Category - Updates

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WICHTIGE MAC- und ANDROID-UPDATES
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Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows
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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App
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Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS
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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows
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Letzte Serveränderungen (Update)
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Update der CyberGhost-Android-App
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Hoppla, CyberGhost 5.5 ist da! Und nun?
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(Beinahe) too hot to handle: Neue CyberGhost-Features entwachsen Kinderstube
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So schützt du dein Android-Gerät vor dem Stagefright-Exploit

WICHTIGE MAC- und ANDROID-UPDATES

Die Sicherheitszertifikate der CyberGhost-Server wurden kürzlich erneuert, was auch Auswirkungen auf die Clients besitzt.
Windows- und iOS-Nutzer brauchen sich um nichts kümmern, Android-User und Mac-Anwender müssen allerdings darauf achten, die zeitgleich ausgelieferten Client-Updates aufzuspielen. Diese sollten bis spätestens 3. Juli installiert sein, andernfalls kann CyberGhost nicht mehr auf dem jeweiligen Gerät verwendet werden.
Wir danken für euer Verständnis und entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten!

Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows

Überraschung: CyberGhost 6.0 für Windows ist fertig, inklusive Geschwindigkeits-Push und einer Handvoll VPN-Profile, hübsch verpackt in moderne Windows-Kacheln. Das Besondere: Jedes Profil beinhaltet optimal ausgerichtete Front- und Backend-Einstellungen für den jeweiligen Einsatzbereich und für den Streaming-Fan wartet ein besonderes Bonbon: Garantierter Zugriff auf alle integrierten Dienste!

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Entdecke die neue CyberGhost-iOS-App

Es ist an der Zeit, deine iOS-Online-Erfahrung auf einen neuen Level zu heben: einen sicheren. Mit der neuen CyberGhost iOS 6 App geschieht dies automatisch – und auf eine mega-coole Art richtig sexy.

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Die neue VPN-App von CyberGhost stellt auf Apple-Geräten ein zuverlässiges Anonymisierungs-Tool zur Verfügung, die dich sicher ins nächste WLAN bringt, gleichzeitig nervende Werbung blockiert, Online-Tracking verhindert, Streaming-Sites freischaltet und deinen mobilen Datentarif schont. Ein paar Sachen davon kann auch die Konkurrenz, keine Frage, aber weder so gekonnt noch so beherzt und konsequent. Denn, Hand aufs Herz: Was nützt ein (fast) kostenfreier VPN, der Werbung blockiert und Tracking erschwert, wenn der Betreiber selbst sich herausnimmt, Dritt-Werbung zu schalten und das Surfverhalten aufzuzeichnen?

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Cool, Dude, das erste Post-Steampunk-VPN für iPhone, iPad und Apple Watch: CyberGhost 6 für iOS

Endlich nicht mehr via Handkurbel geschützt ins Internet: CyberGhost veröffentlicht die erste vollautomatische VPN-iOS-App zum sicheren Surfen im Web und beendet damit das Steampunk-Zeitalter für VPN-Dienste. CyberGhost iOS 6.0 ist einfach zu bedienen, bietet Raum für Anfänger und Experten gleichermaßen und sichert Kommunikation und Browsing ebenso wie Streaming und Online-Banking.

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Mit Vollautomatik und Profilen gegen Datenschnüffler, Hacker und Zensoren

Die CyberGhost VPN-App für iOS ab Version 9.0 erkennt sofort öffentliche und private WLANs in Reichweite und aktiviert auf Wunsch automatisch die hauseigene Verschlüsselung, so dass weder allzu neugierige Zeitgenossen noch professionelle Hacker den Datenverkehr des Anwenders abgreifen und persönliche Informationen wie Bankzugänge, Kreditkartendaten, Passwörter, Kontakte und E-Mailadressen stehlen können.

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Willkommen zu CyberGhost 6 Beta für Windows

Viele Monate harter Arbeit liegen hinter uns, jetzt ist es geschafft. Nahezu punktgenau im Zeitplan (nein, nicht wirklich ;-)), aber auf den Punkt gebracht, was die Wünsche der Anwender betrifft: CyberGhost 6 ist in die Betaphase eingetreten.

