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Netflix b(l)ockt – und was man dagegen machen kann
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Bares sparen mit CyberGhost VPN: Abmahnern begegnen, mobile Datenraten schonen und Online-Kaufhäuser austricksen
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Was, bitte, kostet ein Film über Popcorn Time?
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Wieder eine Ausbauphase abgeschlossen: 4 neue FREE Server in Madrid
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Dieses Let’s Play ist in deinem Land leider nicht verfügbar …
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Erster Blick auf neue CyberGhost-Profile: Beta-Update 5.0.16.1 Windows
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Ho(pp)la: Proxy-Browser-Plug-in spioniert Nutzer aus
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VPN To Go direkt im Browser: CyberGhost Free Proxy Add-on

Netflix b(l)ockt – und was man dagegen machen kann

Als Netflix verkündete, man wolle verstärkt global expandieren, freute sich die Film- und Seriengemeinde noch. Als aber klar wurde, dass das Unternehmen dafür die regionale Verfügbarkeit von Inhalten sogar bei eigenen Produktionen einschränken und zu diesem Zweck VPN-Dienste sperren wolle, war sehr schnell Schluss mit Lustig.

Mittlerweile ist klar, dass es Netflix Ernst mit der Umsetzung ist und eine Bastion nach der anderen fällt. Waren es zunächst nur vereinzelte Server, die erkannt und blockiert wurden, weiteten sich die Maßnahmen schrittweise aus und heute steht bereits die Mehrzahl aller Server aller VPN-Dienst auf dem Index. Betroffen ist auch CyberGhost und viele Anwendern stellen sich deshalb die Frage, ob man trotz der zweifellos kompromisslosen Offensive seitens des Streamingdienstes etwas tun könne? Man kann.

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Bares sparen mit CyberGhost VPN: Abmahnern begegnen, mobile Datenraten schonen und Online-Kaufhäuser austricksen

Ein VPN ist Gold wert, nicht nur, wenn es darum geht, seine Lieblings-Serien im Original und bei Erstausstrahlung zu genießen, den Geheimdiensten ein Schnippchen zu schlagen und unheilvollen Persönlichkeitsanalysen einen Riegel vorzuschieben. Quasi als Dreingabe ist es eine gute Investition für Sparfüchse: Es hält Abmahnanwälte auf Abstand, hilft, die Kosten für den mobilen Datenverbrauch zu senken und unterstützt Preisbewusste dabei, die Preisgestaltung im Internet zu den eigenen Gunsten zu verschieben. Im Fall von CyberGhost auch, ohne selbst ein spürbarer Kostenfaktor zu werden – wie jüngst die PC-Go eindrucksvoll in einem VPN-Vergleichstest feststellte und CyberGhost zum Preis/Leistungssieger kürte.

Abmahnwellen

Abmahnung im Internet ist Volkssport. Konkurrenten verklagen ihre Mitbewerber wegen Fehler im Impressum oder dem Webshop, Fotografen und andere Medienschaffende die Anwender von Facebook wegen der Verwendung von geschützten Werken und über allen thronen die Verwerter von Musik und Filmen, die ganze Heerscharen von Anwälten das Internet nach Downloadern und Streamingfans durchforsten lassen. Dass dabei nicht immer die Einhaltung des Rechts im Vordergrund steht, ist ein offenes Geheimnis. Oft scheint es mehr um die Erschließung steter Einnahmequellen zu gehen – und dabei bleibt auch schon mal die gebotene Sorgfalt bei der Verfolgung vermeintlicher Straftaten auf der Strecke. Dann interessiert es niemanden, ob ein angeblicher Dateien-Sharer zum Zeitpunkt der Erhebung nachweislich im Urlaub oder der Anschluss nicht einmal funktionstüchtig war. Ganz davon zu schweigen, dass eigentlich legale Angebote kurzerhand für illegal erklärt werden, wie im Redtube-Skandal, und für die meisten Anwender Erlaubtes von Unerlaubtem schlichtweg nicht zu unterscheiden ist, wenn ein Angebot nahezu perfekt seriös daherkommt.

