Category - Überwachung

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Digitaler Herbst in Deutschland: VPN wird Pflichtprogramm
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Warum benötige ich ein VPN für mein iPhone, obwohl es bereits verschlüsselt ist?
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Datenklau beim Döner-Essen: Profi-Tipps für sicheres Surfen unterwegs
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Hitzefrei setzt Hitze frei
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Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?
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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis
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Gemeinsam einsam: Das Deep Web ‚kartographiert‘
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Online Banking: Fallstricke vermeiden
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Old and busted: Internet zensieren. New hotness: VPNs gleich mit verbieten!
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Augen zu und durch: Die EU auf den Weg in die Überwachungs-Dystopie

Digitaler Herbst in Deutschland: VPN wird Pflichtprogramm

Alle (4) Jahre wieder: Kaum nähert sich der nächste Wahltermin, häufen sich die Versprechen zum Breitbandausbau für alle Bürger, der danach dann ebenso regelmäßig wieder ins Stocken gerät und das Land gerade einmal den 22. Platz im internationalen Geschwindigkeits-Ranking beschert, weit abgeschlagen hinter Litauen (9. Platz) und erst recht Süd-Korea (Platz 1). Richtig interessiert scheinen die Verantwortlichen hingegen, wenn es um die Kontrolle der digitalen Datenströme der deutschen Bürger geht. In diesem Bereich produziert man/frau ungewohnt zügig und konsequent immer weiter gehende Überwachungsbefugnisse, als sei Nord- statt Süd-Korea das bessere Vorbild.

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Warum benötige ich ein VPN für mein iPhone, obwohl es bereits verschlüsselt ist?

[Aus dem Englischen, Original-Autor: Corina Dobre]

Mit Veröffentlichung von iOS 8 im Jahr 2014 informierte Apple seine Nutzer über die Möglichkeit der integrierten Geräteverschlüsselung, mit der Daten vor Hackern, Dieben und Regierungsbehörden geschützt werden können. Mit iOS 9 verschärfte Apple diese Sicherheitsvorkehrungen, indem es Entwicklern vorschreibt, alle Apps mit HTTPS zu verschlüsseln.

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Datenklau beim Döner-Essen: Profi-Tipps für sicheres Surfen unterwegs

Holla! Deutschland wird modern. OK, nicht so modern, dass man flächendeckend so etwas wie eine richtig fixe Internet-Infrastruktur hinbekommt, aber immerhin zeigt die weltweit einmalige Störerhaftung, die bislang die breite Versorgung durch WLAN-Netze blockierte, deutliche Risse. Nicht von heute auf morgen, und auch nicht in einem Anlauf, aber sie bröckelt spürbar und mittlerweile darf ein Jeder sein WLAN öffentlich machen, ohne allzu große Angst haben zu müssen, für illegale Tätigkeiten der Teilnehmer haftbar gemacht zu werden.

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Hitzefrei setzt Hitze frei

Schon gewusst? Hitzefrei setzt Hitze frei. Ist ja auch logisch, denn jedes Mal, wenn es hitzefrei gibt, ist es brütend heiß dort draußen. Die Lösung: Einfach in der Schule oder wo auch immer hocken bleiben, dann bleibt’s schön kühl.

Ähnlich funktioniert es mit den Grundrechten: Die allererste Maxime ist nicht mehr, sie anzuwenden, sondern sie zu schützen. Quasi als Selbstzweck. Dann richtet sich die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Tricks, mit denen man vorgibt, der Aufgabe gewissenhaft nachzukommen, während die Sache selbst klammheimlich abgeräumt wird. Klappt bei der Meinungsfreiheit, die landauf, landab durch Fake News bedroht wird, und bei der Privatsphäre sowieso.

Wie schützt man das Grundrecht Meinungsfreiheit? Durch Zensur. Ist ja klar, denn Meinungsfreiheit in der Praxis führt zu Lügen, die alle gefährden. Wie schützt man das Grundrecht Privatsphäre? Durch Spionage. Ist ja auch klar, denn Privatsphäre in der Praxis ist ein konspirativer Ort, an dem Übles ausgebrütet werden kann, das alle gefährdet. Ergo, Mission erfüllt. Hitzefrei setzt Hitze frei.

Gegen Zensur, gegen Spionage, für Freiheit, für Privatsphäre

Der geänderte Sprachgebrauch zeigt aber auch: Geistig abschalten und die anderen machen lassen, ist nicht mehr zeitgemäß. Fällt man auf die Phrasen rein, findet man sich schneller in einer Welt wieder, die der Orwell’schen schon sehr ähnlich ist, auch wenn die alles beherrschenden Bildschirme noch fehlen.

Sowohl Privatsphäre als auch Meinungsfreiheit sind in Gefahr, den Weg des Dodos zu gehen, und wir bei CyberGhost ermutigen euch, für beides einzustehen und zu kämpfen. Und um dem Nachdruck verleihen zu können, ist ein freies und grenzenloses Internet unabdingbar – weshalb wir für eine begrenzte Zeit alle regulären Premium-Plus-Jahresabos um satte 57 % gesenkt haben. Damit bewahrst du trotz Hitzewellen einen kühlen Kopf, sicherst deine Privatsphäre auch an den heißesten Tagen und bist besser in der Lage, hitzefrei als das zu sehen, was es ist: dein Leben so zu leben, wie du es für richtig hältst.