Zugegeben, es war eine Herausforderung, ein VPN-Produkt zu gestalten, das sowohl den Bedürfnissen von Anfängern wie auch fortgeschrittenen Nutzern entgegenkommt, aber wir glauben, es ist uns recht gut gelungen, alle unterschiedliche Einsatzzwecke eines VPNs zu bedienen und trotzdem die verschiedenen Welten von Normalanwendern und Power-Usern unter einen Hut zu bringen. Mit Platz für alle: Jene, die ‚nur‘ ungestört im Internet surfen möchten, ohne dabei durch die Bank weg ausspioniert zu werden, andere, die primär ihre Internetverbindungen in offenen Netzwerken (Hotspots) schützen wollen, Nutzer in Ländern, die von willkürlicher Zensur betroffen sind, und jene, die auch im Urlaub nicht auf ihre Lieblingssendung verzichten wollen.

Alles wird abgedeckt von CyberGhost 6, vollautomatisch mit immer den idealen Server- und Schutzeinstellungen oder manuell einstellbar für User, die es gewohnt sind, VPN-Verbindungen von Hand zu konfigurieren.

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30% schneller, 80% weniger Ressourcenverbrauch

Während bei CyberGhost 5 Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript sowie Komponenten des Internet Explorers für die Visualisierung den Ton angaben, kommt die 6 nativ programmiert daher. Das Resultat ist ein Verzicht auf die Möglichkeit, Änderungen schnell zu implementieren, aber auch auf die Mankos, die mit Microsofts Internet Explorer einhergingen. Viele Anwender mit defekten Explorer-Installationen werden es uns danken. Als Bonus startet die App spürbar schneller und spart bis zu 80 % Ressourcen ein.

Unglaublich einfach

Als VPN-Einsteiger beschäftigt man sich in der Regel eher unwillig mit Begriffen wie ‚DNS-Leak-Protection‘, ‚Internet Kill-Switch‘, und ‚VPN-Server‘. Im Gegenteil, ist man doch zufrieden damit, dass ein VPN-Dienst im Hintergrund läuft und verlässlich seinen Dienst macht. Die neuen sechs vordefinierten Profile tragen dem Rechnung und stellen mit nur einem Klick die jeweils zum Einsatzzweck passende ideale VPN-Verbindung her, optimale Sicherheit inklusive. IPv6- und DNS-Leak-Protection sowie der KillSwitch sind dabei natürlich Selbstverständlichkeiten, die man nicht mehr explizit erwähnen muss.

Anonym surfen

Mit dem ‚Anonym surfen‘-Profil aktiviert man alle Schutzfunktionen der Software auf Schlag und startet bei Bedarf den bevorzugten Browser gleich mit, vollautomatisch und im Inkognito Modus.

Inhalte entsperren

Du bist im Urlaub oder auf Geschäftsreise, möchtest aber nicht auf deine Lieblingsserie verzichten? Wähle aus einer Vielzahl von Streaming-Anbietern und CyberGhost konfiguriert die jeweiligen VPN-Verbindungen automatisch.

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Netzwerk-Schutz

Offene, unverschlüsselte WLANs stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn mit wenig Aufwand lassen sich Daten abfangen und mitschneiden. Dieses Profil stellt automatisch eine Verbindung zum nächstgelegenen VPN-Server her (Speed-Optimierung), erkennt in der Zukunft einmal verbundene Netzwerke wieder und stellt auf Wunsch ohne viel Federlesens die VPN-Schutzverbindung her.

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Downloader sind eine eigene Gattung Internet-Bewohner – mit eigenen Ansprüchen und eigenen Wünschen. Dieses Profil wählt daher einen VPN-Server, der sowohl für hohe Datenmengen als auch P2P-Datenverkehr optimiert ist. Besser noch, denn auf Wunsch lädt sich dein bevorzugter Download-Manager gleich mit – oder umgekehrt startet dein Downloadmanager die richtige CyberGhost-Verbindung. Noch ist die Liste unterstützter Download-Manager relativ klein, mit deiner Hilfe wird sie aber schnell anwachsen.