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Mit einem VPN geht man dem Risiko von vornherein aus dem Weg, unschuldig zu hohen Geldstrafen verurteilt zu werden. Die eigene IP-Adresse, mit dessen Hilfe Abmahner die Identitäten vermeintlicher Schwarzseher aufdecken, wird im VPN-Netz verborgen und durch eine unverfängliche ersetzt. Verfolgt der jeweilige Anbieter obendrein eine No-Logs-Politik muss der falsche Klick auf einen betrügerischen Link dann nicht mehr zwangsläufig zu einem finanziellen Fiasko führen und man kann unbesorgt das Internet genießen.

Mobile Datenschleuder

Mobilfunkanbieter versuchen mit vielen Tricks, ihren Kunden das Geld aus den Taschen zu locken. Einer davon: Datenflats, die viel versprechen, aber nur einen Bruchteil davon halten, so dass man schon am fünften Tag auf Analogmodemgeschwindigkeit herabgestuft wird, weil die vollmundig angepriesene Mega-Datenrate von einem Gigabyte dank immensem Werbeaufkommens in Bild und Ton schneller erreicht wird, als eigentlich gedacht.

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Kann ein VPN hier helfen? Nicht unbedingt und auch nicht jedes. CyberGhost VPN hingegen schon. Zum einen sorgen leistungsfähige Werbefilter dafür, dass nur ein Bruchteil der Bandbreite-fressenden Daten zum Gerät des Anwenders gelangen, zum anderen werden alle Daten auf Wunsch vor der Übertragung kostengünstig eingedampft, so dass man hier gleich doppelt spart.

Ungünstige Preisgestaltung im Internet

Ein Produkt. Ein Anbieter. Ein Internet. Aber auch ein Preis? Pustekuchen, denn beim Shoppen online bekommt es der Verbraucher heutzutage mit Preiskalkulationen zu tun, die das vermeintliche Schnäppchenparadies der Vergangenheit zur Geldfalle umgebaut haben und von denen das Kaufhaus in der Innenstadt nur träumen kann. Während dort niemand weiß, wer du bist und wie du tickst, haben dich moderne Methoden der Persönlichkeitsanalyse und des Verhaltenstrackings längst zum gläsernen Verbraucher verwandelt, dem man Preisschilder gekonnt auf den Leib schneidert. Bei maximalem Gewinn, selbstverständlich.

flying ghost

Im Internet wissen Verkäufer sehr genau, wer du bist – und wie sie dieses Wissen für sich anwenden, so dass du am Ende nicht nur mit einem volleren Warenkorb als geplant zur Kasse schlenderst, das schafft der Supermarkt um die Ecke ebenso, sondern auch noch mit dem bei dir maximal möglichen Preis bezahlst. Das ist neu und kaum ein Anwender hat sich bislang hierauf eingestellt.

So ist es durchaus bequem, wenn Amazon weiß, wofür du dich interessierst. Das sorgt dafür, dass es immer etwas zu entdecken gibt und man muss nicht mühselig selbst auf Entdeckungstour gehen. Dumm nur, dass Amazon gleichzeitig auch weiß, dass du gerne bereit bist, einen höheren Preis für Sachen zu bezahlen, die dich interessieren. Moderne Händler wissen, wo wir wohnen, wie zahlungskräftig die Nachbarschaft ist, welche Produkte wir uns wie lange und wie oft angeschaut haben, ob wir zurückkehren, ob wir Donnerstags eher bereit sind, mehr Geld auszugeben als Montags, ob es bei uns gerade regnet oder die Sonne scheint – und sie sind in der Lage, den Preis für ein Produkt in Sekundenschnelle anzupassen.

Du hast ein iPad oder iPhone? Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du eher bereit bist, auch höhere Preise zu akzeptieren. Wundere dich also nicht, dass du auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für deine Frau mehrheitlich die teuren Produkte einer Kategorie präsentiert bekommst. Umgekehrt muss es dich auch nicht wundern, wenn du während einer Google-Preisvergleichssuche günstigere Angebote erhältst, weil die Anbieter dann der Meinung sind, dass sie es mit einem Sparfuchs zu tun haben.

