die Details ihres Privatlebens in aller Öffentlichkeit auszubreiten. „Sie vergessen dabei, dass Unsichtbarkeit eine Superkraft ist.“ Und er fügte hinzu, dass wir es in Zukunft bestenfalls noch schaffen werden, für knapp 15 Minuten anonym zu sein.

In Bezug auf Banksys Voraussagen scheint es, als sei die Zukunft bereits da. Immer weniger Menschen können sich für ein Leben nur für sich selbst begeistern, ohne Publikum im Hintergrund, das zustimmt, teilt oder kommentiert.

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What’s app today? So integriert Facebook deine WhatsApp-Daten – und was du dagegen machen kannst

Was Datenschützer und User mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook von Anfang an befürchteten, wurde nun eingeleitet: Die Aufnahme privater WhatsApp-Daten in den Mutterkonzern, mit alarmierenden Konsequenzen für die Privatsphären der Nutzer.

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Diese Seite ist (wieder mal) nicht verfügbar? Nicht ärgern, CyberGhost 6 starten!

Vielleicht liegt es daran, dass sich das einstige Dream-Team Demokratie und Wirtschaft auseinandergelebt hat, aber in Sachen Verfügbarkeit von Inhalten nähern sich freiheitliche und nicht-demokratische Länder mittlerweile leider unaufhörlich einem gemeinsamen Nenner an. Wenn auch auf unterschiedliche Weise, denn während im mittleren Osten der Aufruf bestimmter Webseiten den nächsten Satz Peitschenhiebe provoziert, poppen hierzulande nur nette Hinweisschilder auf. Eines davon: „Dieser Inhalt ist in deinem Land leider nicht verfügbar.“

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Wegen Werbeblocker: CyberGhost-Android-App temporär aus dem Play Store entfernt

UPDATE: CyberGhost ist ab sofort wieder im Play Store verfügbar!

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mobileconcepts.cyberghost&hl=de

 

Am 09. August 2016 erhielt CyberGhost eine Benachrichtigung von Google, dass die Android-App-Versionen 5 und Beta 6 temporär aus dem Play Store entfernt wurden, weil gegen bestehende Richtlinien verstoßen worden seien.

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Laut Google müsse die CyberGhost-App neu eingereicht werden und sei erst dann wieder im Play Store erhältlich, wenn CyberGhost sicherstelle, dass die App “nicht auf unzulässige Weise mit anderen Apps, Diensten oder Produkten kollidiere, wie bspw. durch Blockieren oder Stören von Apps, die Werbung darstellen”.

CyberGhost arbeitet an einer Lösung, die den Anforderungen der Kunden wie des Store-Betreibers gleichermaßen gerecht wird, damit die App auch in Zukunft im Play Store erhältlich sein wird. In der Zwischenzeit kann sie (in der beanstandeten Form) über diesen Link als manueller APK-Download (Android Application Package) heruntergeladen und direkt auf einem Android-Gerät installiert werden. Der Betrieb als solcher wird und kann von Google nicht beanstandet werden, allerdings muss der Anwender zur Installation das Aufspielen von Software jenseits des Google Play Stores ausdrücklich erlauben.

Wegen Werbeblocker: #CyberGhost App aus #Google #PlayStore entfernt. Mehr Infos &… Click to Tweet

Verfügt jemand bereits über eine installierte CyberGhost-App, besitzt die Entfernung der App aus dem Play Store keinerlei Auswirkungen – außer natürlich, dass derzeit keine Updates möglich sind. Wie bei einer manuellen Installation verfügt die bestehende App auch weiterhin über alle Funktionen, einschließlich das Werbeblockers.

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