Anti-Zensur

Hierzulande nicht so von Gewicht, andernorts jedoch sehr viel mehr: Zensur von Websites, Plattformen, Musik, Videos, Dokumente und mehr. Aus diesem Grund verfügt das neue CyberGhost über ein Profil, das immer gratis zur Verfügung stehen wird und Verbindung zu einem VPN-Server in einem freiheitlichen Land herstellt. Mit dem Ziel, Twitter, Facebook, YouTube und andere zensierte Websites jederzeit zugänglich zu machen.

Benutzerdefiniert

Du bist bereits VPN-Profi und möchtest selbst bestimmten, welcher Server und welche zusätzlichen Filter aktiviert werden sollen? Mit CyberGhost 6.0 ist die Server-Auswahl besonders komfortabel: Wähle ein Land oder einen Server manuell aus, speichere eigene Favoriten oder greife auf vordefinierte Filter zu.

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1-Click Protection

Vorkonfiguriert oder angepasst, jedes Profil lässt sich direkt aus dem Schnellstart-Menü oder automatisch mit jedem Bootvorgang starten:

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App Protection

Du möchtest, dass bestimmte Anwendungen nie ohne VPN-Verbindung ausgeführt werden können? Kein Problem mit der neuen ‚App Protection‘. Wähle einfach die zu schützende Programmdatei und CyberGhost aktiviert automatisch ein zuvor konfiguriertes Profil, sobald die Programmdatei ausgeführt wird. Die Ausführung des Programms wird dabei verzögert, bis das gewählte Profil aktiviert ist, so dass auch im Vorfeld keine Daten entfleuchen können.

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CYBERGHOST 6 BETA JETZT DOWNLOADEN!

PS: Möchtest du an der Diskussion zur Beta teilnehmen und/oder deinen Erfahrungsbericht loswerden, melde dich im Beta-Board an: https://community.cyberghostvpn.com/. Wir freuen uns auf dein Feedback!

Letzte Serveränderungen (Update)

In dieser Woche finden folgende Serveränderungen statt:

  • 8 Kaia-Serverpools mit insgesamt 32 Einzelserver in New York werden abgeschaltet
  • An ihrer Stelle werden zur gleichen Zeit 8 Serverpools von anderen Datencenter-Partner aufgeschaltet
  • 3 Serverpools mit insgesamt 12 Einzelservern werden zusätzlich in Kiev (Ukraine) stationiert
  • 5 Serverpools mit insgesamt 2o Einzelservern werden zusätzlich in Paris (Frankreich) stationiert

Ferner bestehen bei einzelnen Servern eines Partnerunternehmens Probleme mit der Bereitstellung der korrekten Landes-ID, in erster Linie bei Servern, die mit 185.xxx … beginnen und in Deutschland, bzw. Italien stationiert sind. Die Techniker arbeiten an einer Lösung, bis dahin bitten wir Premium-Nutzer, auf die Automatik zu verzichten und gezielt einen anderen Server im jeweiligen Land zu verwenden. Free User müssen die Verbindung trennen und sich erneut verbinden lassen, damit die Automatik einen anderen Server auswählen kann.

Update: Die Milano-Server 05 und 06 haben neue IPs erhalten und zeigen jetzt die richtige Länder-ID an, ebenso die Frankfurt-Server S10 bis S13. Die restlichen Server folgen in den nächsten Tagen.

Update der CyberGhost-Android-App

Die neueste Version der CyberGhost Android-App kann vom Google Play Store heruntergeladen werden.

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Die wichtigsten Änderungen:

  • Überarbeitete und verbesserte Nutzeroberfläche, für den Einsatz auf mobilen Geräten optimiert
  • Verbesserte Reaktionszeiten auf Eingaben
  • Höhere Stabilität
  • Verbesserte Kompatibilität mit älteren Androidversionen 4.4x
  • Verbesserter automatischer WLAN-Schutz, CyberGhost benachrichtigt bei Zugriffen auf ungeschützte Netzwerke
  • Neuer Einstellungsdialog
  • Geringerer Ressourcenverbrauch
  • Verschiedene Fehlerbehebungen

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Hoppla, CyberGhost 5.5 ist da! Und nun?

Das Update auf CyberGhost 5.5 erscheint zunächst ein wenig unspektakulär – hat es aber faustdick hinter den Ohren, denn erstmals wird der Schutz deiner Privatsphäre und digitalen Daten zusätzlich zum VPN-Schutz auf eine komplett neue Ebene gehoben: ins Vorfeld.