Was heißt das unterm Strich: Deine Daten sind Geld wert – nur leider nicht für dich. Im Gegenteil, denn je mehr Verkäufer über dich wissen, desto teurer wird es für dich. Zeit also für Gegenmaßnahmen. Mit CyberGhosts neuem Trackingblocker verwischt du deine Spuren im Netz, während der VPN deinen Standort verschleiert. Dann noch regelmäßig die Cookies gelöscht und immer einen Preisvergleich aufgesucht und schon ist das nächste Geburtstagsgeschenk gesichert.

Was, bitte, kostet ein Film über Popcorn Time?

Kommt drauf an, denn wie die meisten wissen, kennt Popcorn Time keine Urheberrechte und auch wenn es sich anfühlt wie eine Streaming-Plattform, ist es doch eine P2P-Software. Und die sind bekanntlich unter den Abmahnanwälten des Landes besonders beliebt.

Die letzte entsprechende Welle endete in vielen Fällen mit außergerichtlichen Vergleichen mit Rechteinhabern, wie die Rechtsanwaltskanzlei Werdermann / von Rüden vor knapp einer Woche informierte. Dabei verpflichteten sich die beschuldigten ‚Zuschauer‘, strafbewehrte Unterlassungserklärungen zu unterzeichnen und jeweils eine Pauschale von rund 690 Euro zu überweisen.

popcorn time

Dazu Johannes von Rüden, der in der Vergangenheit Betroffene vertrat: „Nicht in jedem Fall können wir empfehlen, gegen die Abmahnungen vorzugehen, sondern raten dazu, einen Vergleich abzuschließen, um einen kostenintensiven Rechtsstreit zu vermeiden.“ Einzig wenn ein Internetanschluss von mehreren Personen gleichzeitig genutzt wird, hat man relativ gute Chancen vor Gericht – aber auch hier sollte man sorgfältig abwägen. Oft genug zeigte sich in der Vergangenheit, dass unterschiedliche Gerichtsstandorte unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich Streaming’vergehen‘ haben und die Rechteinhaber die jeweiligen Gerichte unter Bezug darauf auswählen.

Gefühlt ein Stream, in Echt ein Down- und Upload

Popcorn Time hat sich in kurzer Frist zu einer überaus beliebten Internetanwendung entwickelt, die allerdings zumindest bei ungeschützter Nutzung ein hohes Potenzial besitzt, sich ungewollt strafbar zu machen. Rein äußerlich mit dem Look & Feel eines Streamingdienstes wie Netflix ausgestattet, basiert die Software aber auf BitTorrent und ermöglicht das Anschauen eines Films nur dadurch, dass die Daten, die man selbst betrachtet, zeitgleich allen anderen Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Damit lädt der User den Film automatisch per BitTorrent ins Internet hoch und verbreitet so geschütztes Material. Für die Filmstudios und Gerichte eine eindeutige Urheberrechtsverletzung, die einfach über eine Feststellung der IP-Adresse zum fraglichen Zeitpunkt geahndet werden kann.

Wieder eine Ausbauphase abgeschlossen: 4 neue FREE Server in Madrid

Gute Nachrichten für unsere Free User: Mit dem Hochfahren von vier neuen Free-Server in Madrid, Spanien, schließen wir die vorerst letzte Stufe unserer ‘Free, wie Free Beer’-Phase ab – genau rechtzeitig zur Beendigung der Sommerpause vieler beliebten TV-Serien.

Die vier Server in Spanien komplettieren die letzte Ausbaustufe, die 56 Server in 11 Ländern umfasst – wobei dem Heimatland aller TV-Serien, den USA, mit 12 Servern besondere Aufmerksamkeit zu Teil wurde:

  • Deutschland: Frankfurt-S09 (vier Server)
  • USA: LosAngeles-S07, LosAngeles-S08 und LosAngeles-S09 (12 Server)
  • United Kingdom: Manchester-S05 (vier Server)
  • Frankreich: Paris-S08 und Paris-S09 (acht Server)
  • Niederlande: Amsterdam-S15 (vier Server)
  • Rumänien: Bucharest-S10 (vier Server)
  • Tschechei: Prague-S07 (vier Server)
  • Irland: Dublin-S03 (vier Server)
  • Italien: Milano-S04 (vier Server)
  • Luxemburg: Luxembourg-S03 (vier Server)
  • Spanien: Madrid-S04 (vier Server)

Damit sollten wir auch den hartgesottesten Serienjunkie heil über den Winter bringen – der bekanntlich ja nicht nur im ‘Game of Thrones’ auf dem Weg ist (aber wohl eher kommt).