SORRY, PROMOTION FINISHED

Tag Null: Wannacry-Nachlese – Was und wie übel sind Zero-Day-Exploits?

Der moderne Mensch muss sich mit allerlei Widrigkeiten herumschlagen, ganz oben auf der Liste steht dabei die ständige Verteidigung des eigenen Geldbeutels. Und auf den haben es viele abgesehen, in Zeiten globaler Netzverbindungen sogar noch mehr, denn zusätzlich zur zwielichtigen Gestalt im Bahnhofsviertel kommen Unmengen an global operierenden Hackern und anderen, ebenso zwielichtigen Figuren, im Internet.

Hinsichtlich der Netzsicherheit sind viele Arten von Attacken zu nennen: Viren, Trojaner, Malware, Ransomware, Phishing und die Übernahme des digitalen Hausrechts über Sicherheitslücken in Programmen und Betriebssystemen. Und hier ganz besonders begehrt: Zero Day Exploits.

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Stichtag 1. Juli: VDS reborn und Prepaid nur noch mit Ausweis

Der Hysterie um Terrorschläfer und andere Bedrohungen für das demokratische westliche Refugium des Planeten fiel schon so manches Freiheitskriterium zum Opfer. Am 1. Juli soll dieses Schicksal auch eine der letzten Bastionen anonymer Kommunikation, außer Bahnhofsklos, ereilen: Prepaid-SIM-Karten. Zuvor noch ein einigermaßen sicherer Garant, die eigene Privatsphäre nicht zwangsweise an die große Glocke hängen zu müssen, gibt es die Karte dann nur noch bei Vorlage eines Ausweises.

Was also tun?

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Gemeinsam einsam: Das Deep Web ‚kartographiert‘

Die erste ‚Karte‘ des Deep Web enthüllt wenig Überraschendes: Die Infrastruktur des andernorts als Hort des Verbrechens und der dunklen Abgründe menschlichen Verhaltens verschrienen anonymen Netzes ähnelt so gar nicht den bekannten Formen. Statt aus Verknüpfungen, mit denen man sich von einer Page zur anderen hangelt, besteht das Deep Web einer kürzlich erstellten Studie zufolge offenbar vorwiegend aus einzelnen isolierten Containern. Fast 90 Prozent aller Seiten verzichten demnach konsequent auf Links zu anderen Angeboten und machen die dunkle Seite des Internets zu einem Ort, für den Isolation der Normalzustand ist.

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Online Banking: Fallstricke vermeiden

Wann wurde deine Bank das letzte Mal angegriffen? Du weißt es nicht? Wann wurden das letzte Mal Nutzerdaten entwendet? Keine Ahnung? Wie viele User sind bereits Opfer von Phishing oder andere Malware-Attacken geworden? Unbekannt?

Und Hand aufs Herz: Meinst du, ausgerechnet deine Bank wurde noch nie angegriffen, nur weil es nicht in der Zeitung stand? Oder ist ausgewiesener Experte in Sachen IT-Sicherheit, an dem jeder Angriff spurlos abperlt?

Die traurige Wahrheit ist: So manche Bank wurde bereits um ihre Nutzerdaten erleichtert und Angriffe auf Online-Banking-Systeme gehören leider zum Alltag. Nur, an die große Glocke gehängt werden sie von keine der betroffenen Online-Geldhäuser, nicht einmal die DDoS-Attacken, die weniger dem Erringen von Daten als vielmehr der Erpressung der jeweiligen Institute dienen. Unbekannt sind auch die Summen, die an Erpresser wie an bestohlene Kunden gingen.

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Old and busted: Internet zensieren. New hotness: VPNs gleich mit verbieten!

Urlaubszeit ist Reisezeit – und manche Reise führt, gerade im Winter, dorthin, wo es warm ist. Dubai beispielsweise. Aber, wie es so ist, selten bleibt man dabei verschont von den Besonderheiten des jeweiligen Gastlandes Kenntnis zu nehmen, und ganz besonders nicht von deren Verboten.

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Augen zu und durch: Die EU auf den Weg in die Überwachungs-Dystopie

Während sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gerne auf typische Überwachungsmerkmale in Staaten wie Türkei, Russland, China und andere übliche Verdächtige konzentriert, zerfasert sie beim Blick nach innen sehr schnell und verliert schon mal die Kriterien aus den Augen, die man bei den fernen Nachbarn noch klar im Blickfeld hatte. Fernrohre funktionieren nun einmal nur in eine Richtung, und jene, die sie nutzen, müssen nicht unbedingt auch in der Lage sein, mit einer Lesebrille umzugehen – und so bleibt leider allzu häufig die realistische Einschätzung auf der Strecke, dass die Unterschiede zwischen hier (frei, demokratisch, liberal) und dort (unfrei, diktatorisch, rückständig) zusehends verschwommener werden.

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