Den ersten Eindruck auf die neuen und für Abonnenten freien Features liefert die neue Seitenleiste, die sich mit Programmstart von links auf die Oberfläche schiebt und bei Bedarf per Mausklick geschlossen und geöffnet werden kann. Ihr Inhalt: die separaten Schalter für alle neuen Funktionen, die je nach individuellem Gutdünken einzeln, in Kombination oder komplett aktiviert werden können.

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Den zweiten Eindruck liefert die Erkenntnis, dass die Funktionen weder dein Gerät unnötig belasten noch deine Internetverbindung, sondern ausschließlich vom CyberGhost-Serverpool vermittelt werden. Im Prinzip ist damit die Seitenleiste eine Art Fernbedienung, mit der du die gewünschten Features ein- und ausschaltest, während CyberGhost den Rest übernimmt, nur den Datenverkehr passieren lässt, den du willst und das Überflüssige und Schädliche auf Abstand hält.

Was du davon hast?

  • Mehr Komfort: Der CyberGhost-Werbeblocker sorgt dafür, dass deine Internetbesuche und Recherchen um Längen ungestörter und effektiver verlaufen. Nervende Werbung wird noch vor der Übertragung einer Webseite ausgefiltert und erlaubt so ungestörtes Lesen – und garantiert ein Plus an Sicherheit mehr, denn manchmal versteckt sich auch Schadsoftware in Werbung, selbst auf seriösen Seiten.
  • Mehr Sicherheit: Kaum ein Rechner wird heute noch ohne Virenscanner betrieben. Die Server-basierte CyberGhost-Funktion zur Blockierung gefährlicher Websites und zur Entfernung von Viren setzt dem noch einen oben drauf und sichert dich doppelt ab. Hiermit werden Schädlinge bereits vor der Übertragung auf dein Gerät abgefangen und unschädlich gemacht.
  • Mehr Privatsphäre: Online-Tracker haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als dir hinterher zu schnüffeln und deine Internetgewohnheiten aufzuzeichnen. Die CyberGhost-Funktion ‚Online-Tracking verhindern‘ sorgt dafür, dass sie sich gar nicht erst auf deinem Rechner breit machen können, indem sie vor der Übertragung ausgeschaltet werden. Zusammen mit ‘HTTPS erzwingen’, das dafür sorgt, dass deine Internetverbindungen vorrangig Ende-zu-Ende verschlüsselt sind, macht deine Privatsphäre damit einen ordentlichen Schub nach vorne.
  • Einsparungen: Jedes einzelne Byte, das von der CyberGhost-Datenkompression eingedampft und vom Werbe- und Virenblocker ausgefiltert wird, sind viele Bits weniger, für die du bei mobile Datentarifen teuer bezahlen musst. Davon abgesehen: Je weniger Daten übertragen werden müssen, desto schneller gelangen die verbliebenen zu dir.
  • Und da wir gerade über Geschwindigkeit reden: Als Premium-Abonnent erhältst du sofortigen Zugriff auf die Premium-Geschwindigkeit-Funktion, die deinen Traffic bevorzugt über die schnellste verfügbare Hardware leitet. Diese Option ist übrigens fest eingeschaltet – in der festen Überzeugung, du wirst sie nie deaktivieren wollen 😉

Und so funktioniert’s

Um eine Funktion zu aktivieren, beispielsweise den Werbeblocker, klicke einfach auf den Schalter rechts. Ändert er die Farbe zu gelb, ist das Feature aktiviert. Aber vergiss nicht: Da es sich um eine Server-basierte Funktion handelt, musst du mit einem CyberGhost-Server verbunden sein, damit sie greifen kann.

Versuch’ es selbst

Aktiviere den Werbe- und den Trackingblocker sowie den Virenschutz, schließe die Seitenleiste und verbinde dich mit einem beliebigen Server.

Nun surf‘ los. Siehst du den Unterschied? Viele Webseiten zeigen sehr viel weniger bis überhaupt keine Werbung mehr an, mit dem Ergebnis, dass du entspannter lesen kannst und die Ladezeiten sich verbessern. Außerdem darfst du dich auf ein gehöriges Plus an Sicherheit verlassen, da der Virenschutz und der Filter gefährlicher Websites ein Auge auf Internetattacken hat – womit dir wiederum sehr viel mehr Möglichkeiten zur Recherche offenstehen.