Dieses Let’s Play ist in deinem Land leider nicht verfügbar …

Goldene Zeiten für Let’s Player und Gamer auf YouTubes neuer Gaming-Plattform? Vielleicht – eher aber wohl ein Alptraum, denn mit YouTube Gaming wird’s nicht einfacher oder vielfältiger für die Zielgruppe, zumindest nicht in Deutschland. Zusammen mit der geplanten Plattform führt Google auch das neue Echtzeit-Suchsystem ein, das urheberrechtlich geschützte (oder derartig deklarierte) Inhalte aufspürt und entsprechende Videos automatisch sperrt. Womit die GEMA-Sperren zu neuer Höchstform auflaufen dürften …

Bislang gestaltete sich die Suche nach urheberrechtlich geschützten Inhalten in Let’s Play-Streams noch relativ aufwändig und fehleranfällig und bescherte den jeweiligen Anbietern eine gepufferte Grauzone, in denen sie ihrem Hobby (oder Profession) ungestört nachkommen konnten. Dem Publikum gefällt’s. Doch das wird sich mit der beim herkömmlichen YouTube bereits eingesetzten neuen Echtzeit-Suche möglicherweise sehr schnell ändern. Besonders in Deutschland dürften dann dank der hierzulande besonders aktiven GEMA sehr viele Livestreams und Videos gesperrt werden.

Erst die Sperre, dann die Umleitung

Die Echtzeit-Suche vergleicht ständig nicht als privat gekennzeichnete Videos mit Referenzdateien der Rechteinhaber und sperrt bei Übereinstimmungen automatisch das jeweilige Video. Bestehende Werbeschaltungen werden dabei unterbrochen und Werbung zugunsten des Rechteinhabers geschaltet, bzw. die Einnahmen umgeleitet. Bei Live-Streams wird der Streamer zunächst gewarnt, damit er reagieren kann. Besteht der vermeintliche Urheberrechtsverstoß fort, wird der Stream gesperrt – selbst wenn es ein im Spiel laufender Song ist, für den vom Spieleanbieter bereits Lizenzen bezahlt wurden.

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Videosperren? Igitt …

Abhilfe

Der ältere Konkurrent Twitch ist von einem derartigen Suchsystem noch nicht betroffen, weshalb in nächster Zeit wohl kaum Streamer zu YouTube Gaming abwandern dürften. Nicht nur, dass Gamer bei Twitch bislang keine Angst haben mussten, bei InGame-Musik Probleme zu bekommen, selbst eine im Hintergrund laufende Playliste mit aktueller Musik führt dort (noch nicht) zu rechtlichen Problemen – auf YouTubes neuer Videoplattform undenkbar. Außer natürlich mit CyberGhost VPN und einem Server im Herkunftsland ;-). Dann sind zumindest die Streams aus dem Ausland gouttierbar …

Links:

https://support.google.com/youtube/answer/2797370?hl=de

https://gaming.youtube.com/coming_soon

http://www.twitch.tv/

Erster Blick auf neue CyberGhost-Profile: Beta-Update 5.0.16.1 Windows

Eine erste, exklusive Preview auf die kommenden CyberGhost-VPN-Profile liefert die aktuelle Betaversion 5.0.16.1 für Windows. Sie ist ab sofort zum Download verfügbar und beinhaltet Verbindungsoptimierungen für WLAN-Schutz, Streaming, Inkognito-Surfing, werbefreies Browsen und Downloads. 

Mit den nachfolgend beschriebenen Profilen verfügt der CyberGhost VPN-Client über erste sofort aktivierbare gängige VPN-Anwendungsfälle und nützt sowohl das Programm an sich als auch die Infrastruktur des Dienstes, um diese optimal umzusetzen. Hierzu gehören der Schutz in öffentlichen WLANs, der Zugriff auf blockierte oder zensierte Inhalte, Tarnkappenfunktionen für Surfer und Downloader sowie das Blockieren von Werbung.

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Das Profilfenster wird aktuell beim Start des Programms sowie nach dem Beenden einer Verbindung eingeblendet.

Bitte beachtet, dass in diesem frühen Stadium nicht alle Funktionen zu jedem Zeitpunkt problemlos arbeiten und unter Umständen aus technischen Gründen auch ohne Vorankündigung abgeschaltet werden können. Darüber hinaus gilt es, sich bewusst zu sein, dass die Aktivierung eines speziellen Profils (beispielsweise die Freischaltung blockierter Inhalte) Auswirkungen auf die Surferfahrung haben kann (im Beispiel durch die Umschaltung des Browsers auf die Sprache des Landes, das simuliert werden soll).

  • Wi-Fi-Schutz: CyberGhost greift automatisch auf einen Server in deiner Nähe zu. Auswahlkriterien: Entfernung vom Anwender und Schnelligkeit.
  • Blockierte Inhalte freischalten: Setzt die Browsersprache auf Englisch und wählt einen Server, der Zugriff auf die gewünschten Inhalte erlaubt. Zeitgleich erfolgt ein Performancetest. Zu beachten: Die Browsersprache wird für den Zeitraum der Verbindung auf Englisch gesetzt.
  • Anonym surfen: CyberGhost greift automatisch auf einen Server in deiner Nähe zu und öffnet den Standardbrowser im Inkognitomodus. Gleichzeitig werden Browser- und Betriebssystemmarker entfernt und ersetzt sowie die Funktionalität von Facebook Like und Google Plus deaktiviert. Zu beachten: Keine Verbindung zu sozialen Netzen möglich.
  • Anonym Torrents downloaden: Auswahl des aktuell leistungsfähigsten Servers in einem Land, das die Verwendung von Torrents erlaubt. Zu beachten: Keine Verbindungen zu Ländern, in denen Torrenttraffic überwacht wird.
  • Online-Banking (in Vorbereitung): Aufbau einer verschlüsselten Ende-zu-Ende-Verbindung zum Zielserver. Gewöhnliche HTTP-Seiten werden dabei umgangen, die Umleitung auf die HTTPS-Version erfolgt automatisch. Geplant ist außerdem die Blockierung von Phishingseiten. Zu beachten: Keine Verbindung zu herkömmlichen, unsicheren HTTP-Seiten möglich.
  • Werbefrei surfen: Erlaubt die Aktivierung von Werbeblockern in der Kontoverwaltung (derzeit nur Beta-Server in den USA und England). Der Adblocker funktioniert auf allen Geräten und mit allen Browsern sowie anderen Programmen, die Webseiten laden. Die Installation eines Add-ins ist nicht notwendig. Zu beachten: Verschiedentlich kann es passieren, dass eine Werbung ‘durchrutscht’.

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Wir möchten die Tester bitten, die neue Version über den Beta-Kanal zu installieren und bei Problemen die seit Version 5.0.15.5 implementierte Bug-Reportfunktion zu nutzen.

Wie komme ich an die aktuelle Beta?

Wie üblich kann die aktuelle Beta über den Update-Channel bezogen werden. Hierzu aktiviere bitte in den Einstellungen zum Programm im Register ‚Allgemein‘ die Option ‚Beta-Updates installieren‘.

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Sollte das Update zu Problemen führen, deinstalliere bitte die Beta, installiere die neueste stabile Version von der Homepage und stelle sicher, dass die Beta-Option wieder deaktiviert ist.

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Hast du Ideen für weitere Profile? Dann setze uns davon in Kenntnis, entweder via Facebook oder Twitter oder direkt hier in einem Kommentar.