Nach deinem Ausflug öffne die Seitenleiste bitte erneut und werfe einen Blick auf die Grafik in der unteren Hälfte. Sie zeigt an, wie viel Werbung, Trackingversuche und Virenattacken von CyberGhost blockiert wurden. Nachdem du dir ein Bild davon machen konntest, wie oft und penetrant du unter konstanter Bedrohung und Beobachtung stehst, wird du nie wieder ohne CyberGhost surfen wollen. Jede Wette!

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Vielleicht bist du auch gerade im Nirgendwo und willst eine Internetverbindung aufmachen. Dann teste die Datenkompression in Kombination mit dem Werbe- und Trackingblocker aus und lass‘ dich überraschen, wie viel teuren Datentraffic du mit CyberGhost einsparen kannst. Dein Provider wird uns dafür hassen …

 

(Beinahe) too hot to handle: Neue CyberGhost-Features entwachsen Kinderstube

Hallo Ghosties!

Wir haben euch sehr genau zugehört, wenn ihr in der Vergangenheit Wünsche geäußert habt und Verbesserungen vorschlugt – so gut, dass das komplette Entwicklerteam die letzten Monate nahezu vollständig damit verbrachte, die häufigsten Vorschläge in ein Rundum-Paket zu verpacken. Mittlerweile sind die Resultate in die Beta des CyberGhost-Clients 5.5 eingeflossen und zeigen dort ihre Zähne – äußerst effektiv, wie wir allen mitteilen können, die nicht am Beta-Programm teilnehmen.

Update: Ab sofort als stabile Version CyberGhost 5.5 erhältlich, inklusive aller neuen Pre-Protection-Features und Datenkompression für Premium- und Premium-Plus-User 🙂 Download hier.

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Die Neuerungen erweitern eure Schutzmöglichkeiten beispielsweise um Viren- und Werbeblocker, helfen Mobilfans, Geld beim Datentarif zu sparen und bereiten gleichzeitig die Umstellung von Dienst und Client auf CyberGhost 6 mit noch weitergehenden Änderungen im nächsten Jahr vor. (Es lohnt sich also, auch auf längere Sicht am Ball zu bleiben ;-).)

Der Preis der neuen Sicherheit: Alle Updates zusammen besitzen starken Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Server und trennten dort in den letzten Wochen seit den ersten Testläufen die Spreu vom Weizen. Dabei zeigte sich, dass nicht alle Hardwarekomponenten die Zusatzlast bewältigen konnten, womit wir vor der Wahl standen, entweder einige Features wieder zu deaktivieren (was niemand wirklich wollte) oder jene Server temporär abzuschalten, denen die Neuerungen ‘too hot to handle’ sind – um sie zu einem späteren Zeitpunkt stückweise aufzurüsten.

Wir entschieden uns für Letzteres, weshalb seit gestern vereinzelte Server offline genommen werden. Eine Liste ist in Vorbereitung und wird euch in Kürze im Detail darüber aufklären, welche Server für eine bestimmte Zeit nicht weiter verfügbar sind. Aber keine Bange, die Umstellungen werden deine CyberGhost-Erfahrung nicht beeinträchtigen, da die verbliebenen Server rekalibriert werden, um die neu verteilte Last ausbalanciert aufzufangen. Einzelne Anwender werden von den Änderungen dementsprechend überhaupt nichts mitbekommen.

Übrigens: Die versprochenen Änderungen, wie zum Beispiel der vorgeschaltete Virenscanner, werden auch für jene Anwender verfügbar sein, die CyberGhost mit nativen Protokollen direkt in ihren jeweiligen Betriebssystemen nutzen. In den Fällen lassen sich die neuen Features für das jeweilige Gerät direkt in der Kontoverwaltung aktivieren.

So schützt du dein Android-Gerät vor dem Stagefright-Exploit

Mit dem Ende Juli bekannt gewordenen Stagefright-Exploit bekamen erstmals auch die hartnäckigsten Sicherheitsverweigerer auf Smartphones gehöriges Fracksausen. Was nicht verwundern mag, denn die Sicherheitslücke betrifft nicht nur die gewaltige Zahl von rund 950 Millionen Androidgeräten, sondern wird auch nur äußerst zäh seitens der Hersteller angegangen. So zäh, dass die Entdecker des Exploits diesen kürzlich veröffentlichten, um die Programmierung von Updates voranzutreiben.

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Kaum zu entkommen: Betroffene Version von 2.2 an

Direkt von der Schwachstelle in Mitleidenschaft gezogen sind Smartphones und Tablets mit den Android-Betriebssystemversionen 2.2 bis hinauf zu 5.1, inklusive Lollipop und KitKat. Die Lücke, die von den Entdeckern bei Zimperium zLabs mit der Bezeichnung CVE-2015-1538 versehen wurde, setzt dort an, wo die meisten Anwender zu finden sind – beim Anfertigen, Prozessieren und Abspielen von Multimediadateien – und wird als äußerst kritisch gesehen. Insbesondere auf Geräten, die Android 5.0 und höher installiert haben, da hier keine Schutzmaßnahmen gegen die provozierten Integer-Overflow-Attacken greifen.

Mit Multimedia zum ‘Erfolg’

Die Ausnutzung des Lücke ist denkbar einfach: Mittels eines Python-Scripts werden beliebige MP4-Dateien manipuliert und anschließend über MMS-Nachrichten, durch Anklicken auf einer Webseite oder über Apps eingeschleust. Einmal geöffnet, stürzt Androids Multimedia-Framework Stagefright ab und die Angreifer sind in der Lage, Schadcode ausführen zu lassen und bspw. die Kontrolle über die Kamera und das Mikrofon zu übernehmen oder persönliche Daten auszulesen. Nutzer von Googles Hangouts sind sogar beim reinen Empfang einer Videonachricht gefährdet, auch ohne das Video anzuschauen.

Schutz durch Deaktivierung von Auto-Empfang und Updates

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Mit dem vom Entdecker der Lücke angebotenen kostenlosen Stagefright Detector App können Nutzer testen, ob ihre Geräte für die Stagefright-Lücke anfällig sind. Ist es der Fall, kann man sich schützen, indem man die Angriffswege blockiert. Damit setzt man zwar in der Praxis fundamentale Funktionen eines Tablets oder Smartphones außer Kraft wie den Empfang von MMS, das Anschauen verdächtiger Videos und den Verzicht auf neue Apps, bringt sich aber zunächst einmal in Sicherheit.

Um beispielsweise den automatischen Empfang von Nachrichten zu unterbinden, geht man folgendermaßen vor:

  • Öffne die Einstellungen des Geräts, tippe auf ‚Mehr …‘ und halte unter ‚WLAN- und Netzwerkeinstellungen‘ nach der Bezeichnung deiner Standard-Messenger-App Ausschau.
  • Aktiviere sie und suche unter ‚Einstellungen > Erweiterte Einstellungen‘ die Auto-Empfang-Option.
  • Deaktiviere den Auto-Empfang.

Die meisten Anwender werden wegen der eingeschränkten Funktionalität wahrscheinlich eher auf Updates setzen, allerdings sind diese noch nicht flächendeckend verfügbar – zumal bis zu acht verschiedene Lücken geschlossen werden müssen. Immerhin schreitet Google vorbildlich voran und veröffentlichte kurzfristig Patches für sein Nexus 6-Geräte. Andere Hersteller haben es da leider nicht so eilig, weshalb Zimperium zLabs den Exploit jüngst veröffentlichte – in der Hoffnung, dass damit der Druck auf die Anbieter steigt.

Am erfolgsversprechenden scheint in diesen Fällen der zunächst ein wenig beschwerliche Umstieg auf die alternative Android-Distribution CyanogenMod, die für viele Geräte erhältlich ist und die bereits seit Version 11 und 12 entsprechend gepatcht ist. Dazu muss man zunächst sein Gerät modden – im Ergebnis erhält man aber nicht nur ein sicheres System, sondern auch eines, das den Wert der Privatsphäre sehr viel mehr Bedeutung beimisst als herkömmliche Androidgeräte.

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Heise: Stagefright-Lücken: Proof-of-Concept kursiert im Netz, Lage für Android-Nutzer spitzt sich zu

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