Alle Änderungen seit 5.0.15.7:

  • 5.0.15.14: Übersetzungen aktualisiert, Fehler im Bandbreiten-Graph (experimentell) beseitigt
  • 5.0.15.12: Option hinzugefügt, die den Standardbrowser bei Verbindungsaufbau automatisch startet
  • 5.0.15.11: Bugfix zu Version 5.0.15.10
  • 5.0.15.10: Automatische Verbindungsaufnahme bei Systemstart per default
  • 5.0.15.9: Deaktivierung der Privacy Control-Settings bei Programmende, Bugfix OpenVPN.exe (crashed), updated translations, Bugfix der Reportfunktion
  • 5.0.15.8: Schwerwiegender unerkannter Fehler während des Programmstarts bereinigt, Fehler im Textfeld im Bug-Report bereinigt
  • 5.0.15.7: Bindung an ausgewähltem Login-System
  • 5.0.15.6: Beta-Clients nutzt jetzt auch die Beta-API
  • 5.0.15.5: Update OpenSSL, sehr seltener Fehler gefixt, der dazu führte, dass eine Trennung nicht registriert wurde, Bug-Reportfunktion hinzugefügt
  • 5.0.15.4: Fehler bei der Erkennung beschädigter CA-Dateien bereinigt, Traffic-Grafik für ein- und ausgehende Verbindungen hinzugefügt, Möglichkeit hinzugefügt, Browser und OS innerhalb Privacy Control zu ändern

Ho(pp)la: Proxy-Browser-Plug-in spioniert Nutzer aus

Eine Gruppe engagierter Whitehat-Hacker (das sind die Guten) fand kürzlich heraus, dass das beliebte Browser-Proxy-Plug-in ‚Hola‘ nicht nur der gewünschten Tätigkeit nachgeht, also dem User dabei hilft, Regionalsperren zu umgehen, sondern ihn auch ausspioniert und so ganz nebenbei noch erhebliche Sicherheitslücken aufweist.

Was viele Anwender ebenfalls bislang nicht wussten oder nicht wahrnahmen: Sie erkaufen sich das Vergnügen, Ländersperren bei Netflix, YouTube, Hulu und anderen Plattformen zu umgehen mit der ‚Vermietung‘ des eigenen Internetanschlusses und werden so im Prinzip selbst zum Proxy für andere Hola-Anwender. Dummerweise allerdings auch für x-beliebige Dritte, die den Dienst anmieten, um, wie Heise es umschreibend formuliert, „Internetverkehr mit sehr vielen unterschiedlichen IP-Adressen auszuleiten“. Was dann auch schon mal bedeuten kann, zum Betrieb eines Botnetzes beizutragen.

adios hola

Die Entdecker des ‚P2P-Geschäftsmodells‘ fanden weniger nette Worte für Software und Betreiber und werfen Letzteren vor, auch nach der Aufdeckung und eiligst veröffentlichten Updates wenig vom vorherigen Verhalten abzuweichen. So soll zwar das ebenfalls entdeckte Nutzer-Tracking nur noch auf Android stattfinden, aber der Vorwurf, dass die Software es Dritten erlaubt, beliebige Programme auf dem Rechner des Anwenders auszuführen (darunter auch Malware) steht nach wie vor im Raum. Auch die Anschuldigung, dass Anwender wie Betreiber von TOR-Exit-Nodes in Gefahr sind, für kriminelle Taten Anderer angeklagt werden könnten, wiegt schwer.

Wer Hola installiert hat, sollte deshalb prüfen, ob die Erweiterung zumindest auf dem aktuellen Stand ist und ob ein Demoangriff auf der Testseite der Entdecker erfolgreich vereitelt wird. Hierzu muss man wissen, dass die Hacker dem Betreiber nach wie vor vorwerfen, mit der Datensicherheit der Nutzer zu spielen und nicht wirklich etwas gegen die entdeckten Lücken unternehmen.

In eigener Sache: Es hat natürlich immer einen gewissen Beigeschmack, wenn der Anbieter eines Proxy-Plug-ins (auch CyberGhost vertreibt eines) über die vermeintlichen Verfehlungen eines Konkurrenten berichtet, aber letztendlich besteht die Gefahr, dass die dort kritisierten Geschäftspraktiken auf alle anderen zurückfallen. Deshalb hier an dieser Stelle zur Klarstellung: Das CyberGhost Proxy Plug-in zeichnet weder Anwenderdaten auf noch erlaubt es die Ausführung von Schadcode noch trackt es seine Nutzer.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsluecken-in-Proxy-Tool-Hola-2672051.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom

http://adios-hola.org/

VPN To Go direkt im Browser: CyberGhost Free Proxy Add-on

Klein, fein und häufig unterschätzt: Das Chrome- und Opera-Add-on ‚CyberGhost VPN – Free Proxy‘ verschafft auf Mausklick den schnellen Spaß bei blockierten Sportübertragungen, gesperrten YouTube-Videos und anderen regionalen Einschränkungen. Besser noch, denn die praktische Erweiterung für sofortiges anonymes Surfen ist direkt im Chrome- oder Opera-Browser aktivierbar, blitzschnell verfügbar und obendrein komplett kostenlos zu haben.

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Zack – und steht!

Den großen Bruder kennt man – und wird ihn für die Komplettverschlüsselung aller Internetverbindungen eines Rechners oder mobilen Geräts auch weiterhin nicht missen mögen. Zum Gelegenheitsbrowsen Zuhause, auf Reisen und im Internetcafé, also praktisch immer dann, wenn man nicht erst umständlich einen Rundum-VPN bemühen möchte, bietet sich hingegen der schlanke Sofort-Anonymisierer ‚CyberGhost VPN – Free Proxy für Chrome und Opera’ an. Dieser baut dank moderner SPDY-Technik eine sofortige Umleitung der bereits bestehenden Internetverbindung zum leistungsfähigen CyberGhost-Netzwerk auf, verschlüsselt mit 256 Bit AES und sorgt so für Abhörschutz in öffentlichen WLANs. Gleichzeitig ermöglicht die App den weltweiten Zugriff auf regional gesperrte Inhalte und Plattformen wie Facebook, Pandora, Steam & Co – bspw. um beim neuesten Sportevent gebührend mitfiebern zu können oder blockierte YouTube-Videos abzuspielen.

Dank SPDY ausgesprochen Speedy

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Frei! Keine Logs!

Das Add-on wird wie jedes andere Browser-Plug-in ohne langwieriges Setup eingespielt, benötigt keine Einstellungen und besitzt trotzdem die meisten Vorteile eines ausgewachsenen VPNs wie Schutz vor Datenspionen und den Austausch der IP-Adresse zur Anwender-Anonymisierung. Einmal installiert lässt es sich beliebig an- oder abschalten und ermöglicht auf Basis des modernen Internetprotokolls SPDY (ausgesprochen ‚Speedy‘) sogar schnellere Verbindungen als herkömmliche VPNs, die dann alle http- und https-Anfragen des Browsers über die CyberGhost-Server umleiten und die originalen IP-Adressen der Surfer effektiv schützen.

Leichter und schneller wird man kaum dazu kommen, unter ‚fremder Flagge’ zu surfen und regional begrenzte Angebote aufzurufen, beispielsweise aus den USA.

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Mit einem Klick das Land wechseln!

Allerdings …

So praktisch ein Browser-Plug-In wie ‚CyberGhost VPN – Free Proxy für Chrome und Opera’ auch ist: Man sollte nie vergessen, dass die Privatsphäre eines Anwenders auch auf vielerlei andere Weisen gefährdet sein könnte. Ein Plug-in ist kein Rundum-Schutz und kann alle anderen Prozesse des Betriebssystems nicht berücksichtigen. Hier wird man dann doch lieber wieder auf den großen Bruder zurückgreifen wollen, um jede von einem Programm aufgemachte Internetverbindung zu tunneln und zu schützen.

Auch können Flash-Inhalte und unabhängig vom Browser laufende Dritt-Plug-ins am VPN-Plug-in vorbei Daten ins Netz senden, weshalb es sich empfiehlt, es durch die zusätzliche Installation eines Helfer-Plug-Ins wie ‚FlashControl‘ (ebenfalls im Marketplace erhältlich) zu unterstützen oder Flash generell zu deaktivieren. Moderne Streaming-Anbieter und andere Plattformen bieten deshalb neben Flash-Inhalten auch zusehends mehr HTML5-eingebettete Videos an.

Die Installation des CyberGhost Browser-Plug-Ins kann über den Chrome Web Store oder der Opera-Add-ons-Sammlung erfolgen.

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